7. November 201015 J. Grüß euch! Hab meinen 2008er C5 seit ein paar Wochen. Arbeite seit einem Monat in einem Citroen Autohaus, und hab meinen nackigen Golf gegen einen gut ausgestatteten Franzosen getauscht. Zur Zeit bereue ich nichts, im Gegenteil... Zu meiner Person: Bin 30 Jahre alt, wohne in Wels im schönen Oberösterreich und hab euch im google gefunden. Hoffentlich tut sich was hier. Bilders:
7. November 201015 J. Grüß' dich auch hier! So neu bist ja nimma, hast ja eh schon ein paar Beiträge gesammelt lg Thomas
8. November 201015 J. Hallo, der C5 sieht ja recht knackig aus. Leute mit Zugang zu Werkstattunterlagen sind hier immer gern gesehen und ich finde es als "Gernot" gut, wenn die Vielfalt an Namen etwas abseits von "Daniel", "Thomas", "Peter" usw. zunimmt. Gernot
8. November 201015 J. Grüß euch!... hab meinen nackigen Golf gegen einen gut ausgestatteten Franzosen getauscht. Hallo Yestan, herzlich willkommen hier! Weshalb kaufen eigentlich die Österreicher für teures Geld so viele nackige Volkswägen? Weil der Autobastler Ferdinand Porsche ein Landsmann, ein KuK-Böhme war? Gruß, Albert
8. November 201015 J. Ersteller Schickes Auto, Yestan! Wie läuft er denn so mit Chip? Gefühlt sehr gut. Der Golf hatte aufm Papier ein PS mehr und ca. 200 Kilo weniger. Trotzdem kommt mir der C5 kurz nach dem Anfahren kräftiger vor. Auch das Fahrwerk is ein Traum. Sportlichkeit, pah... War einfach nur unbequem. :-P Mit dem C5 hab ich aber gar keinen Streß mehr. Gleiten statt Fahren. :-) Hallo Yestan, herzlich willkommen hier! Weshalb kaufen eigentlich die Österreicher für teures Geld so viele nackige Volkswägen? Weil der Autobastler Ferdinand Porsche ein Landsmann, ein KuK-Böhme war? Gruß, Albert Eine gute Frage... Österreich is auch das einzige Land der Welt, in dem mehr Winter- als Sommerreifen gekauft werden. Irgendwie müssen wir unsere Souveränität ja rechtfertigen. Es gibt keinen echten Grund dafür... Es wurde irgendwann ins gehirn gepflanzt und wird seitdem vererbt. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. :-) Leute mit Zugang zu Werkstattunterlagen sind hier immer gern gesehen und ich finde es als "Gernot" gut, wenn die Vielfalt an Namen etwas abseits von "Daniel", "Thomas", "Peter" usw. zunimmt.Gernot :-) "Yestan Asperitas" ist eigentlich schon sehr lange mein "Internetsynonym". Zu Werkstattunterlagen hab ich nicht direkt Zugriff, da sich meine Tätigkeit vor allem auf den Kundendienst und die Einhaltung der Richtlinien des Konzerns beschränkt, aber ich werde helfen, wo ich kann.
8. November 201015 J. Weshalb kaufen eigentlich die Österreicher für teures Geld so viele nackige Volkswägen? Und Citroen! Bei uns in OÖ dieses Jahr aktuell auf Platz drei der Zulassungsstatistik mit dem C4! (nur vom Astra und tja, vom Golf verdrängt) Das liegt wohl daran, dass Gräf&Stift früher quasi Citroen bauten (MF6, eigentlich ein 15CV - jedoch nur 150 Stück > laut Wiki). Zur weiteren Info, falls es interessiert: "Österreich kam erstmals in den 30er Jahren mit Citroën Automobilen in Kontakt. Was für die Käufer hier jedoch nicht erkennbar war, denn diese in geringen Stückzahlen hergestellten luxuriösen Autos, trugen den Namen "Gräf & Stift". Sabatès schrieb wegen der Rechtslenkung, dass die Wiener Firma Gräf & Stift in Österreich zwischen 1933 und 1936, etwa 500 Stück des "Rosalie" Modells "15" in Österreich unter Lizenz erzeugte. Alle für die Produktion des hier "Gräf & Stift MF 6" genannten Wagens benötigten Teile, wurden hier in Österreich angefertigt. Joseph Gräf nahm mit seinem persönlichen "MF 6" an verschiedenen Veranstaltungen teil. Der Gräf & Stift MF 6, dessen von Citroën entwickelter Motor bei Gräf & Stift gebaut wurde, wurde bei der Wiener Frühjahrsmesse im Jahr 1933 vorgestellt. "Mit dem MF 6 stieg Gräf & Stift in die PKW-Serienfertigung ein. Für das System des "schwebenden Motors" - eine Zweipunktaufhängung, die besonders ruhigen Motorlauf gewährleistete - wurde die Erzeugerlizenz von Citroën erworben. Als Besonderheit wies der Wagen die erstmals verwirklichte Ganzstahlkarosserie, ein Dreigangsynchrongetriebe mit Freilauf, sowie die Verwendung von splitterfreiem Sekurit-Sicherheitsglas auf." Obwohl Gräf & Stift bis zu diesem Zeitpunkt hauptsächlich teure, luxuriöse Einzelanfertigungen herstellte, zeigt dieser Auszug aus Seper, den zu dieser Zeit aktuellen technischen Fortschritt von Citroën Automobilen trotz Großserienfertigung. Als viersitziges Cabriolet, in Frankreich als "Roadster - Cabriolet 2/4 places" angeboten, wurde dieses Lizenzfabrikat u. a. auch an Ernst Rüdiger Fürst Starhemberg, welcher 1934 - 1936 Vizekanzler der Republik Österreich war, ausgeliefert." nach: Axel Polanschütz: http://www.citroen.ac/ageschichte/hist6.htm lg thomas
8. November 201015 J. Bin 30 Jahre alt, wohne in Wels im schönen Oberösterreich und hab euch im google gefunden. Hoffentlich tut sich was hier. Bilders: So schön hätte ich mir Österreich gar nicht vorgestellt... Hallo hier! _R_
8. November 201015 J. Auch wenn ich ein wesentlich älteres Fahrzeug fahre, schwebt vom Niederrhein trotzdem ein herzliches "Willkommen" nach Österreich. Gruß Daggi
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