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Parallelen SM- XM?


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Das im XM der erste Citroen mit Sechszylinder seit dem SM ist und von der Namensgebung die Formel "DX+SM= XM" gilt und der Hüftknick des XM dem des

SM nachempfunden ist, ist klar. Und wahre SM- Fans werden vermutlich jeden Vergleich

mit dem XM von sich weisen.

Die AMS stellte in Heft 24/1990 den XM V6.24 Pallas vor. Im Text heißt es:

"Die große, viertürige, 1560 Kg schwere Limousine ist schneller als jenes Citroen- Coupe SM, das von 1970 bis 1975 mit 2,7 Liter-V6 Maserati- Motor und 178PS Leistung über ein durchaus vergleichbares technisches Fundament verfügte. Die plötzliche Konfrontation der V6 Limousinen- Gegenwart mit der V6- Sportcoupe-Vergangenheit legt auch stilistische Wurzeln frei. Der XM entpuppt sich als die glattere, modernere, 15 Jahre jüngere, geliftete, viertürige Version des SM, eindeutig nachzuvollziehen am charakteristischen Hüftknick in der Gürtellinie der hinteren Türen."

Auch abgesehen von Mc- Pherson und Hydractive, sind sich SM und XM tatsächlich so fremd, wie es heute unter den Fans oft dargestellt wird?

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ACCM WOLFGANG ZX

Hallo!

Meiner Meinung nach gibt es neben dem Hüftknick noch weitere stilistische Gemeinsamkeiten zwischen SM und XM:

-steiler Heckabschluss

-die hinteren Blinkleuchten des XM sind optisch den dreieckigen Enden des Edelstahl-Heckabschlusses am SM nachempfunden

-die außen glanzgedrehten Alufelgen mit kleiner Kunststoffradkappe der frühen XM ähneln dem 70er-Jahre Radlook des SM.

Seit dem SM hat es aber kein Citroen-Modell mehr gegeben, das nur ansatzweise ein so hohes Prestige hatte wie der SM.

MFG

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*Vergleich:

Design: Beide Karosserien weisen eine Fließeckkarosserie mit Heckklappe auf. Beide Verfügen über den charakteristische Hüftknick.

Während der SM jedoch eine sehr skulpturale Karosserie besitzt (Ausformung der Motorhaube, Taillierung Draufsicht, Übergang Seitenverglasung - Bordkante), beitzt der XM eine sehr straffe und flächige Formensprache. Wo beim SM eine sparsame Anzahl von Stilelementen Anwendung findet, zeigt der XM tiefe Blechsicken und massige Rammschutzleisten. Der SM zeigt darüber hinaus eine heute sehr moderne Aufteilung des Greenhouse mit breiter C-Säule, während der XM einen in den 80ern sehr trendigen umlaufenden Glasgürtel besitzt.

Die SM-Karosserie ist flach und gestreckt, beim XM sorgen Proportionen und Aufteilung von Glas und Blech für eine eher gedrungene Optik.

Der SM ist mit seiner Glasfront ausladend, während der XM seinen flachen Bug keilförmig nach unten zieht.

Das extrem schmale SM-Heck ähnelt mit seiner zerklüfteten Leuchten/Stoßfängerkombi und den exponierten Inox-Endrohrverkleidungen dem Triebsatz eines Raumschiffes, Der XM zeigt eine geschichtete Vertikalausrichtung mit zwei Leuchtleisten und einem etwas übertriebenen Heckspoiler (Y3).

Das SM-Interieur hat echten Cockpit-Charakter: Man fällt tief in die flachen Ledersitze und hat eine asymmetrisch überspannte Armaturentafel vor sich. Das Zusammenspiel der Ovale von Lenkrad und Instrumenten mit der glatten, metallverleideten Mittelkonsole drückt echten GT-Luxus aus.

Im XM (Y3) herrschen gerade Linien vor, das Cockpit ist in Ebenen gestaffelt; die wie ein Band nach hinten gezogene Mittelkonsole nimmt leichte Anleihen an das SM-Pendant, ist jedoch mit bürgerlich wirkendem Holz verkleidet oder nackt in Kunststoff gehalten. Die Sessel sind üppig und bequem, jedoch thront der XM-Fahrer eher hoch wie in einem Minivan.

Struktur: Wärend der SM eine selbsttragende Chassisstruktur mit kastenförmigen Längsträgern und angesetzten Karosserieteilen besitzt (fast identisch zur DS), weist der XM eine konventionelle selbsttragende Karosserie auf. Beide verfügen über geklebte Front- und Heckscheiben.

Antrieb: Der Motor des SM entstand nach der Übernahme der Aktienmehrheit von Maserati durch Citroen eben in jener italienischen Sportwagenschmiede. Reinrassig und trotzdem kompakt, gibt sich dieses Aggregat kernig und rau und bietet damit einen phantastischen Kontrast zur sänftigen Federung, will jedoch kundig behandelt und gefahren werden.

Die XM-Maschine basiert auf dem robusten Euro-V6, der auch von zahlreichen anderen Unternehmen alt Antriebsaggregat eingesetzt wurde. Er ist deutlich charakterloser, aber auch leiser als der SM-Sechszylinder. Als der XM auf den Markt kam, hatte dieser Motor seine besten Jahre bereits hinter sich.

Fahrwerk: Beide Modelle verfügen über die Hydropneumatik. Der SM beitzt sehr richtungsstabile gezogene Doppelquerlenker, Lenkrollradius Null und innen liegende Scheibenbremsen. Bei XM hingegen findet sich eine hausbackene McPherson-Konstruktion.

Hinten verfügen beide über gezogene Längslenker. Der XM steuert seine sechs Federkugeln elektronisch, dem SM reichen vier mechanisch regulierte Elemente.

Fahrverhalten: Während der SM im bester Ozeandampermanier sanft wiegt, beim schnellen Start aufbäumt und bremsenderweise in die Knie geht, hat der XM etwas lustig-Kamelartig-schaukelndes an sich, was den Schwerpunkt subjektiv deutlich nach oben rückt. Trotz der weicheren Grundauslegung wirkt der SM in schnell gefahrenen Kurven weniger kippelig als der dann hydractiv straff hoppelnde XM.

Die Lenkung des SM ist gewagt und faszinierend: Ihre Direktheit schreckte so manchen Neukunden ab, doch mit ihrer gschwindigkeitsabhängigen Rückstellautomatik erzielte sie phantastisches Langstrecken- und Manövrierverhalten.

Die ebenfalls noch in älteren V6-Versionen des XM zu findende DIRAVI wirkt dort wie ein billiger Abklatsch mit viel zu viel Kurbelei.

Der XM ist in seiner Grundaussage eindeutig vom SM inspiriert, aber verwandt sind beide Modelle deswegen nicht wirklich. Der eine ist ein in der endenden Ära großer GT-Wagen gestorbenes Coupé (vielleicht ein Vorläufer von CLS&Co.?), der andere ist eine brave Obelklasselimo mit dynamischem Ausdruck.

Gruß

M.

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Der XM hat vom SM das Lenkraddesign geerbt- SM = "T" im Oval, und zwar Einspeiche mit Auslegern. XM Y3 hat eine breite Speiche, und dahinter 2 Ausleger. Das sieht wirklich ähnlich aus.

Zufall mag das untere Ende der A-Säule innen sein.

Ich hatte beide Modelle ca. 6 Jahre parallel.

Carsten

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ach ja, und beide hatten jeweils vier Räder unten dran :-)

ernsthaft - ich finde, auch wenn sich das einen oder andere Detail - mit mehr oder weniger Fantasie - finden lässt daß 'gleich' ist, insgesamt ist der Vergleich albern.

Weder hatte der SM die Alltagstauglichkeit des XM (ich beziehe das nicht auf Störanfälligkeit oder so, sondern schlicht Platzangebot, Einstieg e,t,c,) noch kann das McPhersongestrafte XM Fahrwerk dem des SM das Wasser reichen.

Und das der Euro V6, gut wie er ist, nicht mit einem italienischen Heissblut vergleichbar ist......dürfte wohl klar sein.

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die sind so gleich oder ähnlich wie Sophia Loren und Dolly Buster.....von wegen Hüftknick und Hupen etc.etc....(wobei Dolly Buster mit dem XM gleichzusetzen ist, nur damit hier bei den XM-lern keine voreilige Begeisterung aufkommt :)).

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Parallele:

Sowohl XM als auch SM gab es ausschliesslich mit Rundinstrumenten - als einzige große Citroen.

Unterschied:

Der SM sah geräumiger aus als er war - der XM ist geräumiger als er aussieht. Mit dem Raumangebot des XM konnte höchstens ein Scorpio oder ein Safrane mithalten.

Variabel mit großer Heckklappe war auch nur der XM.

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Bertone X 1/9

Hallo,

als ein wesentliche Unterschied im technischen Layout sei noch erwähnt, dass der XM eine Motor/Getriebeeinheit hat die Quer eingebaut ist, auf, bzw. leicht vor der Vorderachse, während die des SM längs eingebaut ist mit dem Getriebe vor, dem Motor hinter der Vorderachse.

Übrigens, auch wenn das eine bessere Gewichtsverteilung verspricht, (ist das auch so, wie schaut die Gewichtsverteilungen XM V6 und SM denn aus) wegen der besseren Raumausnutzung ist da die Queranordnung sicherlich die sinnvollere Lösung.

Servus Andreas

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Hallo,

als ein wesentliche Unterschied im technischen Layout sei noch erwähnt, dass der XM eine Motor/Getriebeeinheit hat die Quer eingebaut ist, auf, bzw. leicht vor der Vorderachse, während die des SM längs eingebaut ist mit dem Getriebe vor, dem Motor hinter der Vorderachse.

Übrigens, auch wenn das eine bessere Gewichtsverteilung verspricht, (ist das auch so, wie schaut die Gewichtsverteilungen XM V6 und SM denn aus) wegen der besseren Raumausnutzung ist da die Queranordnung sicherlich die sinnvollere Lösung.

Servus Andreas

Darin liegt ja der ganz grosse Unterschied, der die beiden (unter anderem) eben auch vollkommen unvergleichbar macht;

Beim SM hat sich keine Sau dafür intressieren müssen, was sinnvoll / wirtschaftlich / praktisch ist, da durften die Ingenieure das realisieren, was den Spassfaktor erhöht.

Beim XM musste man wohl schon eher zusehen, daß man auf dem Teppich bleibt :-)

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Parallele:

Sowohl XM als auch SM gab es ausschliesslich mit Rundinstrumenten - als einzige große Citroen.

Geschmacksache / Subjektiv natürlich.....für mich eines der grössten handicaps des SM;

Rund wäre natürlich nicht grundsätzlich schlecht, aber das eine Instrument mit der grossen roten Stopleuchte hat mir sowas von gar nicht gefallen....hätten sie besser die aus dem GSX überniommen, das war sportlich & schick.

Ausserdem......der SM hat zwar Runduhren, aber keineswegs ausschliesslich.......da gibt's auch noch ein paar kleine eckige, die leider aussehen wie im Baumarkt gekauft :-(

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Ich durfte einmal ein paar Meter mit einem SM fahren.

Was mir mangels Ehrfurchtlosigkeit dabei entgangen ist (war nicht mein Auto und ich fahr nicht gern mit fremden Autos), ist das mit Sicherheit klasse Fahrgefühl.

Was mir dagegen leider nicht verborgen blieb, ist die teilweise katastrophal billig-schludrige Innenausstattung, wie sie eben damals in den meisten französischen und italienischen Fahrzeugen üblich war. Da traut man sich nicht so recht, irgendwelche Schalter oder Hebel zu bedienen, denn die fühlen sich echt rappelig an. Hatte mir da echt mehr vom SM versprochen.

Fühle mich dagegen im XM trotz mancher konstruktiver Schwächen sehr viel wohler (auch im Y4).

Boris

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Abgesehen von den Gemeinsamkeiten wie dem M im Namen, 4 Rädern, Frontantrieb, Hydropneumatik haben XM und SM doch recht wenig gemein. Ohne mit der Brechstange Gemeinsamkeiten zu suchen sollte man sich vor Augen halten, dass der SM immer als exklusiver Gran Tourismo/Sportcoupe gedacht war.

Beim XM sieht es doch wohl so aus, dass hier eine bequeme, moderne, alltagstaugliche - was alles andere als langweilig bedeuten soll - und trotzdem erschwingliche Alternative zu den etablierten deutschen "Premiumprodukten" auf den Markt gebracht werden sollte. Dem vollmundig propagiertene Slogan "Neue Fahrkultur der Oberklasse" wurde er zwar nicht ganz gerecht, aber er schafft auch heute noch das, was die meisten aktuellen Fahrzeuge nicht (mehr) schaffen: Er polarisiert, entweder man liebt oder hasst ihn.

In diesem Sinne

Tom

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...mir fallen da auch noch zwei Gemeinsamkeiten ein:

Beide sind Geldvernichter und Spaßbereiter ;-))

Spaß beiseite. Ich persönlich kann praktisch keine echten Gemeinsamkeiten entdecken.

Beide sind zwar komfortabel und beide heben sich von der Masse der anderen Autos ab - das sind aber nicht unbedingt Gemeinsamkeiten der beiden Modelle. Das liegt eher in der Philosophie der Marke.

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Also beide Autos stammen von 2 total verschiedenen Designern!

SM = Robert Opron (Schwenkaugen des DS, GS, CX, ....Renault 20, 1.Espace...(Franzose)

XM = Bertone (Audi 100 Coupé, Fiat 850 Coupé, Fiat Dino u diverse andere (Italiener)

Aber auch ich habe auf Entfernung die Silouette eines CX schon mit einem XM verwechselt (habe beide) es gibt eben eine Citroen Linie, die sich durch Jahrzente

fortsetzt! Wem ähnelt denn der C6 von der Seite naaaaa???

Gruß Thomas aus F.

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"Aber auch ich habe auf Entfernung die Silouette eines CX schon mit einem XM verwechselt"

klarer Fall für : Fielmann :)

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"Aber auch ich habe auf Entfernung die Silouette eines CX schon mit einem XM verwechselt"

klarer Fall für : Fielmann :)

Kann ich nur bestätigen... mir selbst zwar noch nie passiert, aber alle markenfremden Freunde, die mitfuhren, viel nicht auf, dass sie einmal in einem Y3 und einmal in einem GTi Turbo 2 saßen. Die Farbe war die gleiche, das wirds gewesen sein. Oder vielleicht die gleichen Fensterschalter.

Gleiches passiert mir regelmäßig, wenn XM und Xantia nebeneinanderstehen - da heißt es auch grundsätzlich immer, dass die ja genau gleich aussehen.

Das einzige Auto, das ich im Rückspiegel regelmäßig für einen XM halte ist übrigens der ZX - bis er dann näherkommt und trotzdem nicht größer wird :D

Aber zum Thema: Gemeinsamkeiten will ich gar nicht suchen. Ein SM ist ein geniales Fahrzeug, darüber sind wir uns einig. Aber ich finde auch den Käfer oder die Ente in gewisser Weise genial und will trotzdem keinen haben. Der XM ist ein Rundumpaket, das viele Vorzüge des SM (temperamentvoll, eigenständiges Design, komfortables Fahrwerk) mit absoluten Vorzügen des Alltags (unendlich geräumig und praktisch, sparsam, langstreckentauglich) verbindet. Ein Vergleich der beiden hinkt also.

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sparsam,

Da meinst du jetzt aber nicht den XM oder? Meine Frau fährt einen und der ist alles andere als sparsam. Weder war es ihr V6 noch ist es ihr TD2,5 und selbst die Müden 2,1l sind in meinen Augen nicht wirklich sparsam, aber das ist ja vielleicht genau wieder eine Gemeinsamkeit mit dem SM. Obwohl der Sm für seine Zeit und Leistung durchaus als sparsam gelten darf.

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naja, wenn 5,6l (bisheriges Min., Max=7,2l, im Schnitt ca. 6,2-6,5l) im 2,1 TD nicht sparsam sind, dann weiß ich auch nicht...

Sonst wurde hier schon alles erwähnt. Von hinten hat der XM sicher Anleihen am SM genommen, vorne mit viel Fantasie auch (man stelle sich nur die Frontmaske als Glasfront vor...)

Auch die Vordertüren (Teilung des Fensters) und der Knick in der Hintertüre weisen Gemeinsamkeiten auf.

Das Dach erinnert beim XM aber eindeutig an die DS, da es auch so "schwebend" wirkt!

Aber wie schon gesagt, jedes Auto (gerade von Citroen) hat seine eigene Identität und nur schwer bis gar nicht mit einem Vorgänger zu vergleichen.

lg tom

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ACCM Jürgen P. Schäfer

Lasst es mich doch einfach so zusammenfassen und allen evtl. Dreckskarrenfahrern entgegenschleudern:

Der XM ist einfach der bessere SM, als 24 V sowieso! ;) ;) ;)

>>Jürgen, genug Smileys?

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@ Jürgen nein mehr ;-))

@cx-fahrer also wenn 7L für den 2.1TD zuviel sind weiss ich nicht mit was Du den vergleichst?? Bj.91 schlappe 1,4to Lebengewicht mit den Fahrleistungen find ich pers.i.o.

Willst jetzt hier nicht anfagen Deine ollen Graugußdiesl anzuführen und behaupten wollen das der TRD2 Cx günstiger und besser fährt???

;-))

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Und selbst der 2,5TD ist problemlos mit kulanten 7-7,5l zu fahren, und bei dem bewegt sich wirklich ordentlich was vorwärts (wobei ich auch den 2,1TD keineswegs als müde bezeichnen möchte). Also ich wüsste nicht, welches Auto seiner Klasse man als um vieles sparsamer bezeichnen könnte... Vorschläge werden gerne entgegengenommen.

Und auch die 10-12 Liter die ein V6 schluckt sind doch noch ein wenig eine andere Dimension, als die ab 15 Liter eines SM bei gleichem Fahrverhalten.

Aber wie gesagt, der Vergleich hinkt ohnehin ... vielleicht wäre es ein wenig fairer, wenn es ein XM Coupé gäbe, oder einen SM als Limousine.

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Naja, das ein Auto mit effektiv 6 Vergasern kein Sparbrötchen ist, ist leider so.

Schade für mich :-)

Die Dreckskarre, hach ja. Ist das lang her. Gottseidank. In den ollen Daimler schütte ich seit 40 tsd nur Diesel. Und sonst keinen Pfennig. Es ist soooooooo entspannend, bei 200 ohne Stress leise telefonieren zu können, wissend, das man ankommen wird :-)

Carsten, dessen nächstes Projekt ein noch viel grösserer Schlucker ist- mal gucken, wie sich 4.2 Liter aus 3 Vergasern füttern lassen :-)

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ACCM Jürgen P. Schäfer

Carsten, auf welchem Wege funktioniert nochmal Deine Alarmierung beim Posten des Wortes "Dreckskarre"? Bist Du ständig per Wlan, Bluetooth, Schlepptop oder *Email-Empfang im Auto* auf Draht? ;) ;) ;)

>>Jürgen

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