5. August 200323 J. Vor einiger Zeit in einer freien Werkstatt, frei nach dem Slogan: Rein - Rauf - Runter - Raus ... wollte ich nur eine Kleinigkeit am Auspuff machen lassen. Der Chef lupfte interessiert die Haube, erstarrte einen Moment, blickte fragend in meine Richtung, wandte sich ab und brummelte: "Ach Du lieber Gott, was ist denn das für eine Höllenmaschine?" Nun meine Frage: Gab es einen größeren 4-Zylinder serienmäßig? (70er / 80er Jahre) Gruß Gerald (der gerne Höllenmaschine fährt)
5. August 200323 J. Moin Borstl, bei so einem freundlichem Zeitgenossen brauchst Du noch einen mitfahrenden Marder unter der Haube, der dem in die Finger beißt. Größere Vierzylinder gab es, glaube ich, für den Jeep Wrangler. Der hatte einen 4L Vierzylindermotor, bevor er durch einen V6 ersetzt wurde. Oder sollte ich mich täuschen??? Gruß aus Bonn von Gerrit
5. August 200323 J. Hallo zusammen, mir fällt da spontan der Porsche 944 ein. Meines Wissens gab es den mit 2,5 und 3,0 Litern Hubraum, verteilt auf vier Zylinder. Die größere Maschine des Lancia Gamma (schönstes Coupé von Welt) hatte ebenfalls 2,5 Liter, soll aber meistens die 100 tkm nicht erlebt haben. Grüße von Gerhard
5. August 200323 J. der v6 ist ein reihen-sechs-zylinder - gibts noch immer im jeep wrangler. nicht gerade kundenorientiert der kfz-meister. wäre ein grund mit ihm ein paar worte zu diskutieren (das wäre ein spass *g*)
5. August 200323 J. Es gibt jetzt in irgend einem japanischen Geländemonster einen 3.2l-Vierzylinder. Aber damals war der 2.5l des CX schon der größte, mit noch ein paar anderen zusammen.
5. August 200323 J. Gehen wir doch mal 90-100 Jahre zurück... da hatten die großen 4 Zylinder noch 15-25 Liter... Ich habe mal in so einem Oldibuch was von einem italienischen Rennwagen gelesen, der hatte 32l auf 4 Zyl. und so um die 100PS. Auch die uramerikanischen V8 Bigblocks sind nicht schlecht. 8.2l auf 8 Zyl. macht 4.l1 auf eine Bank von 4 Zylindern... leider nicht bezahlbar... :-(
5. August 200323 J. hmm opel campo pick-up 3.2L TD lg Stefan PS: hat das eigentlich vorteile 4Zyl mit so viel hubraum wie im CX? oder rein deswegen weil die herstellung billiger ist...
5. August 200323 J. nur mal zur Überschrift "Höllenmaschine": Die Maschine ist doch ein kreuzbraver Teddy-Bär, die Teufelchen sitzen samt und sonders in der Elektrik ;-) Martin
5. August 200323 J. sebastian: nicht bezahlbar wenn die steuer nach hubraum berechnet wird. wird die steuer nach kw berechnet schaut die sache anders aus (so bei uns in ö) - soll ein schwacher trost sein. dafür sind die hubraumriesen auch fast unkaputtbar (wartung und pflege vorausgesetzt). so ein 8,2er würd auch heute noch wunderbarst laufen.
5. August 200323 J. maverick, ja, hat es. Zum einen ist im CX für einen V6 oder R6 kein Platz (komm' mir keiner mit diesem garstigen VR6!), es sollte ja ursprünglich ein schicker kleiner Wankel da rein. Zum anderen erzeugen größere Töpfe auch größere Gasgeschwindigkeiten im Ansaugtrakt, was wiederum zu besserem Durchzug bei niedrigen Drehzahlen führt, sowie zu einer netten Abgasgeschwindigkeit, über die sich dann der Turbolader wieder freut - aber andererseits dann umgekehrt auch zu Leistungsmangel bei hohen Drehzahlen, außer man baut einen verstellbaren Ansaugtrakt oder mehr Ventile oder mftgnblblfrzblabla. Der Möglichkeiten sind Legion. Genau deswegen macht man das in den Geländewagen ja immer noch so. Und zum letzten hatte Citroen grade nichts anderes rumliegen, als damals die Wankelentwicklung gestrichen und der CX fertig werden musste :-/
5. August 200323 J. Hmm, multifunktionales mftgnblblfrzblabla diffus angesteuert durch Luftmengenmesser, Unterdruckdose und Temp-Fühler in Abhängigkeit von Luftfeuchte und Drehzahl ... ... genau das fehlt dem 25 GTi noch ;-)))) multipel polyvalent, Martin
5. August 200323 J. Jawoll! Bauen wir uns eins? Schöner wäre allerdings ein strömungsmechanisch-computerberechneter Ansaugschwurbel OHNE bewegliche Teile, in dem sich das Gas ganz von selber bei niedrigen Drehzahlen den langen Weg sucht und bei hohen den kurzen - so wie das der "neue" V6-24 im XM hat. Die Computersimulation für sowas ist allerdings anstrengend und länglich.
5. August 200323 J. also ich bin da eher für eine vollautomatische Verabreichung von Köstlichkeiten, anschliessender Biogasgewinnung, deren Aufspaltung in Brennstoffzellen und Nutzung der so gewonnenen Energie in einem integrierten Ionenantrieb. Essen fürs Orbit! (das nenne ich eine Höllenmaschine :-)))
5. August 200323 J. Diese sogenannte SFR (Sesselfurzrückführung) wäre zudem noch im Sinne der Umwelt ... Jungs, ich bin (schon wieder) stolz auf Euch !!
5. August 200323 J. ... wobei die SFR-Technologie auf den Erfahrungen im Bereich der variablen Ansaugrohrsteuerung sinnvoll aufbauen könnte. Allerdings ist das Furzen als inherent chaotischer Vorgang bis heute nur schlecht erforscht, sodass als Übergangstechnologie ENF (eletronic nutrition feedback) in optimierter Form zum Einsatz kommen müsste. Aus dem Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme, der Nahrungsmasse (ermittelt durch den NMM = Nahrungsmassenmesser), der Kaloriendichte und einiger anderer Parameter (würden den Rahmen dieses Forums *sprengen* :-) ermittelt ENF mittels FFT (Fast Furz Transformation) einen nicht-chaotischen, pseudo-deterministischen Wahrscheinlichkeitswert für ein FE (Furz Event). Mittels EFD (electronic furz distribution) wird anschliessend ein gleichmässiger Gasjet erzeugt, der zum kontinuierlichen Vortrieb verwendet werden kann. Der Rest, also Brennstoffzelle und Ionenantrieb, bla bla, ist dann nur noch ein Kinderspiel. Allerdings wiegen Prototypen dieses Antriebs noch mehrere Tonnen und benötigen 50 Doppel-Big-Macs pro km, sodass bis zu einer kostengünstigen grossflächigen Anwendung noch ein paar Jahre ins Land gehen dürften. Wie geradezu banal primitiv wirkt dagegen die veraltete Stoffwechseltechnologie. Ohne Elektronik wären wir doch echt ins Knie gekniffen ;-))) Harald :-)
5. August 200323 J. Schöne Theorie, aber ruckelfrei kriegst Du das nie ;-))) Martin :-) (ach, Borstl: Noch Fragen?)
5. August 200323 J. Aber natürlich geht das ruckelfrei. Das Problem sind schlicht und ergreifend die Gärprozesse, die gesteuert werden müssen. Neuste Forschungsergebnisse aus New Mexico scheinen zu belegen, das bei anwendung eines EGPC-Systems (Enhanced Gas Production Controll) sich gleichmäßige Volumenströme erreichen lassen, ja diese sogar in einem SFB (Seat Fart Back) zwischenspeichern lassen und über eine FGC (Fart Gas Controll) dem System wieder zugeführt werden. Die Testergebnisse sind recht vielversprechend. Die betreffenden Testpersonen wurden ausnahmslos in Fastfood-Restaurants rekrutiert und fuhren Pickup mit Heuballen (für die Ballaststoffe) auf der Ladefläche. Beste Ergebnisse wurden in der Kombination Chilli mit Bohnen (hot) und amerikanischem Bier erreicht. Gruß Bernd ++++++EILMELDUNG+++++++++ Die Crew der ISS meldet soeben ein unbekanntes Flugobjekt. Nach bisher unbestätigten Meldungen hatte es Ähnlichkeit mit einem 87er Chevy Pickup Sidestep mit Gewehrhalterung und Heuballen. Der Antrieb ist ein Rätsel, da am Heck eine bläuliche Flamme gesehen worden ist. ++++++EILMELDUNG ENDE ++++++++ P.S. Ich glaube wir sind ganz schön von Thema abgekommen.
5. August 200323 J. welches Thema? welches Abkommen? Apropos Abkommen: zwischen Daimler Chrysler und dem Texas Department of Agriculture, Austin TX, soll es nach unbestätigten Berichten ein Abkommen geben, das eine bestimmte Mindestmenge an pestizidfreien Hot Chili Donuts zu Versuchszwecken garantiert. Eine extra dafür ins Leben gerufene Arbeitsgruppe mit dem vielsagenden Namen "DDT" (Donut Disaster Taskforce) überwacht die Liefermengen und erarbeitet Notfallpläne für den Fall von Naturkatastrophen, wie z.B. zu hohe Faulgaskonzentrationen in der Stratosphäre. Wenn da mal nicht was faul ist...
5. August 200323 J. Hallo! Alles nach dem Krieg: Der größte 4-Zylinder-Benziner ist MW der Porsche 944 u. 968 mit 3,0l Motor. Der Mitsubishi Starion kommt auf 2,6l. Der größte 4-Zylinder ist der Diesel Mitsubishi Pajero 3,2 DID.Der Opel Campo hatte 3,1 l Hubraum. Japan und USA mögen den gößen Vierzylinder lieber als Europa(Italien-Einfluss?).Honda hat gerade einen 2,4l 190 PS 4er im Accord ins Europa-Angebot genommen. Der größte 6-Zylinder ist in einem aktuellen Nissan-Geländewagen installiert: 4,8l. MfG
5. August 200323 J. Na bitte, geht doch... @magoo: Wenn du am Mars vorbeikommst, schau mal bitte nach was die NASA-Sonde macht. ggf musst du hier mal STRG + ALT+ ENTF drücken, die Jungs werden dir dankbar sein. Gruß Bernd, der sich fragt wie er einen Pinguin mit Citroen gedanklich verbunden bekommt
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