15. März 201016 J. Hallo Herbert, liegt wohl am kommenden Frühling. Beim Xantia einer Kollegin hat sich heute einer der Pumpendichtringe selbst geheilt, mein eigenes Auto ist seit vorhin butterweich, und die Tanknadel steht auch deutlich höher als heute früh beim Start in die Firma *schulterzuck*. Bei deinem Auto dürften die Federwege jetzt besser ausgenutzt werden - meß halt die Höhe mal nach. Gruß Torsten
15. März 201016 J. Ersteller woher weißt du, was ich gerade getan hab Vorne 1,5 und hinten 1 cm zu hoch, im Stand. Gruß Herbert
15. März 201016 J. Also wenn ich Eure Beiträge hier richtig deute, dann bau ich gerne auch noch eine dritte Pumpe ein, wenn jemand eine gute für mich hat.
15. März 201016 J. Wäre mal gespannt, ob die alte Pumpe verdächtige Fördermenge oder messbare Druckschwäche hat.Boris Da habe ich leider keine Möglichkeit das zu messen... aber die Innenansichten lassen wohl inzwischen auch eine ungefähre Beurteilung zu. Manchmal sind die Dinger regelrecht zerfressen, denke sowas passiert wenn dauerhaft ein Mechaniker ohne Hang zur Sauberkeit an der Hydraulik arbeitet. Gruß Torsten
15. März 201016 J. Interessant wäre auch, ob nur die Kolben und deren Zylinder verschleißen, oder ob die Ventilplättchen müde werden (meine ausgebaute komplett neu abgedichtete Pumpe sah innen zumindest mit bloßem Auge tadellos aus). Verlixt, sowas sollte man doch mit den richtigen Werkzeugen und Materialien einfach und günstig überholen können. Oder eben zwei Pumpen der alten Bauart hintereinander basteln, so dass sie nur von einer Welle angetrieben werden, aber zwei Ausgänge besitzen. Das wäre ein Traum, wenn der Platz dann auch noch ausreichen würde.
15. März 201016 J. Ersteller was passiert wohl, wenn dauerhaft Luft angesaugt, egal ob durch den Ansaugschlauch oder den Wellendichtring und verarbeitet wird ? Die Pumpe ist als Luftpumpe wohl ungeeignet. Vielleicht hat es auch was durcheinandergebracht als ich den Dichtring am Ausgang gewechselt hab ? Torsten wird´s schon sehen. Gruß Herbert
15. März 201016 J. Ersteller übrigens, das trotz dauerweich immer noch leicht spürbare hoppeln, nach abbremsen zum Stillstand und wieder anfahren ist jetzt auch komplett weg. Ich werde also wieder auf Hydractiv umbauen. Obwohl es nicht viel ändern wird, da er sich jetzt schon fährt, als wäre es aktiv. Das deckt sich dann mit den Ergebnissen, die wir vor langer Zeit mit der Lexia von Boris ermittelt hatten. Während der Fahrt schaltet das Hydractiv sehr sehr selten auf "hart". Es sind wirklich nur Ausnahmesituationen. Wenn also das Steuergerät, die elektronische Seite wie Hydractivventile und der andere Schnickschnack, also Sensoren in Ordnung sind und keine Fehler gespeichert, dann liegen die Probleme auf der hydraulischen Seite der Medaille. Bevor ich keinen anderen stichhaltigen Grund erfahre, bin ich wieder mal bei den Gummiteilen, die in der Hydraulik Verwendung finden. Die sind nach 10 Jahren ohne Pflege einfach hinüber und gehören ausgetauscht. Gruß Herbert Lenkung muß ich noch testen. Da hab ich bis jetzt nicht dran gedacht.
17. März 201016 J. Ersteller Hallo, er federt immer noch sehr schön. Macht Spaß. Was mir noch aufgefallen ist, die Welle der jetzigen Pumpe hat im Gegensatz zur alten, kein Axialspiel.Da war es deutlich zu sehen, wie die Riemenscheibe rein und raus gewandert ist. Liegt da vielleicht auch der Hase im Pfeffer ?? Gruß Herbert
17. März 201016 J. Hm, denke nicht. Da drückt nur der Excenter die Kolben. Mal sehen ob mir was auffällt wenn sie da ist. Gruß Torsten
18. März 201016 J. Ich muss nochmal fragen, weil es schon so oft falsche Erfolgsmeldungen gab Herbert, Du hast eine andere Pumpe eingebaut und Deine Federungsprobleme sind bis jetzt alle verschwunden? Gruß Boris
18. März 201016 J. Ersteller Hallo Boris, genau. Er macht wieder genau das, was er am besten kann. Abgesenkte Gullydeckel z.B. oder Schlaglöcher haben ihren Schrecken verloren. Ich muß nicht mehr drumrum kurven. Dazu kommt noch, die Automatik schaltet viel früher hoch, auch unter Last. So wie das sein soll. Gruß Herbert
18. März 201016 J. Ersteller Hm, denke nicht. Da drückt nur der Excenter die Kolben. Mal sehen ob mir was auffällt wenn sie da ist.Gruß Torsten ich weiß,.... das Ding muß zur Post Gruß Herbert
18. März 201016 J. Ich muss nochmal fragen, weil es schon so oft falsche Erfolgsmeldungen gab Herbert, Du hast eine andere Pumpe eingebaut und Deine Federungsprobleme sind bis jetzt alle verschwunden? Gruß Boris Boris, Ich hatte gleiches Erleben bei meinem letzten Auto (damals rund 290 tkm). Merkwürdigkeiten wie bei Herbert, und dann die Pumpe neu abgedichtet. 2 Tage lang gab es Besserung. Dann war wieder alles beim alten. Dann eine Pumpe mit peniblem Vorbesitzer und 117 tkm auf der Uhr neu gedichtet und eingebaut, seitdem und bis zur Schlachtung über 30 tkm oder ähnlich keinerlei Probleme mehr. Kein Gerappel, kein herabfallendes Heck, keine ewigen Aufstehzeiten morgens, nichts. Gruß Torsten
21. März 201016 J. Ersteller Hallo, konnte nicht anders. Mußte die beiden Verschlußschrauben für Fahrwerk/Bremse einfach öffnen. Da ist alles tiptop. Alles an seinem Platz und nichts beschädigt. Wenn nix dazwischenkommt geht die Pumpe morgen zur Post. Gruß Herbert
21. März 201016 J. Du kannst mir das Ding auch gerne in Einzelteilen schicken, ich nehme es eh auseinander Gruß Torsten
21. März 201016 J. Kann ich ersetzen Schau dir das Ding in Ruhe an... Gruß Torsten Bearbeitet (21. März 201016 J. von TorstenX1)
22. März 201016 J. Ersteller Hallo, die sporadisch bis zum Tausch der Pumpe immer wieder auftretenden Ausfälle der Lenkunterstützung sind komplett weg. Selbst total beklopptes reißen am Lenkrad wird stoisch hingenommen. Was neu ist dabei, ich kann das leise Klockern, welches bisher nicht zuzuordnen war dadurch reproduzieren. Deutet also alles auf die inneren Spurstangengelenke hin, da die außen noch ziemlich neu sind und sich durch deren Tausch damals auch nichts änderte. Was noch neu ist, egal in welcher Situation läßt sich jetzt der Rückwärtsgang ohne jegliches Rucken oder Schlagen einlegen. Gruß Herbert
22. März 201016 J. Fein und erstaunlich. Bei mir sind die Aufstehzeiten wieder recht lang geworden, und der Druckregler schaltet trotz guter Kugel viel zu oft. Ich werde mir mal den Druckregler vornehmen, da bei meinem letzten Wagen der Druck nach dem Abstellen durch die Pumpe (!) diffundierte, ist das ein ernstzunehmender Prüfpunkt meine ich. Gruß Torsten
22. März 201016 J. Ersteller Hallo Torsten, ich denk da ein bißchen an die Kugel und deren Sitz an der Druckablassschraube. Die wird ja von uns Schraubern relativ oft genutzt und wie ich denke, trotz aller Vorsicht manchmal viel zu stark angezogen. Ob da was dran ist und es damit was zu tun hat ??? Nur eine Idee. Gruß Herbert
22. März 201016 J. Gut möglich. http://forum.andre-citroen-club.de/showpost.php?p=4597729&postcount=16 Sowas bau ich mir bei Gelegenheit, dann hat man schnell Klarheit. Gruß Torsten
23. März 201016 J. Gut möglich. http://forum.andre-citroen-club.de/showpost.php?p=4597729&postcount=16 Sowas bau ich mir bei Gelegenheit, dann hat man schnell Klarheit. Gruß Torsten Schnell Klarheit über was? Damit kannst Du lediglich den Druckregler überprüfen und Druckverlust messen.
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren