23. April23. Apr Einfach wegsprengen:hessenschau.deKohlekraftwerk in Frankfurt gesprengtDas Kohlekraftwerk des ehemaligen Industrieparks Frankfurt-Griesheim ist am Mittwoch gesprengt worden. Auf dem Gelände soll nun für 1,3 Milliarden Euro ein modernes Gewerbequartier entstehen – unter a
24. April24. Apr Muss ich das Opa-Tattoo jetzt von meiner Wade lasern lassen? Oder reicht es, wenn ich den Totenkopf auf seiner Mütze überstechen lasse?Das obliegt Ihnen allein, aber für die letzten drei Jahre vor der nächsten Machtergreifung müssen Sie sich die Kennung nun auch nicht mehr entfernen lassen. Es könnte nach der nächsten Wahl sogar ein beruflicher Vorteil für Sie sein. Kaufen Sie sich einfach ein paar lange Unterhosen oder ziehen Sie halt nach Sachsen.https://www.titanic-magazin.de/news/war-opa-rechts-15311/
25. April25. Apr https://www.theguardian.com/world/2026/apr/25/conspiracy-theory-ufo-scientists-white-houseConspiracy theory over UFOs and missing scientists spreads from web to White HouseClaim of nefarious plot draws attention of lawmakers and president – but are disappearances and deaths really linked?
29. April29. Apr taz.de75 Jahre Rio Reiser: Ein Ständchen für RioAm 9. Januar wäre Rio Reiser 75 Jahre alt geworden. Fast 30 Jahre ist der Sänger nun tot und immer noch besuchen ihn die Fans an seinem Grab in Berlin.1981 spielten dort Ton Steine Scherben. Die Luft war so schlecht, dass man keinen eigenen Joint mehr brauchte, sagt Dahlbeck.
2. Mai2. Mai taz.deNachruf auf Timm Ulrichs: Der Löwe schläft heute NachtDie radikale Totalkunst Timm Ulrichs' machte auch vor dem Gebrauch des eigenen Körpers nicht halt. Nun ist der Konzeptkünstler mit 86 Jahren verstorbenoder sich 1977 zum menschlichen Blitzableiter macht, indem er – das Bild hat sich mir am stärksten eingeprägt – bei einem Gewitter nackt, mit einer langen Metallstange auf den Rücken geschnallt, über ein Feld bei Münster läuft. Hätte schiefgehen können. Hat geklappt.
3. Mai3. Mai ndr.deHarz zeigt seine Schattenseiten: Trockenheit, Bergbau und...Der Schriftsteller Steffen Kopetzky erzählt im Gespräch, wie seine Wanderung durch den Harz zur "Deutschlanderkundung" wurde - mit kahlgeschlagenen Hängen, "harzköpfigen" Typen und einem "faustischenKopetzky: Ja. In Clausthal stehen die im Grunde so ein bisschen über allem. Die lassen kein gutes Haar an den Nachbarn. Schon die Zellerfelder, die Nachbarstadt, wo es nur die Hauptstraße runter geht, das waren schon die Todfeinde. Clausthal und Zellerfeld, das ist ja eine Kommune. Sie sind absolut verfeindet und halten nur zusammen, wenn es gegen Goslar geht. Diese Art von Animosität habe ich schon öfter festgestellt. In Goslar hat man gesagt: Die Clausthaler haben ja diese Uni, aber eigentlich ist das falsch für so eine kleine Stadt - wir könnten viel besser eine brauchen. Es gibt schon diese Animositäten, aber im Großen und Ganzen sind es ganz normale menschliche Abgründe, die man da findet.
3. Mai3. Mai taz.deDie Wahrheit: Manifest für eine RandalekulturWider die Kunst und die Kultur als ein beherrschbarer, braver Wirtschaftszweig. Für alle, die dazwischenfunken und künstlerisch ins Regal pissen.Wenn man im Kulturbetrieb arbeitet, stellt man früher oder später fest, dass man der einzige – oder wie es in spätestens fünf Jahren sogar im Duden stehen wird: der einzigste – Mensch in diesem Berufsfeld ist, der keinen Dachschaden hat. Die Grunderfahrung ist, frei nach Sartre: Die Irren, das sind die anderen. Nur man selbst ist normal.
4. Mai4. Mai ntv.deWarum schmecken gemopste Pommes besser als eigene?Anhand zweier Forschungsgruppen bestätigen Forscher in Russland, was viele wohl insgeheim schon ahnten: Wenn man sich eine Pommes von jemandem klaut, dann schmeckt diese besser als hätte man sie selbsStudie Russland, Ukraine?
6. Mai6. Mai Wie wird das Hantavirus übertragen?In erster Linie durch Kontakt mit infizierten Nagetieren, z. B. durch Schmusen mit wilden Bibern oder Essen von Rattenkot. Ansteckungen von Mensch zu Mensch sind möglich, aber äußerst selten, es sei denn, sie befinden sich dicht gedrängt auf einem Reisedampfer. Aber so blöd ist ja niemand.https://www.titanic-magazin.de/news/das-wichtigste-zum-hantavirus-15321/
7. Mai7. Mai 7,5 Tonnen Münzen! ( 1,9 Mill €) aus Parkautomaten in den letzten 10 Jahren gestohlen.ntv.deParkmünzen in Millionenhöhe gestohlen - fünfeinhalb Jahre...Ein Ehepaar ergaunert Parkmünzen im Wert von fast zwei Millionen Euro und lebt jahrelang in Saus und Braus. Die beiden kommen in Haft. Sie sollten ihren Lebensstil auch danach umstellen - der Stadt Ke
10. Mai10. Mai Wer die Stones kennt, kennt auch Brian Jones, aber trotz des seltsamen Titels eine interessante Doku:
11. Mai11. Mai 12 Stunden her, Aakim schrieb:Wer die Stones kennt, kennt auch Brian Jones, aber trotz des seltsamen Titels eine interessante Doku:Original in der MediathekBrian Jones und die Rolling StonesOhne Brian Jones hätte es die Rolling Stones wohl nie gegeben. Der Dokumentarfilm würdigt seinen Beitrag zur Gründung und zum frühen Erfolg der Band. Zugleich zeigt sie die internen Spannungen, die zu seinem Ausschluss führten. Exklusivinterviews mit Weggefährten und Bandmitgliedern sowie bisher unveröffentlichte Archivaufnahmen zeichnen den Lebensweg des früh verstorbenen Musikers.Nick Broomfields Dokumentarfilm blickt auf das Leben und das Vermächtnis eines kreativen Genies und Mitbegründers der Rolling Stones: Brian Jones. Im Alter von 14 Jahren traf der Schüler Broomfield auf einer Zugreise zufällig Brian Jones. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Jones bereits auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Nur sechs Jahre später starb er auf tragische Weise.Der Dokumentarfilm beleuchtet die Beziehungen und Rivalitäten in den ersten Bandjahren. Er taucht in die 1960er Jahre ein und zeigt eine Zeit der soziokulturellen Umbrüche, in der sich Freiheitskämpfe, Generationenkonflikte und die sexuelle Revolution miteinander verbanden. Dabei wird deutlich, wie sehr diese Zeit die heutige Gesellschaft mitprägte.In bisher unveröffentlichten Aufnahmen und Interviews mit prägenden Figuren wird Brian Jones’ musikalisches Genie und seine entscheidende Rolle für den Erfolg der Rolling Stones deutlich. Der Dokumentarfilm beleuchtet, wie Jones eine der größten Rock 'n' Roll-Bands der Welt mitbegründete, schließlich von der Bildfläche verschwand und weitgehend in Vergessenheit geriet.Nick Broomfield sagt: "Die Rolling Stones prägten meine Jugend grundlegend. Brian und Mick waren damals wahre Ikonen, sie verkörperten einen rebellischen Geist und eine Anti-Establishment-Mentalität, die alle inspirierte. Durch diesen Film konnte ich noch einmal auf diese entscheidenden Jahre meines Lebens blicken, bis zum tragischen Tod von Brian Jones 1969 – ein dunkler Schlüsselmoment in der Geschichte der Stones."ARTEBrian Jones und die Rolling Stones - Die ganze Doku | ARTEOhne Brian Jones hätte es die Rolling Stones wohl nie gegeben. Der Dokumentarfilm würdigt seinen Beitrag zur Gründung und zum frühen Erfolg der Band. Zugleich zeigt sie die internen Spannungen, die zu
15. Mai15. Mai Ziemlich umfassend. André Citroën ist natürlich auch dabei (Teil 1) und selbst die Tipps von Herrn Hoegen für Frauen am Steuer bleiben nicht unerwähnt (Teil 2). Selbstverständlich geht es aber auch verstärkt um die vielfältigen negativen Folgen unserer Automobile:
15. Mai15. Mai (Manon Garcia schreibt passend dazu in Die Zeit – wohlgemerkt 2026 und nicht 1970: „In Frankreich ist eher wichtig, dass Frauen sexy sind, in Deutschland, dass sie gute Mütter sind. In Frankreich stehen Frauen daher stärker unter Druck, sich ansprechend zu kleiden. In Deutschland wird von Frauen, wenn sie Mutter werden, erwartet, dass sie aufhören, Individuen zu sein und die Bedürfnisse ihrer Familie immer an erste Stelle setzen. Nur jeder vierte Deutsche findet eine Vollzeitbeschäftigung von Müttern mit Kindern unter drei Jahren für angemessen.“)https://taz.de/Todestag-von-Ulrike-Meinhof/!6178619/
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