27. Juli 200818 J. Hallo, ich hab hier zwei Dämpfereinsätze vor mir liegen. Einer aus meinem Xm, einer aus einem "hinteren Xantia-Block" von TorstenX1. Die Bohrung beim Xm ist größer !? Obwohl der Xm nicht so weich federt. Die Dämpferplättchen beim Xm sind weicher und sehr viel flexibler !? Obwohl der Xm nicht so weich federt. Die Dämpfereinsätze sind zumindest beim Xm vorn und hinten gleich. Sollte also beim Xantia auch so sein. Grüße von einem grübelnden Herbert
27. Juli 200818 J. Wenn ich mich richtig erinnere, sind beim Xantia 2,0i und tct vor und hinten gleich, beim V6 ist vorne ein zusätzliches Dämpfungsplättchen drin (alles Activas !) - Herbert, du hast ein hinteres Dings aus einem Activa vor dir, evt. anders als beim nicht-Activa..)... Gruß Torsten
27. Juli 200818 J. Ersteller Hallo Torsten und alle anderen, es sind, wenn ich meinen Augen trauen kann jeweils 2 Plättchen auf jeder Seite. Nur ist bei "deinen" das Material stabiler. Die Bohrungen unter den Plättchen sind grob geschätzt gleich. Ich möchte das die Radkugeln schneller reagieren. (Am liebsten bevor der Stabi reagiert). ;-)) Theorie: Meine Idee ist, auf der zur Kugel gewandten Seite ein Plättchen entfernen. Dadurch sollte das Ausfedern bei bei versenkten Gullydeckeln schneller geschehen. Die Bohrung möchte ich nicht vergrößern, dadurch wird es nur ständig schaukeliger. Hat meine Idee Zukunft oder ist sie Mumpitz ?? Gruß Herbert
27. Juli 200818 J. Hallo Herbert, ich hatte genau das gemacht, nur vorn. Und die Bohrung etwas erweitert, aber sehr dezent. Hatte sich leicht, aber angenehm bemerkbar gemacht, diese Dämpfer werden deshalb aus dem Schlacht-tct in meinen V6 wandern sobald es geht. Waren ursprünglich bereits in meinem ersten V6, sie migrieren von Auto zu Auto.. :-) Gruß torsetn
27. Juli 200818 J. Ersteller Hallo Torsten, hab heute wieder davon gelesen.Wird das Ansprechen also wirklich besser. Wisst ihr, was in Thomas´s sagenumwobenen Xantia verbaut war ?? Du hattest recht.Auf dieser Seite sind es 3 Plättchen. Gruß Herbert Bearbeitet (27. Juli 200818 J. von ACCM HP924)
27. Juli 200818 J. Hallo Torsten,hab heute wieder davon gelesen.Wird das Ansprechen also wirklich besser. Wisst ihr, was in Thomas´s sagenumwobenen Xantia verbaut war ?? Du hattest recht.Auf dieser Seite sind es 3 Plättchen. Gruß Herbert Der hatte keine Veränderungen an den Hydractivblöcken, nur diese furchtbaren Komfortkugeln wenn ich mich nicht irre... die Weichheit war einfach da, unerklärlich zum Teil (huhu thomas, richtig ???). Er schwebt übrigens immer noch bei mir im Umfeld und bereitet der Besitzin einige Freude :-). Übrigens, wenn du auf der zur Kugel gewandten Seite ein Plättchen entfernst, federt er leichter ein, nicht aus. Halte ich für den sichereren Weg, wenn man da manipuliert. Gruß Torsten
28. Juli 200818 J. Ersteller Hallo Torsten, die zur Kugel, bzw. zum Federbein gewandten Plättchen verschliessen die Bohrungen im Dämpfer in Richtung Hydractivblock. Sie öffnen die Bohrungen in Richtung Kugel, bzw. Federbein. Sind also für das "nachfliessen" von LHM zuständig. Dies ist doch der Fall wenn das Federbein ausfedert, oder denke ich falsch ? Wenn das Federbein einfedert drückt LHM in Richtung Kugel und in Richtung Hydractivblock. Jetzt öffnen sich die Plättchen auf der zum Block gewandten Seite. Ein vergrößern der Hauptbohrung ermöglicht ständig leichteres nachfliessen in beide Richtungen, was aber auch das Schaukeln verstärkt. So weit meine Überlegungen. Richtig oder nicht ? Gruß Herbert
28. Juli 200818 J. Hallo Herbert, bei zugeschalteter Hydractivkugel geht der Versorgungsdruck über den Hydractivblock gleichermaßen an alle 3 Kugeln der Achse. Beim Einfedern wird LHM von den Radkugeln durch die Dämpfer im Hydractivblock in Richtung Hydractivkugel gedrückt, also geben die Plättchen auf der der Hydractivkugel zugewandten Seite nach. - Ähm ja, das ist genau das was du schreibst. War ein kleines Mißverständnis: Ich meinte in #6 im Gegensatz zu dir in #3 die der Hydractivkugel, nicht Radkugel, zugewandte Seite. Jedenfalls halte ich es für theoretisch sinnvoller, das Einfedern zu erleichtern als das Ausfedern, aber Versuch macht kluch :-) Gruß Torsten
29. Juli 200818 J. Ersteller Sodele, die leicht geänderten Dämpfer sind drin. Das Ergebnis entspricht meinen Erwartungen. Die VA wird weicher bei versenkten Gullydeckeln, etc. Der Unterschied zur HA wird immer größer. Ich muß das Magnetventil wieder auf Serie umbauen.(Oder hinten auch ändern ;-)) ) Weiterhin ist das Fahrwerk nach Bremsen und wieder Anfahren einige Meter hoppelig, liegt jedenfalls nicht am härter werden durch das Steuergerät, da Magnetventil vorn auf dauerweich. ???????? Gruß Herbert
29. Juli 200818 J. Ersteller Ach boris, lass mich noch etwas basteln. Irgendwann hab ich ihn auf DS-Niveau und muß nur noch eine Zylinderbank lahmlegen. ;-)) Gruß Herbert
2. Februar 201115 J. Bist du dei deinen Bemühungen nun weiter fortgeschritten oder hast du sie eingestellt? Ich würde mir im Activa auch eine etwas weicheres Ausfedern bei Gullideckels wünschen. @ Torsten: Habe irgendwo in einem Forumsthema mal gelesen das du die Bohrungen deiner Radkugeln erweitert hast. Wie viel war das noch gleich, ich habe das auch vor, finde nur das Thema leider nicht mehr.
2. Februar 201115 J. Nein, die Radkugeln hab ich nicht angerührt ! Die Dämpfungseinsätze lt. Titel hat es erwischt. 0,7mm auf 0,9 ? Oder 0,9 auf 1,2 ? Weiß ich nicht mehr. Ich hatte den offenen Querschnitt um rund 50 % erhöht, A=Pi r². Außerdem fehlt je eins der Dämpfungplättchen der Druckstufen.
2. Februar 201115 J. Okay das hilft mir schon mal weiter, bloß wie komme ich an diese Plättchen heran und wie kann ich Dämpfungsplättchen aus der von dir genannten Druckstufe herausnehmen?
2. Februar 201115 J. Ersteller Hallo, die Dämpfer sitzen im Hydractivblock. Die Leitungen zu den Federkugeln ab, die große Verschraubung runter, dann kannst du sie rausnehmen. Links unten Verschraubung, links oben Dämpfer. Nur wieder richtig herum einbauen. Die Plättchen sitzen auf beiden Seiten. Sehen aus wie Unterlagscheiben, sind aber sehr dünn. Können 2 oder 3 auf jeder Seite sein. Ich würde das nur machen, wenn ich Ersatz daliegen hätte, falls was schiefgeht. Gruß Herbert Bearbeitet (2. Februar 201115 J. von ACCM HP924)
12. Februar 201115 J. Super, das ist echt nett von dir, mit dem Bild wird es gut veranschaulicht. Problem ist, dass ich keinen Ersatz habe. Was würde es denn ändern, wenn ich einfach ein Plättchen rausnehmen würde, sodass nur noch zwei da sind anstatt drei? Wieso sind da überhaupt 3 Plättchen, um die Länge der Engstelle zu vergrößern? Hat noch wer so Plättchen da, die ich käuflich für wenig Geld erwerben könnte? Nur mal so einen praktisch Frage noch, wenn ich die Leistungen abschraube, kommt, dort dann viel LHM raus? Sinnvoll ist es sicher doch die Leitungen dann zu verstopfen mit irgendwas, nur was könnte man da nehmen bzw. nehmt ihr?
12. Februar 201115 J. #16 Merci für das Bild, so spar ich mir die Suche Jetzt weis ich, was ich noch rausschmeißen muß
12. Februar 201115 J. Ersteller Hallo Detlef, du meinst bestimmt das kleine Ventil, welches die Kugel für Seitenneigung hält/losläßt. Denk da noch mal drüber nach, denn die Kugel bekommst du nicht raus. Gruß Herbert
12. Februar 201115 J. Ersteller Hallo Bastian, der Dämpfer besteht aus einem dickeren runden Teil mit 9 Bohrungen. Die zentrale Bohrung ist je nach Fahrzeug und Motorisierung unterschiedlich. Auf einer Seite sind Zahlen eingraviert. Eine Vergrößerung dieser Bohrung ergibt eine Erhöhung der Durchflussmenge. Es wird also weicher, sofern der Neigungssensor nicht dagegenlenkt. Der Neigungssensor gibt Signale ans Steuergerät, bei starkem oder schnellen Ein/Ausfedern. Dadurch wird die 3. Kugel abgeschaltet, was ein weichmachen durch diese Methode schon wieder ad absurdum führt. Es sind also nur minimale Änderungen möglich/nötig. Von den anderen 8 Bohrungen im Dämpfer sind jeweils 4 von einer Seite durch die Plättchen/Scheiben geschlossen, gehen also nur auf, wenn Druck von der gegenüberliegenden Seite kommt. Es sind also 4 Bohrungen fürs Aus- und 4 fürs Einfedern vorhanden. Bei einer Entfernung eines dieser Plättchen ist wichtig zu wissen, welche Seite für das Ein- und das Ausfedern zuständig ist. Wichtig auch noch, da es meist 2 Plättchen auf einer Seite sind ist, das äußere ist meist dicker. Du änderst als mit dessen Entfernung recht viel, im Vergleich zur Serie. Hier also gut überlegen. Alle Tips sind wie immer ohne Garantie und ich kann auch keine Verantwortung für daraus enstehende Hyperaktive Fahrwerke übernehmen. Gruß Herbert
13. Februar 201115 J. Hallo Bastian,der Dämpfer besteht aus einem dickeren runden Teil mit 9 Bohrungen. Die zentrale Bohrung ist je nach Fahrzeug und Motorisierung unterschiedlich. Auf einer Seite sind Zahlen eingraviert. Eine Vergrößerung dieser Bohrung ergibt eine Erhöhung der Durchflussmenge. Es wird also weicher, sofern der Neigungssensor nicht dagegenlenkt. Der Neigungssensor gibt Signale ans Steuergerät, bei starkem oder schnellen Ein/Ausfedern. Dadurch wird die 3. Kugel abgeschaltet, was ein weichmachen durch diese Methode schon wieder ad absurdum führt. Es sind also nur minimale Änderungen möglich/nötig. Von den anderen 8 Bohrungen im Dämpfer sind jeweils 4 von einer Seite durch die Plättchen/Scheiben geschlossen, gehen also nur auf, wenn Druck von der gegenüberliegenden Seite kommt. Es sind also 4 Bohrungen fürs Aus- und 4 fürs Einfedern vorhanden. Bei einer Entfernung eines dieser Plättchen ist wichtig zu wissen, welche Seite für das Ein- und das Ausfedern zuständig ist. Wichtig auch noch, da es meist 2 Plättchen auf einer Seite sind ist, das äußere ist meist dicker. Du änderst als mit dessen Entfernung recht viel, im Vergleich zur Serie. Hier also gut überlegen. Alle Tips sind wie immer ohne Garantie und ich kann auch keine Verantwortung für daraus enstehende Hyperaktive Fahrwerke übernehmen. Gruß Herbert Danke für die Ausfürliche Erklärung. Ich würde da ungerne irgendwie zuviel ändern wollen. Woran erkenne ich denn welche für´s Einfeder und welche fürs Ausfedern der jeweils vier Borhungen zuständig sein? Ich würde gerne den gleichen Effekt wie du herbeiführen, dass er besser Ausfedert, also das Gullideckelproblem angehen. Die zentrale Durchflussöffnung werde ich wohl um 30-50% der Fläche erweitern. In diesem Falle müssen alle Plättchen in der Mitter erweitert werden nehme ich mal an Könnten wir darüber wohl mal telefonisch Rücksprache halten, dann lässt sich das bestimmt einfacher regeln? Trotzdem danke für deine Ausführungen.
13. Februar 201115 J. Woran erkenne ich denn welche für´s Einfeder und welche fürs Ausfedern der jeweils vier Borhungen zuständig sein? Genau das ist ja eines der großen Probleme unserer hydractiven Fahrwerke. Mangels eindeutig erkennbarer Vorgaben gibt es häufig ein Durcheinander beim Fluß des LHMs, das bei Einfedern mal dorthin, mal dahin fließt. Das äußert sich dann in einem undefinierbaren, wirren Fahrverhalten, welches meist als unharmonisch und hart empfunden wird. Als erste Maßnahme sind die Dämpfungseinsätze auszubauen und eindeutig zu beschriften, z. B. mit einem Pfeil und "A" für Ausfedern, und auf der anderen Seite mit einem "E" für Einfedern und dem entsprechend gerichteten Pfeil. Bevor man weiteres macht, unbedingt alles wieder zusammenbauen und eine Probefahrt unternehmen. Da dem LHM nun die korrekte Flußrichtung vorgegeben ist, sind meist bereits jetzt beispielsweise Gullideckel nicht mehr wahrnehmbar. Viel Erfolg wünscht Torsten
16. Februar 201115 J. Also irgendwie habe ich mich noch nicht getraut an den Hydrativverteiler dran zu gehen, morgen aber vielleicht. Kann mir jemand sagen, welche Gewindegröße die Hauptleitungen in dem Hydractivblock sind. Will nicht die ganzen Leitungen leerlaufen lassen, sondern irgendwie ne Hutmutter draufschrauben oder sowas. Weiß vielleicht auch jemand wie der Innendurchmesser der Leitungen ist? Hatte eben mal die Radkugeln ab und wollte da die Dämpfereinsätze auf 1,1 mm Aufbohren, aber irgendwie bekomme ich die Dämpfer nicht von den Kugeln. Gibt es da einen Trick oder wie können die entfernt werden? Gruß Basti
16. Februar 201115 J. Ersteller mittlerweile überleg ich mir wirklich, ob es richtig war,....hier so viel zu schreiben. Lass bitte die Dämpfereinsätze in den Radfederkugeln in Ruhe. Die bekommst du nicht ausgebaut. Desweiteren würde ich an deren Bohrung nichts ändern. Du bekommst nur Späne in die Kugel. Aus den Leitungen läuft nicht mehr viel heraus. Es wird noch einige Zeit tröpfeln. Ich stell immer eine Schale drunter. Gruß Herbert
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