15. August 200917 J. Hallo Citroenauten! Ich schildere mal eben das Problem an unserem Pallas 2,5TD: Er fährt sich zunächst ganz normal, federt also butterweich (sind auch die Komfort-Kugeln drin). Aber dann, ganz unmotiviert, wird das Fahrwerk knüppelhart. Also nicht wie in dem albernen Sport-Modus, sonden RICHTIG hart. Vom Federkomfort her vergleichbar, wie wenn der Wagen ganz hochgepumpt ist. Nur passiert das ganze halt in jeder Lebenslage bzw. bei jeder Geschwindigkeit. Ist dann auch nach geschätzten 3-5 Sekunden wieder weg. Das Dumme ist, dass es kein ständiger Fehler ist, er sich also nicht durch eine bestimmte Fahr- oder Bedienungsweise provozieren lässt. Vom Muster her wie eine Art Wackelkontakt. Jetzt seid ihr dran :-) Habt ihr Ideen, wo man da ansetzen kann? Grüße, Carsten
15. August 200917 J. Hallo, Sicherungen des Hydr.-Rechners prüfen, Zündung aus, Tür auf und am weißen Stecker des Rechners wackeln, wenn es dann mal klackt unter dem Auto ist es ein Wackler in diesem Stecker. Zusatzdioden für die Hydr.-Ventile einbauen, Rechner vorsichtig öffnen und prüfen auf dunkle Stellen, verschmorte und/oder ausgelötete Bauteile, alle erreichbaren Massepunkte rechts und links im Motorraum prüfen, Steckverbindung hinter der rechten Federkugel prüfen (falls vorhanden), Steckverbindungen neben dem Fach für die Bedienungsanleitung prüfen, Steckverbindung in der Tüte, rechts hinter der Vorderachse prüfen, ........., Gruß Herbert
15. August 200917 J. Ersteller Hi! Danke für die schnelle Reaktion.. Da werde ich mich heute abend mal dran begeben. Also es scheint ja so zu sein, dass diese Hart-Stellung durch das Hydraktiv-Steuergerät ausgelöst wird, weil durchs Steuergerät selbst order durch irgend ein anderes falsches Signal auf "Notlauf" geschaltet wird. Stimmt es, dass wenn ich den Stecker dieses Steuergerätes abziehe, die Hydractiv-Funktion totgelegt ist und die Federung wieder normal, also weich, arbeitet? Dann zwar ohne das Hydracitv-Sicherheitsfeature aber immerhin wieder normal? Das wäre zwar natürlich kein Dauerzustand aber man könnte den Wagen zumindest stressfrei zur Werkstatt oder zum Teilehändler bewegen. Er wird ja im Moment sicherheitshalber gar nicht bewegt. Falls das geht: Ist das dann der schwarze oder der weiße Stecker? Grüße, Carsten
15. August 200917 J. ist der weiße. Dann ist aber ganz hart. Also wie gehabt. Außer die "Komfortkullern" sind echt fit. Gruß Herbert
15. August 200917 J. Vom Muster her wie eine Art Wackelkontakt.Grüße, Carsten Hallo, ich schlage als ersten und einfachsten Test vor: Am warmgefahrenen stehenden Auto, mit Zündung an und Motor aus, nach dem Summen der Hydractiveventile vorn und hinten lauschen. Wenn sie zwischendurch klacken, sind die Dioden hin. Wenn es ein einzelnes Ventil getroffen hat, dann wahrscheinlich vorne, hinten ist die Härte nicht so auffällig. Und grundsätzlich: Wenn das Auto ohne Zündung und mit geschlossenen Türen steht, werden die Ventile nach 30 Sekunden abgeschaltet. Wenn du dann eine Tür öffnest, werden die Ventile zugeschaltet. Es klackt dabei vernehmlich und anschließend summen die beiden Ventile. Gruß Torsten
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