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Zulassungen Januar 2008: Citroën überholt Peugeot und Toyota

Hervorgehobene Antworten

... na das ist doch mal was ...

Schön, aber auf einen einzelnen Monat würde ich nicht zu viel geben. Da sind wohl einfach ziemlich viele Neuheiten als Vorführwagen zu den Händlern gekommen...

Ja, so war es auch 2006. Dann wurde das Jahr für CITROEN zum erfolgreichsten in Deutschland. Läßt sich vieleicht wiederholen. Unsere Marke ist gur positioniert dank sehr attraktiver Modelle in allen Segmenten. Zudem kommen mit den Neuerscheinungen noch einige Hammermodelle hinzu.

Gruß,

Carol

  • Ersteller

Welche neuen Modelle hatte denn Citroen im Januar?

Also ich finde es schon erstaunlich, dass man an Peugeot, die ja noch die jungen 308 und den 207 incl. SW und CC haben, vorbeigezogen ist.

Am neuen Crosser kann es ja nicht liegen, den gibt es ja auch von Peugeot. Und beide verkaufen sich schlecht.

Und bei Toyota hat man den Auris und den Aygo, der ja besser läuft als der C1.

Aber klar, erstmal abwarten, ob sich ein dauerhafter Trend abzeichnet. Ich würd mich ja freuen, wenn man an Skoda vorbeikommen würde. Die Marke mag ich gar nicht.

Gruß

Markus

wenn man bedenkt, dass alle citroen händler ihre vorführfahrzeuge neu zulassen müeesn jeden januar...dann relativiert sich das ergebnis schon weider...

pug war auch 07 hinter citroen aber toyota...

Neue Struktur im Citroen-Vertrieb an Geschäftskunden

Auch die PSA-Marke Citroen regiert auf den sinkenden Anteil privater Kunden auf dem

deutschen Automarkt und organisiert ihr Flotten- und Nutzfahrzeuggeschäft um.

Leiter der neuen Abteilung innerhalb der Vertriebsdirektion ist Stephan Lützenkirchen.

Citroen will sein Firmenkundengeschäft ausbauen: Der neue C5 soll mit dazu beitragen.

Köln. Die Citroen Deutschland AG hat die bisher getrennten Abteilungen "Firmen- und

Flottenservice" und "Nutzfahrzeuge" zusammengefasst. Leiter der neuen Abteilung

innerhalb der Vertriebsdirektion ist Stephan Lützenkirchen (38), der bisher den Firmen-

und Flottenservice verantwortete. Zur neuen Abteilung gehören 17 Mitarbeiter, die

die Großkundenaktivitäten in den einzelnen Regionen betreuen und koordinieren.

Hintergrund der Umstrukturierung ist, dass in Deutschland immer mehr Neufahrzeuge

an gewerbliche Kunden verkauft werden. Nach Angaben des Bonner Branchenverbandes

ZDK ist der Privatkundenanteil hierzulande mittlerweile auf 35 Prozent gesunken.

Auch die PSA-Marke, die traditionell stark im Privatkundengeschäft ist, hat ihre Verkäufe

an Firmen und Nutzfahrzeugkunden in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert.

Im Jahr 2007 lag Citroen bei den Pkw-Neulassungen mit 73.244 Einheiten zwölf Prozent

unter Vorjahr, der Marktanteil betrug 2,3 Prozent. Bei den Nutzfahrzeugen hingegen

erzielten die Franzosen mit 11.700 Neuzulassungen und 5,1 Prozent Marktanteil ein

Rekordergebnis. Mit der geänderten Vertriebsstruktur und neuen Modellen wie dem

Citroen C5 will man nun das Firmenkundengeschäft weiter ausbauen und Synergien

mit dem Lkw-Geschäft nutzen.

Quelle: Bettina John, Automobilwoche am Mittwoch, 06. Februar 2008, 00.01 Uhr

Also ich finde es schon erstaunlich, dass man an Peugeot, die ja noch die jungen 308 und den 207 incl. SW und CC haben, vorbeigezogen ist.

Aber klar, erstmal abwarten, ob sich ein dauerhafter Trend abzeichnet. Ich würd mich ja freuen, wenn man an Skoda vorbeikommen würde. Die Marke mag ich gar nicht.

Gruß

Markus

Mich wundert das gar nicht - rein subjektiv natürlich; ich finde die momentane Peugeot Design-linie grottenschlecht, kein einziges Modell im Angebot, daß mir gefallen würde.

Selbst da, wo es 'Gleichteile' zu Citroen gibt - Crosser, C1, Berli - sieht der Peugeotpartner jeweils Sch..sse aus.

Dazu kommt die aktuelle 0 - leasing aktion, gemessen an diesem Anreiz finde ich die Absatzahlen, so gut sie per se sein mögen, eher enttäuschend.

Skoda magst Du nicht ? Was hast Du gegen VW :-) ?

Ich mag die Marke auch nicht, obwohl ich Octavia und neuen Superb optisch ganz gut finde.

Da mir aber allein schon die Motoren und fahrwerke von Wolkswagen absolut nicht zusagen kann mir natürlich weder Skoda noch Seat sonderlich zusagen.

Wobei Seat - noch'n anderes Thema - designmässig derzeit der absolute Tiefpunkt.

Wären die erfolgreicher müsste man wegen visueller Umweltverschmutzung klagen :-)

Ja, das Seat-Design...

Allerdings bekommt die Firma jetzt ernsthafte Konkurrenz vom Konzernpartner Skoda. Was da als neuer Fabia und bald auch Superb kommt, ist Pseudobarock in seiner übelsten Form. Die früheren Modelle sind zwar sterbenslangweilig, aber wenigstens sauber und schlicht gezeichnet.

Chartbreaker im Januar 2008

Segment Mini:

1. SMART Fortwo mit 2514 verkäufen

2. RENAULT Twingo 1730

3. CITROEN C1 1602

Segment Mini:

1. SMART Fortwo mit 2514 Verkäufen

2. RENAULT Twingo 1730

3. CITROEN C1 1602 (+ 725 Peugeot 107 + 911 Toyota Aygo = 3238)

Wow! da führt der C1 aber mit einigem Abstand zu den beiden anderen im PSA/TOY Trio.

Das liegt an dem unverwechselbaren Design. Typisch für Citroen.

Spaß beiseite, wahrscheinlich haben in dem Monat einige Pizza-Dienste besonders gute Konditionen bekommen. Bisher war der Aygo eigentlich immer weit vorne bei den Zulassungen. Die Leute zahlen halt lieber etwas mehr und bekommen dafür Toyota-Qualität. Das ist das "Galaxy-Syndrom". ;)

Unsere Marke ist gur positioniert dank sehr attraktiver Modelle in allen Segmenten.

Gruß,

Carol

Darüber läßt sich trefflich streiten.. ich sehe im Bereich der leistungsstarken Mittelkasse eine klaffende Marktlücke..

Und was ist mit kompakten Kombis...?

Marke ist gut positioniert dank sehr attraktiver Modelle in allen Segmenten
Den Satz von Carol unterschreibe ich mal.

Vielleicht fehlen C4 Cabrio, C5 Cabriocoupé, C5 Airlounge, C6 Coupé & "Break"(!).

ich sehe im Bereich der leistungsstarken Mittelkasse eine klaffende Marktlücke..
Eigentlich ein Zeichen von Intelligenz. Woher sonst soll die Führung beim Flottenverbrauch kommen?

Aber wo ist die Zielgruppe, die auf einen Mittelklasse Citroën mit 345 PS wartet?

Ich bin mir sicher: Eine C-Cactus-Plattform würde sich lohnen.

Aber wie es so geht: Kein Angebot, kein Markt.

hs

Den Satz von Carol unterschreibe ich mal.

Eigentlich ein Zeichen von Intelligenz. Woher sonst soll die Führung beim Flottenverbrauch kommen?

Aber wo ist die Zielgruppe, die auf einen Mittelklasse Citroën mit 345 PS wartet?

hs

Naja- wir wissen beide ganz gut, das da schlicht nix da ist, und nix entwickelt wird, weil es eh keiner kauft - da ist ja GAR KEIN IMAGE in dem Bereich .... :-)

Carsten

Naja, ich sehe da keinen solchen Hinweis. Was soll man da für Ahnlichkeiten zu den sog. Premiummarken herauslesen? Auffällig ist allerdings wieder mal die "Ähnlichkeit" mit Audi.

:D

Opel Signum 92,8

Citroën C6 87,2

Audi A6 86,7

BMW 5er 80,5

Lexus GS 79,6

Saab 9-5 75,0

Mercedes E 70,2 Prozent gewerbliche Halter

Gruß

hs

na, es wird doch schon deutlich, daß im C6 - Segment um die 80% der Neuzulassungen gewerblicher Art sind.

Gruß,

Carol

Klar Carol, C6-Segment. :D

Nissan Miccra - 83,9 %

Opel Tigra - 84,3 %

Suzuki Ignis - 91,5 %

:D

Scherz beiseite. Mein Beitrag bezog sich auf die "premuim" Aussage von Achim.

Zu "premium" gehört anerkannteraßen der Mini (44,5%), Audi A3 (67,9 %), A4

(75,5 %) oder ein 3er BMW (72,5). Nicht aber ein Alfa 150 (76,8)

Man kann vielleicht ableiten, dass große Limousinen öfter als Geschäftswagen

eingesetzt werden. Beim C6 und anderen schlecht verkäuflichen Exoten könnte

man ableiten, dass sie so gut wie nur geschäftlich geleast werden. Die Probleme

mit dem Wiederkauf tut sich kein Privatmann an.

Gruß

Holger

ich finde diese Unterscheidung privat / gewerblich eher uninteressant; eigentlich schon....aber - sie wird ja gerne dafür rangenommen, daß man sagt Modell xy verkauft sich nur deshalb gut weil 80% gewerblich und damit hat das ja nichts zu sagen hinsichtlich der Beliebtheit.

Da wird docch gerne unterstellt, daß nurr Privatkäufer abwägen und auch subjeektive Kriterien einfliessen lassen.

Nun schau ich mir mal Modelle in höheren Preiskategorien an, zum Beispiel den C6.....

Bedeutet der hohe gewerbliche Anteil hier wirklich, daß der fast nur von Vermietern gekauft wird ? Oder von Firrmenbossen, die ihren Angestellten einen C6 hinstellen, egal ob der will oder nicht ?

Glaube ich nicht.....

Es dürfte doch eher anzunehmen sein, daß das zahlreiche Selbständige sindd, die das Auto nach denselben Kriterien wählen wie ich meinen Privatwagen, nur, daß es eben bei eineem Selbständigen ein gewerblich zugelassenes Auto ist.

Genauso ist es bei mir ...

Rainer, mit C6 V6 HDi mauritiusblau

Scherz beiseite. Mein Beitrag bezog sich auf die "premuim" Aussage von Achim.

Zu "premium" gehört anerkannteraßen der Mini (44,5%), Audi A3 (67,9 %), A4

(75,5 %) oder ein 3er BMW (72,5). Nicht aber ein Alfa 150 (76,8)

Ich meinte mit Premium in diesem Zusammenhang selbstverständlich die vergleichbare "edle deutsche" C6-Konkurrenz. Außerdem fand ich es tatsächlich erstaunlich, wie wenig neu zugelassene Autos in "rein" privater Hand landen, selbst in der Gruppe der Kleinwagen. Das hätte ich in dieser Form nicht erwartet.

62% aller Prii werden privat zugelassen. Auch interessant. ;)

  • Ersteller

Die E-Klasse hat vielleicht einen geringeren Anteil gewerblicher Neuzulassungen, weil es im Schwabenland ein typisches Rentnermobil ist, dito die C-Klasse.

In meiner Strasse haben viele Rentner einen Japaner - weil sie problemfreie Benziner bauen und das wollen betagte Wenigfahrer.

Das erklärt auch den niedrigeren Gewerbeanteil bei so manchem Japaner.

Gruß

Markus

PS: Der Peugeot 1007 verkauft sich ja grottenschlecht.

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