Donnerstag 20:492 Tage ZDFheuteFliegende Holländer gehen in ProduktionHier fliegt nicht James Bond, sondern ein Flugauto eines niederländischen Unternehmens. Von der EU gab es grünes Licht für die Produktion.Hier fliegt nicht James Bond, sondern ein Flugauto eines niederländischen Unternehmens. Von der EU gab es grünes Licht für die Produktion; die ersten Flugmobile sollen 2028 auf den Markt kommen.
Gestern 08:471 Tag Zeit: 10.9.2026 um 23:43, Auto nom schrieb:WTF?Nicht so verwunderlich. Solche Meinungen sind eine generelle Ablehnung des "Systems", quasi eine Trotz-Reaktion wie von einem Kleinkind das keinen Bock mehr hat. Solche Meinungen sind m.E. nach aus der US-Politik importiert und dann von den üblichen verdächtigen hier populär gemacht worden. In den USA hat man das nochmal einen Schritt weiter gedacht: Dort heißt es dann ganz konsequent "Taxation is theft"
vor 51 Minuten51 Min. taz.deInternationales Staubarchiv: „Staub ist der totale Gleich...Der Kölner Künstler Wolfgang Stöcker sammelt Staub von Orten, die ihm bedeutsam erscheinen. Staub sei so ästhetisch wie anarchisch, findet er.Internationales Staubarchiv „Staub ist der totale Gleichmacher“Der Kölner Künstler Wolfgang Stöcker sammelt Staub von Orten, die ihm bedeutsam erscheinen. Staub sei so ästhetisch wie anarchisch, findet er.Mein zweites Studienfach war Kunst, und irgendwann dachte ich: Wie kann ich historische Bauwerke sammeln? Natürlich kann ich sie fotografieren oder Postkarten kaufen. Aber da entsteht eine andere, künstliche Realität. Wie kann ich ein Bauwerk wirklich mitnehmen? Da ist der Staub naheliegend. Den will keiner haben, den kann ich überall entnehmen. 2004 habe ich damit angefangen und das erst mal als Gag gesehen: Was passiert, wenn ich sage: Ich habe das – wie es damals noch hieß – „Deutsche Staubarchiv“, so wie „Deutsche Bank“ oder „Deutsche Post“?Als Erstes habe ich die Verwaltung des Aachener Doms schriftlich um Staub gebeten. Er ist im Rheinland eins der ältesten Bauwerke nördlich der Alpen. Ich habe neunmal hingeschrieben. Irgendwann kam die Antwort: „Wir haben Ihre Briefe alle erhalten, aber was machen Sie eigentlich genau?“ So bin ich in eine Erklärungsverpflichtung gekommen und habe mich stärker mit Staub beschäftigt – mit seinem Symbolwert, aber auch naturwissenschaftlich. In diesem Lernprozess habe ich meine eigene Arbeit besser kennengelernt und ausgeweitet.Ich habe es dann bald in „Internationales Staubarchiv“ umbenannt, weil es Proben aus aller Welt enthält und ich das „Deutschtum“ hierzulande nicht befördern wollte. Inzwischen mache ich es seit 20 Jahren.
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