30. September 200916 J. ...weil das Gaspedal blockieren kann! http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,652205,00.html
30. September 200916 J. Das ist doch schon seit Jahren bekannt, daß sich amerikanische Flokatis mit allem verhaken, was von irgendwoher hebelt. Im deutschen Gummimattenparadies kann sowas natürlich nicht passieren. Ruhig Blut, Herr Toyoda! L.
30. September 200916 J. Super, Topic auf Bildniveau. Tatsächlich: Größte Rückrufaktion aller Zeiten geplant. (von wegen: Sollte sich der Verdacht bestätigen,...) Man kann nur froh sein, dass Citroen rechtzeitig vom Amerikamarkt zurückgetreten ist. Wie viele Opfer hätte es wohl durch die HP gegeben? Und die Sache mit der Fußmatte hatten wir doch sogar schon mal hier im Forum, gell?
30. September 200916 J. Warum macht da Toyota noch einen Rückruf? Der Schöpfer hat ja schon einen gemacht. Der Fehler liegt ja wohl nicht bei Toyota. Der Bericht zeigt allerdings, wie unglaublich doof teils Menschen sind. Doof weil (zweite) Fussmatte: Das Gaspedal lässt sich nicht mehr bewegen. Dann den Notruf anrufen und nicht auf die Idee kommen, das Bremspedal zu betätigen (herunterzuschalten, was auch immer...). Bis 190 km/h. Ich fass es echt nicht. Schade um die unschuldigen Leute, die dem Typen ausgeliefert waren, der einer Darwin-Award-Nomienierung würdig ist.
30. September 200916 J. Erst mal Dirk, dein Titel ist eine Falschaussage! Die Gefahr besteht, weil viele gerne eine zusätzliche, nicht passende Fußmatte über die serienmäßig gesicherte Originalmatte legen. Der eigentliche Skandal: Toyota meint, in Deutschland verkaufte Toyotas wären nicht betroffen. Was ist wenn auch ein Deutscher eine zusätzliche unpassende Matte drauflegt und diese nicht fixiert, obwohl zwar im Handbuch ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dies aber nicht von jedem gelesen wird? Abgesehen von dieser Ignoranz seitens Toyota, tritt man auf die Bremse. Dieser Unfall ist eines der immer wieder auftretenden Dramen, sorry, eines Vollidioten. Wenn das Gaspedal sich an einem Gegenstand verklemmt, führer konnte das auch mal der Gaszug sein, dann kann man das Gas überbremsen, man kann auskuppeln und bremsen oder beim Automaten den Leerlauf einlegen und bremsen. Vor allem aber: bremsen. Deswegen ist dieser Rückruf auch noch nicht offiziell, sondern Toyota wartet den Ausgang des Verfahrens ab. Wir hatten im Priusforum auch einen Fall. Einer meldete sich, der Prius (II) würde selbstständig weiterbeschleunigen. Ich war sofort verunsichert, ob die Elektronik von Autofahren 2.0 solche Risiken birgt, und hakte nach, bat um Mtteilung woran es gelegen hatte. Es war eine Fußmatte, die nicht passend und nicht gesichert war. Original-Toyota Fußmatten haben einen großen Ausschnitt am Gaspedal und zwei Sicherungsösen, die in den Sicherungshaken im Fahrzeugboden fixiert werden müssen. Gruß Holger Bearbeitet (30. September 200916 J. von e-motion)
30. September 200916 J. Das ist das Tolle an der Hyperoptimierung in Reiskochern: Kaum weicht etwas vom erdachten Standard ab, läuft etwas schief. Passiert generell im unflexiblen Japan. Man stelle sich eine 2.Gummimatte im 2CV vor. Und? Nix. Jede weitere Ausrede von "nicht passend, nicht original" ist scheinbar okay, aber realistisch lächerlich. lg Walter
30. September 200916 J. jup, bei solchen leuten müsste ein baum auf die straße springen. rückruf von GANZ GANZ oben (ja, es gibt auch autos, in denen kullern flaschen aus dem beifahrer- in den fahrerfußraum und parken manchmal an den ungünstigsten stellen [unter der bremse]. soll man deswegen den flaschen- oder autohersteller verklagen? lösung: einfach die pulle zertreten. mal kräftig aufs pedal spaltet sogar gefüllte bierflaschen. mann hat die karre gestunken) und dann erinnere ich mich an jemanden, der seinen xm überprüfen ließ, weil der "nicht mehr so schön bissig bremst" Bearbeitet (30. September 200916 J. von spacetank)
30. September 200916 J. Das ist das Tolle an der Hyperoptimierung in Reiskochern: Kaum weicht etwas vom erdachten Standard ab, läuft etwas schief. Passiert generell im unflexiblen Japan. Bremsversagen, geht bei Citroen auch ohne zweite Fußmatte.
30. September 200916 J. Ersteller Ich wette um eine grüne Federkugel, daß es zu diesem Rückruf kommen wird. Modernen Autos fehlt noch ein Fußmattensensor. Nicht im Bordcomputer angemeldete Fußmatten verhindern das Starten des Motors. Muß man eben in die Werkstatt fahren, wenn man die Winterfußmatte gegen die Sommerfußmatte tauscht.
30. September 200916 J. Ich wette um eine grüne Federkugel, daß es zu diesem Rückruf kommen wird. A ha, so sicher bist du dir also. Schrottwichteln nennt man das bei uns.
30. September 200916 J. Aus dem Priusforum: "Als ich den Prius neu hatte, passierte es mir zwei Mal, dass das Gaspedal unter der Matte klemmte. Da war erst der Schreck, dann haute ich auf die Bremse und merkte, dass die Bremse im Computer offenbar Vorrang hat, also der Wagen bremste brav ab. Also: im Endeffekt null Problemo." hs
30. September 200916 J. Modernen Autos fehlt noch ein Fußmattensensor. Nicht im Bordcomputer angemeldete Fußmatten verhindern das Starten des Motors. Muß man eben in die Werkstatt fahren, wenn man die Winterfußmatte gegen die Sommerfußmatte tauscht. Nein - stell Dir vor, Automanager lesen dieses Forum... Herrlich sarkastisch, dieses clevere Posting von Dir. lg Walter
1. Oktober 200916 J. Was fehlt ist eine Rückrufaktion für Führerscheine, deren Inhaber sich schlicht als zu blöd erwiesen haben.
1. Oktober 200916 J. 1.10.2009 0:00 Uhr Tokio - Der Autohersteller Toyota hat in den USA Ärger mit Fußmatten. Nach einem bisher nicht aufgeklärten Autounfall empfahl das Unternehmen, das Zubehör am Fahrersitz vorerst zu entfernen. Bei einem Unfall im vergangenen Monat hatte ein Autofahrer vom Handy aus dem Notruf gemeldet, sein Auto habe ohne sein Zutun auf 190 Kilometer pro Stunde beschleunigt. Kurz darauf hatte er einen tödlichen Zusammenstoß. Er fuhr einen Lexus ES350 aus dem Hause Toyota. Vor zwei Jahren hatte es einen ähnlichen Fall dieser unerwünschten Beschleunigung gegeben. US-Behörden stellten fest, dass Fußmatten als Ursache in Frage kommen, wenn sie nicht korrekt am Boden verhakt sind. Toyota rief damals schon Autos zurück und empfahl ausschließlich den Einsatz von richtig befestigten Matten, die speziell für den jeweiligen Autotyp vorgesehen sind. Im aktuellen Fall handele es sich laut Toyota nicht um einen Werkstattrückruf. Die US-Behörden reagierten mit einem Sicherheitshinweis für Fahrer der 3,8 Millionen betroffenen Fahrzeuge, „dringend Matten oder andere Gegenstände zu entfernen, die zu unbeabsichtigter Beschleunigung führen könnten“. Die US-Zeitungen behandelten den Fall überwiegend wie einen echten Rückruf in die Werkstätten wegen eines defekten Teils am Auto. Ein Autoexperte in Tokio bewertete dies als Gegenschlag der US-Öffentlichkeit, nachdem die Schwächen der amerikanischen Autoindustrie in den vergangen Monaten „gnadenlos zutage getreten sind, während alle nur noch die Japaner gelobt haben“. Die in den Medien verbreitete Version dürfte jedoch vor allem darauf beruhen, dass US-Stellen die Sicherheitswarnung unter „Sicherheitsrückruf“ führen. Toyota empfiehlt im Falle einer unkontrollierten Beschleunigung, den Motor abzustellen und „die Bremsen zu benutzen, um kontrolliert am Fahrbahnrand anzuhalten“.fmk (Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 01.10.2009) Danke @ midmal für's Abtippen Bearbeitet (1. Oktober 200916 J. von e-motion)
1. Oktober 200916 J. In den USA hat auch mal jemand seinen Pudel zum trocknen in Microwelle gestekt und als der Pudel dann unschönes Ende nahm den Hersteller auf Schadensersatz verklagt. Seitdem steht in jeder Microwellenanleitung: keine lebenden Tiere reintun. Demnächst steh bei denen auch auf Messern: Sie können sich verletzten wenn Sie es benutzen. Und das alles nur, weil manche Amis zu doof sind, aber dann vor US Gerichten von den Richtern für ihre Doofheit in Form von irre hohen Schadensersatzsummen noch belohnt werden.
1. Oktober 200916 J. Ich sag ja, TODESFALLE Japaner!! Wobei ich meine Fussmatte beim damaligen ZX auch mal bis unters Kupplungspedal getreten hatte... Gruß
1. Oktober 200916 J. Die Gummimatte im BX musste ich damals auch immer in regelmäßigen Abständen zurückziehen, weil sie sich sonst unter das Kupplungspedal schob. Na und? Daran zu sterben ist ein Fall von akuter Blödheit... Bis die Karre bei 190 ist, dauert das eine Weile, in der Zeit (und in der, die man zum telefonieren braucht) sollte einem mal die Idee kommen, zu bremsen und/oder die Maschine auszuschalten... Gruß Jan
1. Oktober 200916 J. Moin! Das kam auch gerade in den 16 Uhr Nachrichten auf Kabel 1. Würde auch gerne mal wissen, warum man nicht einfach den Zündschlüßel drehte, oder einfach auf die Bremse getreten wurde... Gruß
1. Oktober 200916 J. 1.10.2009 0:00 Uhr Tokio - Der Autohersteller Toyota hat in den USA Ärger mit Fußmatten. Nach einem bisher nicht aufgeklärten Autounfall empfahl das Unternehmen, das Zubehör am Fahrersitz vorerst zu entfernen. Bei einem Unfall im vergangenen Monat hatte ein Autofahrer vom Handy aus dem Notruf gemeldet, sein Auto habe ohne sein Zutun auf 190 Kilometer pro Stunde beschleunigt. Kurz darauf hatte er einen tödlichen Zusammenstoß. Er fuhr einen Lexus ES350 aus dem Hause Toyota. Vor zwei Jahren hatte es einen ähnlichen Fall dieser unerwünschten Beschleunigung gegeben. US-Behörden stellten fest, dass Fußmatten als Ursache in Frage kommen, wenn sie nicht korrekt am Boden verhakt sind. Toyota rief damals schon Autos zurück und empfahl ausschließlich den Einsatz von richtig befestigten Matten, die speziell für den jeweiligen Autotyp vorgesehen sind. Im aktuellen Fall handele es sich laut Toyota nicht um einen Werkstattrückruf. Die US-Behörden reagierten mit einem Sicherheitshinweis für Fahrer der 3,8 Millionen betroffenen Fahrzeuge, „dringend Matten oder andere Gegenstände zu entfernen, die zu unbeabsichtigter Beschleunigung führen könnten“. Die US-Zeitungen behandelten den Fall überwiegend wie einen echten Rückruf in die Werkstätten wegen eines defekten Teils am Auto. Ein Autoexperte in Tokio bewertete dies als Gegenschlag der US-Öffentlichkeit, nachdem die Schwächen der amerikanischen Autoindustrie in den vergangen Monaten „gnadenlos zutage getreten sind, während alle nur noch die Japaner gelobt haben“. Die in den Medien verbreitete Version dürfte jedoch vor allem darauf beruhen, dass US-Stellen die Sicherheitswarnung unter „Sicherheitsrückruf“ führen. Toyota empfiehlt im Falle einer unkontrollierten Beschleunigung, den Motor abzustellen und „die Bremsen zu benutzen, um kontrolliert am Fahrbahnrand anzuhalten“.fmk (Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 01.10.2009) Danke @ midmal für's Abtippen Der ganz böse Sarkasmus... Der erste amerikanische Selbstmordattentäter aus quasireligiösen Motiven? Roger
1. Oktober 200916 J. Pro7 vermeldete gerade, dass der Defekt ein Bremsen UNMÖGLICH mache. Reißerischer geht es kaum noch..
1. Oktober 200916 J. Hatte bei den meisten Toyotas VOR mir schon immer das Gefühl, daß das Gapedal blockiert ist.....allerdings eher nicht am Bodenblech.
1. Oktober 200916 J. kann das mit den Doppel-Whopper-Matten nicht in jedem Auto passieren ??? Klar passiert das. Außer, man hat Stöckelschuhe an. Da kann man die Doppel-Whopper-Matten besser festtreten Gruß HD
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren