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PSA will Kooperation mit BMW vertiefen

Hervorgehobene Antworten

Hallo,

das Ding hatte aber keine drei Phasen und deswegen war es zum Untergang verdammt.

Gernot

Das Bild stammt aus dem Jahre 1901, das Fahrzeug hat Hybridantrieb :-))

Dieser Lohner-Porsche ist mit einem Strong-Hybrid ungefähr in dem selben Maße verwandt, wie ein Minotaurus mit einem Zuchtstier des 21. Jahrhunderts. icon12.gif

Gruß, Albert

Bearbeitet ( von -albert-)

Hallo,

das Ding hatte aber keine drei Phasen und deswegen war es zum Untergang verdammt.

Hätte es einen Drehstromgenerator gehabt, würde es heute noch fahren?

Hallo,

es geht nicht nur um den Generator, sondern auch um den Motor. Das muß alles elektronisch gleichgerichtet, geregelt und kommutiert werden.

Dann jedenfalls hätte es nicht in der Elektromaschine über 50 % der eingesetzten Energie verballert und es hätte auch nicht unaufhörlich neue Bürsten und eine ständige Reinigung des Läufers von Kohleabrieb benötigt.

Aber über elektronisch kommutierte Maschinen reden wir erst seit etwa 30-40 Jahren. Und das ist auch der Vorlauf, den z.B. der Dieselmotor brauchte, bis er im Auto ankam. Der brauchte dann noch einmal 50 Jahre, bis er dem Ottomotor das Leben schwer machte.

Ein wenig Geduld bitte. Wenn die Elektroautos da sind, wird man Begriffe wie Handschaltung, Getriebeautomat, Differential, Kaltstart und Ölwechsel nur noch mit einem Lächeln zur Kenntnis nehmen. Ach ja früher, jaja, damit haben wir uns auch herumgeplagt. Aber irgendwann sind wir damals auch da angekommen, wo wir hinwollten.

Gernot

Wenn die Elektroautos da sind, wird man Begriffe wie Handschaltung, Getriebeautomat, Differential, Kaltstart und Ölwechsel nur noch mit einem Lächeln zur Kenntnis nehmen.

Hallo,

Du meinst sicher "Wenn die Elektroautos wieder da sind". Schließlich gab es schon einmal eine Zeit, in der sie gegenüber den Verbrennungsmotor-Autos sehr gut konkurrieren konnten. Denn der vergleichsweise einfach konzipierte Elektroantrieb lief zuverlässig, während die komplizierten Verbrennungsmotor-Autos mit ihren Kupplungen und Getrieben nur Ärger machten.

Schon damals gab es aber einen eintscheidenden Vorteil, den die Verbrennungsautos besaßen, der ihnen letztlich zum Sieg verhalf: Die Energiemenge, die sie in kleinen, leichtgewichtigen Tanks mit sich führen konnten war gigantisch, im Vergleich zu den KWh Energie, die zentnerschwere Bleiakkus speichern konnten.

Das Problem der geringen Energiedichte ist auch mit den aktuell genutzen Lithion-Ionen- Akkus nicht gelöst. Weshalb die Elektroautos auch heute nur wieder da sein können, sie vor über 100 Jahren auch schon waren: Im Kurzstreckenverkehr der Innenstädte.

Es gibt ja Personen, die behaupten, es sei physikalisch (d.h. auf Grundlage der uns bekannten Naturgesetze) garnicht möglich Speicher für elektrische Energie zu entwicklen, deren Energiedichte auf dem Niveau flüssiger Kohlenwasserstoffe liege.

Gruß, Albert

Bearbeitet ( von -albert-)

Nicht vergessen, Albert: Wegen des im Alltagsbetrieb um Welten besseren Wirkungsgrades des E-Antriebs,

muss man dieses Energiedichteniveau erst gar nicht erreichen. Außerdem gibt es keinen Tag X,

an dem die Tanks versiegelt und der Schalter umgelegt werden.

Der Anteil der Verbrenner im Antriebstrang wird mit der Zeit immer kleiner, unwichtiger, obsoleter.

hs

Bearbeitet ( von e-motion)

Hallo,

es gibt so viele Möglichkeiten, die Elektronen, die bei einer Verbrennung fliegen, umzuleiten...

Dann fährt man im Alltag mit einem Batteriemodul und auf langen Strecken mit einer Brennstoffzelle, was nichts anderes ist als eine Batterie, die im Betrieb nachgefüllt wird. Was dann da eingefüllt wird? Ja, vielleicht sogar Kohlenwasserstoffe, weil die ganze CO2 Nummer wurde ja nur erfunden, weil die "Baucedes Fahrer sind blöd" Kampagne im letzten Moment noch gestoppt wurde. Letztlich geht es doch nur darum, die Leistung zu verringern, um die Leute zu einer vernünftigen Fahrweise auf den schlechten und viel zu wenigen Straßen zu erziehen.

Gernot

Bearbeitet ( von Gernot)

Nicht vergessen, Albert: Wegen des im Alltagsbetrieb um Welten besseren Wirkungsgrades des E-Antriebs,

Hallo Holger,

diese Welten des Wirkunsggrades liegen in einer Relation von ca. 2:1, während die volumenbezogenen Energiedichterelation zwischen Benzin und LiIon bei ca. 60: 1 liegt.

Gruß, Albert

Bearbeitet ( von -albert-)

Dann fährt man im Alltag mit einem Batteriemodul und auf langen Strecken mit einer Brennstoffzelle

Hallo,

jetzt fehlt nur noch ein Verfahren zur wirtschaftlichen Herstellung von Wasserstoff. HONDA veranschaulicht derzeit, dass der Antrieb bereits kurz vor der Großserienreife steht.

Gruß, Albert

Bearbeitet ( von -albert-)

wenn man den anteil fossiler energiequellen berücksichtigt, dann ist der vorteil des e-antriebs nicht mehr so groß. In der Zeit qwar letztens ein artikel darüber, da wurde das Hybridauto als derzeit umweltfreundlichste Variante genannt.

Anders wäre dies natürlich, wenn Strom regenerativ erzeugt wird. Aber das geht mit benzin ja auch...

MIt einer Tonne Stroh lassen sich 300liter ethanol herstellen, das wären zwischen 1000 und 3000 Liter pro Hektar, nur aus dem Stroh wohlgemerkt.

Und das könnte dann in einem Citroen/BMW Motor verbrannt werden, womit wir wieder die kurve zum Thema gekriegt hätten icon12.gif

Wobei der ZKD-Tausch beim TU in etwa so lange dauert wie bei manchen modernen Motoren der Tausch der VDD ;)

Mit der Zylinderkopfdichtung hatte ich ehrlichgesagt bei allen bisherigen Autos Gottseidank keine Probleme . Habe aber schon mal davon gehört , daß sie bei manchen Motoren empfindlich sein soll .

Wobei der ZKD-Tausch beim TU in etwa so lange dauert wie bei manchen modernen Motoren der Tausch der VDD ;)

Was ist denn eine VVD ?

Was ist denn eine VVD ?

VDD= Ventildeckeldichtung

lese gerade die Normverbrauchsangaben vom neuen C3:

beim 1.1er mit 60 PS 5,9 l/100 km

beim 1.4er mit 73 PS 6,1 l/100 km.

PSA ist wirklich so dreist, so einen MIST anzubieten - unglaublich.

Dabei hätte der C3 doch wirklich effiziente Benzinmotoren verdient gehabt.

Zalu

Ist das jetzt ironisch gemeint ? Verbräuche um 6 l/100 für ein ca 850 -900kg schweres Auto ist doch ein respektabeler Wert . Fahr erstmal einen Berlingo 1.6 16V . Bei 500 Km ländlichem Verkehr geht die Lampe an und es fließen etwa 45 l gutes Super in den Tank . Dann weißt Du , wo die Wurst wächst . Unser nächster Berlingo hat einen HDi unter der Haube .

Ist das jetzt ironisch gemeint ? Verbräuche um 6 l/100 für ein ca 850 -900kg schweres Auto ist doch ein respektabeler Wert . Fahr erstmal einen Berlingo 1.6 16V . Bei 500 Km ländlichem Verkehr geht die Lampe an und es fließen etwa 45 l gutes Super in den Tank . Dann weißt Du , wo die Wurst wächst . Unser nächster Berlingo hat einen HDi unter der Haube .

6 l/100 km Normverbrauch für 60 bzw. 73 PS sind einfach schlecht. Die Konkurrenz aus Wolfsburg ist einen halben Liter pro 100 km sparsamer.

Ich wiederhole mich ungern, aber die Benzinmotoren von PSA sind einfach Mist. Der kleine Daihatsu-Motor ist bis 70 PS das Maß der Dinge.

Ich kenne beim Berlingo nur den alten 2Liter HDI-Motor. Den bin ich über mehrere Hunderttausend KM mit 4-4,5 l/100 km gefahren.

...Ich wiederhole mich ungern, aber die Benzinmotoren von PSA sind einfach Mist...

Stimmt absolut!

Einfach so!

Völlig pauschal!

Alles Mist! Deshalb werden sie ja auch in die "Premium"-Autos Mini und BMW eingebaut. (Jetzt mal fast genauso pauschal ;))

SCNR

>>Jürgen

6 l/100 km Normverbrauch für 60 bzw. 73 PS sind einfach schlecht.

Einfache Betrachtungen führen selten zu vollständigen und korrekten Beschreibung des Sachverhalts.

Stimmt absolut!

Einfach so!

Völlig pauschal!

Alles Mist! Deshalb werden sie ja auch in die "Premium"-Autos Mini und BMW eingebaut. (Jetzt mal fast genauso pauschal ;))

SCNR

>>Jürgen

Ich habe mich sicherlich nicht ganz klar ausgedrückt. Ich meine die PSA-Motoren unter 100 PS.

Zalu

Ich habe mich sicherlich nicht ganz klar ausgedrückt. Ich meine die PSA-Motoren unter 100 PS.

Zalu

Und der VTi 95 ist auch schlecht? Na mag sein... ;) :-P

Gruß

Jan

Hallo,

im Mini gibt es ja noch eine 75 PS Variante des VTI 95. Der ist vermutlich aber teurer als ein TU3.

Gernot

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