12. August 200917 J. Hallo, ich sah schon viel zu diesem Thema aber DAS bisher noch nicht. Weil es dort beim X2 ständig gammelte und ich genau wußte wie es dahinter aussieht (s. Rückseite eines Orginalteils Bild oben) Zentrierte ich heute die Beiden Schweißpunkte und bohrte auf 6,5 auf, endgültig löste ich das Blech mit dem Stechbeitel, so wie im Bild, man kann es schön heraushebeln, Karosseriekleber entfernen, innenseitig schleifen und mit Fertan behandeln. Später Befestige ich das Blech mit ner 6er Senkkopfschraube (im Bild) und ner Mutter von hinten dagegen. Strahle es mit Sand und lackiere neu. Ich bin froh eine einfache und günstige Sanierungsmöglichkeit des Problems im Anfangszustand gefunden zu haben. Hat das so schon jemand gemacht? Gruß Matthias
12. August 200917 J. gibts doch schon fertige bleche zum kaufen, such hier mal im forum, da gibts jemanden der bietet die an.
13. August 200917 J. Wie lange soll das denn halten? Wie bekommst du das Strahlgut wieder raus? Und wie wäscht Du das Fertan raus?
13. August 200917 J. Wozu dient das Panzerband? Als Entenfahrer hab ich schon an vielen Teilen Panzerbandgesehen (als Dachflicken, Kabelhalterung, Stoßstangenzierleiste,Luftfilterdeckelhalterung etc.), aber noch nicht an Schweißnähten oder als Rostlochabdeckung oder Blechhalterung... Mmh.
13. August 200917 J. nicht jeder kann eine Karosseriereparatur einigermaßen fachgerecht ausführen und der Gang in die Fachwerkstatt ist ja wie mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Also, ich finde die Sanierungsidee ganz nett. Gruß Gerd
13. August 200917 J. aber schweisspunkte durch schrauben zu ersetzen ist nun mal typisches heimwerkergefrickel. da braucht man dann auch gar nichts zu machen...
13. August 200917 J. Die Schweißnaht, die da hingehört, hätte ein beliebiger "Schrauber an der Ecke" für 10€ gezogen, und damit wäre es okay gewesen...
13. August 200917 J. ja da sagt der tüv und die grüne rennleitung auch was zu, den das dort ist ein tragendes teil und MUß geschweißt werden, nicht geklebt(glasfaser spachtel und co) oder geschraubt. übergangsweiße bis das rep-blech da ist geht das, aber auf dauert wohl eher nicht.
13. August 200917 J. Also, ich finde die Sanierungsidee ganz nett.Gruß Gerd Bleibt die Frage, wie ein Prüfer bei der HU die Idee findet.
13. August 200917 J. Irgendwie versteh ich im Eröffnungsbeitrag nur Bahnhof... Liegt jetzt oben das rausgetrennte rostige Blech? Was sehe ich dann darunter silbriges? Nur Tape? Und wie soll da "das Blech mit ner 6er Senkkopfschraube (im Bild) und ner Mutter von hinten dagegen" befestigt werden??? Das ist doch ein geschlossener Hohlraum, sogar einer von dreien, die dort gestaffelt sind, da kann ich doch nichts von der Rückseite her reinlegen... >>Jürgen
13. August 200917 J. *** Ja und die Stabilität beim Unfall *** und außerdem gefährdet es kleine Kinder ***
13. August 200917 J. Den Schrauber, der mir für 10 EUR ne Schweißnaht nach Wunsch zieht, ist mir bisher auch noch nicht untergekommen.
13. August 200917 J. Hallo, ob sinnvoll, Pfusch oder sonstwas,....... Das Klebeband hat Matthias rundherum hingemacht um nichts zu beschädigen. Das Blech oben rechts ist aus einem anderen Wagen und dient nur zur Anschauung, wie es drunter aussieht. Ich würde, nach der Behandlung auch Schrauben verwenden. ;-)) Aber nur Blechschrauben, um das Blech wieder an seinen alten Platz zu bringen. Dann die 2 großen Löcher schweißen und danach die kleinen von den Blechschrauben. Vorher natürlich Dichtmittel dazwischen. Da eh noch lackiert wird sieht man danach, bis auf die Biegedelle nichts mehr, von der Aktion. Gruß Herbert
13. August 200917 J. Den Schrauber, der mir für 10 EUR ne Schweißnaht nach Wunsch zieht, ist mir bisher auch noch nicht untergekommen. Mir aber. Wenn man was restaurieren will, sollte man das schon gescheit machen. Das heißt Rundrum alles rostige Blech(e) raustrennen, neue(s) Paßblech(e) anfertigen. Den Hohlraum mit Fertan fluten, nach 2 Tagen Fertan mit Wasser ausspülen (so steht es in der Anleitung von Fertan). Dann das Blech so reinschweißen, wie es sich gehört, schöne saubere Naht ziehen, schleifen, grundieren, lackieren - anschließend den Hohlraum mit einem Hohlraumflett fluten. Alles andere ist Tulux und man wird nicht lange Freude an seine Arbeit haben. Apropos "bla bla bla tragendes Teil. Ist da schon einer auseinandergebrochen?": Das wird er spätestens merken, wenn nach seiner ach so tollen Arbeit es im Hohlraum noch schneller rostet als vorher. Da kann es dann passieren, daß er seiner Xanthippe mal neue Räder gönnen will, der Wagenheber auseinander geht, aber den Wagen nicht hebt, da er sich in Schweller bohrt. Und ein Schweller ist bei Fahrzeugen mit selbsttragender Karosse immer ein tragendes Teil, das zur Stabilisierung der Karosse dient. Aber ist ja nicht so wichtig - bis das Dach irgendwann Wellen schlägt...... MfG DS
13. August 200917 J. Ersteller Also 1. klar gibts fertige Bleche, die wollen aber gekauft, angepaßt, verschweißt und verspachtelt werden was hier entfällt, und diese Verbindung ist jederzeit lösbar. 2. Das soll länger halten als Roststellen im Hohlraum die ich nur mit Fett einneble, denn hier wird der Rost innen an beiden Blechen entfernt, umgewandelt und Eingefettet, dann das Blech in seine Ursprungsposition geschraubt und von außen gestrahlt, also dringt kein Stralgut ein weil alles Dicht ist. 3. Das Fertan trage ich mit Pinsel auf, komme damit gut zwischen die Bleche und wasche es damit wieder raus. 4. Ein Bild von Pfuschbehandlung stelle ich in kürze ein. 5. Siehst du nicht das der Schraubendreher das Blech raushebelt, ohne Panzerband würde das die guten Lackflächen beschädigen, hab auch mit Schleifpapier zwischen den Blechen gearbeitet da Kleben Profis eben ab. 6. Wo gehört ne Schweißnaht hin ? Da war nie eine. Und jetzt zu dir Jürgen: Blech ist Drin, bleibt Drin und ist nur weggeklappt. Das Rostige Blech oben ist Anschauungsmaterial, so sah das Silberne von hinten aus. Die Muttern setze ich durch das Loch im Radkasten ein, die Hintere direkt mit der Hand, die vordere mit ner Verlängerung. Such mal unter "Xantia Hohlraum Praxis Frage" da findest du mehr. Herbert, ich wünsche eine lösbare Verbindung also nix Schweißen. Und mache dir das Kompliment: Du hast den Eröffnungsthread scheinbar am besten verstanden. später gibts noch mehr Bilder, Gruß Matthias
14. August 200917 J. Und wenn Du es noch so blumig erklärst, es ist und bleibt Pfusch der spätestens bei der HU mit einem aufmerksamen Prüfer moniert wird. Ach ja, eine Schweißnaht kommt immer dorthin, wo zwei Metallteile verbunden werden sollen, an anderer Stelle machen sie keinen Sinn.
14. August 200917 J. Hallo, na eine Schweißnaht macht man dort bestimmt keine hin. Hier würde man die beiden Teile im (Loch)-Punktschweißverfahren miteinander verbinden. Grüße Alex
14. August 200917 J. Dieses Blech ist im Original nur mit 2 oder 3 Punkten angeheftet und mit so ner Masse abgedichtet. An einem "meiner" Xantias ist nichtmal Dichtmasse zu erkennen. Ist also kein Problem, wenn es nicht verschweisst wird. Das Problem, das ich sehe - und ich habe an der Stelle schon mal eine Reparatur gemacht - ist die Tatsache, dass man nicht an die ganzen rostenden Bleche rankommt, wenn man nichts wegschneidet. Denn es rostet ja nicht nur das obere Blech, sondern eben auch die Bleche darunter (also das Blech, an das dieses angepunktet ist) grossflächig. Ich würde vermuten, dass die Sache, so wie du sie jetzt machst nach einem Winter wieder Balsen wirft. Besser als nix zu tun wird es aber schon sein. Ich würde an deiner Stelle den Holraum mit Sanders Fett oder (jedes Jahr auf neue mit) Fluidfilm aussprühen. Letzteres gibt es auch in Sprühdosen. Dann kann das durchaus länger halten. Mit Fertan habe ich bisher keine guten Ergebnisse erzielen können. Gerade, wenn man die Fläche nicht gut vorbereitet, bringt es nix. Fertan lebt von guter Vor- und Nachbehandlung, sonst rostet es einfach weiter. Und dass es gepfuscht ist, steht wohl ausser Frage. Ist ja auch nicht das Problem. Es geht ja nicht darum, das Auto perfekt zu restaurieren, nehme ich an. Eher darum, den optischen Zustand noch ein paar Jahre zu retten. Gruss Matthias Bearbeitet (14. August 200917 J. von Käferthias)
14. August 200917 J. Fertan ist auch keine Konservierung sondern ein Rostumwandler, da muß anschließend weiteres passieren.
14. August 200917 J. Spätestens ein Auffahrunfall wird die Festigkeit dieser Reparatur feststellen, wenn der Hinterwagen abknickt,das der Schweller ein Tragends Teil ist solte eigentlich klar sein. Ich hoffe nur das keiner zu Schaden kommt.
14. August 200917 J. ja, ja, das kann nur zu leicht passieren! Wo doch jetzt drei Schweißpunkte fehlen. Gruß Gerd
14. August 200917 J. Apropos "bla bla bla tragendes Teil. Ist da schon einer auseinandergebrochen?": Das wird er spätestens merken, wenn nach seiner ach so tollen Arbeit es im Hohlraum noch schneller rostet als vorher. Da kann es dann passieren, daß er seiner Xanthippe mal neue Räder gönnen will, der Wagenheber auseinander geht, aber den Wagen nicht hebt, da er sich in Schweller bohrt. Und ein Schweller ist bei Fahrzeugen mit selbsttragender Karosse immer ein tragendes Teil, das zur Stabilisierung der Karosse dient. Aber ist ja nicht so wichtig - bis das Dach irgendwann Wellen schlägt...... MfG DS Na da wird vom Schwellerprofil aber großflächig rein gar nichts mehr übrig sein dürfen. Eher schlägt das Rolldach Deiner Ente Wellen!
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