20. Juni 200323 J. Moin! So, nun wo meine BX wieder da ist aus der Werkstatt (Achsmanschette... da traute ich mich noch nicht ran), und neben Bremsen (die sowieso dran sind) und Ölverlust (Mist...) TÜV-relevanter Weise nur ein Radlager zu machen ist, will ich dann bald ans Werk gehen. Hab mir mal die Anleitungen zum Wechsel im Bucheli und Haynes durchgeschaut. Da steht etwas von neuer Radmutter beim Zusammenbau. Hmm... noch mehr? Was sollte ich alles noch erneuern, wenn ich das Lager wechsele? Habe von Meisen ne Radnabe mit Radlager, was fürn Kleinkram brauche ich wohl noch? Danke schonmal,
28. Juni 200323 J. Hallo Danyel, ich gab die Arbeit auch noch nicht gemacht. Kommt wohl selten vor, dass dies Lager kapuut ist. Aber was soll es da groß geben. Ich hab mir grad mal eine Schwinge angeschaut. Da is en Aludeckel vor dem Lager. Dahinter wohl die Mutter. Ob Du einen Abzieher brauchst, weiß ich auch nicht. Hast Du denn keine Schwinge zum üben? Wenn Du garnicht weiterkommst, mach ich den Deckel mal ab und schaue rein, was da so ist.
29. Juni 200323 J. Hallo Ohne einen vernüftigen und einsatzfähigen Abzieher, zum abziehen der inneren Lagerschale, brauch man als Hobbybastler nicht versuchen das hintere Radlager selber zu tauschen. schwebende Grüße
29. Juni 200323 J. Hallo Danyel, wye Herby schon schreybt, ohne einen vernünftigen Abzieher geht es nicht. Beim Xantia - mit dem BX radaufhängungsmässig wohl vergleichbar - sah es so aus: Hinter dem Deckel sitzt die Mutter, die das Radlager hält. Gegen Losdrehen wird bei dieser Mutter etwas Material in eine Nut geschlagen, die in den Achsstummel gefräst ist. Dieses musste zuerst entfernt werden. Dann hatte diese Mutter, die sehr fest sitzt, keine Normgrösse, sondern etwas zwischen 36 und 41 mm, meiner Erinnerung nach. Losdrehen nur mit dem passenden Schlüssel möglich. Die Radnabe kann dann mit einem guten Abzieher entfernt werden, hierbei bleibt jedoch der hintere Lagerinnenring auf dem Achsstummel sitzen, der dann mit einem Spezialabzieher (Trennvorrichtung) entfernt werden kann. Brutale Lösungen wie Losflexen kann ich an dieser Stelle nicht empfehlen (doppelt gemeint). Nun braucht nur der Radnabensatz wieder montiert werden, eine neue Mutter festgeschraubt und gesichert werden, eingefetteten Deckel drauf und der Rest muss auch noch dran, dann ist das Wochenende wieder vorbei. Ach ja, wenn der neue Radlagersatz nicht auf den Achsstummel flutscht, bitte nicht hämmern, sondern pressen mit Abstützung am Innenring. Noch Fragen? Rolf
29. Juni 200323 J. Ersteller Danke danke Soweit, so gut... deckt sich etwa mit den Angaben im Haynes. Sieht also so aus, als müsste ich mir noch ne neue Radmutter suchen... wo auch immer ich so ein Kleinteil bekomme (weiß nicht, ob meine Werkstatt so nett ist mal eine mitzubestellen...). Geht also wohl bald ran ans große basteln... Grüsse,
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