15. Januar 201016 J. Moin, Ich bin grade von Berlin heimgefahren und wurde auf der A9 heimtükisch von einem stationären Blitzer aufgenommen. Die Autobahn war 3 spurig, alles 130 vorher, keine Baustelle nichts... Einige Schilder waren schon gut von Schneematsch (schön braun) zugematscht und kaum zu erkennen... Ich bin ca. 120 km/h gefahren, als es auf einma unter einer Brücke geblitzt hat... Hab sofort aufs Navi geschaut und da stand ich fahr 120, und ich dachte was soll der Scheiß, hier ist 130?! ... Nun war da aber anscheinend etwas um die 80, nur waren diese Schilder eben nicht zu erkennen, und auch baulich war keinerlei Veränderung (z.B. enger oder weniger Spuren, Baustelle usw.) viele andere Autofahrer sind diese Geschwindigkeit ebenfalls "mitgeschwommen", ob die geblitzt wurden weiß ich nicht. Jetzt frag ich mich ob ich da falls irgenwas kommt eventuell Einspruch einlegen kann, weil man das Schild und die Geschwindigkeitsbeschränkung absolut nicht erkennen konnte. Ich hab im Internet gelesen ich müsse das selber Beweisen das das Schild nicht lesbar war, aber ich fahr doch nicht zurück, halt auf der Autobahn an und mache ein Foto von den Schildern, ist ja ein ziemlicher Quatsch. Hat man mit so einem Einspruch überhaupt Chancen? Das ganze würde warscheinlich 120 Euro und 3 Punkte kosten, und das finde ich wirklich übertrieben, für diese Situation. Habt ihr mit sowas eventuell Erfahrungen gemacht?
15. Januar 201016 J. HY, das war gerade vor ein paar Tagen Thema in SWR 3 (Radiosender). Vielleicht findest Du was auf deren homepage! Gutes Gelingen wünscht Stone
15. Januar 201016 J. Ersteller Im "Radarforum.de" gibt´s vielleicht Tips für so einen Fall... Danke, hab dort gleich mal gefragt
16. Januar 201016 J. Ersteller Also der netter Blitzer wars: Gottseidank sind dort 100, das wären dann 23 km/h zu schnell abzüglich 3 km/h Toleranz, sollten 20 km/h zu schnell sein, und 30 Euro kosten, damit könnte ich leben *g*
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