26. Mai 201115 J. ja aber ich weiss doch zu sagen wo und was ich eine woche vor einer krankheit zu mir genommen habe. Hallo Thorsten! Das ist ja mal wieder ein Thema fuer dich . Das Problem ist das _Du_ zwar weisst was Du gegessen hast, aber nicht weisst was kontaminiert war. Du weisst zwar wo Du es gekauft hast aber nicht immer das Herkunftland (wenn das nicht noch falsch etikettiert ist, was sicherlich sehr haeufig vorkommt). Viele andere wissen erheblich weniger als Du, da ist es nicht einfach eine Schnittmenge zu bekommen, vor allem wenn man davon ausgeht, das es eventuell zwei oder drei betroffene Lebensmittel sein koennen, die von einem Betrieb kommen, die aber mit denen anderer Betriebe gemischt werden und in den Vertriebswege noch ein paar Umwege und Hindernisse hinter sich haben. Fuer mich sieht das wie ein Puzzle mit sehr vielen Teilen aus. Fuer die Spanier sieht es nicht gut aus, wenn sich das bewahrheitet, 25% des Gemueses geht nach Deutschland, da wird es ordentliche Absatzeinbrueche geben (und auch viele "Versehen" bei der Herkunftslandangabe). Bei der Wirtschaftsflaute kommt das sicherlich nicht so gut. Ich habe was von Schmutzwasser Bewaesserung gehoert, die wegen Wassermangel schon in Spanien praktiziert wurde . Aber in Spanien hat, wenn es um den Ruf der Produkte geht, das oft zur Folge das mit recht rigiden Massnahmen was getan wird, was man bei unseren Lebensmittelskandalen nicht immer sagen kann. Gruss Matthias P.S: http://de.wikipedia.org/wiki/Birkel Bearbeitet (26. Mai 201115 J. von MatthiasM)
26. Mai 201115 J. Mich wundert schon lange nix mehr, wenn der ein oder andere wüsste was er alles zu futtern bekommt oder kauft, würd er ko.... . Deutscher Wein gestreckt mit ital oder span. Orangen aus lat. Ameika werden mehrfach kreuz und quer durch Europa gedonnert - wegen Subventionen - danach sind die irgendwann Schrott oder sind auf einmal aus der EU Span. oder ital. Gemüse kommt teilweise aus Nordafrika - direkt aus dem Container wird es umgepackt und umetikettiert Ital. Ölivenöl aus Spanien, auch bei namhaften Herstellern A1 Ware für D, ist für S / Fin nur 2. Wahl. TK Geflügel bleibt mal ne Std. in der prallen Sonne stehen. In Hallen wo Lebensmittel verpackt / hergestellt werden, fahren Dieselstapler ohne Filter Hier und da vergisst man mal den Mundschutz / Hygieneschutzkleidung und man muss ja auch mal niessen und so Scherze Diese Erlerbnisse ziehen sich durch ganz Westeuropa - Osten hab ich stets gemieden - ist nicht meine Welt Lebensmitteltanker werden auch mal für andere Zwecke verwendet - Aufkleber sind schnell mal runter Ich war fast 20 Jahre im Int. Transportgewerbe unterwegs, was ich da teilweise gesehen habe, man könnte ein Buch darüber schreiben. Dazu war ich in dieser Zeit fast nur mit Lebensmitteltankzüge bzw. Kühler auf Tour. Rein theoretich dürfte man nix mehr essen oder trinken bzw. alles selbst anbauen und herstellen - also zurück zur Steinzeit Es ist überwiegend die Profitgier der Hersteller, zudem der enorme Preisdruck der Handelsketten / Grossmärkte auf die Erzeuger, vorallen auf die kleinen die eh schon zumeist alles über eine Genossenschaft / Cooperativa abrechnen. Wünsch euch allen noch einen guten Appetit
26. Mai 201115 J. Es ist überwiegend die Profitgier der Hersteller, zudem der enorme Preisdruck der Handelsketten / Grossmärkte auf die Erzeuger, vorallen auf die kleinen die eh schon zumeist alles über eine Genossenschaft / Cooperativa abrechnen. Wünsch euch allen noch einen guten Appetit sag ich ja. Der Kapitalismus. Diese industrialisierte Nahrung. Viele werden doch krank. nicht nur wegen der Nahrung. Schau dir diese Magersuechtigen an. oder die Jugendlichen Schläger in den Ubahnen und Grossstädten, die andere tottreten. Sie alle versuchen KONTROLLE zu haben. wenn schon nicht ueber dieses System und ueber unsere Gesellschaft, wenn sie DA schon nichts bewirken können, dann wenigstens indem sie sich zu tode hungern oder andere tottreten. irgendwo, in irgendeinem bereich will man doch was bewirken können. Dieser Kapitalismus macht alles kaputt. Diese Alternativlosigkeit macht die Menschen kaputt. Und diese industrialisierte Nahrung. Ist doch unser tod.
26. Mai 201115 J. Deutschland funktioniert halt besser. Liegt an den vielen Gutmenschen hier. Viel Staat, viel Kontrolle, ... mg naja.... stern listet auf: Frostschutzmittel im Wein Mit Diethylenglykol wollten österreichische Winzer ihren Weinen süßen und den Geschmack verstärken. Die Panscherei fiel 1985 auf, als ein Winzer das Frostschutzmittel steuerlich absetzen wollte. Mehrere Winzer wurden festgenommen und teils zu hohen Haftstrafen verurteilt. Millionen Flaschen Wein von mehreren hundert Marken aus österreichischer Produktion mussten aus dem Handel genommen werden. Aber auch deutsche Weine waren betroffen, da die Winzer ihre Weine mit Glykol-Weinen aus der Alpenrepublik gepanscht hatten. Da steckt ein Wurm im Fisch 1987 erlebt Deutschland seinen ersten großen Fischwurm-Skandal: Rundwürmer haben Einzug gehalten. Das Bild zeigt, wie Mitarbeiterinnen in der Fischverarbeitung in einem Betrieb in Bremerhaven nach Fadenwürmern suchen. 1994 werden Rückstände von Fischwürmern in Fischstäbchen gefunden, 1997 wurde erneut Ungeziefer in Hering, Rotbarsch, Seelachs und Kabeljau entdeckt. Ist das noch gut? 1993 kann man in Deutschland Gammelfleisch kaufen. Einige Schlachthöfe haben beanstandetes Fleisch nicht entsorgt, sondern in die Kühltheken der Supermärkte gebracht. Der Wahnsinn auf vier Hufen Ein Skandal um illegale Rindfleisch-Importe aus Großbritannien verunsichert die Verbraucher. Aus Angst vor der Rinderseuche BSE werden in Deutschland 1997 Tausende Tiere getötet, der Konsum von Rindfleisch geht drastisch zurück. Als Auslöser der Krankheit gilt die Verfütterung von Tiermehl und Tierfett, die dann 2001 europaweit verboten wurde. Bei den erkrankten Tieren befallen atypische Eiweißkörper das Gehirn, das daraufhin degeneriert. Verseuchte Garnelen 2001 wurde aus mit Antibiotika verseuchten Garnelen Fischmehl erzeugt, das an Geflügel und Schweine verfüttert wurde. Die Shrimps kamen aus chinesischen Züchtungen. In Südostasien werden Fischzuchten häufig mit Antibiotika gegen Krankheiten behandelt, weil die Gesetze es zulassen. In der EU sind Antibiotika in Nahrungsmitteln seit 1994 verboten. Das Chloramphenicol kann zu Blutkrebs führen. Kontaminierte Körner 2002 gelangte über Futtergetreide gesundheitsschädliches Nitrofen aus einer mit Pflanzengiften belasteten Lagerhalle in Bio-Fleisch und Bio-Eier. Der Grenzwert des Unkrautvernichtungsmittels im Futter wurde damals um das 200.000-Fache übertroffen. Schweinerei in der Trockenanlage Dioxin-Alarm in Thüringen: Durch den wochenlangen Weiterbetrieb einer defekten Trocknungsanlage sind 2100 Tonnen Futtermittel verseucht worden und in Umlauf gekommen. Hunderte Betriebe in Deutschland und den Niederlanden sind betroffen und werden vorübergehend gesperrt. Tausende Schweine werden im Februar 2003 notgeschlachtet. Eidgenössische Abfälle Ein bayerischer Fleischhändler hat 2005 tonnenweise Geflügelabfälle aus der Schweiz importiert, umdeklariert und an Lebensmittelproduzenten verkauft. Eigentlich waren die Abfälle als Tierfutter gedacht. Gesundheitsgefahr bestand zwar nicht, weil die als Lebensmittel weiterverkauften Abfälle hoch erhitzt verarbeitet worden waren. Der Unternehmer muss für vier Jahre und drei Monate in Haft. Nicht das Gelbe vom Ei Ein Unternehmen in Oberbayern soll 2006 in großem Stil Gammel-Eier verarbeitet haben. Angeschlagene, verschmutzte und verdorbene Eier wurden bundesweit als Flüssigei-Produkte an Nudelhersteller und Großbäckereien geliefert. Mäusekot im Mozzarella Appetitlich weiß und frisch - so sollte der italienische Käse sein. 2008 landete vergammelter Mozzarella auch auf deutschen Käsetheken. Insgesamt sollen rund 11.000 Tonnen Käse mit Würmern und Mäusekot verunreinigt gewesen und europaweit als frische Ware in Supermärkten angeboten worden sein. Alles bio, oder was? Bio-Mais als Futter für Bio-Hühner, die Bio-Eier für den bewussten Konsumenten legen sollen. In der Theorie klingt das logisch und lecker. In der Praxis war der Mais aus der Ukraine mit Dioxin belastet. 2500 Tonnen wurden zwischen Dezember 2009 und Februar 2010 an einen niederländischen Händler geliefert, der das Futter europaweit verkaufte. Mehrere Biohöfe in Deutschland wurden gesperrt. Und wieder Dioxin Im aktuellen Dioxin-Skandal ist das Gift über Mischfettsäure in das Futter gelangt. Auf welchem Weg und an welcher Stelle das Fett mit Dioxin verseucht wurde, ist bislang noch unklar. Von der Firma Harles und Jentzsch aus Uetersen wurde das Futterfett an 25 Futterhersteller geliefert, die wiederum die Tiernahrung an mehr als 1000 Höfe verkauften. das sieht doch schon sehr nach maximaler profitgier aus. eben kapitalismus, man isst dan eben mäusekot , dioxin, wuermer, nitrofen, antibiotika, glykol.... gifte werden quasi an menschen verfuettert... um entsorgungskosten zu vermeiden. Bearbeitet (26. Mai 201115 J. von Thorsten Czub)
26. Mai 201115 J. Das is die Rache des Gemüses an den Vegetariern! Ohne den Scheiß den irgend so ein dummer Ochse, resp. dumme Kuh produziert hat, wäre diese Rache wohl kaum möglich ;-) Gülle darf gar nicht auf Gemüsekulturen aufgebracht werden. Allen Beteiligten ist die Ursache rätselhaft. Na, heute wieder mal Behauptungen ohne Verifikation? "Nach Angaben von Peter Röhrig vom Bund Ökologische Landwirtschaft ist es grundsätzlich erlaubt, Felder mit Gülle oder Mist zu düngen. "Die Düngeverordnung schreibt nicht etwa vor, dass Gülle nur vor der Aussaat auf die Felder gebracht werden darf", sagt Röhrig. Allerdings ist er überzeugt, "dass kein einziger konventioneller Landwirt oder Biobauer nach der Aussaat noch Gülle oder Mist auf Gemüsefelder kippt. "Alle wissen, dass sie sich damit selbst schaden würden." Denn die Gülle greift die Pflanzen an und lockt Schädlinge an." ( Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wissen/toedlicher-ehec-erreger-gefaehrliches-gemuese-1.1102153-2 ). Aussagen gleichen Inhalts gabs die letzten 2 Tage auch fast stündlich im Radio zu hören... Bearbeitet (26. Mai 201115 J. von towerowitch)
27. Mai 201115 J. Mit diesem Halbsatz ...Es ist überwiegend die Profitgier der Hersteller, ... hast Du Deinen ganzen Beitrag verdorben. Schade.
27. Mai 201115 J. ...Na, heute wieder mal Behauptungen ohne Verifikation?...Hab ich nicht geschrieben: "eben auf DLF gehört"?
27. Mai 201115 J. Oh, in Hamburg ist eine Palette Gurken umgefallen. Können tatsächlich alle Fälle damit erklärt werden? Und über welchen Boden schieben die ihre Paletten? Vielleicht sollte man da mal feucht durch wischen!? _R_
27. Mai 201115 J. Mit diesem Halbsatz hast Du Deinen ganzen Beitrag verdorben. Schade. Meinte damit nicht die Kleinbauern / Hersteller - die mit einem Taschengeld abgespeist werden und mit dem Überleben kämpfen. Hatte selbst ne kleine Finca in Spanien mit ca. 5 Ha - die Preise die man von der Cooperativa bekommen hat waren lachhaft. - z.B. 4 -5 ct/kg Citrusfrüchte - Oliven hatten sich auch nicht wirklich gelohnt. Es war letztendlich +/- 0 bei normaler Ernte. Dazu guck dir die Grossen an - die u.a auch die Preise diktieren - zudem haben sehr viele direkte Verträge mit den Handelsketten, die auch wiederum die Preise drücken. z.B. bekam bei uns im Raum ein Grossbauer das 3 fache wie die kleinen. für die gleiche Ware und Qualität. Guck dir die Futtermittelskandal an - war das keine Profitgier ???? Oder wenn Deutscher Qualitätswein gestreckt / Verschnitt wird - Hab ja nix dagegen - der ausländische mag nicht schlechter sein - aber es trotzden Etikettenschwindel Oder die Sache mit dem Gammelfleisch - ist immer noch gang und gebe, damit man es nicht sieht / merkt wird es oft marieniert Es wird viel zu wenig kontrolliert - dazu fehlt auch erfahrenes Personal - ab und zu bekommen Firmen auch vorher ne Ankündigung, man kennt sich ja - es geht auch schliesslich um Arbeitsplätze, nach dem Motto Augen zu und Durch. Wenn später was ist, hat man es nicht gesehen, es war bei der Kontrolle alles OK - wie beim TÜV - eine Momentaufnahme
27. Mai 201115 J. Oh, in Hamburg ist eine Palette Gurken umgefallen.Können tatsächlich alle Fälle damit erklärt werden? Und über welchen Boden schieben die ihre Paletten? Vielleicht sollte man da mal feucht durch wischen!? _R_ Der Scherz ist gut. du hast offensichtlich den Hamburger Großmarkt noch nie gesehen. Da fahren LKW durch die Hallen, tausend Leute rennen rein und raus usw. So einen großen Feudel (Scheuertuch für Südlichter) gibt es nicht.
27. Mai 201115 J. schockierende zahlen! http://de.statista.com/statistik/daten/studie/188030/umfrage/infektionen-mit-ehec-in-deutschland/
27. Mai 201115 J. Das würde ja heissen, dass, unter Beachtung der Tatsache, daß die erste Erntesaison durch und damit die erste Welle durch ist, die zweite Welle natürlich noch kommt (reduziert um den Anteil "eigener Lebensmittel") die jährliche Rate von 750 - 1250 Infiltrierten dieses Jahr kaum noch zu schaffen ist. Wat nu ? Oder nur ein Sommerloch - nicht so schön wie die Fußball-WM, aber mal was anderes zu berichten.
27. Mai 201115 J. Der Scherz ist gut.du hast offensichtlich den Hamburger Großmarkt noch nie gesehen. Da fahren LKW durch die Hallen, tausend Leute rennen rein und raus usw. So einen großen Feudel (Scheuertuch für Südlichter) gibt es nicht. Heinz, das 'durch wischen' war natürlich in erster Linie im übertragenen Sinn gemeint. Aber dann kennst Du wohl nicht den Hako-Jonas oder -Citymaster... Wenn man aber an die eigentliche Herkunft dieses Bakterienstamms denkt, wundert es trotzdem, dass einmaliges Umkippen dies bewirken soll. (ich hätte Feudel 'südlich' verortet?) schockierende zahlen!http://de.statista.com/statistik/daten/studie/188030/umfrage/infektionen-mit-ehec-in-deutschland/ Es geht ja wohl jetzt um die mutierte, resistente, Gift-produzierende Variante. Aber stimmt schon, erst mal wird Alles 'hochgehängt'. _R_
27. Mai 201115 J. Die Kontaminierung soll sich beim Transport ergeben haben. Und obwohl der Hersteller es wusste, sollte diese trotzdem verkauft werden. http://de.nachrichten.yahoo.com/spanische-gurken-laut-hersteller-transport-verseucht-054004724.html Dann soll er nun auch für alles grade stehen - meiner Meinung nach
27. Mai 201115 J. ...Wenn man aber an die eigentliche Herkunft dieses Bakterienstamms denkt, wundert es trotzdem, dass einmaliges Umkippen dies bewirken soll...Tja, wenn kurz vorher 'ne Herde infizierter Rindviecher durch die Hallen gelatscht ist und alles vollgeschissen hat, kann das gut passieren. In so Gemüsegroßmärkten latschen doch dauernd Rinder und Schweine durch auf der Suche nach weggeschmissenen Gemüseresten. Oder?
27. Mai 201115 J. Die Kontaminierung soll sich beim Transport ergeben haben. Und obwohl der Hersteller es wusste, sollte diese trotzdem verkauft werden.http://de.nachrichten.yahoo.com/spanische-gurken-laut-hersteller-transport-verseucht-054004724.html Dann soll er nun auch für alles grade stehen - meiner Meinung nach Sind da Gurken und lebende Rindviecher auf demselben Laster transportiert worden? Da muss schnell 'ne neue EU-Verordnung her, die das verbietet.
27. Mai 201115 J. Sind da Gurken und lebende Rindviecher auf demselben Laster transportiert worden? Da muss schnell 'ne neue EU-Verordnung her, die das verbietet. Da sind halt ein paar illegale Einwanderer aus Nordafrika mit nach Deutschland geschleust worden. Und die konnten halt nicht so lange aushalten... Ein bischen Fantasie muss man schon haben :-) Gruß, DerDodel
27. Mai 201115 J. #30 Wow bin ich robust, das hab ich alles überlebt........ und die Bleihaltigen Lacke, mit denen meine Spielsachen gestrichen waren Wäre interessant zu wissen, was das Durchschnittsalter der Verstorbenen war. Da wird alles klinisch rein gehalten und in den eigenen vier Wänden mit Sagrotan auch noch die kleinste Bakterie gemeuchelt....... und wenn dann doch mal eine zum Immunsystem des Mitteleuropäers durchdringt, stellt sie fest, das es quasi nicht Existent ist
27. Mai 201115 J. Die Titanic empfiehlt: So schützen Sie sich vor dem Ehec-Erreger Mettbrötchen vor dem Essen kräftig mit Desinfektionsmittel einsprühen. So bleibt es für eine Infektion nicht lange genug im Magen. Gefahr droht auch im Streichelzoo. Selbst wenn die Tiere noch so niedlich sind: Hier schützt nur kräftiges Abkochen der Streichelpartien! Nach dem Kochen stets den Herd anlassen. So wird die Küche für die nächste Essenszubereitung hygienisch sauber ausgebrannt. Tierkot vor dem Verzehr gründlich abwaschen und mindestens zehn Minuten garen.
27. Mai 201115 J. Als ich gehört habe das die aus Holland Gemüse auch betroffen sei. Finde Irgendwie seltsam die ganze Geschichte und nun sind wir die Deutsche schuld daran aus dem Hamburger Gemüselager.
27. Mai 201115 J. Hallo Niemand weiß etwas genaues. Es könnten ja auch die vielen E-Mail´s aus dem Ausland sein, die auf den Privaten PC´s landen. Die könnten ja auch verseucht sein. Niemand weiß etwas genaues. liebe Grüsse Bearbeitet (27. Mai 201115 J. von Büestry)
27. Mai 201115 J. Hab ich nicht geschrieben: "eben auf DLF gehört"? Hast du eigentlich die geringste Ahnung davon, was verifizieren bedeutet, oder ist dir einfach alles egal - Hauptsache ist passt in dein Muster - Gutti stahl zumindest ehrbar! Da sind halt ein paar illegale Einwanderer aus Nordafrika mit nach Deutschland geschleust worden.Und die konnten halt nicht so lange aushalten... Ein bischen Fantasie muss man schon haben :-) Gruß, DerDodel Woher soll Phantasie kommen, wenn alles andere fehlt?
27. Mai 201115 J. warum erlauben wir ueberhaupt das die Tiere die wir essen mit medikamenten vollgepumpt werden. Also ich möchte keine wandelnden Medikamenten-Träger essen, sondern Tiere. Das muss sofort verboten werden. Und diese Guelle als Duenger... das sollte auch abgeschafft werden. Kacke und Nahrungsmittel sollten strikt getrennt werden. Keine Ahnung was die bauern sich dabei denken. Wahrscheinlich scheissen die beim Mittagstisch auf denselben.
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