6. August 200917 J. Hallo Leute, an meinem XM habe ich ja nun die Nockenwelle mittlerweile zweimal raus gehabt und konnte mir die Ablagerungen im oberen Teil des Zylinderkopfes gut ansehen. Das kam mir gleich irgendwie zu viel vor, daher habe ich ein vergleichbares Bild von meinem XU-Motor in meinem BX rausgesucht, als ich dort die VSD gemacht habe. Das ist schon ein extremer Unterschied. OK, der XM hat 213.000km runter und der BX zu dem Zeitpunkt als das Bild gemacht wurde 140.000km. Dennoch ist der Unterschied enorm. Wenn ich von diesen Verkrustungen auf den Rest des Innenlebens des Motors schließe, wird mir ganz anders. Bei einem anderen XU-Motor, der irgendwas zwischen 170.000km und 200.000km auf der Uhr hatte, sah es dann allerdings wieder so aus: Ist der Motor meines BX GTi hier eine Ausnahme in den Ablagerungen oder wie darf ich diese Bilder einordnen? Dennoch meine Frage, da der XU-Motor im XM nochmal mind. 100.000km laufen soll: Gibt es hier irgendeine vernünftige und wirksame Möglichkeit, den Motor von solchen Ablagerungen zu befreien, ohne ihn zerlegen zu müssen. Von solchen Mittelchen, die man im Baumarkt oder bei ATU kaufen kann halte ich eigentlich nicht viel, lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Danke!
6. August 200917 J. Hallo und Servus Da mein TCT Y4 auch schon jetzt über 230 tkm abgespult hat,habe ich mir auch schon die Frage gestellt ob man denn Verbrauch nicht etwas senken kann mit einer Art Motorreinigung Einer hier aus dem Forum hat mal Berichtet das Er mit http://www.mathy.de/ gute erfahrungen gemacht hat Bin am überlegen ob Ich nicht beim nächsten Ölwechsel dieses Mathy mal mit ausprobiere Ansonsten weis Ich auch nicht wie man einen Motor etwas von denn Ablagerungen reinigen kann ohne ihn auszubauen und zu zerlegen. Einer hat sogar ca.50ml von dem Mathy in das LHM geschüttet und gemeint das währe auch nicht schlecht Gruüß ACCM-Christjo
6. August 200917 J. Diesel! Motoröl raus, Diesel rein, ohne Zündkerzen ein paar mal mit dem Anlasser durchlaufen lassen. Paar Stunden einwirken lassen und raus. Dann 1/2 Diesel 1/2 Motoröl rein, Motor im Standgas ca. 10 min. laufen lassen (nicht mehr als LL-Drehzahl!!!), einwirken lassen und wieder raus. Neuen Ölfilter rein und frisches Öl rein. Danach ist der Motor blitzblank sauber! (Nur an Mercedesmotoren erfolgreich erprobt. Keine Ahnung ob die Franzosen da bei Diesel dichtungsmässig anfällig sind...)
7. August 200917 J. Moin, ob man das so auch bei Turbomotoren machen sollte?? Ich denke da an die Schmierung vom Turbo. Hält der Turbo das Gemisch Diesel/Motoröl bei Leerlaufdrehzahl aus?? LG Christian
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