17. Januar 201016 J. JEDER Virenscanner ist nur so gut, wie die Aktualität der Virendefinitionen. Logischerweise können neue Viren,Trojaner etc. erst erkannt werden, wenn das Programm weis, das es sie gibt. Fängt man sich etwas dato unbekanntes ein und ist es erstmal auf dem Rechner, wird es oftmals nicht mehr erkannt, da dies dann verhindert wird. Dann hilft nur noch, die Festplatte auszubauen und via z.B. USB an einem laufenden System anzuschließen und dort zu scannen. Die Registrierung läßt man am besten durch den Tea-Timer von Spybot Search and Destroy auf Veränderung überwachen. Ich empfehle auch immer meinen Kunden zum Surfen im WWW irgendeinen alten Rechner zu nehmen, wo keine relevanten Daten drauf sind bzw. bleiben Bei mir aktuell ein 2,8er Pentium Dualcore (den ich inkl. Mainboard und RAM bei der letzten Aufrüstung geschenkt bekommen hab). Wenn die Kiste steht, mit Betriebssystem usw, am besten ein Image ziehen und bei Problemen einfach wieder drüberbügeln. Eigene Dateien auslagern (auf eine andere Partition), dann geht auch nichts verloren Nochn Tip zur allgemeinen Leistungssteigerung: Startpartition bei Betriebssystemen bis Windows XP nicht größer als 8GB - Bei Vista/7 max. 64GB. Virtuellen Arbeitsspeicher (Pagefile) auf eine feste Größe des 2,5fachen Wertes des RAMs einstellen. Als Arbeitsspeicher nur Werte von 4, 8, 16, 32, 64, 128, 256, 512, 1024, 2048 usw (immer doppeln) nehmen - alles dazwischen ist Bockmist und bremst. Mit solcherlei Problemen mach ich 80% meines Umsatzes Gruß Detlef
17. Januar 201016 J. Als Browser würde ich Opera empfehlen - aber das ist letztendlich eine Glaubensfrage Gruß Detlef
19. Januar 201016 J. Mit solcherlei Problemen mach ich 80% meines Umsatzes Und wie viele Prozente Deines Gewinns? Roger
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