17. Januar 200818 J. Guten Abend, ich bräuchte von Euch bitte Informationen über die DS, mit den mitlenkenden Scheinwerfern. Soll es mal gegeben haben. Wie wurden die angesteuert usw... ?????? Muss für die Berufsschule eine Ausarbeitung über das heutige Kurvenlicht schreiben. Da Citroen das ja schonmal hatte, geht es mir darum, daß die "alten" Ingenieure nicht dümmer waren, als die heutigen.
17. Januar 200818 J. in allen ds und id ab ?68? (das sind die mit den "großen", nicht mit den runden scheinwerfern) haben die scheinwerfer mitgelenkt. das hat rein mechanisch über gestänge (gabs da auch züge?) funktioniert und war mit der lenkung verbunden.
17. Januar 200818 J. Beim SM (ab 1970) war die Ansteuerung hydraulisch. Sehr spannend ! Da könnte man noch den ebenfalls verbauten REGENSENSOR einbringen.. Funktionierte über den Widerstand, den die Scheibe dem Wischer je nach Feuchtigkeit auf der Scheibe entgegensetzte - höhere Stromaufnahme = Verlangsamung des Wischens (Experten im Zweifel bitte vor !).
17. Januar 200818 J. Ersteller Wenn ihr BIlder, oder sowas habt, dann bitte her damit. Mache ja nun meine Umschulung. in 5 MOnaten bin ich fertig. Da muss ich zusehen, daß ich entsprechend da noch gut was auf Papier bringe. Wär ich sehr dankbar über jegliche Art von Material. Vielleicht hat ja einer von Euch noch Blueprints oder Zeichnungen, die man mir mailen kann.
17. Januar 200818 J. Wenn ihr BIlder, oder sowas habt, dann bitte her damit. Mache ja nun meine Umschulung. in 5 MOnaten bin ich fertig. Da muss ich zusehen, daß ich entsprechend da noch gut was auf Papier bringe. Wär ich sehr dankbar über jegliche Art von Material. Vielleicht hat ja einer von Euch noch Blueprints oder Zeichnungen, die man mir mailen kann. Hallo, Das erste Auto mit Lenkscheinwerfer war ein ' Tucker Torpedo ' 1948. Wie diese gesteuert wurden weiss ich jetzt auch nicht. Eventuell findest Du hier etwas: http://garage-bösiger.ch/50569998dd0887e0e/50569998dd08eab1a/index.html oder hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Citroen_ds ansonsten mal Goo.... Gruss Franz Edit: Sorry habe jetzt auf der Website Bössiger gesehen, dass es schon früher ein Auto mit Lenkscheinwerfer gab: gab es allerdings schon 1930 beim legendären Cadillac 452
18. Januar 200818 J. @Thorsten: nicht ganz richtig. Bei den ID-Modellen gab es das als Option, bei den DS-Modellen, bin ich mir nicht ganz sicher, da war das glaub ich Modell-Abhängig. MfG DS
18. Januar 200818 J. REGENSENSOR einbringen.. Funktionierte über den Widerstand, den die Scheibe dem Wischer je nach Feuchtigkeit auf der Scheibe entgegensetzte - höhere Stromaufnahme = Verlangsamung des Wischens (Experten im Zweifel bitte vor !). Ist fast richtig, hinter funktionierte gehört aber ein "TheoretÃsch". Die frühen mitlenkenden Scheinwerfer wurden m.W. immer mechanisch von der Lenkung gesteuert, meist hatten die Autos aber nur einen "Schwenkscheinwerfer".
18. Januar 200818 J. Hallo Dreamer, mitschwenkend waren bei der DS nur die Zusatzfernscheinwerfer. Die Betaetigung erfolgte ueber Seilzuege von der Lenkung aus, Schema siehe hier: http://www.ep1.rub.de/~thomas/Lenkscheinwerfer.pdf. Nicht alle DS mit der dritten Front ab 1968 hatten automatisch diesen Mechanismus verbaut - Pallas-Modelle wohl immer, alle anderen je nach Modell, Land und Baujahr als aufpreispflichtiges Extra, D-Modelle ohne hydraulisch unterstuetzte Lenkung nie(?). Gruss, Tom
18. Januar 200818 J. Anzufügen bliebe noch, dass die Scheinwerfer auch eine Nickausgleich hatten, also immer waagerecht nach vorne leuchteten, auch wenn der Wagen auf welliger Piste mal eintauchte (was auch bei einem D-Modell mal vorkommen kann …). Irgendwie war das über Züge oder Stangen mit hinteren Schwingarmlagern gekoppelt. Ich hatte eine 1968er ID19B, die hatte die komplette Konstruktion drin. Es gab aber auch ID ohne alles oder nur mit Lenkungsanschluss für die Fernscheinwerfer.
18. Januar 200818 J. zu #9: ...hintere Schwingarmlager -->dafür ist die Metallleitung am Unterboden. In der läuft der Zug!
18. Januar 200818 J. zu #9: ...hintere Schwingarmlager -->dafür ist die Metallleitung am Unterboden. In der läuft der Zug! Das schrub ich ja … Oder? pfrrrt …
18. Januar 200818 J. ... Funktionierte über den Widerstand, den die Scheibe dem Wischer je nach Feuchtigkeit auf der Scheibe entgegensetzte - höhere Stromaufnahme = Verlangsamung des Wischens (Experten im Zweifel bitte vor !). Und einschalten musste ich ihn aber selber oder?
18. Januar 200818 J. Ja. Einschalten ja. Er kommt dann selber hoch, und guckt, wie feucht es ist, wischt also einmal, und anhand des Ergebnisses kommt er dann wieder, in dem, was halt das Bimetall sagt. Man kann einstellen, wann und wie oft er sonst gucken kommen soll. Wohlgemerkt, nur SM, nicht DS. Steht in keinem Handbuch vernünftig drin. Ebensowenig wie der Seitenaufprallschutz 1972 ohne Bemerkung auftauchte. Carsten
18. Januar 200818 J. Anzufügen bliebe noch, dass die Scheinwerfer auch eine Nickausgleich hatten, also immer waagerecht nach vorne leuchteten, auch wenn der Wagen auf welliger Piste mal eintauchte (was auch bei einem D-Modell mal vorkommen kann …). Irgendwie war das über Züge oder Stangen mit hinteren Schwingarmlagern gekoppelt. Die Hauptscheinwerfer werden ueber einen verdrehbaren Stab angelenkt, welcher ueber Seilzuege, die am vorderen und hinteren Stabilisatorstab befestigt sind, gedreht wird, Schema siehe hier:http://www.ep1.rub.de/~thomas/Hauptscheinwerfer.pdf. Gruss, Tom
18. Januar 200818 J. Ersteller Gibts noch irgendwelche Detailzeichnungen, oder Ds Fahrer, die an Ihrem Wagen gerne selber schrauben und dies dokumentiert haben ?
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