14. Februar 200818 J. Letzten Oktober hieß es noch von Seiten BMW, die zweite Kooperation liegt auf Eis, weil PSA sich neu orientiere, und Streiff wurde zitiert, dass die PRINCE-Motoren zu teuer in der Produktion kämen. Jetzt meldet Reuters, PSA wolle den Ausbau der Partnerschaft und die Kooperation sei laut Streiff ein gutes Geschäft.
14. Februar 200818 J. Vor allem BMW braucht einen Kooperationspartner um im Wettbewerb bestehen zu können. Die Autos verkaufen sich zwar gut, aber die Marge wird zusehends kleiner. Da müssen die Kosten runter. Also Komponentengleiche in möglichst vielen Autos, auch über Markengrenzen hinweg. Gruß, Carol
14. Februar 200818 J. Eine weitere Koorperation würde mich freuen, denn Motoren wie es der Prince ist sind super für das Image und machen auch noch einiges her...
14. Februar 200818 J. Hallo! Ja, ja... Alle 4-Zylinder-Audi-Benziner ab A4 haben Turboaufladung, alle Mercedes-4-Zylinder-Benziner ab C-Klasse haben Kompressoraufladung. Die Marke BMW hat nicht einen einzigen aufgeladenen 4-Zylinder-Benziner. Das muss sich ändern. Das wird BMW aber ganz sicher alleine machen und diese Motoren auch nicht an andere Hersteller liefern. Der einzige BMW-Benziner der jemals in einem Fremdprodukt werkelte war der 2,7l-R6/122 PS ("eta"-Motor) im Bertone Freeclimber, in sehr kleinen Stückzahlen. Ich könnte mir nur vorstellen, dass man die PRINCE-Motoren auch in der nächsten Generation von Mercedes A/B-Klasse finden wird. MFG
14. Februar 200818 J. Wie auch immer - schön langsam muß sich PSA bei den Benzinern über 1.6L wirklich was einfallen lassen, sonst wird's peinlich
14. Februar 200818 J. Hallo! Fragt sich, ob PSA bei den größeren 4-Zylinder-benzinern wirklich flächendeckend gut aufgestellt sein will. Immerhin ist PSA MW der weltweit größte Zulieferer von PKW-Dieselmotoren. Auch der hohe Dieselanteil bei den konzerneigenen Marken stellt erst die niedrigen Stückkosten der PSA-Massendiesel sicher. Allzu attraktive Benziner bei den eigenen Marken, insbesondere bei Citroen, könnten den Dieselanteil bei den PSA-Marken verringern und so die Stückkosten der Massendiesel erhöhen und so den Gewinnbeitrag des Zulieferergeschäfts mit Dieselmotoren verringern. MFG
14. Februar 200818 J. naja, dann könnten sie den 1,8L und den 2.0L aber gleich endgültig kübeln und durch den 1.6THP ersetzen. Die kleinen 1.4TSI bei VW schieben auch immerhin schwere Kisten wie Passat, Touran und Tiguan an.
15. Februar 200818 J. Hallo, zu BMW: Der 6 Zyl. Diesel wurde auch im Opel Omega eingebaut. 6 Zyl. u. V8 Benziner werden von BMW an Wiessmann geliefert. V8 an Morgan. Servus Andreas
15. Februar 200818 J. Hallo! Guter Hinweis mit Morgan! Wiesmann ist ein BMW-Händler, der auch Autos mit BMW-Technik produziert. Ergänzend: den 2,4l-BMW-Diesel (115 PS) gab es auch im Mercury Cougar und Ford Granada (US-Modell), ferner im Bertone Freeclimber. Ein 2,0l-CR-Diesel von BMW gab es auch im Land Rover Freelander 1 und im Rover 75, im Range Rover 3 gab es den 4,4l-V8 von BMW und den 3,0l-Diesel von BMW. Im Range Rover 2 gab es den 2,5l-Diesel von BMW. Außerhalb des Konzerns gab es BMW-Benziner also nur bei Morgan und Bertone. MFG
15. Februar 200818 J. Autiohaus Wiesmann in Dülmen im Kreis Coesfeld in Westfalen, baut die Fahrzeuge auf BMW-Fahrgestelle; auch wenn man den Autos es nicht ansieht. MfG DS
15. Februar 200818 J. Das mit Wiesmann stimmt so nicht... der erste Wiesmann, also der Roadster wurde und wird mit einem Gitterrohrrahmen der Marke Eigenbau aufgebaut, der GT der neue z.B. mit einem AluRahmen. Das könnte jetzt sehr weit ausschwenkend zusammengeschrieben werden. Bei den Motoren kommt noch der V10 dazu, welcher in dem bald in Serie gehenden Prototypen verbaut ist. Achso, dass sie BMW Händler sind war nur der Anreiz es mit BMW Technik zu machen, denn Werkzeug, Geräte etc. waren vorhanden und sooo einfach war es nicht BMW auf die eigene Seite zu ziehen und zu überzeugen von dem Vorhaben...
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