12. Februar 200818 J. Citroën-Fahrer gelten allgemein als leidensfähiger. Am leidfähigsten sind jedoch die Opel-Fahrer.... Die haben Jahrzehnte lang über Rost geschimpft und haben sich letztendlich trotzdem wieder einen Opel mit diversen Macken gekauft... Ich persönlich konnte mich glücklicherweise vom Blitz zum Doppelwinkel retten ... Au revoir ACCM Matthias
12. Februar 200818 J. auch wenn's viele nicht hören können & wollen...... Ein CX, aufgerüstet auf aktuelle Sicherheits & Abgasaspekte - für mich noch immer das nonplusultra !
12. Februar 200818 J. Am leidfähigsten sind jedoch die Opel-Fahrer....Die haben Jahrzehnte lang über Rost geschimpft und haben sich letztendlich trotzdem wieder einen Opel mit diversen Macken gekauft... Ich persönlich konnte mich glücklicherweise vom Blitz zum Doppelwinkel retten ... Au revoir ACCM Matthias na ja, nicht immer freiwillig; mein erster Vectra B (der mich fahrdynamisch seinerzeit ziemlich beeindruckte, der fuhr um Längen besser als ich es einem Opel je zugetraut hätte) war derart werkstattsüchtig, daß er nach 6 Monaten wegkam. Aber - unverkäuflich, und bei Inzahlungnaahme bei Fremdfabrikaten hätte ich enorm Geld nachwerfen müssen. Also habe ich der Wandlung zugestimmt, anschliessend Vectra B Diesel Caravan - und der war in allen Belangen richtig gut. Drei Jahre später hab ich wieder so'n Auto gekriegt - als Dienstwagen - im Gegensatz zu meinem privaten ziemlich sparsam ausgestattet und wieder dauernd irgendwas defekt.......
12. Februar 200818 J. auch wenn's viele nicht hören können & wollen......Ein CX, aufgerüstet auf aktuelle Sicherheits & Abgasaspekte - für mich noch immer das nonplusultra ! Stimmt, so ein CX Facelift wäre schon wieder mal ausständig... Von mir aus sollen sie die feststehende Lenkradnabe einbauen - falls sie im Einspeichenlenkrad den Airbag nicht unterbringen ... aber das wärs dann schon mit notwendigen Erneuerungen. Optional mitlenkende Bi-Xenon-Scheinwerfer vielleicht noch.
12. Februar 200818 J. Moin, manchem Vorredner kann ich nur zustimmen. Es gab eine Zeit, da war die Marke mit dem Doppelwinkel mein persönliches non plus ultra, ich liess nichts darauf kommen und wurde teilweise sogar zum Missionar. Mich spricht die heutige Modellpalette auch immer noch an, und trotz allem ist dieses Kapitel für mich abgeschlossen. Es mag daran liegen, dass ich bei der Wahl meiner Fahrzeuge sehr stark erblich vorbelastet bin, denn in meiner Familie traf und trifft man zum Teil alle drei frz. Marken an. Schon als Kind hatte ich bei manchen Modellen den Wunsch "den kaufe ich mir, wenn ich gross bin", so wie viele andere Leute wahrscheinlich auch. Schon in meiner Vor-Citroen-Zeit hatte ich einen Quatrelle und einen Supercinq, später kamen dann mehrere GSA hinzu, und auch CX. Da sich zumindest nachweislich ein GSA in meiner Familie befand und ich das Auto toll fand, habe ich mir mehrere gekauft, ich habe auch noch einen. Da ich jetzt schon einen Teil der Autos hatte, die ich schon als Kind toll fand, ist für mich das Kapitel Citroen abgeschlossen. In meiner Familie gab es aber auch mehrere Renault und auch Peugeot. Da ich jetzt vor kurzem ein neues Auto brauchte und auch wollte, wurde es ein R5. Dass meine Ma einen 5 L hatte und ich somit in einem solchen Auto aufwuchs, war ein Pro-Argument beim Kauf. Ein weiteres Argument pro Kauf war, dass mich dieses Auto persé an eine damals noch schöne, unbeschwerte Zeit ohne viel Theater mit meinen Eltern erinnert (manche Leute werden sich an meine problematische Familiengeschichte erinnern). Da es in meiner Familie aber nachweislich mehr Renault-als Citroenmodelle gab und auch noch gibt, hilft mir dieses Fabrikat wesentlich mehr bei der Bewältigung meiner eigenen, wechselvollen Geschichte. Deswegen lasse ich auch keine Kritik an meiner Fahrzeugwahl gelten, egal wie sentimental es sich für manchen Mitleser darstellt. Um es verkürzt auszudrücken: ich habe zum Doppelwinkel keinen emotionalen Bezug mehr. LG, Oliver
12. Februar 200818 J. ich bin eigentlich ziemlich offen, mir gefällt sehr vieles, was keinen Doppelwinkel trägt; Zahlreiche Peugeots (allerdings kein einziger aus der aktuellen Palette), viele viele Lancias, Volvo, alte Saab, etliche Ford, Audi und so weiter. Aber je mehr ich andere Fahrzeuge fahre, desto wichtiger sind mir eben die komfortprägenden Dinge, nicht nur Federungskomfort, auch Sitze, Geräuschentwicklung und so weiter. Und da fallen halt die meisten - ansonsten attraktiven - Alternativen durch. Der GS wurde früher mal damit beworben - Federungskomfort wie in der Oberklasse.... Stimmt insoweit, daß ich da - in der teuren Oberklasse - dann doch etliche unbezahlbare Alternativen fände; Jaguar, RR, sogaar der einzige VW, der mir seit dem 1600 TL symphatisch ist - der Phaeton
12. Februar 200818 J. auch wenn's viele nicht hören können & wollen......Ein CX, aufgerüstet auf aktuelle Sicherheits & Abgasaspekte - für mich noch immer das nonplusultra ! Wollen ja noch weniger hören: Warum keine DS, entsprechend auf- und hochgerüstet? Gruß Jörg
12. Februar 200818 J. phaeton geht doch aber recht billig raus. also ehrlich. <auto bild motorwelt und sport modus> und im unterhalt kostet der auch nichts, schließlich ist es ein FAUWEH! und da geht NIE WAS KAPUTT!!!1111 und verbrauchen tut der auch nix, musst nur den sprit-auffang-behälter aller 500km wechseln. </auto bild motorwelt und sport modus>
12. Februar 200818 J. Ersteller auch wenn's viele nicht hören können & wollen......Ein CX, aufgerüstet auf aktuelle Sicherheits & Abgasaspekte - für mich noch immer das nonplusultra ! Wirklich? Ich kenne genug ehemalige CX-Fahrer, die in der damaligen Zeit auf den CX geschworen haben und nach ein paar Jahren XM feststellten: "Naja, besser fährt sich der XM schon..." Natürlich könnte ich auch von meiner DS schwärmen. Tue ich ja auch . Und ich glaube tatsächlich, dass es das beste Auto ist, das je gebaut wurde. Aber halt doch bezogen auf die jeweilige Zeit. DS fahren ist auch heute noch wunderschön. Vielleicht sogar schöner als früher. Aber: Sorry, Freunde des Vergangenen, auch wenn die DS, der GS oder der CX noch so toll sind... Im Alltag heute, jeden morgen auf dem Weg ins Büro und abends wieder zurück, fährt sich mein Xsara 2.0 VTS doch besser... (Es liegen schließlich auch einige Jahrzehnte dazwischen...)
12. Februar 200818 J. oder mit nem Xantia in die Arbeit hast dir wirklich das tollste Auto der Welt geholt. hat Spass gemacht am Sonntag. das mit dem Cit Virus kriegt man sowieso nicht mehr raus.nur was du auf deinem allerletzten Weg fährst, entscheidest du nicht mehr selbst Grüsse aus Odelzhausen
12. Februar 200818 J. Genau, die DNA ist schuld... Meine Eltern: 2CV 1960, Dyane 1967, Ami 8 break 1972, Dyane 6l 1977, GS super 1,3 1980, BX 16 TZS 1990, Xantia 1,8i SX 1994, C5 2,0 HDI SX plus 2004 Mein Bruder: Dyane 6 1980, AX 14 TZS 1989, BX 16 TZS 1990 (der von oben), Xsara 1,8i break 1998, Xantia break 1,8i 16v 1998, Xantia break 2,0 HDi 1999, Xantia break 2,0 HDi exclusive 2000 Ich bzw. Meine Familie: Dyane 6l 1977 (die von oben, gehört noch immer uns), GS super 1,3 1980 (nicht der von oben, gehört aber immer noch uns), Ami 8 1969, Visa super E 1983, Visa 11RE 1988, Xantia 1,8i SX (die von oben, gehört noch immer uns) und Ami 8 break 1976 (noch immer dabei...)... ein Ende ist nicht im Sicht... LG CitroAlko
12. Februar 200818 J. nur was du auf deinem allerletzten Weg fährst, entscheidest du nicht mehr selbst Da hast Du wohl Recht. Es gibt aber durchaus passende Fahrzeuge. Ist vielleicht eine Frage der vorherigen Organisation...
13. Februar 200818 J. ... Und ich glaube tatsächlich, dass es das beste Auto ist, das je gebaut wurde... Im Alltag heute, jeden morgen auf dem Weg ins Büro und abends wieder zurück, fährt sich mein Xsara 2.0 VTS doch besser...Dann vergleiche die beiden Autos mal:- beim heftigen Bremsen - im tiefen Schnee - bei Glätte an Steigungen - bei stark böigem Seitenwind - heftigen Spurrillen bei hoher Geschwindigkeit (das ist nur der GS besser als D-Modell!) - Bremsen auf ungleichen Untergründen rechts und links - versehentlich zu schnell angegangenen Kurven - mit 1 t Nutzlast - mit 3 t Anhängelast - Abschleppen eines bis zum Differenzial im Acker vergrabenen Traktors Du wirst Dein Blaues Wunder erleben! Was die D-Modelle behäbig und unbeweglich erscheinen lässt, wahrhaft veraltet im Vergleich zu den leichtfüßigen "modernen", ist eines der wesentlichen Sicherheitsmerkmale: die relative Kopflastigkeit. Sie sorgt für die gnaden- und beispiellos gute Traktion, hilft beim Bremsen, nimmt aber auch den Spaß am schnellen Kurvenfahren (Sicherheit!!), auch weil er wegen der weichen Federung tief einknickt. Trotzdem bleibt er in JEDER Kurve garantiert spurtreu, und man zieht eher den Reifen von der Felge, als dass das Auto ausbricht oder geradeaus aus der Kurve fliegt. Dann wirkt die Lenkung unpräzise und die Bremse schlecht dosierbar, was aber reine Gewöhnungssache ist. Sanftes Gleiten entspricht eher dem Charakter der DS als hektisches Um-die-Ecken-fetzen. Obwohl das Auto auch da sehr gut mithalten kann, wenn man daran gewöhnt ist. Und da ist das Hauptproblem: die DS muss man sich erfahren. Wer ein modernes, "ausgewogenes" Auto gewöhnt ist und DS nur gelegentlich fährt, wird sich schwer tun mit dem besten Auto aller Zeiten.
13. Februar 200818 J. Dann vergleiche die beiden Autos mal:- beim heftigen Bremsen - im tiefen Schnee - bei Glätte an Steigungen - bei stark böigem Seitenwind - heftigen Spurrillen bei hoher Geschwindigkeit (das ist nur der GS besser als D-Modell!) - Bremsen auf ungleichen Untergründen rechts und links - versehentlich zu schnell angegangenen Kurven - mit 1 t Nutzlast - mit 3 t Anhängelast - Abschleppen eines bis zum Differenzial im Acker vergrabenen Traktors Du wirst Dein Blaues Wunder erleben! Was die D-Modelle behäbig und unbeweglich erscheinen lässt, wahrhaft veraltet im Vergleich zu den leichtfüßigen "modernen", ist eines der wesentlichen Sicherheitsmerkmale: die relative Kopflastigkeit. Sie sorgt für die gnaden- und beispiellos gute Traktion, hilft beim Bremsen, nimmt aber auch den Spaß am schnellen Kurvenfahren (Sicherheit!!), auch weil er wegen der weichen Federung tief einknickt. Trotzdem bleibt er in JEDER Kurve garantiert spurtreu, und man zieht eher den Reifen von der Felge, als dass das Auto ausbricht oder geradeaus aus der Kurve fliegt. Dann wirkt die Lenkung unpräzise und die Bremse schlecht dosierbar, was aber reine Gewöhnungssache ist. Sanftes Gleiten entspricht eher dem Charakter der DS als hektisches Um-die-Ecken-fetzen. Obwohl das Auto auch da sehr gut mithalten kann, wenn man daran gewöhnt ist. Und da ist das Hauptproblem: die DS muss man sich erfahren. Wer ein modernes, "ausgewogenes" Auto gewöhnt ist und DS nur gelegentlich fährt, wird sich schwer tun mit dem besten Auto aller Zeiten. Da kann ich jedes einzelne Wort unterschreiben, Gerhard. Um noch etwas anzufügen: Die Sache mit dem erfahren ist eine ganz eigene. Manch einer kam selbst mit der CX nicht zurecht. Die überwältigende Mehrheit aber träumt wie ich seit dem ersten Meter von nichts anderem. Im selben Maße ist solch einer auch kaum durch andere Modelle von Citroen zu begeistern.....Aber halt ein! Ich persönlich halte nicht viel davon, meine Klassiker im Alltag zu verheizen. Ergo muß ein Alltagswagen her. Da eine ganz bestimmte, schwedische Marke leider zu einem Opel bzw. GM - Plagiat zerbröselt ist und sonst keine Alternativen für mich vorhanden waren und sind, bleibe ich bei Zitronen. Klar, die sind sauer. Vor allem kann man es oft werden aber das war früher nicht anders.... Damals kaufte man eben, weil es nichts vergleichbares gab (in keinerlei Beziehung), heute kauft man aus Mangel an erträglichen Alternativen. Und da kann dann auch mal ein (übrigens recht hübscher, wie ich finde) C2 oder ein C5 plötzlich etwas ganz besonderes sein. Da ist doch noch ein hauch von den "guten" Zeiten zu erahnen. Hand auf´s Herz Genossen :-)) Molière lebt schon lange nicht mehr. Und doch ist er in einigen, neuzeitlicheren Dramatikern und Schauspielern am Leben. Die machen vieles anders und nein, wie kann man nur? Das ist doch..... aber denen will man auch eine Chance geben, denn auch hier sind Alterativen rar.... Dieser - zugegebenermaßen - etwas theatralische Vergleich trifft auch ein wenig auf unsere Marke zu. Ach so, ja - natürlich! Der Virus! Der bringt den Rest! Beste Grüße R.
13. Februar 200818 J. Wollen ja noch weniger hören: Warum keine DS, entsprechend auf- und hochgerüstet?Gruß Jörg klar doch - nehm ich auch :-)
14. Februar 200818 J. Ersteller Dann vergleiche die beiden Autos mal:- beim heftigen Bremsen - im tiefen Schnee - bei Glätte an Steigungen - bei stark böigem Seitenwind - heftigen Spurrillen bei hoher Geschwindigkeit (das ist nur der GS besser als D-Modell!) - Bremsen auf ungleichen Untergründen rechts und links - versehentlich zu schnell angegangenen Kurven - mit 1 t Nutzlast - mit 3 t Anhängelast - Abschleppen eines bis zum Differenzial im Acker vergrabenen Traktors Du wirst Dein Blaues Wunder erleben! Gerhard, ich zweifel nicht an Deinen Ausführungen. Habe ja aber auch bewußt von meinen täglichen "Weg ins Büro" geschrieben. Da - im Stadtverkehr - sind in aller Regel andere Qualitäten gefragt, als das Abschleppen eines im Acker vergrabenen Traktors etc. Im Kern geht es mir aber um etwas anderes. Die Zeit schreitet voran - und wenn man am Vergangenen hängt, sollte man es bewahren, aber nicht wieder künstlich entstehen lassen. Ich finde es prima, wenn Leute an ihren alten Autos/Citroens hängen, sie bewahren, hegen und pflegen. Aber ich wünsche mir nicht, das Citroen wieder anfängt, die DS zu produzieren und sie entsprechend "auf- und hochrüstet". Ich gehe nicht so weit, das als pietätlos zu bezeichnen. Aber man ehrt die Göttin mehr, wenn man sie als Kunstwerk ihrer Zeit begreift, sie ruhen lässt und sie als Einzelexemplare hinüberrettet in kommende Zeiten, aber sie nicht neu in diese Zeiten "hineindrängt"...
14. Februar 200818 J. Ich habe vor kurzem meinen (ich glaube 24.) Citroen gekauft. Ich habe nicht alle gefahren, einige davon waren für meine Angestellten. Aber auch für mich ist diese Markenverbundenheit nicht zu erklären. Jetzt fahre ich wieder XM (ich hatte vor 7 Jahren schon mal einen). Von den aktuellen Neufahrzeugen (gerade von den Deutschen) bin ich sehr enttäuscht. Ich bin überzeugt davon, dass auch der XM nicht mehr Probleme macht als alles was zur Zeit neu ist auf dem Markt. Mehr als ein Duzent Werkstattaufenthalte (in neun Monaten) mit einem 407 haben mir gereicht. Ist ein Franzose, aus gleichem Haus, klar. Aber ih kenne auch andere Leidende, die fahren Opel, Mercedes, VW (ganz großes Kino in mehreren Fällen kann ich Euch sagen). Da wird der XM sicher nicht schlechter sein. Ich habe jetzt nach dem Kauf etwa 10h Arbeit und 600 Euro Ersatzteile investiert, weil der Vorbesitzer eben nur gefahren ist. Ausserdem stimmt es wohl, dass man als Cit.-Fahrer besser leiden (oder verzeihen?) kann. C5 I und II sind zwar auch für mich ein Graus, aber der Neue gefällt mir.
14. Februar 200818 J. sowas,immer wieder lese ich ähnliches. mit vier kinder und wohnwagen in urlaub? sind wir immer mit 2 mercedes.. bis ich mit 14 jahren einen jungen gebrauchten id 21 break beim händler sah. meinen vater überredet und der hat den weinroten break mit 7 sitzen gekauft. der war so genial in allem...ein auto und zu 6 in urlaub... auch im schnee im winter... in meiner zeit mit langen haaren mußte ein flossendaimler her,dann auch meiner freundin einer.dann ihr nächstes auto ne ente,wieder genial,sitzbank ans lagerfeuer,frischluft im sommer...fahrten im schnee... meinen /8 zum studium verkauft und billig einen cx 2000 76er gekauft und hergerichtet.schneeweiß,innen blau und die tollen vollchrom parabolradkappen... viele fahrten zum skifahren.. genial und die bedienung.. meiner freundin einen gs break besorgt,da konnten wir drin schlafen...lupentacho... dann den schönsten aller den 81er cx gti in goldmetallic,breite spur,aber noch die alten felgen und reifen,3 lämpchen für wenig/mittel/viel spritverbrauch,genial das teil und schnell war der! dann den ersten xm in weiß 2liter,91er ,dann 2,5l turbodiesel,den nächsten in schwarz,dann den besten aller XM den 98er pallas v6-24,den hab ich geliebt und gehalten bis zum C6,endlich die nächste krönung,der beste citroen aller zeiten!!! allerdingsmanchmal denk ich an die id 21 break,mit der ich meine erste fahrt mit bestandenem führerschein machte,die mir die haube mal übers fenster faltete. 4 gänge von hand,fenster mit kurbel,kein tirilü und dideldü... ich fühle den geist der id des cx des xm im C6 und so soll das sein. den pluriel meiner frau,die die die ente fuhr damals,den werde ich in kürze tauschen. gegen einen mit dem sparsamen diesel. treu bis zum tod ich glaub das trifft zu auch bei mir. hab in der AMS gelesen,der neue A3 cabrio kostet mit dem 1,9l diesel 27.000 euro und der neue pluri den ich bestellt hab 22.000 euro schluck ich blende es aus akzeptiere es für mich nicht ist überteuertmit altem motor.. ABER EIN CITROEN salut uwe
14. Februar 200818 J. Hallo Uwe, ich fühle mit Dir ;-) meinen neuen Pluri werd´ ich wohl Ende nächster Woche abholen können. Gruß, Carol
14. Februar 200818 J. Ersteller oder mit nem Xantia in die Arbeit hast dir wirklich das tollste Auto der Welt geholt. hat Spass gemacht am Sonntag. Ein Biergarten in der Wintersonne, eine DS als Gefährt: das heißt doppelte Freude! Und eins habe ich noch (von unserem Tischnachbarn) gelernt: wenn ich irgendwann auch so alt bin, dass ich nicht mehr Autofahren darf, könnte ich immer noch mit nem Traktor zum Biergarten fahren...
15. Februar 200818 J. dann den schönsten aller den 81er cx gti in goldmetallic,breite spur,aber noch die alten felgen und reifen,3 lämpchen für wenig/mittel/viel spritverbrauch,genial das teil und schnell war der! Wahnsinn, die Lichtorgel gab's auch bei Einspritzern? Das wusste ich nicht. Mein 82er CX GT hatte ja auch so eine Armaturenbrettampel, aber der war mit Vergaser.
15. Februar 200818 J. @43: ganz deiner Meinung kann ich gut nachvollziehen, aber leider nur bis zum XM, dann war das Citroentypische doch eigentlich vorbei ?
15. Februar 200818 J. @43: ganz deiner Meinung kann ich gut nachvollziehen, aber leider nur bis zum XM, dann war das Citroentypische doch eigentlich vorbei ? Geschmacksache, wie man weiß: ich finde, das Citroën typische hat nur Pause gemacht, im C3 / Pluri & C6 find ich aber doch einiges wieder. Natürlich, so sensationell wie eine DS oder Ente sind die nicht, aber es reicht zumindest, um der Marke wieder eigenes Profil zu attestieren.
15. Februar 200818 J. Gerhard, ich zweifel nicht an Deinen Ausführungen. Habe ja aber auch bewußt von meinen täglichen "Weg ins Büro" geschrieben. Da - im Stadtverkehr - sind in aller Regel andere Qualitäten gefragt, als das Abschleppen eines im Acker vergrabenen Traktors etc.Im Kern geht es mir aber um etwas anderes. Die Zeit schreitet voran - und wenn man am Vergangenen hängt, sollte man es bewahren, aber nicht wieder künstlich entstehen lassen. Ich finde es prima, wenn Leute an ihren alten Autos/Citroens hängen, sie bewahren, hegen und pflegen. Aber ich wünsche mir nicht, das Citroen wieder anfängt, die DS zu produzieren und sie entsprechend "auf- und hochrüstet". Ich gehe nicht so weit, das als pietätlos zu bezeichnen. Aber man ehrt die Göttin mehr, wenn man sie als Kunstwerk ihrer Zeit begreift, sie ruhen lässt und sie als Einzelexemplare hinüberrettet in kommende Zeiten, aber sie nicht neu in diese Zeiten "hineindrängt"... jo, dem kann ich denn auch zustimmen....
15. Februar 200818 J. Ein Biergarten in der Wintersonne, eine DS als Gefährt: das heißt doppelte Freude!Und eins habe ich noch (von unserem Tischnachbarn) gelernt: wenn ich irgendwann auch so alt bin, dass ich nicht mehr Autofahren darf, könnte ich immer noch mit nem Traktor zum Biergarten fahren... stimmt,der mit dem Traktor war gut. hast deinen Xsara heut morgen hoffentlich heil in die Arbeit gebracht. war ja ganz schönes Glatteis heute. schöne Grüsse aus Odelzhausen.
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