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Umfrage im Autobild-Forum


Stefan R.
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Frohe Ostern zusammen,

im Forum der Autobild (Test und Technik) befindet sich eine Umfrage zum Thema "Bester Mittelklassewagen der Non-Premium-Hersteller". Da kann man auch für den C5 voten. Bis jetzt liegt da noch der Opel Vectra vorne. Das muß man doch ändern, oder ? ;-)

Viele Grüße

Stefan

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ACCM Holger Schulzen

Damit keine Fehler passieren, sollte man schnell noch mal klären, welche Hersteller Premiumhersteller und welche Hersteller definitv keine sind. Fragwürdig, ob man diese Klassifizierung annehmen soll, ohne wirklich zu verstehen, was Premium (zu recht/unrecht?) sein soll.

Mehr Schein als Sein? Zu hoher Preis? Hohe Anmutungsqualität? Der C5 ist für mich genauso viel/wenig Premium wie ein Passat/Audi A4 usw.

Ich wollte schon mal eine Premium-Diskussion. Vielleicht klappt's ja diesmal.

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ZX volcane Automatik

Hallo!

ich denke:Premium ist wo sichtbare und unsichtbare Teile von höchster Qualität verwendet und entsprechend verarbeitet werden.

Toyota ist weltweit der Hersteller mit der besten Qualität bei normalerweise unsichtbaren Teilen.Auch die Verarbeitung ist gut.Die Qualität von Teilen im

Innenraum ist durchschnittlich.So ist Toyota nicht Premium.

Lexus ist jedoch eindeutig Premium.

Ebenso BMW und Porsche.

Audi,VW,Saab,Mercedes sind noch nicht Premium.

MfG

Wolfgang

Die Material

ACCM Holger Schulzen postete

Damit keine Fehler passieren, sollte man schnell noch mal klären, welche Hersteller Premiumhersteller und welche Hersteller definitv keine sind. Fragwürdig, ob man diese Klassifizierung annehmen soll, ohne wirklich zu verstehen, was Premium (zu recht/unrecht?) sein soll.

Mehr Schein als Sein? Zu hoher Preis? Hohe Anmutungsqualität? Der C5 ist für mich genauso viel/wenig Premium wie ein Passat/Audi A4 usw.

Ich wollte schon mal eine Premium-Diskussion. Vielleicht klappt's ja diesmal.

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Premium ist erstens, wenn die Werbeleute behaupten, ein Hersteller stelle eben "Premium-Produkte" her. Premium ist zweitens, wenn dies die Zeitungsleute den Werbeleuten unreflektiert nachplappern. Premium ist dann drittens, wenn wir Verbraucher und Verbraucherinnen den Schmarren glauben und als BMW-Besitzer denken, wir gehörten zur fahrenden Elite und als Opel-Besitzer Minderwertigkeitskomplexe bekommen.

Nein, ohne mich das Ganze bitte. Ich denke nicht im Traum dran, mich an so einer dämlichen Umfrage zu beteiligen. Premium ist, wenn ich im C5 sitze und es wunderbar finde, wie mich die HP über Stock und Stein trägt ... oder so.

Gruß, Martin

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Maik Gutser

Dirk und Martin: 100% Zustimmung!

Das hätte man bei AutoBild und einigen Herstellern wohl gerne: Eine Trennung des Automobilmarktes in Premium und Non-Premiumprodukte. Damit sich die Audis, BMWs und Mercedes, Volvos, Saabs etc. sich in Vergleichstests nicht mehr mit diesen unverschämt günstigen Normalautos rumärgern müssen. Klar ist ein Audi A4 nicht besser als ein Ford Mondeo, aber ist halt Premium und deswegen viel teurer.

Ein grundsätzliches Problem der Premiumprodukte sehe ich in der heutigen Gleichteilestrategie der Hersteller. Wenn ein Audi A3 auf der gleichen Plattform und mit den gleichen Motoren wie ein Skoda Octavia gebaut wird, dann fällt es schwer, den Mehrpreis sachlich zu begründen. Da ist es nämlich nicht weit her mit höherwertigen Teilen „bei normalerweise unsichtbaren Teilen“.

MfG Maik

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ZX volcane Automatik

Hallo!

Meine Meinung:die Kunstoffe, die Audi und VW verwenden sehen überaus hochwertig aus und fassen sich besonderst gut an.Besser noch als bei BMW.

Andere Teile der Fahrzeuge bieten jedoch nicht die gleiche Qualität.

Beispiele sind sicher gut bekannt.

MfG

Wolfgang

Maik Gutser postete

Dirk und Martin: 100% Zustimmung!

Das hätte man bei AutoBild und einigen Herstellern wohl gerne: Eine Trennung des Automobilmarktes in Premium und Non-Premiumprodukte. Damit sich die Audis, BMWs und Mercedes, Volvos, Saabs etc. sich in Vergleichstests nicht mehr mit diesen unverschämt günstigen Normalautos rumärgern müssen. Klar ist ein Audi A4 nicht besser als ein Ford Mondeo, aber ist halt Premium und deswegen viel teurer.

Ein grundsätzliches Problem der Premiumprodukte sehe ich in der heutigen Gleichteilestrategie der Hersteller. Wenn ein Audi A3 auf der gleichen Plattform und mit den gleichen Motoren wie ein Skoda Octavia gebaut wird, dann fällt es schwer, den Mehrpreis sachlich zu begründen. Da ist es nämlich nicht weit her mit höherwertigen Teilen „bei normalerweise unsichtbaren Teilen“.

MfG Maik

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ACCM Dirk Pinschmidt

Haptik ist was feines, aber wer streichelt ständig das Armaturenbrett seines Autos? Wenn ich mich an die Aussagen diverser Dauertests richtig erinnere, dann ist der lackierte Kunststoff sehr schmutzempfindlich und wird beim Reinigen leicht beschädigt. Das kanns ja wohl nicht sein.

Beste >> Grüße

Dirk

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ZX volcane Automatik

Hallo!

Das mit dem Staub ist sicher ein besonderes Problem der lackierten Kunststoffe.Aber besonders weiche und raue Kunststoffe scheinen grundsätzlich wenig staubabweisend zu sein.Das Abplatzen des "Softlackes" im VW-Konzern soll es nur zu Beginn gegeben haben.

Als ich zum erstenmal im Lupo-Jahreswagen eines Bekannten saß, mußte ich gleiche das Armaturenbrett anfassen: erstens, weil der Beifahrerairbag keinen Deckel hatte und zweitens weil der Kunststoff so anders und hochwertig aussah:"Warum müssen Kunstoffoberflächen im Auto immer ein Lederimitat sein?" schien sich nur VW gefragt zu haben.Freilich war die Klimaanlage des 12 Monate alten Lupo von Anfang an nicht funktionsfähig, das Autohaus schlug vor( der wagen wurde im november gekauft) diese sinnvollerweise im Sommer zu reparieren.

MfG

Wolfgang

ACCM Dirk Pinschmidt postete

Haptik ist was feines, aber wer streichelt ständig das Armaturenbrett seines Autos? Wenn ich mich an die Aussagen diverser Dauertests richtig erinnere, dann ist der lackierte Kunststoff sehr schmutzempfindlich und wird beim Reinigen leicht beschädigt. Das kanns ja wohl nicht sein.

Beste >> Grüße

Dirk

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Maik Gutser postete

Dirk und Martin: 100% Zustimmung!

Ein grundsätzliches Problem der Premiumprodukte sehe ich in der heutigen Gleichteilestrategie der Hersteller. Wenn ein Audi A3 auf der gleichen Plattform und mit den gleichen Motoren wie ein Skoda Octavia gebaut wird, dann fällt es schwer, den Mehrpreis sachlich zu begründen. Da ist es nämlich nicht weit her mit höherwertigen Teilen „bei normalerweise unsichtbaren Teilen“.

MfG Maik

Deshalb will Pischetsrieder Skoda ja auch wieder zur Billigmarke machen. Es wird also bald vorbei sein, mit edel ausgestatteten Limousinen aus der Tschechischen Republik.

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Maik Gutser

Das mit dem Abplatzen des Lackes auf den Kunststoffen kann ich nur bestätigen. Hatte des öfteren mit einem Audi A3 des ersten Produktionsjahres zu tun, da passierte genau das. Aus dem makellosen Interieur in Showroomqualität wurde nach noch nicht einmal 80 TKM eine verwohnte Siffbude, weil auch der Veloursbezug der Sitze jeden Fussel magisch anzog und extrem speckig geworden war. Da das Auto auch sonst alles andere als zuverlässig war, kann ich nur jedem raten, um einen A3 aus der anfänglichen Produktion einen weiten Bogen zu machen. Ist wohl überflüssig, das Auto wird hier eh kaum einen interessieren.

VW will beim neuen Golf 5 angeblich das Armaturenbrett aus dem Touran einbauen, was hinsichtlich der Materialqualität ein deutlicher Rückschritt zum Golf 4 sein soll. Dort wird also jeder Cent genauso zweimal umgedreht. In einem neuen Honda Jazz und dem Glupschaugen - Nissan Micra bin ich auch schon gesessen. Seitdem kann ich die überzogene Kritik an der Materialqualität des C3 nicht mehr so ganz nachvollziehen. Besonders Kunststoffe in Alu-Optik wirken auf mich in den meisten Fällen kühl und befremdlich.

Falls Citroën mal ein Beispiel für gelungene Kunststoffoptik sucht: Der in den ZX verwendete schwarze Kunststoff wirkt auf mich alles andere als billig. Stimmt’s Wolfgang?

MfG Maik

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ZX volcane Automatik

Hallo!

Schwarzer Kunststoff wirkt meiner Meinung nach immer hochwertiger.Bei vielen Japanern sind die Kunststoffe relativ hochwertig.Viel davon wird durch

grau-blau-Töne verschenkt.

Ganz schlimm ist das partiell hellgraue Cockpit des neuen Seat Ibiza.Vielleicht muß Seat diesen Farbmix zwecks Abwertung zum Polo verwenden.

MfG

Wolfgang

Maik Gutser postete

Das mit dem Abplatzen des Lackes auf den Kunststoffen kann ich nur bestätigen. Hatte des öfteren mit einem Audi A3 des ersten Produktionsjahres zu tun, da passierte genau das. Aus dem makellosen Interieur in Showroomqualität wurde nach noch nicht einmal 80 TKM eine verwohnte Siffbude, weil auch der Veloursbezug der Sitze jeden Fussel magisch anzog und extrem speckig geworden war. Da das Auto auch sonst alles andere als zuverlässig war, kann ich nur jedem raten, um einen A3 aus der anfänglichen Produktion einen weiten Bogen zu machen. Ist wohl überflüssig, das Auto wird hier eh kaum einen interessieren.

VW will beim neuen Golf 5 angeblich das Armaturenbrett aus dem Touran einbauen, was hinsichtlich der Materialqualität ein deutlicher Rückschritt zum Golf 4 sein soll. Dort wird also jeder Cent genauso zweimal umgedreht. In einem neuen Honda Jazz und dem Glupschaugen - Nissan Micra bin ich auch schon gesessen. Seitdem kann ich die überzogene Kritik an der Materialqualität des C3 nicht mehr so ganz nachvollziehen. Besonders Kunststoffe in Alu-Optik wirken auf mich in den meisten Fällen kühl und befremdlich.

Falls Citroën mal ein Beispiel für gelungene Kunststoffoptik sucht: Der in den ZX verwendete schwarze Kunststoff wirkt auf mich alles andere als billig. Stimmt’s Wolfgang?

MfG Maik

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Ich denke, daß "Premium" von der "Fach"-Presse definiert wird. Die heißt nämlich so, weil alles in Fächer oder Schubladen sortiert werden muß *grins*.

Als ich zur Vertragsunterzeichnung für meinen C5 beim Citroen-Händler war schlich dort ein extrem nöliger älterer Herr um einen dort ausgestellten C5-Kombi und löcherte den dabeistehenden Verkäufer mit Kommentaren wie "Das geht doch bestimmt in den ersten 3 Monaten kaputt.". Abschließend wandte er sich an den mittlerweile schon etwas angestrengten Verkäufer mit der Frage: "So, jetzt mal ganz ehrlich: Was ist denn ihrer Meinung nach der Unterschied zwischen dem hier und einem Audi A6 Kombi?" Trockene Antwort des Verkäufers :" Hhmm, ca 20.000,-DM."

Premium ist tatsächlich für etwas mehr als nötig zu bezahlen und dafür das Gefühl vorgegaukelt zu bekommen, etwas besonderes zu haben.

Mfg

Stefan

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Martin, Dirk & Stefan: Recht habt Ihr!

Man könnte doch mal ganz anders fragen: Wie kann Kunststoff überhaupt "Premium" sein und eine tolle "Haptik" haben? Das ist doch Unsinn. Plastik bleibt Plastik. Und schwarzes Plastik ist höchstens Geschmacksfrage, aber kein allgemeingültiges Qualitätsmerkmal. Ich finde schwarzen Kunststoff jedenfalls entsetzlich, trist und trostlos - ich würde z. B. deshalb niemals nie einen CX mit schwarzem Innenraum fahren.

Die Verwendung edler Naturprodukte bzw naturnaher Produkte wie Leder, Holz, Metall etc., die nicht billig sind oder nicht einfachst in Form gegossen werden können wie Plastik - das macht für mich den Unterschied aus. Vor allem, wenn dann die Verarbeitung nicht nur hochwertig, sondern auch noch mit möglichst viel Handarbeit versehen ist.

Ob man das braucht und dafür den Preis zahlen will, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Ich brauch's nicht. Ich brauche aber auch kein Auto, das mir mit (schwarzem?) Plastik oder Mini-Spaltmaßen vorgaukelt, zurecht einen um 30% höheren Preis dafür gezahlt zu haben als für ein Konkurrenzprodukt. Aber Marketing ist halt die Kunst, Bedürfnisse zu wecken, die man ohne Marketing gar nicht gehabt hätte...

Gruß,

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Xantiaheinz

Premium-Auto ist, wenn der Hersteller sein Produkt so sehr liebt, das er es ständig zurück in die Werkstätten bestellt, damit es die ihm zustehenden Streicheleinheiten bekommt - oder irre ich da.

Mein Xantia kriegt übrigens bei nächster Gelegenheit einen kräftigen Tritt ans Hinterrad, er ist schon wieder nicht stubenrein.

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  • 3 weeks later...
Maik Gutser

Zum Premiumthema noch 2 Bemerkungen:

Anlässlich der Veröffentlichung des J.D.Powerreports in der BamS und des schlechten Abschneidens deutscher Fahrzeuge meinte BMW-Sprecher Uwe Mahla: „Wenn ein Premiumfahrzeug die gleiche Produktzufriedenheit aufweist wie das Produkt eines Massenherstellers, heißt das noch lange nicht, dass beide die objektiv gleiche Qualität aufweisen. Letztere erhalten aufgrund des niedrigeren Preises viel leichter gute Zufriedenheitsurteile.“

Diese unverschämten BMW-Fahrer, verlangen die doch tatsächlich einen realen Gegenwert für ihren Mehrpreis - so übersetze ich diese Stellungnahme in Klartext. Eine selten dreiste Art der Kundenbeschimpfung, wie ich finde!

@Wolfgang: Du stellst die Behauptung auf, VW sei kein Hersteller von Premiumfahrzeugen. Das sieht man dort aber anders: Der Touran wird in Anzeigen explizit als „Premiumvan“ bezeichnet. Und wenn VW das behauptet dann wird es auch so sein! ;-)

MfG Maik

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Tobias Nolde ACCM

Für mich gibt es auf jeden Fall Unterschiede!

Citroen war in den 70er und 60er Jahren mit DS Premium, heute sicher nicht mehr! Premium hat viel mit der Idee, Innovation und Qualität zu tun. Ich liebe Citroen und arbeite bei BMW, kenne also beide Marken sehr gut und empfinde BMW heute wirklich als Premium. Da wird VW in den nächsten Jahren nicht mitkommen! Ein Massenhersteller hat es eben schwerer Pemium zu werden und leider ist Citroen mittlerweile mit den jetzigen Modellen nur noch eine Nummer in der Masse.......obwohl es ja vielleicht ganz langsam besser wird!

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Tobias Nolde ACCM

Was Uwe Mahla meint ist:

Der Kunde, welcher ein Produkt eines " Massenherstellers" erwirbt, hat meist eine andere Erwartung an die Leistung der Marke, des Produkts oder an das Autohaus! Und das stimmt vollkommen! Das erlebe ich selbst immer wieder.

Ein im Premiumsegment stell andere Erwartungen und ist vielleicht weniger schnell zufrieden als der Kunde bei VW, Opel oder Ford. Das hat nichts mit Arroganz zu tun!

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Das Wort "Premium" ist zu 100 Prozent Marketing-Bullshit. Insofern erledigt sich die Diskussion doch eigentlich ...

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ACCM Holger Schulzen

Die DS brauchte keine Zusätze wie Premium. Deswegen sind Kenner so schnell empört, wenn man ein anderes Auto auch nur ansatzweise mit der Göttin vergleichen will. Und die DS war trotzdem ein Massenprodukt.

Quelle: Heute-Nachrichten gestern Abend, keine Gewähr, da mit halbem Ohr.

Sogar der knauserige Eichel soll gestern auf Premium reingefallen sein, als er sich in einer 7er Staatslimousine wahrscheinlich wünschte, in einem anderen Fahrzeug zu sitzen. In Tapei, glaube ich, fiel die Schließanlage des "Premium"-Fahrzeuges aus. Keiner konnte raus, und bei 40 Grad im Schatten fiel dazu noch die Klimaanlage aus. Die Insassen sollen dann mit einem Vorschlaghammer befreit worden sein - was mich wiederum fragen läßt, wie schusssicher die Karosse ist.

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ACCM Dirk Pinschmidt

Premium???

Minister gefangen

Starrsinniges Auto versucht Konferenz zu verhindern

Bangkok ap/taz

Ein streikender Luxus-BMW hat den thailändischen Finazminister von der Eröffnung einer wichtigen Konferenz abgehalten: Auf dem Weg zu dem Treffen blieb die Luxuslimousine nach Angaben von Finanzminister Suchart Jaovisidha plötzlich mitten auf der Straße stehen, Fenster und Türen blockierten. Der Politiker und sein Fahrer mussten Passanten mit Handzeichen auf ihre missliche Lage aufmerksam machen. "Es war äußerst unangenehm, weil nichts mehr funktionierte und alles verschlossen war", sagte Jaovisdha später zu Reportern. Nachdem er befreit worden sei, habe er zu Hause seinen privaten BMW geholt und sei zum Ministerium gerast. Dort warteten Zentralbankvertreter aus 17 Ländern und Jaovisidha. Jaovisidha hatte den Dienst-BMW erst zwei Tage zuvor bekommen - als Ersatz für einen Mercedes, der ebenfalls kaputtgegangen war.

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Maik Gutser

@Tobias: Ich stimme Dir zu, ein BMW-Kunde stellt höhere Ansprüche an Qualität, Zuverlässigkeit und Service als ein „Massenhersteller“-Kunde. Und er tut das völlig zu Recht, weil er nämlich einen Premiumpreis bezahlt hat! Wenn man schon, wie BMW-Sprecher Mahla es tut, den eigenen Produkten den Zusatz „Premium“ zuweist, dann sollte man sich auch nicht über das so entstandene Anspruchsdenken der Kundschaft beschweren! Ich bleibe dabei, für mich ist das Kundenbeschimpfung.

Wenn man sich das Ergebnis das Powerreports einmal genauer anschaut, verstehe ich die Aufregung der selbsternannten Premiumproduzenten sowieso nicht. Außer Toyota schneidet kein anderer Hersteller, über die gesamte Produktpalette gesehen, signifikant besser ab als BMW und auch Mercedes, auch nicht Citroën.

Den ersten Platz belegt übrigens der Lexus IS 200, trotz anspruchsvoller Käuferschaft. Oder ist Lexus auch nicht Premium?

MfG Maik

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