12. Juni 200818 J. @ flursn: Ich baue ungern Dinge auseinander, die nicht zerlegt werden müssen. Dazu zählen auch die Schlauchverbindungen. Gummi verklebt über die Jahre mit den Anschlüssen, Plastik wird spröde... - warum also ohne Not auseinanderpfriemeln? Hingegen muss ich zum Reinigen des Vorratsbehälter diesen sowieso ausbauen, auskippen, auswaschen und mit Pressluft ausblasen... PS: LHM- Wechsel nach ca. 60.000 km, diese Vorgabe wurde aus DS- CX- Zeiten übernommen. Seit BX haben unsere Hydropneumaten jedoch die McHolzbein- Federbeine statt der Federzylinder, welche einen wesentlich höheren Abrieb erzeugen, sodass ein auf 30.000 km halbiertes LHM- Wechselintervall sinnvoll erscheint.
12. Juni 200818 J. ... Plastik wird spröde... Genau deshalb sind mir die Schläuche gebrochen. Das im Xantia verbaute Gummi (ist es Gummi?) klebt nicht sondern wird hart und brüchig. Ich würde nie wieder versuchen es zu verbiegen... Ein letztes Mal mein Tipp zu diesem Thema: Wer immer das liest und vor der Wahl steht, die Schläuche abzunehmen oder sie zu verbiegen. Versuch es erst mal vorsichtig an einem (den vorderen) Schlauch in abzunehmen. Lass Dich nicht beeindrucken von den scheinbar nur einmal zu benutzenden Schellen. Schau sie Dir genau an! Sie gehen leichter auf und zu als Du denkst... Viele Grüße, Torsten
12. Juni 200818 J. Natürlich guckt man doof aus der Wäsche, wenn plötzlich mal so ein Schlauchanschluß abbricht. Aber mir ist das bei diversen HP-Cits und vielen, vielen LHM-Wechseln bislang noch nie passiert. Abgesehen davon, dass es mir umständlich erscheint, jedesmal die Schläuche ab- und wieder dranzufriemeln, sehe ich das so ähnlich wie ...hannes. Besonders den Ansaugschlauch lasse ich lieber unangetastet, weil genau der keine Falschluft ziehen darf und Ersatz nicht sehr günstig ist. Boris
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