8. Mai 201115 J. Ersteller XM_ Boris und Torsten X1, ich komme auf Euch nach meiner Auslandsgeschichte zu. Herzlichen Dank erstmal!!! Gruß, Traction
8. Mai 201115 J. Ersteller Hallo XM_Boris und TorstenX1, ich melde mich nach meiner Auslandsgeschichte. Vielen Dank erstmal!! Gruß, Traction
9. Mai 201115 J. Ersteller Guten Abend, habe heute bei der Fahrt von Hamburg nach Mainz ein Symptom festgestellt, welches für mich interessant ist: Fahre ich bei egal welcher Geschwindigkeit und lasse das Gaspedal ganz los, ist das Auto hinten immer weich, gebe ich Gas ist dies nicht immer so (siehe vorherige Bbeiträge) Fahre ich mit Tempomat, ist er ebenfalls weich! Schalte ich den Tempomat aus und gebe Gas hat er mehrmals auf Hart geschaltet. So jetzt eine weitere Frage: Kann es sein => wenn er mit Tempomat auf Sportstellung läuft, ist federungstechnisch alles gut, schalte ich den Tempomat ab, wird er hinten sofort hart. => Somit Frage => wird das Sportfahrwerk bei Tempomat ausser Kraft gesetzt? Wie soll er bei Normalfederung und wie bei Sportfederung federn? Ist mein 2ter XM aber das hier hatte ich noch nie. Bei 'Sport' ist er nicht nur straff, sondern hinten bretthart. Ideen? Ansonsten lege ich erstmal den Gaspedalsensor neben das Gaspedal und prüfe dann mal. Gruß, Traction
9. Mai 201115 J. Ich hatte auch so einen Gaspedalsensor, der sofort auf hart schalten lässt, wenn man das Gas nur antippt. Im Normalfall müsste Hydractive dann aber irgendwann mal wieder auf weich schaltet, wenn man die Gaspedalstellung nicht weiter entsprechend schnell verändert. Mach's so wie du schreibst und lege den Sensor/Poti beiseite. Geht einfach und kostet nix Bei meinem XM kann ich auch den Stecker abziehen und es stört Hydractive nicht... Gruß Marcel
9. Juni 201115 J. Ersteller Hallo zusammen, bin wieder da! Frage=> wieviele verschiedene Härtestellungen gibt es bei Hydractive? Zur Zeit ist es so, daß das Auto auf gerader Strasse eigentlich weich fährt (ich fahre so 90 - 100 km/h). Bewege ich nun das Lenkrad mit einem kurzen Ruck z.B. nach links, wird das Auto hinten schlagartig bretthart => der hoppelt dann richtig! Das er bei Lenkbewegungen auf härter schaltet, sollte eigentlich normal sein. Wenn es insgesamt 2 Härtegrade gibt (einmal mit allen 6 Kugeln und härter dann mit 4) so frage ich mich, ob die Kugeln am li und re Hinterrad evtl. im Eimer sind (sind 2 Jahre alt). Würde die mittlere Hydractivkugel defekt sein, wäre er ständig härter. Hat irgendwer Erfahrungen? Gruß, Traction
10. Juni 201115 J. Hallo zusammen, bin wieder da!Frage=> wieviele verschiedene Härtestellungen gibt es bei Hydractive? Das Hydractive kennt 2 stellungen, comfort und sport nicht mehr nicht weniger. Nur wenn im system ein fehler aufgehoben ist geht er im notlauf (irgentwo schwischen comfort und sport) Die reaction auf das lenkrad ist so wie es sich gehort. Hattest du jemals ein XM type Y3? Die federung von ein Y3 ist komplett anders als die Y4 typen.
6. Juni 20215 J. Auch wenn der Thread bereits 10 Jahre alt ist, möchte ich meine Erfahrungen und Erkenntnisse noch hinzufügen. Bei meinem Y4 V6 aus 1999 hatte ich auch das Problem, dass die Hinterachse unkontrolliert immer wieder hart wurde. Alles, was hier beschrieben wurde, habe ich ohne Erfolg ausprobiert. Die Lösung war in meinem Fall eine andere. Der Druck zur Ansteuerung des hinteren Hydraktivventils läuft über das Anti-Sink-Ventil. Anders als alle anderen Komponenten der Hydrauliksystems ist dieses Ventil nicht aufs Mikrometer genau gefertigt sondern besteht aus ungehärteten Steuerkolben, die über Dichringe zur Bohrung hin abgedichtet sind. Dadurch ergibt sich von Natur aus eine gewisse Schwergängigkeit. Der Druck zur Ansteuerung des Hydraktivventils kommt vom Ausgang des Anti-Sink-Ventils - an der Hinterachse vom Anschluss am unteren Stopfen des ASV. Um hier den nötigen Druck anliegen zu haben muss der Steuerkolben im ASV gegen die Federkraft und die Reibung der Dichtringe angehoben werden. In meinem Fall hatte sich der ungehärtete Steuerkolben aber derart in die Auflagefläche des ASV-Stopfen eingearbeitet, so dass die Steuerkolbenunterseite gegenüber dem Systemdruck nahezu abgedichtet war. Als Lösung habe ich in die Auflagefläche des ASV-Stopfens Kerben eingearbeitet, damit die Unterseite des Steuerkolbens immer vom Systemdruck erreicht werden kann. Seit dieser Modifizierung ist das Problem der unkontrollierten Verhärtung der Hinterachse dauerhaft beseitigt.
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