2. Juli 201016 J. Netter Artikel ueber den GS in der Frankfurter Neue Presse: Der Name war Programm: Mit dem Modell GS, der «Grand Série», landete der französische Hersteller den großen Wurf und schloss eine Lücke. 1970 vorgestellt, und bis 1986 fast 2,5 Millionen Mal gebaut, füllte die kompakte Familienlimousine die Kluft zwischen den ID/DS-Modellen und den kleinen Zweizylindern à la Ente, Dyane und Ami 6. http://www.fnp.de/fnp/themen/auto-verkehr/kompakte-masse-grosser-erfolg_rmn01.c.7899168.de.html Gruesse, Dirk
2. Juli 201016 J. Ganz nett, aber ohne Fehler geht es wohl nicht. 1. Der GS hatte natürlich die Hochdruckbremse und entsprechend ein Pedal ohne Weg - es war nur ein normal aussehendes Bremspedal eingebaut und kein Bremsknopf (wie bei DS und SM). 2. Der 4-Zylinder-Boxer-Motor war eine reine Citroen-Entwicklung und hatte mit Panhard außer dem Grundprinzip Boxer mit Luftkühlung nichts gemeinsam. Er war in seinem Layout den 2-CV-Motoren weit ähnlicher als den nun wirklich exotischen Panhard-Motoren. Allerdings war der GS-Motor mit seinen 2 obenliegenden Nockenwellen und Zahnriemenantrieb viel moderner als der 2-CV-Motor. Lutz-Harald Richter
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