11. Dezember 201015 J. Hallo, ich finds ne schwierige Frage: http://www.sueddeutsche.de/karriere/aerzte-sonderstatus-in-der-gesellschaft-ich-operiere-nicht-jeden-1.1034919 Aber dennoch, ist es daneben? Gruß
11. Dezember 201015 J. Greift in so einem Fall nicht automatisch die Euthanasie? Ups, vielleicht ein wenig drastisch formuliert, andererseits.....
11. Dezember 201015 J. Vor diesem Arzt kann ich nur meinen Hut ziehen. Völlig korrektes Verhalten. Anders würde es aussehen, wenn er nicht selbst eine Vertretung organisiert hätte
11. Dezember 201015 J. Eben. Wenn einer beispielsweise zittert, sollte er auch nicht an einen Blinddarm ran. Wenn dieser Arzt sich nicht gut fühlte, aus welchem Grund auch immer, kann er nicht sein Bestes geben. Dies wird ihm bewusst gewesen sein. Weil er auch für Ersatz gesorgt hat, keine unterlassene Hilfeleistung. Nach meiner Meinung also in Ordnung.
11. Dezember 201015 J. Vielleicht hätte der Arzt einfach nur die störende Hautfläche entfernen müssen :-)
11. Dezember 201015 J. ich hätte erst mal den Dreck vom Oberarm entfernt und dann die OP durchgezogen. Bin froh, kein Arzt zu sein. Gruß Herbert (zu langsam, ich lass es trotzdem stehen. Oder bekomm ich jetzt Besuch ?) Bearbeitet (11. Dezember 201015 J. von ACCM HP924)
11. Dezember 201015 J. Mit dem Dreck vom Oberarm wäre aber nicht der Dreck im Hirn verschwunden. Das bekommt man aber recht einfach mit relativ harten Schlägen auf das Köpfchen hin. Alles nur eine frage der Technik ;-) Aber ich denke, das er tief im Innern ein netter Mensch ist, der nicht viele Freunde hat...... ( Ironie aus ) Bearbeitet (11. Dezember 201015 J. von floroppel)
11. Dezember 201015 J. Ich finds OK. Hätte auch nicht operiert. Lebensbedrohlich wars auch nicht, schließlich hat die Kollegin übernommen. Ist doch alles kein Problem. Nur für die braune Familie ist es ein Problem. Rumheulen, anstatt zufrieden zu sein, dass die Chefärztin operiert hat... Gruß Fred
11. Dezember 201015 J. Vor allem noch motzen, daß der böseböse (wie nennen die das?) "Untermensch" den "stolzen Arier" nicht operiert hat Völlig hirnlos, diese Faschos.
11. Dezember 201015 J. Was lernen wir daraus? Wenn wir Chefarzt betreuung haben wollen müssen wir zu den Rechten gehen. Aber vielleicht lassen wir das lieber.
11. Dezember 201015 J. Ich glaub, da zahl ich doch lieber für die Krankenzusatzversicherung...wo ich arbeite, können Hakenkreuze zu heftigen Niederschlägen führen
11. Dezember 201015 J. Genau so ist es recht. Die Gerechten und Heiligen kommen in die erste Reihe, die Scheinheiligen in die zweite Reihe wobei die Plätze in der zweiten Reihe knapp werden könnten. Wenn dies Schule macht brauchen wir spezielle Krankenhäuser für die unterschiedlichen Schichten der Bevölkerung. Wo soll sich ein Mitarbeiter der Stasi behandeln lassen oder ein Pädophiler???? Was ist beim Bäcker, wenn ein Linker ein Brötchen will und die Verkäuferin ist demokratisch eingestellt. Ja und die armen Bänker die müßten ja alle auswandern aber wohin??? Da soll doch jeder seine Arbeit verrichten und seine Einstellungen im Privatleben ausleben. Ein Stahlkocher kann sich doch auch nicht die Zusage der Firma geben lassen das aus seinem Stahl nicht ein Panzer gebaut wird.
11. Dezember 201015 J. Man wird nicht gezwungen, sich seine politische Meinung auf den Leib tätowieren zu lassen. Ohne Tattoo wärs dem jüdischen Arzt gar nicht aufgefallen...
11. Dezember 201015 J. hmm, Stasi , Pädowasweißichwieviele , Braune , etc. würde ich alle mit deinem Mottek behandeln. Bei den Bänkern sollte man eher die nächstgrößere Variante wählen. Gruß Herbert
11. Dezember 201015 J. Was ist mit einem Palästinenser im Krankenhaus schieben wir den gleich in die Kühlkammer????
11. Dezember 201015 J. Nein, in der Ersten. Nein das glaube ich nicht. Du hast eine durch und durch christliche Einstellung und stehst für diese auch ein. Die Heiligen gleich welcher Richtung sind und waren immer gefährlich. Bearbeitet (11. Dezember 201015 J. von ACMM Hugin1)
11. Dezember 201015 J. Es ist seine Pflicht als Arzt, ob nun Nazi, Jude, Homosexueller usw., zu operieren......Hier zählt der Patient und nicht das was dieser im Kopf hat...... Marco
12. Dezember 201015 J. Stasi , Pädowasweißichwieviele , Braune , etc. würde ich alle mit deinem Mottek behandeln. Ich meine, eine anerkannt psychische Störung mit einem Hammer heilen zu wollen, ist ziemlich banane.
12. Dezember 201015 J. ich finds ne schwierige Frage:http://www.sueddeutsche.de/karriere/aerzte-sonderstatus-in-der-gesellschaft-ich-operiere-nicht-jeden-1.1034919 Aber dennoch, ist es daneben? Ja, finde es auch schwierig. Meine Standardvorgehensweise, mir den den umgekehrten Fall vorzustellen, flutscht auch nicht gerade flüssig aus dem Neurönchen. In Summe, OP eher Lulu, Arzt nicht der begnadete Experte, anderer Operateur verfügbar, finde ich die Entscheidung hinnehmbar. Solange seine Entschuldigung eine situative, und nicht generelle ist. Mit dem Dreck vom Oberarm wäre aber nicht der Dreck im Hirn verschwunden. Vermutlich darf man so etwas nur als Mitglied des fliegenden Zirkus´s schreiben: Derartige Konstellationen nur bei Amputationen? _R_
12. Dezember 201015 J. Ich meine, eine anerkannt psychische Störung mit einem Hammer heilen zu wollen, ist ziemlich banane. deshalb schreib ich auch nix mehr (dazu) mannomann, da war einiges nicht so Bierernst gemeint, da die Diskussion eh für die Katz ist. Muß jeder für sich selbst entscheiden und dann auch das Resultat hinnehmen. Gruß Herbert
12. Dezember 201015 J. Nun, wenn der Arzt aber ein ( für mich verständliches ) Problem damit hat, hat er richtig gehandelt. Er hat ja für Ersatz gesorgt. Man stelle sich nur mal vor, der Patient hätte im Nachgang gehört, welcher Glaubensrichtung der Arzt angehört. Na, das hätte sicher auch zu " Diskussionen " geführt. Wenn jemand ein solches Tattoo trägt, will er ja schließlich provozieren. Und sich dann noch aufregen........... Greetz, Arne
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