22. Dezember 200817 J. Nee sorry, da gibts keine "Meinungsbildung durch Mehrheitsvotum" oder "mittig liegende Wahrheit". Der GS ist eine reine C-Entwicklung und hat kene Gene von Panahrd drin. War schon immer so und bleibt auch so. Siehw auch die absolut richtigen Ausführungen von LH-R ..... Jetzt interessiert mich grundsätzlich: Warum wäre es ein moralisches Problem, hätte Citroen den GS nicht alleine konstruiert?? In jeder technischen Sparte gibt es Subvergaben von Aufträgen, die ein perfektes Endergebnis ergeben. Oder es werden ganze Firmen gekauft, die einen Auftrag mitentwickeln - natürlich mit den Hausnormen des neuen Besitzers. "Unser" Puch/Mercedes G (der noch immer ausschließlich aus Graz kommt) ist nicht von Ur-Mercedes-Konstrukteuren aus Stuttgart, sondern *huch* von den neu dazugekommenen Hanomag-Transporter-Leuten gemeinsam mit den Puch-Team rund um Ledwinka jun. (Ledwinka sen. = Tatra) konstruiert worden. Naja, auf den Lohnzetteln der Panhard- oder Hanomag-Konstrukteure war das aktuelle Firmenlogo gedruckt - aber in den Köpfen ? Siehe auch: http://www.austroclassic.com/panhard/ Sogesehen, zur Beruhigung der Citroen-Hygieniker, waren es letztenendes (ab 1967) doch Citroen-Konstrukteure. Es müssen nun nicht mehr die Anzahl der Radmuttern/Felge herbeianalysiert werden, um einen reinrassigen Citroen GS den besorgten Lesern präsentieren zu können. mit hydropneumatischen Grüßen aus Wien, Walter
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