31. Juli 201016 J. Cool. Also, dann mal her mit viel Herz und noch mehr Verstand für das Topic-Auto! hs
26. August 201016 J. Mir gefällt sie noch nicht, aber dieses Gefallen kann sich noch einstellen. Das war mit der DS (classic) bei mir genauso. Liebe auf den ersten Blick - Nein. Mal sehen, was DS9 technisch verspricht, ich hoffe dass Citroen nicht mit dem Konzept "Hubraum statt Großhirn" wie z.B. BMW an die Sache ran geht. Französischen Ingenieuren ist ja, wie jeder weiß, zwischen 2CV und Concorde alles zuzutrauen.
26. August 201016 J. Wobei der 2CV von der Technik her unterschätzt wird. Allein wenn man sich genauer mit dem Fahrwerk beschäftigt, wird einem die Genialität dessen erst richtig bewußt.
26. August 201016 J. Ich wollte nicht sagen, dass die 2CV stupide ist, nein, ich meine mit "zwischen 2CV und Concorde" die Ansprüche, die an ein Produkt gestellt werden.
29. August 201015 J. Details einer Karossereie sollen nicht "spannend", also nicht zum Rest passend, disharmonisch sein. ... Das war jetzt aber Deine ganz persönliche Meinung, oder?>> Jürgen
30. August 201015 J. ...Die eigentliche Luxusklasse ist den Franzsosen eben nach dem Krieg abhanden gekommen.... Gruss Jürg SM. Gruß M.
30. August 201015 J. Hallo M. Ferchaud Mit dem SM hat Citroën 1970 versucht, wieder im Luxussegement Fuss zu fassen. Infolge der Energiekrise ging das kläglich in die ............ Mit der Luxusklase meinte ich eher Delage (1935 Konkurs, nach dem Krieg Versuch, wieder zurück zu kommen) Delahaye (1894 - 1956) und allenfalls Facel Vega. Der SM war sicher ein Luxusmobil, aber eben leider ein untauglicher Versuch. Gruss Jürg
30. August 201015 J. Hallo Jürg, das ist mir bekannt. Im Übrigen glaube ich, dass die Diskussion, ob obere Mittel-, Ober- oder Luxusklasse nun von Citroen besetzt war oder ist, am Thema vorbei geht. Diese Kategorisierung kommt Marketinstrategie gleich, die bei Citroen während der DS-Entwicklung eine untergeordnete bis gar keine Rolle gespielt hat. Die DS war eine Revolution im Automobilbau, die Fahrzeugklasse bot da eine ideale Plattform. Wenngleich die DS vielleicht nicht mit zeitgenössischen Luxuswagen vergleichbar war, so bot sie doch aufgrund ihrer konzetptionellen Gesamtheit eine echte, auch unter prestigieusen Aspekten gesehene Alternative zu den mit bis zu dreimal so viel Zylindern ausgestatteten Konkurrenzmarken. Gruß M.
1. September 201015 J. Hallo Jürg,das ist mir bekannt. Im Übrigen glaube ich, dass die Diskussion, ob obere Mittel-, Ober- oder Luxusklasse nun von Citroen besetzt war oder ist, am Thema vorbei geht. Diese Kategorisierung kommt Marketinstrategie gleich, die bei Citroen während der DS-Entwicklung eine untergeordnete bis gar keine Rolle gespielt hat. Die DS war eine Revolution im Automobilbau, die Fahrzeugklasse bot da eine ideale Plattform. Wenngleich die DS vielleicht nicht mit zeitgenössischen Luxuswagen vergleichbar war, so bot sie doch aufgrund ihrer konzetptionellen Gesamtheit eine echte, auch unter prestigieusen Aspekten gesehene Alternative zu den mit bis zu dreimal so viel Zylindern ausgestatteten Konkurrenzmarken. Gruß M. Die heutige Konkurrenz ist ja kräftig am Downsizen- jedenfalls für die Basismodelle. Nach oben trotzdem keine Grenzen. Diese Suche nach dem WIRKLICHEN Luxus einer konzeptionellen Gesamtheit und die Abstinenz von Hubraum- PS- und Längenrekorden, Sickenwettbewerb, Premiumgedöns und Glitter- Glitter ist leider gerade nicht Gegenstand der "neuen" DS- Reihe. Der C6 eigentlich viel eher: zwischen den Klassen schwebend, Komfortbetont, elegant, ausreichend motorisiert.
1. September 201015 J. > zwischen den Klassen schwebend, Komfortbetont, elegant, ausreichend motorisiert. Und die Honorierung dieser Eigenschaften sieht man an den horrenden Verkaufszahlen des C6. Spornt den Hersteller natürlich an, genau da weiter zu machen.
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