22. Dezember 200817 J. Hallo zusammen, also wenn ich mir so manche Themen durchlese und dort steht, das man nur noch mit dem neuesten Modell fahren darf, weil das im Crashtest sehr gut ist, mind. 8 Airbags hat und ESP,ABS Etc. hat und die ganzen Kisten aus 80 und 90 Jahren nur noch unsicher sind. Von den Baujahren davor reden wir erst gar nicht. Dann frage ich hier wirklich jeden, wieviel ( schwere Unfälle ) hatte hier jeder und die Physik lässt sich meines Wissens auch mit ESP etc. nicht verändern. Sicher Airbag und ABS sind wirklich nachvollziehbar. Ich meine sonst müsste man ja nur noch in diesen mind. 1,5 t Sicherheitspanzern herumfahren, und Fahrzeuge wie Saxo,BX etc. wegen Unsicherheit aus dem Verkehr ziehen. Also ich fahre seit Jahren ältere Fahrzeuge ohne Airbag und ohne ABS, fahre allerdings defensiv und bin kein Raser, vor allen bei schlechten Witterungsbesdingungen. Daher denke ich manchmal das so mancher Zeitgenosse meint da sein Auto durch die ganze Technik Wunder vollbringen kann und hemmungslos und gedankenlos gerasst wird, und wenn es dann trotz der ganzen Technik knallt....heißt es nur noch ich hab doch ABS.. Ich meine wenn die alten Autos wirklich so schlecht wären, dann hätte die 50/60/70/80 praktisch niemand überlebt, aber ich denke manchmal das in diesen Jahren vielleicht etwas umsichtiger im Strassenverkehr unterwegs war, wie Heute. Schöne Weihnachten und Alles Gute zum neuen Jahr Gruß drophead
23. Dezember 200817 J. Die Zahl der Unfalltoten war in der Tat früher - bezogen auf den gefahrenen Kilometer - entschieden höher. Ich kann jetzt keine Statistik aus dem Hut zaubern, aber das ist wohl Tatsache, die alljährlich angesichts der neuen Zahlen verkündet wird. Dass es Leute gibt, die sich und die Physik infolge der Technik überschätzen, ist mir auch klar, aber Dummheit ist eben grenzenlos. Wenn mir dann allerdings einer, der sich überschätzt, zu nahe kommt, bin ich froh, nicht in einem 70-er-Jahre-Auto zu sitzen. Meine Überlebenschance ist dann nämlich etwas höher. fl.
23. Dezember 200817 J. Wieviel neue Technik brauchen wir wirklich ??? Wir brauchen sie nicht wirklich, aber wir sind ja nicht alleine unterwegs. Die, die aufgrund ihrer im öffentlichen Straßenverkehr erworbenen Er - Fahrungen z. B. beurteilen können, daß der Reifen Sowieso im Grenzbereich bei Regen viel mehr Grips hat als der ganze billige China-Murks, die brauchen das, was uns entbehrlich ist. Und ein paar Andere auch.
23. Dezember 200817 J. Die Zahl der Unfalltoten war in der Tat früher - bezogen auf den gefahrenen Kilometer - entschieden höher. Und die Zahl der Rollstuhlfahrer entschieden niedriger.
23. Dezember 200817 J. Ich bin froh kein ABS zu haben.... Wer einmal im tiefsten Schnee und Eis (trotz guter Winterreifen) versucht hat damit auf einer leicht abschüssigen Straße zum Stehen zu kommen, weiß was ich meine Sorry, viele technische Neuerungen mögen zwar sinnvoll sein, aber sie entbinden viele Leute von ihrem verantwortungsvollen Umgang mit dem Fahrzeug. Ich denke mir oft viele verlassen sich zu sehr auf alle möglichen elektronischen Helfer, sind aber gar nicht mehr in der Lage zu fahren. ESP, ABS, ASR etc. Alles schön und gut, aber leider merken viele dadurch gar nicht mehr, wie sich ihr Auto im Ernstfall verhält, wie es reagiert und dann kommt doch noch mal der Moment, wo selbst die Elektronik nichts mehr machen kann. Dieser Grad zwischen Sicherheit und Grenzbereich ist so verschwindend gering geworden, weil er sich kaum noch ankündigt (ausser von lustig blinkenden Anzeigen mit einem "Schleudersymbol" wo viele sich noch drüber tot lachen "guck mal, geil oder??"), oftmals mit dem Ergebnis: Straßengraben, Überschlag oder lustiges Leitplankenflipper-Spiel Die beste Sicherheit, die man haben kann ist immernoch sein Auto zu kennen, zu wissen wie es reagiert und vor allem: Konzentriert Fahren zu können
23. Dezember 200817 J. Alle Jahre wieder kommt diese Verklärung der guten alten Technik und die Verteufelung der spritfressenden und fahrerentmündigenden neuen Sicherheitstechnik auf. Die Anforderungen an ein Auto haben sich nunmal in den letzten 30 Jahren entscheidend geändert: Weit mehr als doppelt so viele Fahrzeuge sind heute unterwegs. Die durchschnittliche Leistung der Fahrzeuge hat sich in etwa verdoppelt, das Gewicht der Fahrzeuge auch beinahe. Das schlimmste was einem in den 70ern entgegenkommen konnte war ein Mercedes W115 mit 1,3 Tonnen und mühsam erkämpften 110 km/h. Heute bringt das jeder neue Golf auf die Waage, der auch mit der kleinsten Maschine locker 160 schaffen dürfte. Ich brauche die Sicherheitsausstattung nicht, damit ich schneller durch die Kurve komme oder bei Glatteis mit 140 auf der linken Spur fahren kann. Aber im Strassenverkehr kämpfe ich gerne mit den gleichen Waffen wie meine Gegner (nicht falsch verstehen, ich fahre eher defensiv). Aber viele Leute fahren immer schneller und aggresiver, telefonieren, essen und bereiten ihren nächsten Termin im Auto vor. Da würde ich mich tatsächlich unwohl fühlen in einem alten AX, bei dem ein Seitenaufprallschutz als revolutionär gelten konnte. Natürlich ist es nicht lebensgefährlich, mit alten Autos zu fahren. Aber Fahrer dieser Autos sollten auch Verständnis haben für Menschen wie mich, die bei einem Unfall froh um jeden Airbag, jeden Crashtest und jedes Gramm Stahl sind, das um sie herum verbaut wurde. Ciao, Daniel
23. Dezember 200817 J. also wenn ich mir so manche Themen durchlese und dort steht, das man nur noch mit dem neuesten Modell fahren darf, weil das im Crashtest sehr gut ist, mind. 8 Airbags hat und ESP,ABS Etc. hat und die ganzen Kisten aus 80 und 90 Jahren nur noch unsichersind. Das steht dort nicht. Für eigene Interprätationen bitte selber gerade stehen. hs
23. Dezember 200817 J. Wenn ich das mal leicht zurecht rücken darf, weil Du Dich um mindestens ein Jahrzehnt vergaloppiert hast: ... Das schlimmste was einem in den 70ern entgegenkommen konnte war ein Mercedes W115 mit 1,3 Tonnen und mühsam erkämpften 110 km/h... Ciao, Daniel In den Siebzigern gab es solche Fahrzeuge wie den MB 450 SEL 6.9 mit 286 PS, mehr als 1,9 Tonnen Leergewicht und max. 234 km/h!>>Jürgen
23. Dezember 200817 J. Ich bin froh kein ABS zu haben....Wer einmal im tiefsten Schnee und Eis (trotz guter Winterreifen) versucht hat damit auf einer leicht abschüssigen Straße zum Stehen zu kommen, weiß was ich meine Sorry, viele technische Neuerungen mögen zwar sinnvoll sein, aber sie entbinden viele Leute von ihrem verantwortungsvollen Umgang mit dem Fahrzeug. Ich denke mir oft viele verlassen sich zu sehr auf alle möglichen elektronischen Helfer, sind aber gar nicht mehr in der Lage zu fahren. ESP, ABS, ASR etc. Alles schön und gut, aber leider merken viele dadurch gar nicht mehr, wie sich ihr Auto im Ernstfall verhält, wie es reagiert und dann kommt doch noch mal der Moment, wo selbst die Elektronik nichts mehr machen kann. Dieser Grad zwischen Sicherheit und Grenzbereich ist so verschwindend gering geworden, weil er sich kaum noch ankündigt (ausser von lustig blinkenden Anzeigen mit einem "Schleudersymbol" wo viele sich noch drüber tot lachen "guck mal, geil oder??"), oftmals mit dem Ergebnis: Straßengraben, Überschlag oder lustiges Leitplankenflipper-Spiel Die beste Sicherheit, die man haben kann ist immernoch sein Auto zu kennen, zu wissen wie es reagiert und vor allem: Konzentriert Fahren zu können So siehts aus! Ich fahre beruflich einen zwei Jahre alten C1, der mir mit seinem permanenten Geflimmer und Gebimmel für allen und jeden Schnurz gehörig auf die Nüsse geht! Parallel dazu habe ich noch meinen 18 Jahre alten R5, der leider nur noch am Wochenende Asphalt unter die Räder bekommt. Die Unterschiede können zwar nicht krasser sein, dennoch geniesse ich jede Fahrt im R5, weil ich dazu nämlich meine wichtigsten, unbeirrbarsten Steuergeräte einsetzen muss, die mich a) nicht einlullen und sich nicht einlullen lassen: Grips und Erfahrung! Und als es jetzt vor kurzem in MG so derbe geschneit hat, kam ich entweder die Speicker Strasse nicht hoch oder dieses ABS hat für jeden Furz geregelt. Lass die modernen Kisten mal wo sie sind und wo sie angesichts der momentanen Lage auch bleiben werden, nämlich beim Händler.
23. Dezember 200817 J. meine Meinung......nicht alles in einen Topf werfen. Es fängt bei den inzwischen schon länger selbstverständlichen 'Innovationen' an; Airbags ? ja, unbedingt; zwar fahr ich recht viel im airbaglosen GS herrum und fühle mich in keinster Weise unwohl dabei, dennoch finde ich, ein passives System, daß im Falle des Falles die Folgen eines Unfalls mindert, sinnvoll. Und - soweit man das als Laie abschätzen mag - die Kosten in Relation zum Nutzen scheinen mir o.k. Allerdings fühle ich mich ausreichend geschützt durch das Standard 2er Paket, also 2x Front , alles andere scheint mir zu viel des Guten. Klar kann man sagen im Falle des Falles ist jedes zusätzliche Detail hilfreich, aber ich persönlich hab nu mal kein wirkliches Problem damit mir mal kräftig was anzuhauen, wenn im Verkehr was schief läuft, irgendwie sollten ja Kosten und Gewicht auch in Grenzen bleiben Fahrassistenzsysteme jeder Art lehne ich rundweg ab; ABS mag für manch einen sinnvoll sein, ich hab's ja im Xantia notgedrungen auch und bin gar nicht glücklich darüber. So viel es helfen mag wenn man mal bei 220 'ne Vollbremsung hinlegen muss, so schädlich finde ich es auf glatter Strasse. Und wenn schon, würde ich dazu gern einen Schalter zum Abstellen haben. Tempomat finde ich nett und angenehm, aber besonders für unsere Verkehrsverhältnisse ziemlich nutzlos, alle anderen Assistenzsysteme - man mag mich altmodisch schelten - brauch ich nicht, will ich nicht und finde ich kontraproduktiv - verweise auf das, was Stephan Beeck dazu schon schrieb.....
23. Dezember 200817 J. Ich fahre beruflich einen zwei Jahre alten C1, der mir mit seinem permanenten Geflimmer und Gebimmel für allen und jeden Schnurz gehörig auf die Nüsse geht! Was für ein Geflimmer und Gebingel? Erzähl doch mal.
23. Dezember 200817 J. Natürlich ist es nicht lebensgefährlich, mit alten Autos zu fahren. Aber Fahrer dieser Autos sollten auch Verständnis haben für Menschen wie mich, die bei einem Unfall froh um jeden Airbag, jeden Crashtest und jedes Gramm Stahl sind, das um sie herum verbaut wurde. Ciao, Daniel ich für mein Teil kann das durchaus verstehen, wenngleich ich diese Bedürfnisse nicht teile; Klar doch, jeder nach seiner Fasson. Nur fehlt mir umgekehrt das Verständnis für diejenigen, die mich nicht in Ruhe lassen wollen und mir ständig in den Ohren liegen wie gefährlich es doch ist mit diesem alten GS rumzufahren (kein Bezug zu diesem oder einem anderen Thread, dies zielt mehr Richtung Familie :-) Als Beispiel sei genannt, und ich weigere mich, das als verklärte Schönfärberei zu beurteilen - der GS liegt sicherer, auch und besonders wenn man sich mal in einer Kurve mit der Geschwindigkeit verschätzt hat als diese verdammte A-klasse, der wir dieses ESP verdanken. Klar, weiß ich auch, wenn's knallt sind die Chancen im modernen Auto grundsätzlich besser, da führt kein Weg dran vorbei; zwei sehr schwere Unfälle vor vielen Jahren, einmal im GS, einmal im Audi 100 der ersten Serie, haben mir aber die Gewissheit hinterlassen, daß altes Blech mit wenig Sicherheitstechnik nicht zwangsweise den sicheren Tod bedeuten
23. Dezember 200817 J. Liegt jeden Tag Schnee, daß man dauerhaft gegen ABS sprechen könnte??? Es gibt Leute, die nicht angeschnallt aus dem Auto geflogen sind und deswegen einen Unfall überlebt haben. Also jetzt nie mehr anschnallen??? Sorry, selbe Liga! Von wenigen Einzelfällen sollte man NIE auf immer schließen! ESP kann auch nicht die Physik außer Kraft setzen, aber es hilft deutlich näher an die Grenzen zu kommen (und schlimmeres vermeiden) als das ein normaler Autofahrer könnte! Vor allem bei rutschiger Fahrbahn. Ich bin pro ESP, ABS und Airbags weil ich im Falle eines Falles dadrin sicherer bin als ohne. Und noch lieber ist es mir niemals einen Unfall zu haben!!! Ich bin immer noch für den "Hirn aus = Motor aus" Schalter, das wäre das wichtigste überhaupt in einem Auto. Und das sinnvollste! Meiner Meinung nach. Wer flotter, rasanter, hirnloser fährt weil ESP etc an Bord ist, ist, tja, eben einfach nur hirnlos! Bei Regen kommen auch heute moderne Autos bei rund 80 km/h ins schwimmen, da hat sich in den letzten Jahrzehnten sehr wenig getan. Trotz meinem Appell pro Technik fahre ich liebend gerne meinen 2CV. Aber halt mit Verstand, vorausschauend und manchmal ist das kein Wiederspruch zu richtig flott um die Ecke. Gruß P.S.: Citroen fahren und gegen die moderne Technik sein? Wie geht denn das? Womöglich noch Heckantrieb und Blattfedern als das einzig Wahre befürworten!?!?! Citroen-Fahrer, die ewig Gestrigen (was Automobiltechnik betrifft)!
23. Dezember 200817 J. Weil hier so oft gegen das ABS gewettert wird: Ich empfinde es im Xantia in bestimmten (seltenen) Situationen auch als ausgesprochen störend. Deshalb ist es abschaltbar per Griff zum an geschützter Stelle unterm Armaturenbrett eingebauten Schalter, der zur Sicherung F10 geht. Bei Bedarf, also in der Regel bei langsamer Fahrt bei Schnee, mach ich es aus. Die gelbe Lampe erinnert mich dann unübersehbar daran. Sonst ist es immer an. Gruß Torsten
23. Dezember 200817 J. abs, 2 seiten und 2 frontairbags (links/rechts), verbrauchs- und ressourcenoptimierte motoren. und ansonsten eigentlich nur eine hp ;-) auf den ganzen übrigen elektrokrims kann man verzichten. läuft eh die halbe zeit nicht. gruss marc1234
23. Dezember 200817 J. Hurra , ich lebe noch ! Nach der Meinung einiger hier müßte ich ja schon längst Tod sein , ich fahre nämlich seit Jahren einen AX im Alltagsverkehr , so ca. 15000-20000km im Jahr . Dabei waren sogar zwei ziemlich heftige Unfälle auf der AB ,bei einem war ich das obligatorische Stauende . Der kleine wurde hinten mit ziemlicher Wucht getroffen und natürlich auf den vor mir stehenden stehenden geschoben , AX Schrott aber Fahrer hat Verletzungsfrei überlebt . Komisch , ohne Airbags und den ganzen Kram , oder ? Ich fühle mich in einem AX überhaupt nicht unsicher , jedenfalls nicht mehr als mit meinem Xsara .
23. Dezember 200817 J. P.S.: Citroen fahren und gegen die moderne Technik sein? Wie geht denn das? Womöglich noch Heckantrieb und Blattfedern als das einzig Wahre befürworten!?!?! Citroen-Fahrer, die ewig Gestrigen (was Automobiltechnik betrifft)! recht provokativ, trotz des smileys will ich dazu noch ein Wort verlieren; Ich bin keineswegs gegen moderne Technik allgemein, Frage ist nur, was man draus macht. Mit Citroën speziell verbinde ich als recht alter Freund der Marke intelligente Technik, beispielsweise Fahrwerke in Verbindung mit einem Fahrzeuglayout, die konstruktiv in der Lage waren höchsten Komfort mit sicherer Strassenlage zu verbinden, als fast alle anderen Hersteller noch auf dem Stand waren es geht entweder das eine oder das andere - aber beides zusammen geht nicht. Ein ESP zum Beispiel wird bei Porsche in dem Sinne programmiert, daß es wirklich als Rettungsanker dient wenn der Fahrr di Kontrolle verliert; bei vielen Herstellern wird es aber so eingesetzt, daß elektronisch einfach weggebremst wird bevor der Fahrer feststellen kann, daß die Strassenlage seines Vehikels nichts taugt. Und - ist es wirklich moderne, brauchbare Technik, wenn die Kiste wegen jedem Sch..ssdreck pipst, wenn Spiegel vollkommen sinnentrückt bei jedem Abschliessen einklappen und dergleichen Schwachsinn mehr ?
23. Dezember 200817 J. Ich meine wenn die alten Autos wirklich so schlecht wären, dann hätte die 50/60/70/80praktisch niemand überlebt, aber ich denke manchmal das in diesen Jahren vielleicht etwas umsichtiger im Strassenverkehr unterwegs war, wie Heute. Es gab wesentlich mehr Verkehrstote bei wesentlich weniger Verkehr !
23. Dezember 200817 J. Ein ESP zum Beispiel wird bei Porsche in dem Sinne programmiert, daß es wirklich als Rettungsanker dient wenn der Fahrr di Kontrolle verliert; bei vielen Herstellern wird es aber so eingesetzt, daß elektronisch einfach weggebremst wird bevor der Fahrer feststellen kann, daß die Strassenlage seines Vehikels nichts taugt. Wie viele Autos mit ESP hattest du schon, bei denen dich das ESP durch zu frühes Abregeln alltäglich gestört hat?
23. Dezember 200817 J. Flugzeuge müßten ja auch nicht soviel Technik haben, man kann ja auf Sichtflug fliegen. Gruß HD .... der gerade die Ironietaste sucht
23. Dezember 200817 J. Wie viele Autos mit ESP hattest du schon, bei denen dich das ESP durch zu frühes Abregeln alltäglich gestört hat? keins, denn sowas würde mir definitiv nicht ins Haus kommen. Aber ich hatte mehrmals mit 2 derartigen, die glücklicherweise meinem Arbeitgeber gehören und nicht mir, das zweifelhafte Vergnügen. Aber Stop, wir brauchen nicht versuchen, uns unsere gegenseitigen Standpunkte nahe zu bringen; ich kann Deinen Standpunkt durchaus verstehen obwohl ich ihn nicht teile, Du scheinst mit meinem Standpunkt ein Problem zu haben was mich aber nicht davon abbringen wird. Ich habe mir ein Auto bestellt, das hat meines Wissens nach 7 airbags (weiß es nicht genau weil's mich wirklich nicht interessiert), ABS, ESP, automatisch anklappende Spiegel und dergleichen Mist mehr; kein Grund, den Wagen nicht zu kaufen, da er mir insgesamt gefällt und ich ihn haben will. Aber - ich würde es mal so ausdrücken - gäbe es den halben Elektronikschrott nur gegen Aufpreis wäre er nicht drin, und wenn der April mit gutem Wetter droht werde ich mich mit Freude wieder in meinen fast schon lebensbedrohlichen GS setzen und ihn geniessen.
23. Dezember 200817 J. Die Vorbehalte, die hier gegen ABS, ESP, Airbags und Konsorten hervorgebracht werden, ähneln unheimlich den Argumenten, die damals gegen Gurte ins Feld gebracht wurden: "Sind unbequem", "trennen einem beim Unfall den Kopf ab", "schränken einen beim Lenken ein", "man kommt beim Unfall nicht raus", "kosten im Endeffekt mehr Leben als sie schützen". Klingt irgendwie genau wie "ABS verlängert den Bremsweg", "ESP verführt zum Rasen", "ich fahre so gut ich brauche das nicht" und "Airbags nehmen einem beim Unfall die Sicht" (übrigens mein Lieblingsspruch in diesem Thread). Versteht mich bitte nicht falsch, bis vor einem Jahr bin ich auch noch nen Fiesta ohne ESP, ABS und Airbags gefahren. Würde ich auch wieder tun, ohne Angst zu haben oder es für gefährlich zu halten. Aber wenn ich es mir aussuchen kann entscheide ich mich gerne für einen Wagen, der eine bessere Sicherheitsausstattung hat. Es soll aber bitte jeder für sich selbst entscheiden, was er für sicher hält und was nicht, und wieviel Sicherheit er braucht. Ciao, Daniel
23. Dezember 200817 J. neuere autos sind in der regel einfach sicherer, punkt! als mein geliebter xm das zeitliche segnete, hab ich als übergangsauto einen "neueren" peugeot 306, aber ohne abs, gefahren. das problem waren die bremsen an sich, hatte zu beginn gleich zweimal glück, als ich mit der kiste fast in den vordermann geknallt wäre. mit dem xm hätte ich die situation womöglich gar nicht mitbekommen. war für mich der grund, den pug nicht zu behalten, auch wenn er sonst ganz angenehm zum fahren war und sogar einen hauch von luxus (zv mit funktioniernder fernbedienung, klima) hatte. letzthin wär ein kleiner japaner fast in mich reingeknallt, weil ich mich erdreistete, etwa die halbe bremskraft meines eos auszuprobieren. ich war froh, dass nix passierte und dass ich ein auto habe, dass von der aktiven und passiven fahrsicherheit auf dem derzeit neuesten stand ist. und deswegen muss man trotzdem nicht stressen. ob man esp braucht, kann man diskutieren. gute bremsen, ein abs und ein luftsack vorne und seitlich ist nicht verkehrt. hätte ich das vor 15 jahren gehabt, hätte ich bei meinem unfall wegen einem irren damals nicht beinahe das zeitliche gesegnet. sicher braucht's den elektro-krimskrams mit spiegel, regensensor, etc. nicht. und der spurassistent ist gefährlich, kann frauen ablenken, welche vibratoren mögen gruss marc1234
23. Dezember 200817 J. und der spurassistent ist gefährlich, kann frauen ablenken, welche vibratoren mögen gruss marc1234 aber der Sitz vibriert doch nicht in der Mitte :-)))
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