29. September 200817 J. Einer meiner Lehrer fuhr Isetta, hat Spaß gemacht, das Ding ab und an mal mit einigen Leuten anzuheben und mit der Front gegen die Wand zu stellen. Der Loyd eines anderen Mitgliedes des Kollegiums fand sich öfter zwischen zwei Bäumen parkend, vorn und hinten je 10 cm Luft.
29. September 200817 J. Bei uns in der Schule hat man mal den Messerschmitt Karo eines Schülers in den (leeren) Brunnen getragen. Der fuhr dann darin herum und der Hausmeister rannte mit krebsrotem Gesicht außen herum. Das mit dem Quereinparken haben mein Kumpel und ich immer mit einem Fiat 500 gemacht, wenn wir abends nach reichlichem Kölschgenuß fanden, daß das Auto mal wieder umgeparkt werden mußte. Die aus unserer Sicht mit Abstand beste Aktion: eine wenig geschätzte Mitbewohnerin hatte einen Käfer, den wir nachts kunstgerecht so auf den Achsrohren hinten aufgebockt haben, daß die Hinterräder 5 mm Abstand zum Boden hatten. Leider haben wir das dumme Gesicht nicht gesehen, als morgens der Vortrieb fehlte.
29. September 200817 J. Also in der Grundschule (früher Volksschule) fuhr eine Lehrerin (Musik) einen Peugot 404 und mein Klassenlehrer hatte einen profanen Käfer mit Stoffschiebedach. Alle anderen kamen mit dem Fahrrad oder zu Fuß. (Damals war das nicht unnormal. Für die ganze Grundschule gab es ohnehin nur "Zwei" Parkplätze auf dem ganzen Schulgelände.) Auf dem Gym war es der Mathe-Lehrer, der eine DS bewegte und dem schon damals meine Bewunderung galt, alle anderen fuhren die damals und heute übliche Massenware. Einer meiner späteren Lehrer war auch Jean Pütz, der später im WDR die Hobbythek ins Leben rief, welcher zu dieser Zeit einen VW-Käfer Cabrio fuhr. Ob der in Luxembourg aufgewachsene "Jean" später zur Einsicht kam und ein Fahrzeug seiner Nachbarn fuhr weiß ich nicht. Dafür war sein Unterricht, besonders in der Nachschau, echte Spitzenklasse. Bearbeitet (29. September 200817 J. von cx-pierre)
1. Oktober 200817 J. Ich erinnere mich an keinen einzigen Citroen auf den Lehrerparkplätzen an den Schulen an den ich so war...aber ich erinnere mich sehr wohl an Volvos. Übrigens ist meine Mutter Lehrerin, ihr erstes eigenes Auto war ein blauer Daihatsu Cuore, dann noch so einer in weiß, parallel dazu den CX (gehörte aber beiden Elternteilen) und nun Volvo.
2. Oktober 200817 J. Hallo, meine Lehrer fuhren in den 60ern deutschen Durchschnitt, ausgenommen eine Lehrerin für Sport und ? einen Volvo Sportwagen, keine Ahnung, wie der hieß. Und einer einen Ro80, ob er damit glücklich war? DS kenne ich nur von unsrem Hausarzt, der machte damals Anfang 60er Jahre seine Hausbesuche. Ich war fasziniert, wie die Déesse auf dem Hof dann wieder langsam hochkam. Selbst bin ich Lehrer für Mathe, Phyik und Info und fahre 2CV und BX. Fragte doch vor Jahren ein Schüler mit Migrantenhintergrund: Wieso fahren Sie denn Ente, Sie sind doch Lehrer? Die Kids haben jedenfalls ne Menge Spaß. Die Kollegen schien alle viel besser als ich zu verdienen, Vans, Benz usw. Vielleicht haben die auch nur mehr Schulden und/oder keine Famile oedr eine mitverdienende Frau. Mfg Martin
2. Oktober 200817 J. Die sympathischsten Autos auf unserem Lehrerparkplatz waren der 504 TI eines Mathe- und Physiklehrers ("Herr Schäfer, beim Korrigieren ihrer Mathe-Abiklausur hat mir aber das Herz geblutet!") und das 304 Cabrio eines unserer Sportlehrer. Der fuhr das Ding mit unglaublicher Ausdauer bis weit in die 80er Jahre hinein! Ach ja, und unsere sympathische, damals junge Bio- und Chemielehrerin fuhr Ente. Sie quälte das arme Federvieh immer mit unglaublichem Getöse den steilen Anstieg vor unserer Schule hoch. >>Jürgen Déesse waren damals schon fast zu alt, um noch damit angeben zu können, an CXe in der Lehrerschaft kann ich mich garnicht erinnern.
13. Oktober 200817 J. Die sympathischsten Autos auf unserem Lehrerparkplatz waren der 504 TI eines Mathe- und Physiklehrers ("Herr Schäfer, beim Korrigieren ihrer Mathe-Abiklausur hat mir aber das Herz geblutet!") und das 304 Cabrio eines unserer Sportlehrer. Der fuhr das Ding mit unglaublicher Ausdauer bis weit in die 80er Jahre hinein!Ach ja, und unsere sympathische, damals junge Bio- und Chemielehrerin fuhr Ente. Sie quälte das arme Federvieh immer mit unglaublichem Getöse den steilen Anstieg vor unserer Schule hoch. >>Jürgen Déesse waren damals schon fast zu alt, um noch damit angeben zu können, an CXe in der Lehrerschaft kann ich mich garnicht erinnern. dachte immer, lehrer fahren hauptsächlich volvo...
13. Oktober 200817 J. Einer meiner Französischlehrer fuhr Ende der siebziger, Anfang der achtziger einen uralten Peugeot 304. In weiß - eine undankbare Farbe, wenn der Lack vernachlässigt wird und sich der Rost ausbreitet. Später dann stieg er auf einen unscheinbaren Mazda 626 um. Meine damalige noch sehr junge Englischlehrerin kam erst mit einem Audi 50, danach (sprich nach ihrer Heirat) mit Golf GTI und Porsche 924 aus dem Hochsauerlandkreis zur Arbeit ins nördliche Ruhrgebiet. Übrigens nicht nur wegen der Autos war sie bei uns pubertierenden Jungen DER Star im Lehrerzimmer Eine meiner Deutschlehrerinnen fuhr Visa, ein anderer Lehrer schwor auf Mercedes (W 123). Eine mir sehr unsympathische Mathelehrerin fuhr CX. Auch ein erzkonservativer Latein- und Englischlehrer hatte einen CX, und das nicht nur zufällig: Er war der festen Überzeugung, der CX sei das modernste Auto der Welt. Achja, eine mir superverhasste Sport- und Kunstlehrerin hatte erst einen Simca (ich glaube einen 1100er), und dann einen Peugeot 205. Alles in allem sah der Lehrerparkplatz in den achtziger Jahren sehr bunt aus. Die Kunstreferendarinnen "gönnten" sich eher VW Käfer statt Ente (musste ich auch einmal mitfahren). Dass Citroen vor allem von progressiven Akademikern gefahren wurde, kann ich übrigens nicht bestätigen. Die linken Lehrer fuhren eher Opel, Lada - oder einen T3-Camper. Wenn ich Citroen nur über unsere Lehrer kennengelernt hätte, würde ich heute einen großen Bogen um die Marke machen ... Gruß Elmar
13. Oktober 200817 J. ,,,Er war der festen Überzeugung, der CX sei das modernste Auto der Welt. Aber das stimmt doch! Ich bin ja grundsätzlich der Meinung, dass altsprachliche Gymnasien ihre Vorteile haben. An Schulen, an denen man mit Klettern und Religion sein Abitur machen kann, fahren die Lehrer wahrscheinlich BMW oder Audi.
13. Oktober 200817 J. War kein altsprachliches, sondern ein math.-naturwissenschaftliches. Gruß Elmar
13. Oktober 200817 J. Moin, meine Schwiegerellis in spe (sie ist Grundschullehrerin) fahren Volvo und Mercedes. :D LG, Oliver
16. Oktober 200817 J. ich fing 1966 das schulegehen an und da hatte ich einen lehrer mit einem holzbein linksseitig angeschlagen. 1967 kaufte er sich einen der ersten volvo 144 automatic nagelneu in weiss. 1992 arbeitete ich an einer tankstelle in der nähe meiner volksschule und fuhr volvo 144 automatic grün bj. 72 ein weisser 144er automatic kam tanken und es stieg mein ehemaliger lehrer aus. das holzbein immer noch an der selben stelle und das auto sah noch immer so aus wie neu. hatte nichtmal 50000 km am tacho. die anderen lehrer damals fuhren alle käfer, nur einer hatte einen a kadett. lg,bani
17. Oktober 200817 J. ... es stieg mein ehemaliger lehrer aus.das holzbein immer noch an der selben stelle ... lg,bani Sehr erstaunlich, und das nach 25 Jahren! LOL>>Jürgen
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