31. Juli 201511 J. Klammern zum verschliessen des Daches von aussen. Weiss jemand wie das Gegenstück, bzw. die Befestigung an der Karosserie aussieht? Danke für Antworten! Gesendet von iPhone mit Tapatalk
31. Juli 201511 J. Hallo, das sind kleine Blechplatten, die in die Laschen zur Dachbefestigung eingenietet werden.
31. Juli 201511 J. Hallo,das sind kleine Blechplatten, die in die Laschen zur Dachbefestigung eingenietet werden.
21. August 201511 J. Ersteller HY Leute, vor ein paar Tagen kam ich in den Besitz dieses Buches: Das Buch ist aus dem Jahre 1957 und ist 196 Seiten dick. Die ersten 126 Seiten erklären die technischen Eigenschaften des 2CV -> Vergaser, Benzinpumpe, Lichtmaschinen, Anlasser, Motoren, Bremsen etc. Alles wird kurz und bündig erklärt, es gibt sogar ein Kapitel nur für die Kurbelwelle. Ab Seite 127 befaßt sich das Buch mit Zubehör fürn 2CV; Ansaugbrücken, Hubraumvergrößerungen, Armaturenbrett, etc. Großartig beschreiben brauch ich die Sachen nicht, da meist dabei steht, worum es sich handelt. Da selbst ich mit mit so gut wie keinen Französischkenntnissen die Bilderklärungen verstanden habe, glaub ich, daß das für Euch auch kein Problem dastellen sollte. Werd nur ein paar Beispiele zeigen. Also los gehts: Bearbeitet (21. August 201511 J. von EntenDaniel)
21. August 201511 J. Ersteller Ich sah grad, daß bei manchen Bildern die Schrift doch ein bißchen klein ist. Also, wenn Fragen sind, einfach bescheid geben. Gruß DS
22. August 201511 J. Toll, angewandte Physik: https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunizierende_R%C3%B6hren
25. August 201511 J. Und so sieht dass Ganze im Originool aus: Und das Beste, sie funktionieren auch noch perfekt ohne nachstellen zu müssen. deudeuchement Roland
25. August 201511 J. Ersteller In meinem Büchlein von 1957 steht dieses über die Progress-Dämpfer drin. Keine Ahnung, was in dem Text steht, aber vielleicht kann das ja jemand kurz erklären: Wobei das oben aus der MOT12/62 um einiges ausführlicher scheint.
25. August 201511 J. Was manche so im Keller liegen haben Nee wirklich nicht, die liegen nicht im Keller, die sind an meiner 60er montiert und verrichten ihre Arbeit. Die gezeigten sind die Super-Progress, ursprünglich für den Ami6 angeboten, aber auch für 2CV gedacht. Diese "Super-Progress" haben Reibbeläge die eher Reibbacken sind. Man kann sie erstmal natürlich auf den gewünschten Reibwert einstellen, danach stellen sie automatisch falls sie verschleißen sollten nach. Der Korpus besteht aus massivem Eisenguß. Die in dem letzten Scan von Danyel gezeigten "Progress" Reibungsdämpfer sind vom Funktionsprinzip identisch wie die originalen von Citroen nur mit dem Unterschied, daß die Progress nachstellbar (also nicht vernietet, wie die damaligen original Citroen) sind. Die weitere Evolutionsstufe der Progress hieß immer noch nur Progress, sie sind jedoch von außen, ohne Demontage der Reibungsdämpfer, ein-/nachstellbar. Bei meinen fehlt auf dem Photo noch ein schwarzers Gummikäppchen zur Abdeckung der Mutter: Und auch diese liegen nicht bei mir im Keller herum sondern sind an der Vorderachse verbaut - dafür liegen die originalen überholten im Keller herum. deudeuchement Roland
25. August 201511 J. In meinem Büchlein von 1957 steht dieses über die Progress-Dämpfer drin. Keine Ahnung, was in dem Text steht, aber vielleicht kann das ja jemand kurz erklären: Wobei das oben aus der MOT12/62 um einiges ausführlicher scheint. Das ist eine frühere Ausführung, aber von derselben Firma. Die Serien-Reibungsdämpfer des 2CV waren in den Anfangsjahren nicht nachstellbar. Dann wurden sie nachstellbar, aber Citroen hat die Nachstellung ins Achsinnere verlegt. Progress hats dann besser gelöst, da ist die Nachstellung von außen ohne Demontage möglich. Der Typ 105 in #166 ist der häufigste der Progressdämpfer. Die Version von Roland in#161 ist die rare Super-Vollautomatik Bearbeitet (25. August 201511 J. von jozzo_)
25. August 201511 J. "Die Serien-Reibungsdämpfer des 2CV waren in den Anfangsjahren nicht nachstellbar. Dann wurden sie nachstellbar, aber Citroen hat die Nachstellung ins Achsinnere verlegt." Das sah dann so aus: weiß jemand wann die umstellung auf einstellbar war? >> Mattes
8. September 201510 J. Nachtrag: Dieses Getriebeschloß ( Hersteller HG ) wurde ab 1961/62 als Diebstahlschutz nur für die nach Deutschland exportierten 2CV werksmäßig eingebaut. Quelle: Ingo Meier - Citroen 2CV-Die Geschichte eines Auts namens Ente (S. 184) Bearbeitet (8. September 201510 J. von citronenfalter)
8. September 201510 J. Dieses Getriebeschloß ( Hersteller HG ) wurde ab 1961/62 als Diebstahlschutz nur für die nach Deutschland exportierten 2CV werksmäßig eingebaut. Sehr interessantes Accessoir! Übrigens sicherte seinerzeit auch Saab mit sperrbaren Ganghebelschlössern den 99er und afaik auch den 900er, komfortablerweise aber in der Mittelkonsole und nicht im relativ mühsam zu erreichenden und verschmutzungsanfälligen Bereich unter der Motorhaube. lg
8. September 201510 J. Sehr interessantes Accessoir! Übrigens sicherte seinerzeit auch Saab mit sperrbaren Ganghebelschlössern den 99er und afaik auch den 900er, komfortablerweise aber in der Mittelkonsole und nicht im relativ mühsam zu erreichenden und verschmutzungsanfälligen Bereich unter der Motorhaube.lg Gegen einen kleinen Aufpreis gabs das auch beim 2CV im Innenraum :-)))
8. September 201510 J. Das Getriebeschloß wurde durch ein Loch im Pedalbodenblech vom Innenraum her abgeschlossen.
9. September 201510 J. Das Getriebeschloß wurde durch ein Loch im Pedalbodenblech vom Innenraum her abgeschlossen. Citroën hatte immer schon sehr unkonventionelle Ideen, wenn es um einfache Problemlösungen ging, da reiht sich das "Loch im Pedalbodenblech" blendend dazu ;-) lg (und danke für die ausführliche Information!) ...hannes
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