3. August 200818 J. Eine Warnung bzw.ein Hinweis an Alle die ein Auto mit BE2-Getriebe (also alle 1,6/1,8/1,9/2Liter Benziner und alle 1,7-1,9Liter Diesel von PSA mit Schaltgetriebe): Bitte nehmt bei Gelegenheit den Blechdeckel welcher außen über dem 5ten Gangradpaar sitz ab und prüft nach ob die Mutter welche den 5ten Gang auf der Primärwelle(Eingangswelle) fixiert richtig angezogen ist....Ich habe bis heue 21 BE-Getriebe geöffnet(auch die meiner Allagsfahrzeuge!) und in JEDEM eine lose Muter vorgefunden! Die Muter war immer verstemmt,konnte sich also nicht gelöst haben.....es scheint eher so das ich die Gangräder oder die Sychronnabe setzen und dadurch dann die Mutter lose wird......dann hat das Gangrad natürlich Spiel und verschleisst ziemlich schnell die Keilverzahnung seiner Welle..Erstes Anzeichen ist Getrieberasseln im Leerlauf das beim beim treten der Kupplung verschwindet.... Einfaches nachziehen (28er Vielkantnuss) und erneutes verstemmen hilft! Bilder zum besseren Verständnis folgen noch! Bearbeitet (3. August 200818 J. von Citronist)
3. August 200818 J. Woran kann ich erkennen, was für ein Getriebe in meinem Wagen (ZX 1.4 und Xantia 2 1.8,16 V) verbaut ist? ........Angst..........
3. August 200818 J. Jau, betrifft im Übrigen auch die BE1. Hatte ich gerade erst am BX 16V... Das Getriebe wurde allerdings noch aus nicht näher bekannten Gründen gehimmelt. Als Ersatz habe ich jetzt ein BE3 vom TD drin - und wie gesagt, bei beiden ist die Mutter lose. Gruß Peter
3. August 200818 J. Öh...das betrifft dann auch unseren 205 D. Wo ist der Deckel ? Bilder kommen noch sagst Du...also erstmal besten Dank für den Hinweis ! Unserer tut auch so komisch & soll in 14 Tagen in Griechenland mit Waldbränden um die Wette fahren. ;-) (Und für 60 ct Diesel tanken...)
3. August 200818 J. Siehe diesen Thread, darin ist auch meine Anleitung zur Reparatur sowie die Bestellnummer der hochfesten Schraubensicherung von Loctite bei Detlev Louis. http://forum.andre-citroen-club.de/showthread.php?t=74277&highlight=schraubensicherung >> BXdrvr [ACCM[
3. August 200818 J. Fotos dazu gibt es auch von mir schon hier im Forum, aus leidvoller Erfahrung http://forum.andre-citroen-club.de/showthread.php?t=29948 http://forum.andre-citroen-club.de/showthread.php?t=30137 >>Jürgen
3. August 200818 J. Mein MLT5 Getriebe am X2 HDi äussert sich auch durchs Rasseln im Leerlauf, das beim treten der Kupplung verschwindet.... Ist die Mutter des 5ten Ganges auch bei mir lose? Danke Karel
3. August 200818 J. Das kann man von hier aus schlecht sagen... :-) Was ich noch nicht so recht begriffen habe...wo ist dieser Deckel unter dem die Mutter liegt ? Ist er in Fahrrichtung gesehen am linken Ende des Getriebes oder sehe ich ihn wenn ich von oben in den Motorraum blicke ? Dem Bild nach vermute ich ersteres ? Also von unten ran ? Danke & Gruß...
4. August 200818 J. Linkes Vorderrad ab, dann kommt an den Deckel dran. Jedenfalls beim BX und beim Xantia. Viele Grüße Fred
4. August 200818 J. Wie ist der Deckel abgedichtet? Eine Papierdichtung oder wen ich die Mutter kontrollieren will, muss ich irgendwelche Dichtmasse kaufen? Karel
4. August 200818 J. Karel, nur Dichtmasse!>>Jürgen Danke, Jürgen! Kannst Du mir bitte z.B. einen Link schicken, welche Dichtmasse geeignet wäre? Karel
4. August 200818 J. frage mal interessehalber - kann so eine lockere Mutter (beim BX-getriebe) auch einen negativen einfluß auf die schaltbarkeit der unteren gänge, spez. 1.,2., mit abstrichen auch 4. gang haben? oder ist sie nur für das funktionieren des 5. gang "zuständig" ? mfg, a.
4. August 200818 J. Hi Karel, bzgl. einer spez. Dichtmasse reiche ich die Frage mal in die Runde weiter. Ich habe 2- oder 3-mal genommen, was gerade da war, ohne Probs.
4. August 200818 J. frage mal interessehalber - kann so eine lockere Mutter (beim BX-getriebe) auch einen negativen einfluß auf die schaltbarkeit der unteren gänge, spez. 1.,2., mit abstrichen auch 4. gang haben? oder ist sie nur für das funktionieren des 5. gang "zuständig" ? mfg, a. Kann schon sein. Ich habe jetzt von einem Fall gehört (Xantia), da sprang der 5. Gang raus und 1-4 ließen sich nicht gut schalten. Nach dem Wechsel des 5. Gangs (Austausch durch besagten Deckel) war es wieder OK. Viele Grüße Fred
4. August 200818 J. Wie Fred's Antwort vermuten ließ ist der Deckel seitlich beim linken Vorderrad. Hab ihn heut nach einer Motorwäsche selbst entdeckt, vorher war mangels Kontrast (einheitlich schwarz..) nüscht viel zu sehen. Die Frage war vielleicht etwas dünngeistig, aber bei Getrieben kenne ich mich noch heftiger wenig aus als bei anderen äh...Sachen. :-) Bei Dichtungspaste mag ich Silikondichtmasse am liebsten, einfach weil sie sich bei erneutem Zugriff zeitsparend in einem Strang abziehen läßt ohne rumzuzicken. Alles andere was renitent picht, verführt dazu die Dichtflächen mit irgendwelchem Werkzeug zu penetrieren & ist langfristig eher kontrawertschöpfend. Ich vermute mal so ins Blaue hinein, dass Silikonpaste von z.B. Dirko hier schon paßt ? Jetzt bin ich echt gespannt, ob unsere 2 Pugs auch ne Schraube locker haben. Gehe ich recht in der Annahme, daß ich eine Bademütze aufsetzen sollte, wenn ich das Getriebeöl vorher nicht ablasse ? Ich melde mich dann wie es mir und meiner Mutter geht...
4. August 200818 J. Ersteller So,nun mal ein paar Bildchen: Der omminöse Deckel...11mm M7 Schrauben,nicht verlieren....die dicke Schraube ist die Öleinfüllönnung,18mm Haupt- und Nebenwelle mit den lieblichen 28mm Vielkantmuttern Sicherungsspannhülse der Schaltgabel austreiben,selbige nach unten drücken und Schalthebel bei runtergedrücker Schatgabel wieder in den Leerlauf und dann in den zweiten Gang schalten,nun sind 2 Gänge gleichzeitig eingelegt und das Getriebe dadurch verriegelt.....wenn nur die Mutter auf der Hauptwelle lose ist könnte man diese nun festziehen und verstemmen.....besser ist es aber die Mutter loszudrehen und eine Neue mit Loctite zu verbauen...und natürlich das gleiche auch an der Nebenwelle durchzuführen! Jetzt kann man den Sicherungsring von der Schaltachse abnehmen....auf die Schaltachse nun eine 11mm Stecknuss drücken und die Schaltgabel nach oben abziehen....die Stecknuss gleitet dann in das Loch der Schaltgabel und hindert die Kugelverriegelung in der Schaltgabel am rausfallen... Schaltgabel heruntergedrückt,man sieht die Einkerbng in welche die Kugelverriegelung einrastet Jetzt kann man Schaltgabel und Sychronnabe (Achtung,Teile vorher mit Filzstift zueinander markieren!) abziehen und kommt somit an die Mutter der Nebenwelle.... Habe extra für euch heute noch ein paar Getriebe aus seeligen 305-Zeiten zerlegt;-))) Bearbeitet (4. August 200818 J. von Citronist)
5. August 200818 J. Jo, das ist echt mal eine gute Beschreibung mit super Fotos. Kann sich so manches kryptische Handbuch ne Scheibe von abschneiden... Daumen hoch !
5. August 200818 J. Ersteller Ja,vor allem von der geordneten Werkzeugsammlung kann sich Haynes noch was abgucken;-))
5. August 200818 J. Diese Unart nicht richtig gesicherter Teile im Getrieb scheint es öfters mal zu geben. Zum Beispiel bei Enten der letzten Baujahre (Getriebe mit Schalter für Rückfahrlicht ) ab ca. 1987 wurde eine Scheibe anstatt mit 5 nur noch mit 3 Körnungen gesichert. Fuhr man also öfters mit der Ente regelmäßig flott rückwärts aus der Parklücke ; noch besser nen Berg hoch, konnte es passieren, daß irgendwann sich die Scheibe von der Welle löste. Um in den ersten Gang zu schalten, ist es bei der Ente manchmal hilfreich vorher kurz in den 2. zu schalten. Vollführte man diese Angewohnheit, machte es klack und die Wellen fiehlen auseinander. Dumm nur: Da dadurch alle Gänge blockierten, konnte man sie danach nicht mal eben zurück in die Parklücke schieben, denn die Neutralstellung war dadurch auch weg. MfG DS
5. August 200818 J. Diese Unart nicht richtig gesicherter Teile im Getrieb scheint es öfters mal zu geben.Zum Beispiel bei Enten der letzten Baujahre (Getriebe mit Schalter für Rückfahrlicht ) ab ca. 1987 wurde eine Scheibe anstatt mit 5 nur noch mit 3 Körnungen gesichert. Fuhr man also öfters mit der Ente regelmäßig flott rückwärts aus der Parklücke ; noch besser nen Berg hoch, konnte es passieren, daß irgendwann sich die Scheibe von der Welle löste. Um in den ersten Gang zu schalten, ist es bei der Ente manchmal hilfreich vorher kurz in den 2. zu schalten. Vollführte man diese Angewohnheit, machte es klack und die Wellen fiehlen auseinander. Dumm nur: Da dadurch alle Gänge blockierten, konnte man sie danach nicht mal eben zurück in die Parklücke schieben, denn die Neutralstellung war dadurch auch weg. MfG DS Für Menschen die diese Unart zu Schalten wenn das Auto noch rollt haben: erstens,passierte das von DS beschriebene auch schon bei älteren Enten ohne Rückfahrschalter. zweitens passiert sowas nicht nur an der Ente.
12. November 200817 J. Ich jetzt auch oder wie oder was?! Der Guteste aller weißen Xantias glitt heute mit beschaulichen 100 Sachen im fünften Gang über die Bahn, als urplötzlich so eine Art leichtes Schlaggeräusch auftrat. Immer ein "Clock", so im Abstand von vielleicht ein bis zwei Sekunden. Stehendes Fahrzeug? Kein Clock, auch bei hochgejubeltem Motor nicht. Fahrzeug rollt im Leerlauf? Auch kein Clock. Kein Clock auch in den Gängen eins bis vier. Heißt das, dass ich jetzt auch eine Schraube locker habe? PROBLEM: Beim Erscheinen dieses Threads habe ich mich daran gemacht, den besagten Deckel am Getriebe zu öffnen - und bin kkläglich gescheitert. Der sitzt bei mir bombenfest. Wieviel mehr oder weniger sanfte Gewalt darf man denn aufbringen, um den runterzubekommen? redneb
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