19. Januar 201115 J. Klingt ähnlich wie hier: ....Bericht beim Spiegel: Die Mittelschicht betrügt sich selbst ..... Gruß Fred
19. Januar 201115 J. Oder in Buchform: Ulrike Herrmann: Hurra, wir dürfen zahlen. Der Selbstbetrug der Mittelschicht, Westend Verlag, Frankfurt/ Main, 223 Seiten, 16,95 €, ISBN 978-3938060452
20. Januar 201115 J. http://publik.verdi.de/++skin++print/2010/ausgabe_05/gesell/politik/seite-11/A2 blödes Geschwafel
20. Januar 201115 J. Naja, nach der Definition darf ich mich also zur Mittelschicht zählen - und weiter? Wer "die Reichen" sind, haben die Grünen ja freundlicherweise in ihrem Pamphlet zur "Reichensteuer" erklärt: jeder, der mehr als 50.000 im Jahr einnimmt. Also zähle sehr viele Arbeitnehmer, die nach Tarif bezahlt werden (z.B. in der Metallindustrie) zu den Reichen, die es zu schröpfen gilt.
20. Januar 201115 J. Hurra, der Klassenkampf ist wieder da! Die Lobbyisten könnten sich auch mal was neues einfallen lassen. Gruß Markus
20. Januar 201115 J. Das ich schon Oberschicht bin, wüßte ich aber! Die Einteilung entspricht wohl eher den italienischen Kondomgrößen: "groß, "riesig", "gigantisch"
20. Januar 201115 J. Naja, nach der Definition darf ich mich also zur Mittelschicht zählen - und weiter?Wer "die Reichen" sind, haben die Grünen ja freundlicherweise in ihrem Pamphlet zur "Reichensteuer" erklärt: jeder, der mehr als 50.000 im Jahr einnimmt. Also zähle sehr viele Arbeitnehmer, die nach Tarif bezahlt werden (z.B. in der Metallindustrie) zu den Reichen, die es zu schröpfen gilt. Oh, schon ab 50.000? Irgendwo geisterten doch 80.000 rum. Und eine Millionen Freibetrag für Alleinstehende bei der Vermögenssteuer. Ist nat. bitter für Sense. mg
20. Januar 201115 J. Klingt ähnlich wie hier: Ja, ich erinnere mich. blödes Geschwafel So isser, der Forums-Linke. Wer "die Reichen" sind, haben die Grünen ja freundlicherweise in ihrem Pamphlet zur "Reichensteuer" erklärt: jeder, der mehr als 50.000 im Jahr einnimmt. Also zähle sehr viele Arbeitnehmer, die nach Tarif bezahlt werden (z.B. in der Metallindustrie) zu den Reichen, die es zu schröpfen gilt. Meine auch es sind 80K?! Und was sagst Du dazu, dass viele von Ihnen selbst dazu gehören? Nicht zuletzt das macht für mich den Unterschied speziell zu FDPlern aus. Das ich schon Oberschicht bin, wüßte ich aber! Mit einer ausgelebten Leidenschaft für Oldtimer gehört man finanziell immer zur Unterschicht... _R_
20. Januar 201115 J. Wer zählt zur Mittelschicht? Der- oder diejenige, die 70 bis 150 Prozent des Durchschnittseinkommens bezieht. Das bedeutet zwischen 1 000 und 2 200 Euro netto pro Monat für Singles, bei einer Familie mit zwei kleinen Kindern zwischen 2 100 und 4 600 Euro. Im Jahr 2000 zählten 62 Prozent der Deutschen zur Mittelschicht, das waren 49 Millionen Menschen. 2006 waren es nur noch 54 Prozent und damit 44 Millionen Menschen. Quelle: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Das ist ja schon bemerkenswert, dass man durch´s Kinderkriegen derartig drastisch die finanzielle (gibt es noch andere?) Schicht wechseln kann. Da sollte sich niemand über unsere Geburtenrate wundern.Wie viele der 5 Millionen Menschen haben die Mittelschicht wohl nach oben verlassen? Das wird nicht viel sein, tolle Entwicklung. Daneben mal die Unternehmensgewinne?.... _R_
20. Januar 201115 J. Ersteller http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,680956,00.html#ref=top
21. Januar 201115 J. http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,680956,00.html#ref=top (Hehe, da tue ich mal ganz überrascht...) Ja echt, das kann ich mir ja gar nicht vorstellen?! Und etwas ernsthafter: Über das Individuum sagt das nichts. Die Tendenz halte ich für "alternativlos" _R_
22. Januar 201115 J. (Hehe, da tue ich mal ganz überrascht...) Ja echt, das kann ich mir ja gar nicht vorstellen?! Und etwas ernsthafter: Über das Individuum sagt das nichts. Die Tendenz halte ich für "alternativlos" _R_ Ich zitiere mal aus dem Spargel: ..Alle Linken und Linksliberalen, die sich nach Kanazawas Studie nun im siebenten Himmel wähnen, sollten jedoch beachten, dass ihre offenbar leicht erhöhte Intelligenz auch unangenehme Nebenwirkungen haben kann: Sie gehen unzufriedener durchs Leben und verdienen weniger Geld als Konservative. . Vielleicht erklärt das den etwas nöligen Unterton hier zuweilen? Mit leicht blödem Gruß, gasmann (1000!) Bearbeitet (22. Januar 201115 J. von gasmann)
22. Januar 201115 J. Ich zitiere mal aus dem Spargel:..Alle Linken und Linksliberalen, die sich nach Kanazawas Studie nun im siebenten Himmel wähnen, sollten jedoch beachten, dass ihre offenbar leicht erhöhte Intelligenz auch unangenehme Nebenwirkungen haben kann: Sie gehen unzufriedener durchs Leben und verdienen weniger Geld als Konservative. . Vielleicht erklärt das den etwas nöligen Unterton hier zuweilen? So ein Spiegel-Artikel ist ja auch nur ein Horoskop, jeder sucht sich das Passende heraus. Aber auf das eventuell zusätzliche Geld durch Bestechung, Seilschaften und hierarchisch ausgerichtetes, Enddarm-orientiertes Kriechertum, verzichte ich leichten Herzens. Zum unzufriedenen Nölen: Die Augen zu zumachen ist aber keine Alternative, oder? Und zwischen dem Schreiben hier und dem Leben ist ja noch ein kleiner Unterschied... Mehr Gedichte? (1000!)IQ? Nee, Glückwunsch, falls es Dir etwas bedeutet. _R_
22. Januar 201115 J. Ich bin ganz klar dafür, ne frische Schichttorte statt immer der selben alten Sau durch's Dorf zu jagen. IQ kann man kaufen, leider nicht von Citroen. L.
22. Januar 201115 J. Ha! Welche Dickadunst! Was schlägst Du vor? Wenn das mal nicht statt ´ner Schichttorte Schichtkäse wird... Was ist für Dich geronnener IQ? _R_
24. Januar 201115 J. Dann besteht doch noch Hoffnung. Schließlich kommt die ziemlich von alleine. Hört sich fast wie "Verschiedenes" an... _R_
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