18. Januar18. Jan Um lästigen Kontakten aus dem Weg zu gehen, eine neue App aus China für den letzten Weg: „Bist du tot?“ Zitat Die App, die aus Todesangst einen Bestseller macht In China fragt eine App täglich ab, ob man noch lebt. Damit trifft sie besonders bei der jungen Generation einen Nerv, die sich fürchtet, zu sterben, ohne dass es jemand bemerkt. Auch in China ist der Tod ein ernstes Thema. Ein außerordentlich ernstes sogar. Die Zahl vier etwa gilt als Unglückszahl, weil sie im Chinesischen fast genauso klingt wie das Wort für Tod. Viele Hotels verzichten auf einen vierten Stock, in Flugzeugen fehlt mitunter Sitz 4. Der Tod bleibt normalerweise unausgesprochen, weggeschoben, numerisch getarnt. Umso größer die Provokation einer neuen, viralen App, die genau diese Frage ins Zentrum stellt: Bist du tot? So heißt sie tatsächlich. Die chinesische App richtet sich an Menschen, die allein leben. Wer nicht regelmäßig bestätigt, dass er noch am Leben ist, löst automatisch eine Benachrichtigung an einen hinterlegten Notfallkontakt aus. Besonders beliebt ist sie bei Chinas Gen Z. Und sie erzählt viel über das Leben in den Metropolen des Landes: junge Menschen im dauerhaften Arbeitsrhythmus, sozial vernetzt und doch privat isoliert. Die App ist weniger technische Spielerei als Symptom eines Großstadtlebens, in dem eine der größten Sorgen bleibt: Merkt eigentlich jemand, wenn ich nicht mehr da bin? Das Design der chinesischen App ist so nüchtern wie ihre Funktion. Ein heller Bildschirm, kaum Text, kein Menü. Im Zentrum ein einzelner, großer grüner Button. Wer ihn antippt, gilt für diesen Tag als lebendig. Bleibt der Klick aus, informiert die App die Angehörigen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Innerhalb weniger Tage landete die App auf Platz eins Mit diesem einfachen Konzept schaffte es die App in den vergangenen Tagen auf Platz eins der meist heruntergeladenen Apps in der chinesischen Version des Apple App Stores. Auch in Singapur und Hongkong tauchte sie schnell in den Bestenlisten auf. Zunächst kostete sie einen Yuan, rund zwölf Cent. Nach dem viralen Erfolg wurde der Preis rasch auf etwa acht Yuan angehoben. In einem Interview mit dem US Tech Magazin Wired geben die Entwickler an, die Entwicklung der App habe sie gerade einmal 200 Dollar gekostet. Konkrete Nutzerzahlen oder Umsätze nennen sie nicht. Der Erfolg aber sei bisher so groß gewesen, dass sich binnen weniger Tage mehr als 60 Investoren gemeldet hätten. Einer der Gründe für diesen Erfolg, der provokante Name, war ursprünglich als Scherz gedacht. So sei er an eine in China populäre Lieferplattform mit der Frage „Hast du Hunger?“ angelehnt. Die App stellt eine im Chinesischen fast gleich klingende Frage: Bist du tot? Dass er verfing, passt zu einem Land, in dem immer mehr Menschen allein leben. Laut Volkszählung bestand 2020 bereits gut ein Viertel der Haushalte aus nur einer Person, ein Plus von mehr als zehn Prozent gegenüber zehn Jahre zuvor. Besonders in den Metropolen ziehen junge Menschen für Arbeit und Ausbildung in kleine Wohnungen, oft weit entfernt von Familie und vertrauten Netzwerken. Der Alltag ist durchgetaktet, Kontakte flüchtig. Viele arbeiten sechs Tage die Woche, oft zehn oder mehr Stunden am Tag. Der Konkurrenzdruck ist hoch, die Jugendarbeitslosigkeit ebenfalls. Wer einen Job hat, hält ihn fest. Auch wenn er schlecht bezahlt ist, monoton oder weit weg von allem, was vertraut war. Die App trifft genau diesen Zeitgeist unter Chinas Gen Z. Sie verspricht keine Nähe und keinen Ausweg. Sie verspricht aber, dass jemand bemerkt, wenn man verschwindet. Nicht Einsamkeit wird adressiert, sondern die Angst, im Ernstfall sang- und klanglos abzutreten. Für viele junge Chinesen ist das fast schon eine philosophische Frage: Wenn ich den grünen Button drücke, existiere ich noch. Ganz halten ließ sich der Tabubruch allerdings nicht. Nach dem viralen Erfolg verschwand der Name „Bist du tot?“ erst vor wenigen Tagen wieder. Zu heikel, zu direkt, zu schwer exportierbar, erklärten die Entwickler. Die App heißt nun Demumu. „De“ ist im Chinesischen ein anderes Wort für Tod, „Mumu“ soll freundlicher klingen. Der neue Name orientiert sich laut Entwicklern an einem anderen chinesischen Exportprodukt, das es in den vergangenen Monaten auch international geschafft hat: das süß-hässliche Kuscheltier Labubu. Hinter dem neuen Namen steckt mehr als ein schnelles Rebranding. Die Entwickler sprechen offen von internationalen Plänen. Die Sorge vor dem Ableben, so die Hoffnung, soll die App auch in anderen Ländern zum Erfolg machen. Nur eben nicht beim Namen genannt, sondern mit Niedlichkeitsfaktor. https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/china-li.3369172
24. Januar24. Jan https://www.youtube.com/watch?v=zwxIUoqnhz0 Zitat Die DDR war technologisch oft besser als ihr Ruf – zum Beispiel beim Thema Klang. Die Lautsprecher-Boxen der Baureihe BR 25 und 26 gelten bis heute als kleine Meisterwerke für den Hörgenuss im Wohnzimmer, weil sie vor allem im Bereich Basswiedergabe hervorragend performen. Entwickelt im VEB Musikelectronic Geithain im heutigen Sachsen, sind sie bis heute mehr als gefragt. Wir sprechen mit dem Erfinder von damals und lassen in einem Leipziger Hörstudio checken, warum sie qualitativ so hochwertig und deshalb gleichbleibend beliebt sind. https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/rft-boxen-musik-102.html Zitat Der Bass der Musikboxen BR 25 und BR 26 muss sich auch 40 Jahre nach Produktionsende nicht verstecken. Die in der DDR hergestellte Elektronik ist heute noch bei Musikliebhabern begehrt. Ein Meisterwerk von Joachim Kiessler. Das MDR-Magazin Umschau hat den Erfinder getroffen und die Technik auch von Soundexperten beurteilen lassen. Zitat Joachim Kiessler hat dieses Meisterstück erfunden. Zu DDR-Zeiten arbeitete der Rundfunkmechaniker im VEB Musikelectronic in Geithain, das sich 50 Kilometer südlich von Leipzig befindet. "Ich wollte der Bevölkerung die Möglichkeit geben, Studioqualität im Heim zu genießen", so Kiessler. Zitat Bei der Anordnung der Bauteile, der Tieftöner und Hochtöner muss sich Kiessler auf seine Intuition und Erfahrung verlassen, er kannte ja als DDR-Bürger nicht die Geräte aus dem Westen. Und Kiessler war sehr erfinderisch: Als Überlastungsschutz der Schwingspule diente zum Beispiel eine einfache 12-Volt-Lampe. Zitat Der Lautsprecher kam aber auch im Westen auf den Markt. "Wir hatten damit gar nichts zu tun. Das lief alles anonym. Das war der Außenhandel. Der Außenhandel war völlig autark", erinnert sich Kiessler heute im MDR-Magazin Umschau zurück. Zu haben war er im Westen über den Katalog eines Versandhändlers. "Da haben Leute wirklich für 64 D-Mark einen Lautsprecher gekauft, der mit Sicherheit besser war, als Vergleichbare aus dem Westen", schätzt er ein. Wahnsinn, für lächerliche 128 Mark konnte man in den 80ern ein Paar dieser Ausnahmelautsprecher kaufen. Merkwürdigerweise hat wohl damals in Westdeutschland niemand das Potential dieses Lautsprechers erkannt, sonst wären die zumindest nicht für diesen lächerlichen Preis verhökert worden.
24. Januar24. Jan Zitat Leergekaufte Tankstellen, Angst vor kaputten Autos: Vor 15 Jahren misslang die Einführung des als umweltfreundlich gepriesenen Kraftstoffs E10. Vorbehalte wirken bei vielen Menschen bis heute - obwohl der Preis günstiger ist. Zitat E10: Um diese Abkürzung von Superbenzin mit bis zu zehn Prozent Anteil Ethanol ranken sich auch 15 Jahre nach Einführung in Deutschland zahlreiche Gerüchte: "Wenn Du das tankst, solltest Du alle zwei Monate Super Plus tanken - damit reinigst Du den Motor." Oder: "Beim Verbrennen des Ethanols wird Wasser freigesetzt und das verdünnt das Motoröl. So verschleißt der Motor schneller." Außerdem: "Wenn das Auto während des Urlaubs lange steht, greift Ethanol die Dichtungen an", heißt es in Internetforen für Auto-Technik. Zitat Ralf Marquard kennt diese Gerüchte fast alle. Er ist Sprecher des Expertengremiums Antriebe der Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik im Verein Deutscher Ingenieure, hat selbst Motorenentwicklungen geleitet. "Unser Normalkraftstoff Super enthält bereits bis zu fünf Prozent Ethanol. E5 ist die Basis unseres Pflichtkraftstoffs, der in Deutschland angeboten werden muss", schmunzelt Marquard. "Fünf Prozentpunkte mehr hinzuzufügen, ist sehr gering - und das Risiko somit auch." Zitat Auch ein Fahrzeug mit langen Standzeiten oder ein Plug-in-Hybrid, dessen Verbrennungsmotor nur selten genutzt werde, halte E10 aus, sagt Marquard. "Nur wenn ich jetzt wirklich ein altes Schätzchen habe, ein altes Cabrio, das den Winter über steht und nur im Sommer gefahren wird, dann würde ich Super Plus tanken." Zitat Der Ingenieur und Motorenentwickler Marquard würde sogar noch weiter gehen: "Es wäre ja zu überlegen, ob wir nicht E20 einführen als nächste Stufe. 20 Prozent Anteile regenerativen Kraftstoffes wären sinnvoll. Für Kraftfahrzeuge, die damit nicht klarkommen, stünde ja immer noch Super Plus zur Verfügung." Zitat Sogar der damalige Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) sah sich zu seinem "Benzin-Gipfel" mit Vertretern der Mineralöl-, Auto- und Bauernbranche sowie mit Verbraucher- und Umweltschützern gezwungen. Das Ergebnis: mehr vertrauensbildende Maßnahmen mit Werbung und Informationen vor allem an den Tankstellen. Denn: Was der Verbraucher nicht kennt, das tankt er nicht. Zitat Für's "heilig's Blechle" nur das Beste: Noch heute greift in Deutschland gerade mal ein gutes Viertel der Kundschaft zu E10, obwohl es fünf bis sechs Cent den Liter günstiger zu haben ist. Allerdings wird dieser Gewinn geschmälert: Weil weniger Energie drinsteckt, steigt der Verbrauch um bis zu zwei Prozent. Dennoch ist Motoren-Kenner Marquard überzeugt: "Der Heizwert ist der entscheidende Faktor und möglicherweise etwas geringer. Aber wenn ich die Werte hochrechne, fahre ich damit immer günstiger." Zitat Der Anbau der zur Bioethanol verwendeten Pflanzen brauche viel Energie und viel Düngung. Die Energiegewinnung und die Herstellung der Düngemittel sei mit CO2-Ausstoß und Umweltschäden verbunden. "Es wird kein CO2 eingespart, gleichzeitig wird aber Fläche verbraucht, die weder zur Ernährung noch zum Naturschutz verwendet werden. Die Konkurrenz auf der Fläche wird verstärkt", erklärt Yacoub und sagt: "Die bessere Lösung ist Elektromobilität." Zitat Ironie der klimafreundlichen Mobilität: Vorbehalte, veraltete Kenntnis des Entwicklungsstands und Gerüchte halten sich beim E-Auto ebenso wacker wie bei E10. Die deutsche Autofahrerseele. Immer besorgt um das beste Stück.
24. Januar24. Jan vor 2 Stunden schrieb Auto nom: https://www.youtube.com/watch?v=zwxIUoqnhz0 https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/rft-boxen-musik-102.html Wahnsinn, für lächerliche 128 Mark konnte man in den 80ern ein Paar dieser Ausnahmelautsprecher kaufen. Merkwürdigerweise hat wohl damals in Westdeutschland niemand das Potential dieses Lautsprechers erkannt, sonst wären die zumindest nicht für diesen lächerlichen Preis verhökert worden. Gnade der späten Geburt kenne ich von damals keinen Vergleich. Ich habe mal für einen Freund an einem Paar BR 50 (Topmodell auf Basis der BR 25) die Sicken getauscht und fand die aus heutiger Sicht nicht so überragend. Nicht schlecht, aber auch nichts besonderes. Aber aus Hifi-Selbstbau-Kreisen habe ich mal mitgenommen, dass die Chassis wohl super seien und man bessere Gehäuse dafür bauen kann.
25. Januar25. Jan vor 21 Stunden schrieb Auto nom: Die deutsche Autofahrerseele. Immer besorgt um das beste Stück. Nun ja, in der aktuellen ACZ 1/26 wird an mehreren Stellen vor mangelhaften Benzinschläuchen für 2CV & Co. gewarnt die nicht E5 und E10 tauglich sind und zu Problemen führen können, mit dem Hinweis, dass man auf Qualität achten soll! 😉
26. Januar26. Jan Die Schläuche sind zum Teil noch nicht mal benzintauglich. Hatte mal einen Schlauch, der hat keine 100km mit Super+ ausgehalten. Ist manchmal gruselig, was manche Firmen als Benzinschlauch verkaufen. Andererseits hab ich vor 25 Jahren meine Ente mit E85 betrieben und keinerlei Probleme gehabt.
30. Januar30. Jan https://www.hessenschau.de/panorama/polizei-stoppt-maengel-taxi-mit-900000-kilometern-v1,taxi-maengel-100.html Zitat Die Polizei hat auf der B45 bei Bad König (Odenwald) ein Taxi angehalten, das gleich zwölf größtenteils gefährliche Mängel aufwies. Bei der Kontrolle drang aus dem Auspuff blauer Qualm. Selbst durch die geschlossenen Fenster habe der Wagen eines Michelstädter Unternehmens noch beißend gestunken, teilten die Beamten mit. Laut Anzeige war der Wagen bis dahin stolze 900.000 Kilometer gefahren. Zitat Einem hinzugezogenen Sachverständigen sei dann auch aufgefallen, dass die Airbags nicht funktionierten. Richtig bremsen konnte das Taxi auch nicht mehr, die Handbremse war sogar völlig funktionslos. Die Vorder- und Hinterreifen des Taxis waren unterschiedlich groß. Zitat Offenbar hatten Fahrer oder Unternehmen vertuschen wollen, dass der Wagen nicht mehr fahrtüchtig war - der Fehlerspeicher wurde laut Polizei erst kürzlich gelöscht, um die Warnsignale am Display zu deaktivieren. Trotz dieses Zustands hatte der Taxifahrer kurz vor der Polizeikontrolle noch einen Fahrgast befördert. Damit ist nun Schluss: Das Taxi wurde aus dem Verkehr gezogen, Fahrer und Betreiber drohen Bußgelder in dreistelliger Höhe sowie Punkte in Flensburg. Verantwortungsvoller Unternehmer.
2. Februar2. Feb Kann man sich nicht ausdenken: https://www.ndr.de/nachrichten/info/rostock-sozialwohnungen-aber-keine-mieter,ndrinfo-8808.html Zitat Rostock: Neue Sozialwohnungen finden keine Mieter Zitat Die 63 Sozialwohnungen können nur mit Wohnberechtigungsschein (WBS) gemietet werden. Dieser ist in der Region eher unbekannt.
2. Februar2. Feb ??? oder wieviel Gleitmittel braucht man um eine Granate wie ein Zäpfchen zu verwenden? Zitat Einsatz in Toulouse Mann wird wegen Granate aus dem Ersten Weltkrieg im Po notoperiert Mit starken Schmerzen hat ein 24-Jähriger im französischen Toulouse die Notaufnahme eines Krankenhauses aufgesucht. Als die Ärzte erkannten, welches Objekt die Pein verursachte, forderten sie den Kampfmittelräumdienst an. Der Kampfmittelräumdienst im Krankenhaus: Im französischen Toulouse ist ein Mann mit einem Artilleriegeschoss aus dem Ersten Weltkrieg im Rektum in die Notaufnahme gekommen. Die Zeitung »La Dépêche du Midi« berichtete zuerst darüber . Der 24-Jährige sei in der Nacht zum Sonntag mit Schmerzen im Krankenhaus erschienen. Er gab an, sich einen Gegenstand eingeführt zu haben, ohne jedoch dessen Art zu präzisieren. Bei der durchgeführten Notoperation habe sich dann herausgestellt, dass er ein Geschoss von 1918 im Enddarm gehabt habe. Die hinzugezogene Polizei forderte daraufhin professionelle Bombenentschärfer an, die die Granate in Besitz nahmen...... https://www.spiegel.de/panorama/justiz/frankreich-mann-wird-wegen-granate-aus-dem-ersten-weltkrieg-im-po-notoperiert-a-976d7ad2-0517-4c47-808a-e992b0cff9c5
3. Februar3. Feb Wenn der Markt groß genug ist, kann man weltweite Standards setzen https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/china-auto-tuergriffe-sicherheit-100.html
6. Februar6. Feb Zitat Dass die Kinder diese Frage schon beantworten können, sei freilich eine Seltenheit, erzählt die Kitaleiterin: "Leider ist es mittlerweile oft so, dass wir auf die Frage, woher unsere Lebensmittel kommen, von den Kindern oft zur Antwort bekommen: Aus dem Supermarkt." https://www.hessenschau.de/gesellschaft/ernaehrungsbildung-in-hessen-selbstgekochtes-aus-der-kita-kueche-schmeckt-kindern-und-klima-v1,kita-essen-102.html
6. Februar6. Feb Riesige Qualle in argentinischer Tiefsee gefilmt Daneben fanden sie auch eine große Menge Müll wie Fischernetze, Plastiktüten und eine VHS-Kassette mit koreanischer Beschriftung in nahezu makellosen Zustand. https://www.tagesschau.de/wissen/tiere/riesenqualle-argentinische-tiefsee-100.html
6. Februar6. Feb vor 5 Stunden schrieb Auto nom: Dass die Kinder diese Frage schon beantworten können, sei freilich eine Seltenheit, erzählt die Kitaleiterin: "Leider ist es mittlerweile oft so, dass wir auf die Frage, woher unsere Lebensmittel kommen, von den Kindern oft zur Antwort bekommen: Aus dem Supermarkt." Woher denn sonst? Wir haben hier auch kein Tante Emma Laden ...................
6. Februar6. Feb vor 3 Stunden schrieb **HD**: Wir haben hier auch kein Tante Emma Laden ................... Habt ihr etwa auch einen Onkel Emma Laden? https://onkelemma-marburg.de
6. Februar6. Feb https://www.theguardian.com/uk-news/2026/feb/06/australian-coins-celebrating-queen-elizabeth-ii-criticised-poor-likeness Zitat Queen’s image on Australian commemorative coins likened to Shrek Two coins celebrating Queen Elizabeth II criticised for failing to resemble late monarch
7. Februar7. Feb Zitat „Besonders ironisch ist, dass die „Scheinpatienten“ Betten belegen und Ressourcen verbrauchen, während Menschen mit tatsächlichen psychischen Störungen, die wirklich Behandlung benötigen, keine Krankenhausplätze finden können“, kritisiert der Politkkommentator Yanshu auf seinem Blog. https://taz.de/Versicherungsbetrug-in-China/!6152196/
8. Februar8. Feb Sehr schön, hatte ich mir auch schon vor 30 Jahren beim 500er Fiat überlegt, eines Vorne bei der Lenkung anzubringen. Nie gemacht. Heutzutage an vielen Wohnwagen als Mover etc. montiert, mit Fernbedienung zum Hängerschieben. Jens
9. Februar9. Feb vor 2 Stunden schrieb Auto nom: https://www.youtube.com/watch?v=Fjq9qoBpPrA Danke fuer den schoenen Bericht! Ich bin zu dem Treffen schon vor 50 Jahren gefahren. Mit so etwas: Da ist das von Dir Verlinkte ein Kindergeburtstag gegen. Man hat wohl auch niemanden gefunden der sich ernsthaft gestoert fuehlte. Ich verstehe ja, das Du kein Verstaendnis fuer die paar Bekloppten hast, die sie in den Video vorgefuehrt haben. So lange niemand wirklich geschaedigt wird, sind sie das Salz in der Suppe. Aber irgendjemand fuehlt sich ja immer gestoert, von Menschen die es sich die moderen Statussymbole nicht leisten koennen oder wollen, und mal ein Wochenende "die Sau raus lassen". Ich glaube ich muss auch mal wieder hin😍! Bearbeitet (9. Februar9. Feb von MatthiasM)
9. Februar9. Feb vor 41 Minuten schrieb MatthiasM: Danke fuer den schoenen Bericht! Ich bin zu dem Treffen schon vor 50 Jahren gefahren. Mit so etwas: Das parallel gebaute Simson SR2E(Simson-Rheinmetall) hatte sogar eine Federung. https://de.wikipedia.org/wiki/Simson_SR2
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