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Downsizing, das geht ja gar nicht!


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Verkleinern, abspecken, weniger fürs Geld, Minimalauto – mit Trabbi und Käfer konnte man doch auch von A nach B gelangen. Will das jemand? Und kann das im Land der Premium-Auto-Hersteller überhaupt jemand wollen?

Diese interessante Frage wird hier näher beleuchtet.

http://www.heise.de/autos/artikel/s/5281/0

Was denkt Ihr, realistisch oder utopisch?

Martin

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Kommt Zeit kommt Rad, angesichts der Perspektive

- lt. Artikel - bald mit einem Rohölpreis von 200$ per

barrel rechnen zu müssen wird die Nachfrage entspre-

chend steigen. Genauso wie die Gebrauchtwagenpreise

im 3L-Segment (A2, Lupo) sich verhalten, nämlich

ebenfalls konstant bis steigend.

Ob die Autoindustrie rechtzeitig, d.h. möglichst schon

morgen, den Trend mit Angeboten beantwortet sehe ich

durchaus fraglich. Man kann nur hoffen, daß sie was in

ihren Schubladen liegen haben...

L.

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downsizing ginge schon, nur muss man das den leuten schmackhaft machen können. das gilt nicht nur für den motor, sondern für das ganze auto! die neuen "kleinmotoren" von vw sind nicht in allen bereichen ökonomischer.

downsizing bedeutet reduktion auf das wesentliche. das ist einigermassen bequem und sicher von a nach b zu gelangen. dafür braucht's weder 6zyl noch turbo, da tut's in den meisten fällen ein c1 mit 3zyl.

hatte das aha-erlebnis, als ich einen daihatsu cuore probegefahren bin. und der war voll mit klima, zv, elektr. scheiben, luftsäcke etc. für meinen täglichen arbeitsweg (und das ist wohl nicht nur bei mir die überwiegende verwendung des auto) würde das mehr als ausreichen. oder, schon luxuriöser, den c3 meiner mutter, ebenso voll, mit 1.4l, aber leider recht durstig.

nur fahr ich halt gerne xm und geniesse die hp. ich hatte fast immer grosse autos. ich mach mir schon gedanken, wie lange wir uns solches denken noch leisten können. wenn mein xm mal das zeitliche segnet, werd ich vor der entscheidung stehen, mir entweder einen nächsten schwebeteppich zu leisten (c5, c6) oder aus vernunft entweder einen kleinen hybriden oder einen c1 zu posten. ein für mich schwieriger entscheid!

solche gedanken macht man sich in der autoindustrie offensichtlich nicht, ist es doch mode, dass die modelle immer grösser und schwerer werden. vergleicht mal die ursprüngliche grösse bekannter autotypen. beispiel vw: da war der golf als nachfolger des käfers lange der kleinste, mittlerweile ist der polo grösser als der ursprüngliche golf, und jetzt muss mit fox und up! wieder "unten" nachgeschoben werden. man wächst mit dem auto, wenn man schon den "aufstieg" nicht schafft. und dadurch wachsen auch die preise. das ist definitiv der falsche weg!

es braucht sowohl seitens der industrie als auch der konsumenten den mut zum abstieg! nur so können wir langfristig die mobilität erhalten. und so schlimm ist der abstieg gar nicht, wie ich in singapur oder, in extremis, auf den bermudas, dem paradies der superreichen, erlebt habe. dort fahren fast alle mit kleinen autos und fühlen sich wohl, während beispielsweise am zürichberg die millionärs-frauen mit cayenne etc. zur boutique, zum einkaufen oder zum schönheitschirurgen fahren.

gruss marc1234, dessen vernunftstraumwagen, einen schicken kleinen hybriden mit hp, leider keiner baut ;-(

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Hallo,

ich fahre 25.000 km im Jahr und zahle dafür etwa 2.500,- bis 3.000,- € für den Treibstoff.

Für den C6 zahle ich in dieser Zeit 4000,- € Leasingrate + 1750,- € Anteil der Mietsonderzahlung. Der Pluriel verliert in einem Jahr derzeit etwa € 4000,- . Dazu kommen dann noch die Kosten für Steuer und Versicherung.

Welche Kosten sollen hier downgesized werden?

Gernot

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Nicht die Kosten, die Autos!

Aber Du hast schon recht, Downsizing der Autos wird nur mit Upsizing der Kosten funktionieren.

Früher sagte man immer, dass die Autos schon kleiner werden würden, wenn der Liter Sprit mal 3 Mark kostet. Tja, Satz mit X.

Und inzwischen kostet der Sprit für ein Mittelklasseauto so viel, wie der Solarstrom, der für das selbe Auto als Elektroauto gebraucht würde (Umkehr der Preisstruktur). Noch vor 20 Jahren war das unvorstellbar.

Irgendwie scheint der Anreiz für Downsizing zu fehlen. Wenn es mit Geld nicht geht, mit was dann?

Martin

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Ich hoffe auf Downsizing, wenn endlich irgendwann ein Tempolimit kommt. Man braucht dann keine 200PS-Kisten mehr. Ich bin mir allerdings darüber im Klaren, dass sie weiter gebaut (und gekauft) würden.

Ansonsten ist Downsizing schwierig. Ein Beispiel: Ich bin bis Ende 2006 immer ohne Xenon-Licht ausgekommen. Mein aktueller C5 hat das Zeugs aber und leuchtet um die Ecke. Ich will das nicht mehr missen. Die klassische Art, neue Bedürfnisse schaffen.

Ein zweites Beispiel: Ich hab noch nie Geld für Alufelgen ausgegegeben. Die sind nämlich wenig umweltfreundlich bei der Herstellung (im Vergleich zu Stahlfelgen), und ich fand sie früher oft genug prollig, vor allem dann, wenn sie aus dem Zubehörhandel kamen. Allerdings sieht mein Auto mit Winterreifen und Stahlfelgen irgendwie doof aus, die serienmäßigen Sommeralus stehen ihm viel besser. Also schiele ich beim nächsten Autokauf auch auf die Felgen ... und so schaukeln sich meine individuellen Bedürfnisse und die Marketing-Gags der Hersteller immer weiter gegenseitig hoch.

Ein drittes Beispiel: Mein zweiter C5 war bewusst der mit dem kleinen HDi-110-Motor. Den fand ich aber nach relativ kurzer Zeit trotz seines Spatzendurstes wenig prickelnd: Es mag eine sparsam werkelnde und meinetwegen zukunftsweisende Konstruktion sein, aber er ging mir wegen der vergleichsweise hohen Drehzahlen und des fehlenden 6. Gangs schnell auf die Nerven - kein Motor für mich. Mein aktueller C5 hat deshalb den HDi-135, und ich fahre damit entspannter (bei kaum messbarem Mehrverbrauch übrigens).

Ich will immer downsizen, heraus kommt oft genug das Gegenteil. Spannend wäre für mich ein Downsizen hin zu so einem Auto wie es der Prius ist. Da wird das Sich-Verkleinern wenigstens mit prickelnder neuer Technik kombiniert.

fl.

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Alles rein mental. Gesetzte Herrschaften wie fluxus brauchen nat. den massiven Schwebeteppich. Ein Jungspund wie ich steigt easy in den Twingo und spielt Go-Kart. ;)

Hab leicht reden, fahre ja viel CX. Mit dem Twingo in 4 Jahren aber immerhin 46.000 km. Ertappe mich oft bei dem Gedanken, dass man (viel) mehr Auto nicht braucht. Ich glaube heute, dass ich ohne fette Vehikel auskommen werde wenn diese seltsame CX-Krankheit mal nachlässt.

Fand den Thread spannend, wo jemand von Xantia (?) auf C1 umgestiegen ist. Die kleinen tollen Autos gibt es. Man kommt überall damit hin. Der von marc erwähnte Daihatsu ist ein richtig komplettes Auto!

Wozu auf die Industrie warten?

mg

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GSASpecialViersen

Moin,

es muss ganz einfach auch im Kopf "klick" machen, um umzudenken. Ich hatte zwei CX, alle sind weg. Dann kam der GSA zum herrichten, ich bin aber im Alltag kein Auto gefahren, weil ich alles incl. Arbeitsplatz im Umkreis von 2 km vor der Tür hatte. Also habe ich viel mit Bus, Bahn oder zu Fuss gemacht. Dann kam aber ein neuer Arbeitsplatz im nur 8 km entfernten Mönchengladbach, der Stadtteil, in dem ich arbeite, grenzt sogar an VIE. Zudem musste ich fortan Wechselschichten arbeiten, das war mit dem Nahverkehr schon nicht mehr zu stemmen, weil die Wegezeiten meist über eine Stunde für 8 km betrugen, ich zudem Bereitschaften fahren musste oder auch schonmal bei Auftragsende mitten in der Nacht Feierabend habe. Ergo musste ein Auto her, für meinen Verdienst absolut bezahlbar. Auf deutsch: klein, sparsam, bezahlbar, wirtschaftlich, französisch, Youngtimer. Geworden ist es dann die frz. Einkaufstasche schlechthin, ein R5. Die Kiste hat 73 PS, ein bisschen zippzapp und schluckt zwischen 6 und 7 Litern auf hundert km. Für meine Zwecke reicht es absolut, zumal ich meine Einkäufe usw. noch immer zu Fuss erledige.

Man muss nur wollen.

LG,

Oliver

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Achim (Kantia)

Fand den Thread spannend, wo jemand von Xantia (?) auf C1 umgestiegen ist.

Den Thread finde ich immer noch spannend. ;)

Und völlig richtig: "Alles rein mental" Die Alternativen gibt es schon lange. Man muss sich nur trauen (wollen).

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Moin,

es muss ganz einfach auch im Kopf "klick" machen, um umzudenken.

Oliver

Das sehe ich genauso. Ich reiße im Jahr ca. 60-65.000 km ab - und das mit einem Berlingo HDI. 90 PS hat die Kiste und ich finde sie so gut motorisiert, dass ich die volle Leistung in den letzten 2 Jahren NIE abrief! Das ruhige Dahingleiten funktioniert mit diesem Vehikel wirklich fantastisch. Mein nächstes Auto wird sicherlich nicht mehr als 75 PS haben, denn 1. sind die Autobahnen, auf denen ich mich bewege eh dicht (A3 Köln-Oberhausen) und 2. bereitet mir das geruhsame Gleiten bei Tempo 90-100 sehr viel Freude.

So ein C1 oder ein Daihatsu Cuore/ Trevis würde mir sehr gefallen.

Zalu

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GSASpecialViersen
Mein nächstes Auto wird sicherlich nicht mehr als 75 PS haben, denn 1. sind die Autobahnen, auf denen ich mich bewege eh dicht (A3 Köln-Oberhausen) und 2. bereitet mir das geruhsame Gleiten bei Tempo 90-100 sehr viel Freude.

Zalu

Guten Morgen,

genauso sehe ich es auch. Ich fahre am liebsten frz. Autobahn-bzw. Nationale-Tempo, also zwischen 90 und 120/130 km/h. Das reicht vollkommen, und man ist noch einigermassen entspannt unterwegs. Meine Kiste packt im Notfall auch 170 Klamotten, aber das will ich mir und der 18 Jahre alten Maschine nicht mehr zumuten. Allerdings reicht das Wissen, dass die Kiste notfalls schnell sein kann, um ein gutes Gefühl zu haben. Andererseits muss man mit einem solch alten Auto eh defensiver und vorausschauender unterwegs sein.

LG,

Oliver

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Alles rein mental. Gesetzte Herrschaften wie fluxus brauchen nat. den massiven Schwebeteppich. Ein Jungspund wie ich steigt easy in den Twingo und spielt Go-Kart. ;)

Wozu auf die Industrie warten?

Sehe ich genauso.

allerdings : Gesetzten Herrschaften wie ich ( 55 ) brauchen den massiven Schwebeteppich nicht täglich: Meine XMs schlafen meistens vor sich hin, und ich spare Geld durch BX-Diesel fahren.

Ein Jungspund wie ich ( 55 ) könnte aber auch durchaus im C1 fahren ( und wird das vielleicht auch irgendwann in Zukunft mal tun).

Das Downsizing vom CX auf BX ist mir überhaupt nicht schwergefallen, weil es auch

eine Menge Vorteile ( geringerer Platzbedarf beim Einparken, kompakter ) hat.

Autofahren ist für mich ein Stück Freiheit, und dazu muß es vor allem bezahlbar sein.

Mit dem Geld, was ich durch die Nutzung meines downgesizten Fahrzeugs bei der täglichen

Fahrt zur Arbeit spare, kann ich wunderbar in Urlaub fahren oder mir in einigen Jahren Wünsche erfüllen - oder, wenn es ganz schlimm ( oder realistisch ? ) kommt, mir

ein sparsames Fahrzeug kaufen und damit meine Mobilität aufrechterhalten.

Ich muß nicht mit meinem Auto dem Rest der Gesellschaft vorgaukeln, daß ich mir

auch ein großes Auto leisten kann ( so wie Franjo Pooth, z.B. ), ich kann leiste es mir, darauf zu verzichten.

Und ich gehe davon aus, dass in nicht allzu ferner Zukunft eine Menge Leute gezwungen

sein werden, darauf zu verzichten.

bis dann

accm Klaus U.

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finde den thread auch immer noch spannend.

also, xm etc. weg, c1, daihatsu curore oder prius her. wer macht den anfang? icon12.gif

ich oute mich jetzt mal und sage, dass ich meinen xm behalten werde. ich hoffe auf einen kompakten hybriden (oder was noch besserem). mag noch nicht hoppelnicon12.gif.

öpnv ist für mich nicht brauchbar (3-4mal länger als mit dem auto). fahrrad geht zum einkaufen, nicht aber zum arbeiten.

anreizmöglichkeiten: verbrauchs- und emissionsabhängige steuern, subventionen besonders umweltschonender fahrzeuge zu lasten von sprit- und dreckschleudern.

und mir reichen 120 oder sogar 100 auf der autobahn durchaus, speziell dann, wenn möglichst viele sich daran halten und so ein gleichmässiger verkehrsfluss entsteht. und dann fühle ich mich im xm wieder so wohlicon12.gif

gruss marc1234

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Mein XM 1992 (Diesel 110 PS) liegt aktuell bei 6,38l/100km, der C3 2006 (Diesel 110 PS) bei 5,44l/100km. Ich finde, Downsizing hat noch ein Versprechen einzulösen.

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Mein XM 1992 (Diesel 110 PS) liegt aktuell bei 6,38l/100km, der C3 2006 (Diesel 110 PS) bei 5,44l/100km. Ich finde, Downsizing hat noch ein Versprechen einzulösen.

einverstanden bezüglich verbrauch, doch vergleich mal die abgaswerte der beiden autos. im weitesten sinn geht es auch um platzbedarf des fahrzeugs (strassen- und parkraum). wenn der platz begrenzt ist, braucht es kleinere fahrzeuge bzw. einen anreiz zum umsteigen. dieser reiz wird fiskal gesteuert (zb. singapur). ist aufgrund des anhaltend hohen mobilitätsbedürfnisses unserer gesellschaft eine überlegung wert. ich möchte zuerst die möglichkeiten einer möglichst ressourcenschonenden mobilität ausreizen, bevor ich darauf verzichten muss.

gruss marc 1234

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Citroen hat doch schon mit dem Downsizing angefangen, ohne es an die große Glocke zu hängen. Beim Ladevolumen des C5-Tourer z. B...

Aber Spaß beiseite. Als Optimist würde ich sagen: vielleicht eröffnen ja neue Antriebstechnologien wie z. B. die E-Motorisierung - quasi als eine Art Neuanfang -, die Möglichkeit, mit der Tradition der großen und schweren Kisten zu brechen...so ne Art Paradigmenwechsel...

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Hallo,

freiwillig wird man den Sicherheistvorteil gegenüber Sicherheitsgurtlosen Verkehrsmitteln wie Bussen, Bahnen und Fahrrädern nicht aufgeben.

Gernot

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Ich les Eure Nachrichten vom freiwillgen Verzicht und Downsizen ja gerne, aber wie erledigt Ihr mit den kleinen Autos wie einem C1 den üblichen Einkauf? Wie transportiert Ihr Euch und Euer Gepäck zum Urlaubsort, falls Ihr nicht fliegt? Wie transportiert Ihr den üblichen Baumarkteinkauf nach Hause? Wie schafft Ihr Euern Grünschnitt auf die Mülldeponie? Fragen über Fragen, aber mein Kombi ist oft genug rappelvoll beladen. Ok, der Berlingo wäre ne Lösung, an die ich auch schon öfter gedacht habe. Ich mag aber alles, was mit Van usw. zu tun hat, nicht; ich fühle mich in den hohen Kisten ausgesprochen unwohl. Insofern habt Ihr Recht: Der Kopf spielt nat. mit - oder eben nicht.

fl.

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EntenDaniel

Bei Ente: Queu hintendran, Rücksitzbank raus, Dach auf, und alles einfach von oben reinfüllen...hat schon mancheiner gestaunt...aber zum Vergleich zum C1 ist die Ente n großes Auto.

Beim C1 n Faltdach reinsägen. Meine Mutter fährt n C2; wunder mich ab und an, wat die da alles reinbekommt....

MfG DS

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> Citroen hat doch schon mit dem Downsizing angefangen, ohne es an die große Glocke zu

> hängen. Beim Ladevolumen des C5-Tourer z. B...

Ja, aber dafür hat man beim Leergewicht nochmal kräftig zugelangt. Bis zu 1900kg für einen C5 Kombi. So viel hat vor 18 Jahren nicht mal ein Monster wie die Mercedes S-Klasse mit 8-Zylindern gewogen (W126). Und der hatte auch schon über 80(!) Elektromotoren und alles drin, was man sich denken kann.

Martin

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Achim (Kantia)
wie erledigt Ihr mit den kleinen Autos wie einem C1 den üblichen Einkauf?

Der übliche Einkauf, also eine Kiste Bier, 6er Pack Apfelschorle(1,5l) und 6er Pack Wasser(1l) passt (bei manchen Bierkästen ist es mit der Kofferraumöffnung sehr eng, dann legt man besser einen der hinteren Sitze um oder stellt die Kiste auf einen der drei freien Plätze) in den Kofferraum. Die große Klappkiste mit dem Rest kommt auf die Rückbank oder in den Beifahrerfußraum. Hokuspokusfidibus, einmal grauer C1. ;)

Falls es doch einmal eng werden sollte, ziehe ich an den zwei Schlaufen der Rückbank und die Sitze springen nach vorne. Noch schnell die "Heckablage" abnehmen und es stehen 750 Liter zur Verfügung.

Wenn man das Rückbankpolster raus nimmt (das müsste man allerdings vorher zu Hause erledigen) kann man die hinteren Rücklehnen ganz umklappen, der Beifahrersitz klappt dann ganz nach hinten und man kann bis zu 2,35cm transportieren. Die bessere Hälfte muss dann zwar hinten sitzen, aber es ist machbar. Der C1 ist doch kein Smart. ;)

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GSASpecialViersen

Moin,

als meine Eltern anno 1988 ins neu gebaute Heim gezogen sind, sind sie den Umzug problemlos mit dem Fünfer gefahren, dazu kam der Escort III meines Paps. Nur sperrige Möbelstücke kamen in einen Transporter. Mit ein bisschen gewusst wie geht alles, notfalls halt mit einer Tour mehr. Grünschnitt brauche ich nicht zur Deponie fahren, ich habe keinen Garten. Zudem wird Grünschnitt bei uns abgeholt und Räder kommen aufs Dach. Ausserdem kann man notfalls auch noch die Rücksitzlehnen umklappen. Wenn alles so läuft, wie wir uns das vorstellen, werden wir demnächst einen auf 6 Monate befristeten Umzug nach Frankreich machen-mit dem 5er. Da wir die dt. Wohnungen behalten, müssen wir uns nur ein wenig beschränken. Ich sehe darin kein Problem.

LG,

Oliver

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Downsizing? Ja - aber bitte ohne Masochismus a la C1.

Die DS begnügt sich auf längeren Strecken durchaus mit 10 Litern, für die kleinen Besorgungsfahrten genügen die sparsamen 12 PS meiner Deuche.

So bewegt sich der Durchschnittsverbrauch beider Fahrzeuge zusammen bei ökologisch vertretbaren 7 Litern, ohne Konzessionen beim Fahrspaß und Einschränkungen im Stil hionnehmen zu müssen.

Auch die 6-7 Liter Diesel, die sich der 2.1 TD- XM genehmigt, lassen in mir kein schlechtes Umweltgewissen aufkommen. Für den rauheren Einsatz, speziell aber über den Winter, ist er unentbehrlicher "Dritter im Bunde".

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Mit meiner Wanderdüne brauche ich rund fünfeinhalb Liter Diesel auf 100 km, da liegen die meisten modernen Fahrzeuge drüber. Und das mit einem riesigen Hubraum von 1,9 Litern! Wozu also downsizing? Damit ich mit einem kleineren Motor ein schwereres Fahrzeug der höheren Leistung zum Trotz schwerfälliger bewegen kann? Und üblicherweise ist dieses Fahrzeug dann auch noch außen größer, aber innen kleiner...

Gruß

Jan

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ACCM WOLFGANG ZX

Hallo!

Downsizing funktioniert. Beispiele?

-Der neue Audi A4 mit 1,8l-Softturbo (120 PS) soll 7,1l/100 km verbrauchen, der VW Passat 1,4 TSI (122 PS) soll dagegen nur 6,6 l/100 km verbrauchen.

MFG

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