17. Mai17. Mai ‘It was like a mosh pit’: Swatch closes stores as watch launch causes crowding and scufflesParis police used teargas on Saturday and UK shops stayed shut on Sunday after rush for Royal Pop timepieceshttps://www.theguardian.com/world/2026/may/17/swatch-royal-pop-launch-chaos-closures
19. Mai19. Mai https://www.watson.ch/spass/fail-dienstag/359821427-spass-ohne-ende-die-lustigsten-bilder-der-woche-sind-da
20. Mai20. Mai taz.deDie Wahrheit: Stuhlkreis mit Herz und FrustDie Wahrheit zu Besuch bei einer von Selbstzweifeln geplagten Satzzeichen-Selbsthilfegruppe.
20. Mai20. Mai Aber sogar in Frankreich, wo sich die Kundschaft im Allgemeinen sehr aufgeschlossen gegenüber mutigen Karosserieentwürfen zeigte, verfehlte der Renault 14 die Publikumsgunst, zumal Renault in Frankreich den Wagen in großen Anzeigen bewarb, die eine waagerecht liegende Birne zeigten. Die im Jahr 1977 von Publicis lancierte Kampagne scheiterte ebenfalls. Die potenzielle Kundschaft verstand die Birne nicht als Anspielung auf ein organisches Design, sondern als einen Beleg für mangelnde Solidität und Seriosität. Als Konsequenz daraus blieb in Frankreich der Begriff „Birne“ (poire) der wenig schmeichelhafte Spitzname für den R14.https://de.wikipedia.org/wiki/Renault_14
21. Mai21. Mai "Deutsche ertragen es nur schwer, wenn ein Tier sterben muss ohne dass sie es anschließend auf den Grill werfen können."
22. Mai22. Mai 10 Stunden her, Auto nom schrieb:"Deutsche ertragen es nur schwer, wenn ein Tier sterben muss ohne dass sie es anschließend auf den Grill werfen können."Vorsicht, Ironie: Es kann doch jeder hinfahren und sich einen Teil von Timmy abschneiden... ;)
22. Mai22. Mai Vor 10 Minuten, Kugelblitz schrieb:Vorsicht, Ironie: Es kann doch jeder hinfahren und sich einen Teil von Timmy abschneiden... ;)...jetzt ist mir schlecht...
22. Mai22. Mai Donald T. soll demnächst geschlachtet werden:Albino-Bulle »Donald Trump« wird zum InternetstarEin 700 Kilogramm schwerer Bulle in Bangladesch lockt seit Wochen neugierige Besucher an. Weil er so aussehen soll wie der US-Präsident. Bald soll »Donald Trump« aber geschlachtet werden.
27. Mai27. Mai 1963 siedelt der Hamburger Peter Drauschke in die DDR über - aus Überzeugung. Nach einigen Jahren ist er vom real existierenden Sozialismus schwer enttäuscht. Ein Fluchtversuch scheitert, er kommt ins Gefängnis.ndr.de1963 freiwillig in die DDR - Hamburger Peter Drauschke: "...1963 siedelt der Hamburger Peter Drauschke in die DDR über - aus Überzeugung. Nach einigen Jahren ist er vom real existierenden Sozialismus schwer enttäuscht. Ein Fluchtversuch scheitert, er kommt ins"Ich war ein fanatischer Kommunist", so beschreibt Drauschke den Jugendlichen von damals. Der Alltag in Westdeutschland, die wachsende Ungleichheit der Lebensverhältnisse hätten ihn abgestoßen: "Auf einen kurzen Nenner gebracht kotzte mich der Kapitalismus an". Seine Hoffnung liegt im Sozialismus. In Hamburg hatte er ehrenamtlich bei der Deutschen Friedens-Union (DFU) gearbeitet, einer linken Kleinpartei. Schon vor seiner Übersiedlung war er regelmäßig in Ostdeutschland, verbrachte die Sommer in DDR-Ferienlagern.Doch Peter und Erwin gehören zu den immerhin rund 500.000 Übersiedlern, die zwischen 1949 und 1989 aus der Bundesrepublik in die DDR gehen. Sie kommen in das zentrale Aufnahmeheim in Berlin-Blankenfelde. "Dort hat uns die Stasi eine Woche lang durch den Wolf gedreht", so Drauschke. Mehrere Wochen verbringen sie in verschiedenen Lagern, bis sie sich in Rostock niederlassen dürfen.Erwins neue Arbeit auf der Warnowwerft ist hart und lässt den "real existierenden Sozialismus" in einem anderen Licht erscheinen. Täglich erlebt er die Verachtung der Arbeiter für das sogenannte Arbeiter- und Bauernparadies. "Und da hat er mit dem DDR-System gebrochen", so Drauschke. Die beiden Freunde diskutieren viel, und auch Peter beginnt, die DDR kritisch zu sehen. Der tatsächliche Umgang mit Arbeitern, der in Kontrast zur Propaganda des Regimes steht, macht ihm die "Verlogenheit" des Staates klar. Gleichzeitig zu sehen, was die Arbeiterklasse tatsächlich über "ihren" Staat denkt, öffnet ihm ebenfalls die Augen. Beide erwägen eine Rückkehr in die Bundesrepublik.Einschüchterung und Demütigung sind in den Gefängnissen an der Tagesordnung. "Zersetzung", wie es im Stasi-Fachjargon heißt, zählt zu den gängigen Methoden der Staatssicherheit gegenüber politisch Abtrünnigen. Dabei werden gezielt das Selbstwertgefühl der Opfer untergraben und Angstzustände erzeugt. Drauschke etwa muss sich in seiner Zelle nackt ausziehen, alle Körperöffnungen werden genauestens inspiziert. Dann muss er auf den Gang treten, den Lauf einer Kalaschnikow im Rücken. Er wird in einen Raum gestoßen, in dem er nichts sehen kann, weil alles voller Dampfschwaden ist. Drauschke verspürt Todesangst. Dass er nicht getötet wird, sondern sich in einem Duschraum befindet, wird ihm erst danach klar.Wie er als Jugendlicher an den Kommunismus glaubte. Wie er erst enttäuscht und dann seelisch gebrochen wurde. "Wir sind einer Lüge aufgesessen", sagt er heute. Die DDR habe ihn psychisch erkranken lassen. "Diese Verbrecher haben mich lebensunfähig gemacht", sagt er heute.Sein Freund hat sein Leiden unter dem DDR-Regime nicht überwinden können. Er hat sich von seinem Trauma nicht mehr erholt und nahm sich später, nach seiner Rückkehr nach Hamburg, das Leben.
28. Mai28. Mai @waschbaeeervor 3 StundenDass er ständig einschläft, ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass er wieder aufwacht.
29. Mai29. Mai Vor 39 Minuten, Kroack schrieb:Bei meinem Lieblingswirt auf dem GasheizerDie machen auch Grills...
30. Mai30. Mai https://www.ksta.de/region/euskirchen-eifel/stadt-euskirchen/euskirchen-zwei-maenner-fahren-mit-ape-und-ente-nach-taiz-1289968
30. Mai30. Mai In Darmstadt steht eine Litfaß-Säule, in der sich ein geheimer Zugang zum Jenseits befindet, so berichtete es Arno Schmidt hundert Jahre nach Erfindung der Litfaß-Säule in seinem Text „Tina/ oder über die Unsterblichkeit“. Es handelt sich um ein spezielles Jenseits, reserviert für Autor*innen. Sie müssen dort so lange ausharren, bis sich niemand mehr an sie erinnert, also keins ihrer Werke mehr zugänglich ist, nichts mehr zitiert wird, niemand mehr ihren Namen nennt. Erst dann geht’s endlich in die ewigen Jagdgründe.https://taz.de/Fast-vergessene-Musiker/!6177916/
3. Juni3. Jun Eigene Insel inkl. Schraubenhalle :https://web.de/magazine/panorama/aus-aller-welt/eigene-insel-gesucht-ddr-militaerplattform-ruegen-versteigert-42341292 Bearbeitet (3. Juni3. Jun von silvester31)
3. Juni3. Jun Vor 18 Minuten, silvester31 schrieb:Eigene Insel inkl. Schraubenhalle :https://web.de/magazine/panorama/aus-aller-welt/eigene-insel-gesucht-ddr-militaerplattform-ruegen-versteigert-42341292aber nicht sehr verkehrsgünstig gelegen...
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren