10. Dezember 200817 J. Hallo, also ich glaube an eine nahende Fusion von PSA und Ford. Warum? Schaut Euch doch mal die neue Ford- Modellpalette von vorne an und klebt statt der Pflaume einen Löwen drauf.... Gruß Bernhard
10. Dezember 200817 J. Ich finde, Subaru sollte künftig Citroens bauen (Design und HP von Cit, der Rest von Subaru), dann gäbe es endlich wieder standesgemäße Boxermotoren in Citroens. Gruß Elmar
10. Dezember 200817 J. Also, von Fiat möge PSA bitte die Hände lassen, der Konzern stirbt gerade. Die Autos haben einen verheerenden Ruf (bei aller emotionalen Sympathie für z.B. Alfa Romeo). Hier gilt die alte Börsenweisheit "greife niemals in ein fallendes Messer". Ford könnte vielleicht eine Option sein, BMW halte ich für utopisch. In einer Motorpostille habe ich kürzlich den Vorschlag gelesen, dass BMW und Mercedes zusammen gehen könnten/sollten und evtl. noch Opel als "verlängerte Werkbank" für Modelle wie Mini oder A-Klasse dazunehmen könnten. Unglaublich, was die gegenwärtige Krise an Ideen hervorbringt; vor wenigen Jahren noch hätte niemand so etwas öffentlich geäußert und dabei auch noch erwartet, ernst genommen zu werden. Solange VW nicht PSA übernimmt, soll es mir aber recht sein ;-).
10. Dezember 200817 J. Was wäre denn für eine halbwegs erfolgversprechende Fusion nötig? 1. Die Produktpaletten der beteiligten Firmen sollten sich möglichst ergänzen und nicht zu sehr überschneiden. 2. Dennoch müssen sich sinnvolle Synergien ergeben: Plattformen, Baukästen, Gleichteile, Vertriebsstrukturen. 3. Die wesentlichen Märkte sollten erreicht werden (Nordamerika, Europa, China, Indien, Japan, Russland, Lateinamerika) 4. Die Kapitaldecke müsste stimmen. 5. und wichtiger als alles andere: die Unternehmenskulturen müssen zusammenpassen (und die Eigentümer - so Einzelpersonen oder Familien - müssen sich einig sein) . Diese Voraussetzungen auf PSA angewendet, bedeuten zunächst: Die Peugeot-Familie muss sich dominant fühlen können - oder pleite sein. Da sie (noch) nicht pleite sind schließt dies eine Partnerschaft mit BMW (Quandt) nahezu aus, wenngleich das was Produktpaletten und Synergien anbelangt vielversprechend wäre. BMW ist auch in Nordamerika stark (stärker als Volvo), PSA ist in Südamerika -schwach- präsent, beide sind in China vertreten, PSA auch in Russland, aber Indien und Japan fehlen. Also müssten weitere Partner dazu kommen, was die Konstellation sehr schwierig machen würde. Suzuki wäre denkbar, evtl. zusätzlich Subaru. Die französische Regierung würde sicher eine nationale Lösung gerne sehen. Renault/Nissan ist in Japan und Nordamerika sehr stark, aber in Europa konkurriert man direkt mit PSA und es fehlen in Europa Oberklasse-Fahrzeuge. Mindestens eine der drei Marken würde wohl verschwinden. Eine solche Fusion würde außerdem wieder keine akzeptable Rolle für die Peugeot-Familie bieten. Kaum denkbar wäre Daimler. Warum sollte Daimler das tun, nachdem sie sich teuer von Chrysler und Mitsubishi getrennt haben. Porsche/VW braucht PSA nicht. Ford wäre nur eine Verschlimmerung der Probleme. Fiat passt auch nicht - außer für Kapazitätsabbau und Aufgabe verschiedener Marken. Toyota hat noch nie etwas dazu gekauft - außer vor mehr als 40 Jahren Daihatsu, sondern immer aus eigener Kraft expandiert. Wie wäre es mit Tata? Da müsste noch ein japanischer und evtl. ein US-Partner mit ins Boot. Wie wäre es mit Subaru und Chrysler? Die Modellpaletten könnten sich ergänzen. Geografisch wären Europa, Nordamerika, Japan, Indien, China abgedeckt. Fraglich wäre, ob Tata genügend Kapital aufbringen könnte, um so etwas zu realisieren. Fraglich auch, ob die Peugeot-Familie sich mit Herrn Tata arrangieren könnte. Bleibt noch Honda. Die sind in Japan und vor allem in Nordamerika stark, in Europa aber eher schwach. Auch in China und Lateinamerika wäre PSA für Honda eine Verstärkung. Für Indien könnten beide z.B. mit Premier eine Verstärkung suchen. Was fehlt, wären echte Oberklasseautos. Sollte Tata schwächeln, wäre dies ja auch noch eine Möglichkeit, die zusätzlich Jaguar und Landrover bieten würde. In einer solchen Konstellation wäre aber eindeutig Honda führend. Das Monopoly-Spiel wird sicher noch spannend. Lutz-Harald Richter
10. Dezember 200817 J. Auch wenn Toyota in den letzten Jahrzehnten keinen anderen Hersteller gekauft hat, so wäre PSA keine schlechte Wahl. PSA ist in Europa sehr stark aufgestellt, Toyota eher nicht. Das ginge wohl nur mit feindlicher Übernahme. :-) Abseits davon sehe ich Probleme mit dem unterschiedlichen Ruf der Unternehmen. Obwohl PSA Produkte sicher nicht so schlecht sind wie ihr Ruf, könnte Toyota kaum glaubhaft das schlechte Image (v.a. Citroën) ändern, das sich seit Jahrzehnten hält. hs
10. Dezember 200817 J. Bei mir ist das Image von Citroen gut. Aber ich fahre ja auch die "spießerkarre" von Cit Aber mal im Ernst: Sollte Toyota PSA tatsächlich übernehmen (was nach meinem Dafürhalten wirklich absolutes Reden im Irrealis ist), wäre das wohl das Ende von Citroen, so wie wir die Marke schätzen. Die Japaner bauen erzkonservative Spießerwägelchen. Das passt überhaupt nicht zur japanischen Unternehmensphilosophie von Toyota, Autos zu bauen, die bewusst anders sein wollen als andere (ok, der Streit darüber, ob Citroen dafür wirklich noch steht, hat hier im Forum schon viele Seiten gefüllt - geschenkt).Sollte Toyota tatsächlich irgendwann einmal das Sagen bei Cit bekommen, würden dabei Autos herauskommen, daneben sehen Saxo und C5 richtig modern aus. Ein typischer Toyota ist möglichst unauffällig und geht in der Masse unter. Wenn Toyota mal versucht, anders als die anderen zu sein, stellen die ein Augenkrebs-Auto wie den Prius auf die Räder. Beim besten Willen, ich weiß nicht, warum ausgerechnet eine solche Marke Vorbild für PSA sein soll. Die Franzosen sollten doch wohl Manns genug sein, allfällige Qualitätsverbesserungen aus eigener Kraft hinzubekommen. In den neunzigern war man da doch schon auf gutem Weg (mein Xantia ist das beste Beispiel dafür). Dafür braucht man nicht Toyota. Gruß Elmar
10. Dezember 200817 J. Sich mit der vermeintlichen Hässllichkeit eines Technologieträgers herauszureden ist sehr oberflächllich. Dieses Auto wurde mehr verkauft als so mancher ebenso vermeintlich hübsche Citroën. Es ist die Frage, ob man das Design beurteilt oder die Qualität. Klar sind einige Citroëns nicht schlecht. Nur, wie will man das dem Markt erklären? Immerhin hatte Citroën nun schon 5 Jahrzehnte Zeit, dieses Image abzuschütteln. Und, sei mal ehrlich, ist es weg? Was Citroën geschafft hat, ist das Anderssein zu pflegen ohne bei den vielen ganz normalen Autos aus dem Hause wirklich anders zu sein. Verrückt, oder? ;-) hs Bearbeitet (10. Dezember 200817 J. von avantprimacx)
11. Dezember 200817 J. ... Immerhin hatte Citroën nun schon 5 JahrzehnteZeit, dieses Image abzuschütteln. Und, sei mal ehrlich, ist es weg? ... hs Sagen wir mal so: zunehmend! Viele sind verwundert, wieviel Ausstattung ein Citroen eigentlich hat "Ich dachte, die wären so a bissl schlechter ausgestattet!?". Von Hydraulik etc. wissen die meistens nichts mehr und wenn, dann verbinden sie es nicht mit Hydrauliklecks, sondern eher mit der "hoch-runter" Federung, die zwar toll ist, aber für was eigentlich gut? Wenn ich jemandem erzähle, dass das Rostproblem schon seit Jahren behoben ist, schaue ich in ein erstauntes Gesicht: "Rost? Ist das nicht eher Opel? Bei Citroen hab ich da noch nie was gehört!" Das schlechte (?) Image ist zwar nicht ganz weg, hat sich im Laufe der Zeit aber verändert. Ich denke, es ist auch nicht markenspezifisch, sondern das ist halt ein "Franzose". Eben nicht besonders toll, aber auch nicht besonders schlecht, einfach nur ein fades Opa- und Hausfrauenauto. Das schlechte Image bezüglich Öllecks, Rost, etc. scheint mir eher in den Hintergrund getreten zu sein. So, habe heute in der Zeitung gelesen, dass für Fiat eine enge Kooperation mit PSA möglich wäre... Man wird sehen, es kann nur schlimmer kommen. lg thomas
11. Dezember 200817 J. Hm, wo sind sie also, die letzten "Mohikaner", die immer noch glauben, dass C schlechte Autos baut ??? Jupp, hier entdeckt. Sorry, das ist schon einiger Zeit NICHT mehr das Image von C. Zweifelhafte Qualität, die in Zeitungen steht, gibts heute von Cermedes, BMW, VW ..... aber nicht von Ford, Opel, Citroen, Peugeot ... Renault abundan .... ectetc.
11. Dezember 200817 J. Fiat versucht sich offensichtlich in einen Geldgeber "hineinzureden", würde es sozusagen "mit jedem treiben" :)
11. Dezember 200817 J. Wenns schon off geht. Aus eigener Erfahrung kann ich für mich sagen, Citroen das war es. Alleine die letzten drei Neuanschaffungen lassen die Bandbreite der Probleme offen zu Tage treten: Eine unfähige Werkstatt beimn C4, nicht lösbare Probleme am 2001er C5 (gewandelt 2001), der 1992 gekaufte BX war grenzwertig. Zugegeben, die dazwischen gefahrenen CX, XM, Xantia waren überwiegend (ge)verbraucht gekauft und am Leben gehalten. Die zähle ich nicht. Das war Vergnügen. Noch dazu kommt im Moment ein Portfolio was nichts nach meinem Geschmack bietet. Und ob ich mich je wieder dazu durchringen würde PSA zu kaufen? Nach besten Wissen und Gewissen N E I N. Schließlich habe ich noch den SerieI CX ...
11. Dezember 200817 J. Ich kann ja nur für die Schweiz reden, aber da gilt: die früheren Opel Fahrer mutieren immer mehr zu Toyotafahrern. Wer dann noch eine grüne Ader spriessen fühlt, kauft sich einen Prius. Die Toyota-Qualität ist allgemein anerkannt und ich habe auch schon von C-Mechanikern hinter vorgehaltener Hand gehört, dass der qualitativ beste Citroën der C1 sei. Bei uns ist allerdings das Qualitätsniveau von Citroën kein grosses Thema mehr. In der Schweiz gibt es die öligen Hinterhofgaragen Citroëns nicht mehr. Der C6 wird nur von dazu autorisierten Garagen gewartet. Einen schlechten Ruf haben sich dagegen immer mehr die eigentlichen Premiumprodukte eingehandelt. Man will ja schlussendlich etwas für's Geld haben. Die E-Klasse hat ihre Kritik abbekommen. Da kann es nur noch bergauf gehen. In der Taxiwelt sieht man bei uns immer mehr Grande-Picassos! Immer mehr Leute kaufen sich zudem einen Franzosen, weil man sich in der "Finanzkrise" nicht mehr so gern als Premiumfahrer outet! Gruss Jürg
11. Dezember 200817 J. Der Holger hat das in #32 eigentlich schon ganz gut beschrieben. Jedenfalls für den "deutschen" Geschmack :-). Badscooter sieht das ganze etwas anders. Der kommt aber auch aus Österreich, wo ich immer schon rein subjektiv - aber auch sicher zahlenmäßig - viel mehr Cit gesehen habe als hier in Bayern. Das ganze läßt sich hier zu Lande auch noch in Bundesländer aufteilen. Das Markenbewußtsein und der Kaufentscheid ist auch eine Sache der Mentalität und der Psyche des Einzelnen und/aber/auch der "Massenmentalität" im Sinne kollektiver Empfindungen und Suggestionen...... Zum Thema Fusionen und PSA mache ich mir eigentlich nicht viele Gedanken. PSA haben eine gelungene und zeitgemäße Aufstellung ihrer Modelle. Die lassen sich verkaufen und vor allem in Zukunft ohne viel Theater auch wandeln. Kooperationen in verschiedene Richtungen sind gesetzt und am Laufen. Was soll da noch fusioniert werden? Grüße R.
11. Dezember 200817 J. Ersteller Ich glaube schon daß Fusionen für PSA ein Thema sind. Der FIAT Chef Sergio Marcionne (der mit FIAT einen erstaunlichen Konsolidierungs-Erfolg hingelegt hat) wird schon rechthaben, daß die nächste Konsolidierungswelle bevorsteht, und daß es für die kleineren und mittleren Hersteller mittelfristig eng wird. Was nicht heißt daß FIAT und PSA die richtige Kombination sind. Die Themen Hybrid und Elektro werden allerdings die Karten generell neu mischen, und dann steht man entweder mit einer tollen neuen Technologie da, oder man hat sich in den Windschatten einer Kooperation eingereiht, oder...man steht daneben.
11. Dezember 200817 J. ...die Themen Hybrid und Elektro werden allerdings die Karten generell neu mischen, und dann steht man entweder mit einer tollen neuen Technologie da, oder man hat sich in den Windschatten einer Kooperation eingereiht, oder...man steht daneben. Einfach mal abwarten und dann freuen!
11. Dezember 200817 J. Ich kann ja nur für die Schweiz reden, aber da gilt: die früheren Opel Fahrer mutieren immer mehr zu Toyotafahrern. Wer dann noch eine grüne Ader spriessen fühlt, kauft sich einen Prius. Die Toyota-Qualität ist allgemein anerkannt und ich habe auch schon von C-Mechanikern hinter vorgehaltener Hand gehört, dass der qualitativ beste Citroën der C1 sei. Bei uns ist allerdings das Qualitätsniveau von Citroën kein grosses Thema mehr. In der Schweiz gibt es die öligen Hinterhofgaragen Citroëns nicht mehr. Der C6 wird nur von dazu autorisierten Garagen gewartet. Einen schlechten Ruf haben sich dagegen immer mehr die eigentlichen Premiumprodukte eingehandelt. Man will ja schlussendlich etwas für's Geld haben. Die E-Klasse hat ihre Kritik abbekommen. Da kann es nur noch bergauf gehen. In der Taxiwelt sieht man bei uns immer mehr Grande-Picassos! Immer mehr Leute kaufen sich zudem einen Franzosen, weil man sich in der "Finanzkrise" nicht mehr so gern als Premiumfahrer outet! Gruss Jürg tja jürg schön wär's. was meinst du wie ich mit meinem xm "angemacht" wurde, als ich von "premium" auf cit umstieg. ist mir aber egal und ich hab auch viel positive reaktionen erhalten. die qualität der werkstätten ist hier immer noch ein problem. von 5 werkstätten im raum zürich eine brauchbar, von 3 werkstätten im raum basel eine halbwegs brauchbar. citroen hat in der schweiz sowohl ein reputations- als auch qualitätsproblem. das haben mir sogar cit-verkäufer selbst bestätigt. der c6 ist hier eine rarität fast wie der lancia thesis der neue c5 läuft zwar besser als der vorgänger, aber er bleibt im vergleich zu den deutschen verkaufsmässig ein exot. der picasso ist recht beliebt hier. in zürich jedenfalls haben die "premiums" nach wie vor eindeutig das sagen, und die verkaufsstatistik bestätigt das. cit bleibt hier auf seinem vergleichsweise kleinen marktanteil mehr oder weniger sitzen. gruss marc1234
11. Dezember 200817 J. Also bei Toyota könnte man durchaus Ergänzungen erkennen. Toyota - solide und langweilig - grottig im Design, passt sich den Märkten an Citroen - nonkonformistisch und anfällig - mit europäisch gelungenem Design, immer mit französischem Akzent Bei Leichtbau und Benzinern kann Citroen (wieder) was lernen. Und beim Design täte Citroen Toyota sehr gut. Oder gibt es solchen Design-Schrott von Citroen?
11. Dezember 200817 J. Genial! Der Rote wurde von Sotiris Kovos* entworfen. Stufenheck-Yaris für den amerikanischen und asiatischen Markt sind das. Das ist der Nachfolger: Hybsch, nicht? Brrr... Da lob ich mir doch die außereuropäischen Citroen's brrr.umm einen fairen Vergleich zu haben. hs * Kovos studierte in Athen und später in England Industriedesign. Als Designer war er für PSA Peugeot Citroën tätig, bekannt wurde er jedoch mit dem Entwurf des 1999 eingeführten Toyota Yaris und Toyota Echo. Später entwarf er für Lexus den Lexus SC300 und den Lexus SC430. Edith: Was mir auffällt - die Reifen des Japaners haben mehr Luft zum Federn. Käthe: Wie uncool. Das geht hier in Europa gar nicht. Das muss die restliche Welt noch von uns lernen. Bearbeitet (11. Dezember 200817 J. von avantprimacx)
12. Dezember 200817 J. @ marc1234: Wo gibt es denn im Raum Zürich eine seriöse, brauchbare Citroën-Werkstatt? Gruss aus dem Oberland, Vulcan
12. Dezember 200817 J. @marc *41: Hallo Marc, liegt denn Zürich noch in der Schweiz? ................. Nein, nein Spass bei Seite. Hier im Raume Bern und Richtung Westschweiz hat sich doch Einiges getan. So habe ich denn dies oben etwas voreilig auf die ganze Schweiz übertragen. Mag sein, dass Genf eben die Ostschweiz noch nicht entdeckt hat, da man dort ihre Sprache nicht ganz versteht oder verstehen will! Der C6 ist tatsächlich ein Exot geblieben, leider! Tatsache bleibt allerdings, dass es z.B. den meisten von Lexus auch nicht viel besser ergeht. Die Plätze im oberen Segment sind eben vorläufig vergeben! Ein einmal verspielter Ruf ist fast nicht mehr gut zu machen. Der CX war ein gutes Auto, aber mir sind beide (Neuwagen! GTi) buchstäblich weggerostet! Citroën zeigte sich insofern kulant, als man mir beim ersten XM entgegenkam. Der hat denn auch nicht mehr gerostet, aber die Elektronik spielte verrückt und vom Gleiten konnte man auch nur noch im Ansatz sprechen! So, nicht wieder die ganze Geschichte*!* Jetzt habe ich einen C6 (2,7 HDI) und fühle mich - mit teilweisen Abstrichen und Vorteilen - fast wieder in den CX-Zeiten. Gruss Jürg
12. Dezember 200817 J. @vulcan: versuch's bei weidmann in greifensee, war dort probe fahren und hat mir einen guten eindruck hinterlassen. war der erste der den c5 eines guten freundes wieder hinbekommen hat. scheint sich auch mit alten auszukennen. @jürg: ja leider muss ich als heimweh-basler sagen: zürich liegt in der schweiz aber es lässt sich hier durchaus aushalten. schilderte einfach meine erfahrungen. wie gesagt mich stört das nicht was andere sagen wenn ich hier sagen würde was ich jetzt fahre würde man mich hier sofort steinigen kann immerhin als ausrede bringen dass cit sowas nicht im angebot hat. und pug genau genommen auch nicht. immerhin gibt's in der familie nach abstinenz wieder cit, einen c3 mit wandler. schönes teil, aber bin halt ewiggestriger und für die hört die welt nach 2cv/ds/gs/cs auf habe aber die zeit mit meinem xm genossen war ja schliesslich ein zentralhydrauliker. gruss marc1234
13. Dezember 200817 J. Hallo, zum Thema : ich kann mir immer nicht so richtig vorstellen das es notwendig ist mit einem Premium Hersteller zu fusionieren, die Zukunft liegt bei den Kleinwagen bis 120 g co2, da wird es die grössten Zuwächse geben. Mit Fiat zusammen würde das doch am besten passen. Man könnte sich die Plattformen teilen, gleiche Motoren. Einfach abwarten bis Fiat verscherbelt wird. Schöne Grüsse
13. Dezember 200817 J. Seltsam, jetzt wollen das schon die Regierungschefs untereinander regeln. Frankreich und Italien loten wegen der Krise in der Automobilindustrie offenbar einen Zusammenschluss ihrer Hersteller PSA Peugeot-Citroen und Fiat aus. Die Regierungschefs beider Länder, Nicolas Sarkozy und Silvio Berlusconi, hätten das Thema bereits angepackt, berichtete die Zeitung "Milano Finanza" unter Berufung auf Berlusconi nahestehende Kreise. Quelle: http://www.n-tv.de/1068109.html Hoffentlich lässt sich PSA da nicht überreden.
13. Dezember 200817 J. Auweia. Die beiden könnten das wohl kaum ohne rückendeckende Zusicherungen von Peugeot erörtern. Oh nein, nicht... hs
14. Dezember 200817 J. ORF.at berichtet auch über Fiat-PSA: http://www.orf.at/081213-32785/32787txt_story.html lg Grojoh
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