Jump to content

Oberklassequalität des C6 ???


Sven F.

Recommended Posts

Hallo.

heute stellt sich mir aus aktuellem Anlass die ernsthafte Frage nach der Qualität "unseres" Premiumproduktes C6.

Ich finde, wenn nach lediglich 26.500km das Fahrzeug wegen eines ausgeschlagenen Traggelenkes in der HU furchfällt, erübrigt sich jede Diskussion!

Unser C6 wurde stets zurückhaltend bewegt, von übermäßiger Beanspruchung kann kaine Rede sein.

Bei solch ärgerlichen Kleinigkeiten muss man sich über mangelnden Absatz nicht wundern, wobei hierfür ja die typische Unfähigkeit des Citroën Marketings die Ursache sein dürfte, aber ich weiche wieder vom Thema ab.

Kann das normal sein, ein ausgeschlagenes rechtes Traggelenk nach 26.500km?

Und sollte die Werkstatt so etwas nicht VOR der HU erkennen, wenn man sein Fahrzeug hierfür extra zum Händler bringt?

Dies hätte wohl die TÜV-Statistik verbessert ( und Kosten gespart).

Grüße

ACCM Fabian Joos

Link to comment
Share on other sites

Wie alt ist denn der Bolide?

Unser CLS hat die ersten neuen Achsteile bei etwa derselben Laufleistung bekommen. Vielleicht beantwortet das deine Frage...

T.

Link to comment
Share on other sites

Achim (Kantia)
Und sollte die Werkstatt so etwas nicht VOR der HU erkennen, wenn man sein Fahrzeug hierfür extra zum Händler bringt?

Ganz klar: JA!

Selbst wenn der C6 "Premium" ist, die Werkstätten sind es nicht.

Link to comment
Share on other sites

Das Alter des Schlachtschiffs beträgt nun doch schon 5 Jahre, aber eben wenig gefahren.

Von Nichtbenutzung verschleißen ja die Traggelenke nicht, oder etwa doch?

Falls ja, haben diese eben doch schlechte Qualität.

Beim Thema Werkstatt denke ich genauso.

Link to comment
Share on other sites

Ich sehe das ganz einfach. Bei einem Auto darf nach 30 T km nichts kaputt sein. Es sei denn ich fahre den ganzen Tag auf Feldwegen rum.

Aber wer macht das denn?

zurigo

Link to comment
Share on other sites

Achim (Kantia)
Ich sehe das ganz einfach. Bei einem Auto darf nach 30 T km nichts kaputt sein. Es sei denn ich fahre den ganzen Tag auf Feldwegen rum.

Aber wer macht das denn?

6:20

;)

Link to comment
Share on other sites

Ich finde, wenn nach lediglich 26.500km das Fahrzeug wegen eines ausgeschlagenen Traggelenkes in der HU furchfällt, erübrigt sich jede Diskussion!

Der Karren steht sich wohl kaputt!

Man sollte auch Vorsichtig sein, den C6 mit dem Wort "Oberklasse" in einem Satz zu nennen. Dafür gibt es hier eine Abmahnung. :D

Link to comment
Share on other sites

Also,

ich war mit meinem C6 im Januar beim TÜV mit 115.500 km. Bis auf ein defektes Birnchen in der Kennzeichenbeleuchtung kein Defekt. Das von der Zuverlässigkeit her beste Auto, das ich bisher hatte. Seit mittlerweile 122.000 km tanken, Inspektion, Bremsbeläge und fahren.

Link to comment
Share on other sites

Also,

ich war mit meinem C6 im Januar beim TÜV mit 115.500 km. Bis auf ein defektes Birnchen in der Kennzeichenbeleuchtung kein Defekt. Das von der Zuverlässigkeit her beste Auto, das ich bisher hatte. Seit mittlerweile 122.000 km tanken, Inspektion, Bremsbeläge und fahren.

Wenn Du jetzt noch verrätst, wieviele Km Du pro Jahr machst und wie lange Du das Fahrzeug schon fährst UND ob Du hauptsächlich Autobahn (vermutlich) oder Landstraße oder Stadt, dann könnte ich mir ein Bild davon machen.

Danke im voraus.

Ach ja: Oberklasse. Klingt eher peinlich in meinen Ohren. Ein befreundeter Merzedesfahrer schaute mich vor 3 Wochen an und sagte: "Seit wann fährst Du Premiumklasse?". Wobei ich das Wort Premium verabscheue, weil es das Modewort schlechthin geworden ist.

zurigo

Edited by zurigo
Link to comment
Share on other sites

Ich finde, wenn nach lediglich 26.500km das Fahrzeug wegen eines ausgeschlagenen Traggelenkes in der HU furchfällt, erübrigt sich jede Diskussion!

Unser C6 wurde stets zurückhaltend bewegt, von übermäßiger Beanspruchung kann kaine Rede sein.

Kann das normal sein, ein ausgeschlagenes rechtes Traggelenk nach 26.500km?

Und sollte die Werkstatt so etwas nicht VOR der HU erkennen, wenn man sein Fahrzeug hierfür extra zum Händler bringt?

Dies hätte wohl die TÜV-Statistik verbessert ( und Kosten gespart).

Grüße

ACCM Fabian Joos

Vielleicht hängt dieser abnorme Verschleiß damit zusammen, dass die leichtgängige Lenkung des C6 in Verbindung mit dem großen Wendekreis dazu verführt häufig im Stand zu lenken. Dann wirken aber immense Kräfte auf die Vorderradaufhängung derer sich der Fahrer gar nicht bewußt ist. Abhilfe: Beim Lenken immer leicht rollen lassen die Fuhre.

Link to comment
Share on other sites

Vielleicht hängt dieser abnorme Verschleiß damit zusammen, dass die leichtgängige Lenkung des C6 in Verbindung mit dem großen Wendekreis dazu verführt häufig im Stand zu lenken. Dann wirken aber immense Kräfte auf die Vorderradaufhängung derer sich der Fahrer gar nicht bewußt ist. Abhilfe: Beim Lenken immer leicht rollen lassen die Fuhre.

Danke für den Tipp. In meinen Augen ein sehr guter Vorschlag. Ich befolge diesen Rat schon immer, zumal auch die Reifenabschürfung weniger hoch ist. Das ist, als wenn man mit einem Radiergummi quer übers Heft zieht. Das kann man 100 Mal machen. Dann ist Schluss.

In bestimmten Parkhäusern ist der Boden so beschaffen, dass die Reifen dort alleine schon bei Kurvenfahrt radikal abradieren. Das quietscht mörderisch.

Und der C6 hat geschätzt eine doppelt so leichtgängige Lenkung wie der C5 I. Das verführt.

zurigo

Link to comment
Share on other sites

bist mir zuvorgekommen, Audi 5000.

Diesen Gedanken hatte ich auch,

a. ohne etwas unterstellen oder jemandem auf die Füsse treten zu wollen - grade der niedrige km-stand könnte auf ausgeprägten Stadtverkehr hindeuten mit allem, was die Lager besonders gern haben; eben lenken im Stand, hohe Ausnutzung des minimalen Wendekreises e.t.c.. und

b. mancher frühere CX fahrer kennt vielleicht dieses Problem, das an etlichen CX die an sich ausgesprochen robusten Radaufhängungen Probleme machten - eben deshalb, weil man dem Auto auf Grund dessen, das es so viel eingesteckt hat gerne mal Dinge zugemutet hat, auf die beispielsweise ein BMW fahrer nie gekommen wäre

Link to comment
Share on other sites

Der Unterschied zwischen Mercedes (eingangs wurde der CLS erwähnt) und Citroen ist nur der folgende:

Mercedes kennt das Wort Service.

Probleme gab's und gibt's bei Mercedes auch genug, nur weiß man dort, wie man Kunden behandelt, und ist bemüht, die chronischen konstruktiven Mängel eines Produkts auszukurieren.

Erlebt bei einer A-Klasse. Damals war die Kinderkrankheit, dass die Stabi-Koppelstangen im Zeitraffer verschlissen. Ohne viel Gezeter bekam man da umsonst und mehrfach (!) neue Koppelstangen, auch mit abgelaufener Garantie und ohne Stempel im Scheckheft.

Irgendwann hatte man dann den Kniff raus, wie man Koppelstangen baut, die nicht nach 1 Jahr herumpoltern. Diese verbesserten Koppelstangen bekam man dann auch noch mal auf Kulanz.

Und Citroen? In einigen Jahren, wenn auch der C6 für 500-1000 Euro auf Ebay gehandelt wird, wird man hier im Forum noch lesen: "Beim C6-Kauf bitte auf die Traggelenke achten usw. !"

Genauso wie beim XM und den galaktischen Koppelstangen und Domlagern, an denen man nie mehr etwas geändert hat.

Traurig, aber wohl doch wahr.

Gruß Marcel

Link to comment
Share on other sites

Ja Mercedes hat wirklich guten Service und eine sehr gute Produktpflege und Produktweiterentwicklung. Wenn ma bedenkt, wie die den w211 noch nach dem katastrophalen Start geplegt und weiterentwickelt haben, nach 2-3 Jahren richtig gutes Auto.

Das kriegt Citroen nicht hin, schon gar nicht beim C6.

In 2007 hätte eine umfangreiche Nachentwicklung und Produktpflege stattfinden sollen, bessere Verarbeitung, hochwertigere Materialien im Innenraum. Diverserse Leichtbaukomponenten, Turbo-Benziner, ...

Chance verspielt Citroen

Link to comment
Share on other sites

Qualitativ ist der C6 meines Erachtens durchaus gelungen, d.h. ich bin mit den im Innenraum verarbeiteten Materialien einverstanden und auch die Verarbeitungsqualität ist einwandfrei. Sicherlich hätte - und da pflichte ich Biker bei - durchaus im Produktionszyklus eine Modellpflege erfolgen dürfen. Ich vermute jedoch, dass die geringen Verkaufszahlen eine konsequente Weiterentwicklung verhindert haben.Und letztendlich sind es dann die Werkstätten die wirklich zu verhindern wissen, dass der C6 als problemlos gelten kann. Sicherlich kann ich nur auf meine Erfahrungen zurückgreifen, aber wenn ich die Einträge hier lese, bin ich mir ziemlich sicher, dass auch andere C6--Fahrer Probleme mit den Werkstätten haben. Wenn ich nur höre, dass man die Seitenscheiben nicht besser einstellen kann, halte ich diese Aussage für eine glatte Arbeitsverweigerung - so aber geschehen von einem Werkstattmeister einer Citroen-Werkstatt. Ab und an habe ich dort den Eindruck, dass man nicht die Lust hat, die kleinen Mängel abzustellen - getreu dem Motto: er fährt doch.

Aber ich mag meinen C6 und ich freue mich jeden Tag über die Tatsache, einen C6 fahren zu dürfen. Für viele Mitmenschen ist es zudem bis heute nicht nachvollziehbar, wie man einen BMW gegen einen Citroen eintauschen kann. Ich freue mich schon jetzt über die Kommentare, wenn sich in der nächsten oder übernächsten Woche ein weiterer Citroen zu uns gesellt.

Edited by jakebl
Link to comment
Share on other sites

Ach, der C5 kommt dazu? Dann bist du rehabilitiert. ;)

Der Kommentar könnte lauten: " Wat, dat is ok een Citroen? De sücht ja heel anners ut, as de anne. ;)"

In Ostfriesland sagt man auch: "mock wat du wullt, de Lüt prot doch".

Wer sich darum schert, was der Nachbar denkt, kauft sich keinen C6, vermutlich gar keinen Citroen. Ich persönlich finde es lustig, wenn mir ein Nachbar mit nicht sehr intelligentem Gesichtsausdruck hinterher sieht.

T.

Edited by timmy_g
Link to comment
Share on other sites

... bessere Verarbeitung, hochwertigere Materialien im Innenraum.

Ich kann diese Aussage wirklich nicht nachempfinden. Wo bitte würdest du hochwertigere Materialien verwenden?

Ich persönlich würde den Softlack auf den Tempomattasten weglassen und die Türverkleidungen kratzunempfindlicher machen. Der Softlack der Fensterheberschalter und Griffschalen ist der hochwertigste, den ich kenne.

Mal ganz klar gesagt: ich habe schon allen möglichen Schrott von Citroen mit Begeisterung gefahren. Und da war es nicht immer sicher, ob ich auch dort ankam, wo ich hinwollte. Von meinen unzähligen CXen kannte ich jede Schraube mit Vornamen.

Ich war also auf alles gefasst, als ich mir den C6 kaufte.

Mein Fazit bisher ist: der C6 ist das qualitativ beste Fahrzeug von Citroen, welches jemals vom Band lief.

Nicht, weil ich einen besitze, nein! Sondern weil ich den ganzen anderen (tollen) Müll kenne der bisher von Citroen kam.

Ein C6 mag vielleicht für andere häßlich sein, aber eins ist er nicht: qualitativ fragwürdig!

Mit dem Mercedes Service das stimmt, aber den brauchen sie auch! Wer würde denn sonst diese Möhren fahren wollen? Ich bin jedenfalls froh, dass der Winter rum ist und ich nicht mehr in diesen Sternenschrott steigen muss.

Link to comment
Share on other sites

Hallo,

am besten gar nicht mehr lenken, sondern nur noch geradeaus fahren! Doch Spaß beiseite.

Den C 6 würde ich nicht als Oberklasse bezeichnen, er ist mehr Fahrgefühl oder auch Einstellungssache.

Gruß

Ubertino

Link to comment
Share on other sites

Ausgeschlagenen Traggelenke bei einem 5-jährigen C5 (2006, erste Serie) mit 26'500km. Die ersten C6 hatten meines Wissens dieses Problem. Eine Werkstätte sollte dies eigentlich wissen. Das ist leider das immerwiederkehrende Problem bei weniggefahrenen Citroëns aus der ersten Serie. Gerade so gut hätte man als Beispiel einen XM mit wenigen Kilometern nehmen können. Die Probleme, die ein "Normalfahrer" in der Garantiezeit erlebt, treten beim "Wenigfahrer" ausserhalb der Garantiezeit auf und niemand will mehr etwas von Kulanz wissen, die man dem Vielfahrer auch infolge Konstruktionsfehlern zubilligen musste. Meines Erachtens würde ich da noch einmal nachhaken!

Gruss Jürg

Link to comment
Share on other sites

FouR16 et BX

Ich finde, daß der C 6 qualitativ völlig O.K. ist.Ich habe nun 112000km drauf und kenne das Problem ausgeschlagener Traggelenke nicht, ein Radlager war mal kaputt.Die meisten KM bin ich nat. auf der Autobahn gefahren.Der Softlack löst sich auf den Lenkradtasten, das ist unschön und die Kunststoffe sind wirklich kratzempfindlich.Das Schiebedach macht auch leichte Windgeräusche. Aber sonst ist das Auto echt gut.Und ich bin auch mit unserer Werkstatt zufrieden.

Audi und BMW sind besser verarbeitet, kosten aber auch wesentlich mehr Geld!

Das Preis/Leistungsverhältnis ist beim C 6 sehr gut.

Und Ihr fahrt ein extravagantes Auto!Schwächen offenbaren andere Marken auch!

Link to comment
Share on other sites

Der Kommentar könnte lauten: " Wat, dat is ok een Citroen? De sücht ja heel anners ut, as de anne. ;)"

So oder so ähnlich werden die Kommentare wohl lauten. In der Regel hört man in den (Stammtisch)-Diskussionen jedoch die Frage: "Du weest aber wohl, wel de größte Arbeitgeber hier in de Region is?" ;-)

Link to comment
Share on other sites

So oder so ähnlich werden die Kommentare wohl lauten. In der Regel hört man in den (Stammtisch)-Diskussionen jedoch die Frage: "Du weest aber wohl, wel de größte Arbeitgeber hier in de Region is?" ;-)

VW in Emden, is schon klar.

Und trotzdem wäre meine Antwort darauf: " Na und? VW ist in Frankreich eine starke Nr.4 am Markt nach den 3 Franzosen. Also wenn die Franzosen schon reichlich VW fahren, dann kann ich guten Gewissens einen Citroen fahren.":)

Zum Thema Qualität beim Benz: Seit Mitte der 90er leistet sich die Marke auch immer öfter absolut haarsträubende Mängel bei ihren Neuerscheinungen. Schlagworte sind "grassierender Rost", "hohe Ausfallrate bei den kleineren Benzinermotoren" und "absolutes Fiasko mit der elektrohydraulischen Bremse SBC" . Tatsächlich ist der MB-Service wirklich gut und relativ kulant, jedoch hat man sich dies mit einem exorbitant höheren Kaufpreis eh selbst bezahlt; wie ich finde eher ein Null-Summen-Spiel.

Zum Thema Traggelenke: Ist tatsächlich ein Problem der Wenigfahrer mit hohem Stadtanteil. Vor allem die schweren Fronttriebler leiden darunter, ganz besonders hier Audi. Trotzdem ist dies auch ein sauteures Vergnügen bei BMW, da deren Klientel einen ganz besonderes ausgeprägten Hang zu Superbreitreifen hat. Ein Techniker von BMW sagte zu diesem Thema: Das Teil ist von Anfang an als Verschleißteil konzipiert, welches auf 180.000 km 2-3 mal zu tauschen ist. Wollte man das Teil durch verbesserte Bauweise auf diesen kalkulierten Lebenszyklus auslegen, wäre es locker so groß wie eine Männerfaust!

Zum C6: Etwa 2009/2010 stand im Vorstand zur Debatte ob der C6 Mangels Stückzahlen ganz schnell eingestellt wird. Stand der Dinge fährt der Wagen nur Verluste ein und wird selbst dann, wenn er ausschließlich ohne Rabatte verkauft würde, niemals mehr auch nur seine Entwicklungskosten einspielen. Man entschied sich trotz dessen dagegen. Warum? Die Planung bei Cit steht schon seit etwa 2008 ganz klar in Richtung "Premiumsegment" (ja, auch meine Ohren schmerzt diese Unwort). Dies sollte durch die DS Modelle in Angriff genommen werden. Dann aber schon vor dem DS3 den C6 ersatzlos einzustampfen wäre kontraproduktiv. Zudem haben die beiden anderen Franzosen ihre Topmodelle eingestellt (607 und VelSatis) und man hofft auf Überläufer aus deren Kundschaft, da der C6 momentan unter den Franzosen konkurrenzlos ist. Rein kaufmännisch akzeptiert man also die andauernden Verluste aus dem C6-Geschäft bis zum normalen Ende dessen Produktion, ohne aber noch mehr Geld zu verbrennen (kein durchgreifendes Facelift, kein Marketing).

So oder so ähnlich ...;)

Link to comment
Share on other sites

So oder so ähnlich werden die Kommentare wohl lauten. In der Regel hört man in den (Stammtisch)-Diskussionen jedoch die Frage: "Du weest aber wohl, wel de größte Arbeitgeber hier in de Region is?" ;-)

Ich kenne einen alten Herrn, der sein Leben lang im Volkswagenwerk Emden geschafft hat und fast ebenso lang Ford gefahren hat. ;)

T.

Link to comment
Share on other sites

Danke für diese Einsichten ins Business einer Firma.

Schön zu wissen, dass man doch noch aktuell ist mit dem C6. Und wenn kein Facelifting kommt, dann sind wir immer am Puls der Zeit - ohne schlechtes Gewissen.

zurigo

Link to comment
Share on other sites

Ich kenne einen alten Herrn, der sein Leben lang im Volkswagenwerk Emden geschafft hat und fast ebenso lang Ford gefahren hat. ;)

T.

Wie beruhigend, dass man in der schönen Palz alles hat. Auch gefahren. :-)

Ja, die Bremer versteht man nicht so gut - mit ihrem Dialekt.

zurigo

Link to comment
Share on other sites

Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Create an account

Sign up for a new account in our community. It's easy!

Register a new account

Sign in

Already have an account? Sign in here.

Sign In Now

Nutzungsbedingungen

Wenn Sie auf unsere unter www.andre-citroen-club.de und www.acc-intern.de liegenden Angebote zugreifen, stimmen Sie unseren Nutzungsbedingungen zu. Falls dies nicht der Fall ist, ist Ihnen eine Nutzung unseres Angebotes nicht gestattet!

Datenschutz

Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

Impressum

Clubleitung des André Citroën Clubs
Stéphane Bonutto und Sven Winter

Postanschrift
Postfach 230041
55051 Mainz

Clubzentrale in Mainz
Ralf Claus
Telefon: +49 6136 – 40 85 017
Telefax: +49 6136 – 92 69 347
E-Mail: zentrale@andre-citroen-club.de

Anschrift des Clubleiters:

Sven Winter
Eichenstr. 16
65779 Kelkheim/Ts.

E – Mail: sven.winter@andre-citroen-club.de
Telefon: +49 1515 7454578

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV
Martin Stahl
In den Vogelgärten 7
71397 Leutenbach

E-Mail: admin@andre-citroen-club.de

×
×
  • Create New...