6. Juni 201115 J. Wieder eine neue Theorie: Biogasanlagen sind schuld:"In den Gär-Behältern der immer zahlreicher werdenden Biogasanlagen entstünden Bakterien, die es zuvor noch nie gegeben habe, sagte Bernd Schottdorf, Gründer des mit 1500 Mitarbeitern größten privaten europäischen Medizinlabors Schottdorf MVZ in Augsburg, der "Welt am Sonntag“. Die Bakterien kreuzen sich Schottdorf zufolge in den Anlagen und verschmelzen miteinander. "Was da genau passiert, ist weitgehend unerforscht.“ Diese noch nie da gewesene Mischung aus Krankheitserregern werde dann als Düngemittel auf die Äcker gebracht. " http://www.abendblatt.de/ratgeber/gesundheit/article1913587/Stammt-der-gefaehrliche-Keim-aus-Biogasanlagen.html Klingt gar nicht mal so unwahrscheinlich.. Gruß, DerDodel Hallo DerDodel, sei mir nicht böse, aber warum meinst du dass es plausibel ist ? Weist du wie eine BGA funktioniert ? Was da reinkommt ? Dieses Gerücht wurde von einem Veterinärmediziner in die Welt gesetzt und diese Bande von Möchtegerninvestigativjournalisten bei Report Mainz hat es dankend aufgegriffen. Warum sollten gerade in einer BGA Keime auftreten, die sich nicht schon seit Jahrhunderten in Misthaufen oder Jauchegruben entwickelt haben ? Und warum Antibiotika, die in der Tierhaltung nicht mehr eingesetzt werden und wo doch Biogasanlagen sowieso vornehmlich mit Silage betrieben werden ? Hieß es nicht letztens noch, wegen der Biogasanlagen verhungern die Menschen in Afrika ? Aber so ist das, über 98 % der Menschen in Deutschland sind Nichtlandwirte, 90 % haben überhaupt keine Ahnung (und Journalisten gehören dazu), aber mitreden und sich echauffieren, das will jeder.
6. Juni 201115 J. der fdp minister meinte jedenfalls: alles geht seinen (sozialistischen) gang. und das wäre gut so. na bitte. dann ist ja alles i.O.
6. Juni 201115 J. Hallo XMechaniker, wenn ich mich recht erinnere, muss der Rest aus der Biogasanlage vor dem Ausbringen auf die Äcker bei min. 70°C "hygienisiert" werden. Dies sollte im Anlagenbehälter geschehen. Dann muss die Biologie in der Anlage erst wieder ans Laufen gebracht werden, das kostet Zeit. Also wird´s oft nicht gemacht (kontrolliert wird ja eh nicht..). Und da können die munteren Bakterien und Keime über Generationen mutieren. http://www.biogas-infoboard.de/pdf/Hygienisierung.pdf Was rein kommt steht hier: "Den größten Teil der 16 Millionen Tonnen organischer Reststoffe machen die Bio- und Grünabfälle aus, die in Siedlungs- und Gewerbeabfällen anfallen – insgesamt rund 5,6 Millionen Tonnen. Diese werden in der Regel jedoch nicht vergoren, sondern entweder in Mechanisch-biologischen Anlagen (MBA) aufbereitet oder andernorts dem Klärschlamm zugeführt. Darüber hinaus landen rund vier Millionen Tonnen biologische Haushaltsabfälle in separaten Sammelbehältern: altes Brot, Essensreste, verdorbenes Obst und Gemüse. 3,5 Millionen Tonnen stammen aus den getrennt erfassten Chargen an Garten- und Parkabfällen sowie Grünschnitt. Den bunten Bioreigen im Abfallsegment komplettieren schließlich die energiereichen Speisereste, Schlachtabfälle und diverse Rückstände aus der Lebensmittelerzeugung mit einem geschätzten Volumen von drei bis vier Millionen Tonnen." http://www.multitalent-biogas.de/im-detail/vergaerung/ Gruß, DerDodel
6. Juni 201115 J. Und warum Antibiotika, die in der Tierhaltung nicht mehr eingesetzt werden ... Meines Wissens nach werden Antibiotika in _Europa_ nicht mehr nach dem Giesskannenprinzip eingesetzt. Es gehoert aber weiter zur Tiermedizin und eine unsachgemaesse Anwendung ist nicht ausgeschlossen. Ich glaube schon das dieser Keim im Verdauungstrakt eines Tieres entstanden ist und das sich eine Resistenz gegen Antbiotika nur entwickelt weil es einen Selektionsdruck gibt. Aber der Ursprung des Keims muss ja nicht Deutschland oder Europa sein. Ich finde aber diese ganzen Schuldzuweisungen ziemlich peinlich. Sicherlich sind Fehler gemacht worden, das weiss man nachher immer, konkrete Verbesserungsvorschlaege gibt es aber wenige. Als Deutschland Millionen gegen den SChweinegrippenvirus ausgegeben hat, war die Schar der Kritiker und Seuchenfachleute auch gross. Wie gefaerlich ein Keim ist, weiss man leider meist immer erst nachher. Und da das Geld im Gesundheitssektor begrenzt ist kann man nicht auf jede Durchfallerkrankung mit maximalem Aufwand vorgehen. Gruss Matthias
6. Juni 201115 J. Ist die Politik Deiner Partei auch auf diesem Stammtischniveau? ungefähr auf diesem niveau: http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,766773,00.html die sagen nämlich dasselbe... "Es findet keinerlei Krisenmanagement statt. Ich frage mich, was der Gesundheitsminister und die Verbraucherministerin eigentlich machen""Man kann nicht darauf warten, dass die Experten irgendwann miteinander telefoniert haben" "Die Regierung hat diese Krise vollkommen unterschätzt und sich weggeduckt. Von den verantwortlichen Ministern war lange nichts zu hören" Spätestens am 1. Mai, so ist inzwischen bekannt, erkrankte der erste Patient an Durchfall. Danach vergingen 18 kostbare Tage, ehe das Robert-Koch-Institut (RKI) alarmiert wurde. Es sei nicht erkennbar, woran das RKI arbeite. Frei sagte, die Charité habe erst in der vergangenen Woche Fragebögen für Ehec-Patienten bekommen. "Das reicht nicht. Man hätte die Patienten interviewen sollen", "Das hätten im Fall von Ehec der Bundesgesundheitsminister oder die Bundesverbraucherschutzministerin übernehmen müssen. Jeder hat die Verantwortung auf den anderen abgeschoben. Das hat die Probleme noch vergrößert"
6. Juni 201115 J. ungefähr auf diesem niveau: Nein, nicht ganz! die sagen nämlich dasselbe... Nein, sagen sie nicht! Lies Deine eigen Beitraege noch mal durch, ausser diffusen Vorwuerfen, Verschwoerungstheorien und Milch ist da naemlich nix drin. Die Vorwuerfe von Kuenast sind wenigstens Konkret, aber ich halte sie auch fuer billiges Wahlkampfgeklappere. Und brauchst Du jetzt schon die Gruenen um dich zu rechtfertigen, ist den Linken nix dazu eingefallen? Schwaches Bild Gruss Matthias Du darfst gerne Beitraege aus der Anfangszeit der Krise zitieren, die fruehzeitig auf die gefaehrlichkeit des Eregers hinweisen oder konkrete Vorschlaege zur Loesung beitragen. Bearbeitet (6. Juni 201115 J. von MatthiasM)
6. Juni 201115 J. von Milch habe ich nicht gesprochen. die wird ja pasteurisiert. ich habe von anfang an auf Frauen-Gemuese , so "gesundes" zeugs gesetzt. was wir männer nur seltenst essen . wenn die gruenen was richtiges sagen, bin ich nicht zu stolz um das zu begruessen. flaschen sind das, bei der regierung. guck dir die heinis doch an. gut das die nicht mehr lange dran sind. Bearbeitet (6. Juni 201115 J. von Thorsten Czub)
6. Juni 201115 J. @DerDodel Dein Link geht über Biogasanlagen zur Abfallbeseitigung. Das ist eine Randerscheinung, die Dinger funktionieren nur schlecht und laufen auch mit anderen Kulturen. Mit Landwirtschaft kommt sowas garnicht in berührung, und diese Gärsubstrate werden wenn überhaupt nach Aufbereitung und strenger Kontrolle (wie bei Klärschlamm) auf den Acker gebracht. Früher (heute vielleicht auch noch ?) hat man aus Schlachtabfällen übrigens Seife hergestellt. Nur nebenbei. Wenn überhaupt irgendeine Scheiße verseuct ist, dann unsere, und die landet auch über Kläranlagen in den Flüssen. Die Biogasanlagen über die ich Rede, und das ist die Überwiegende Mehrheit, laufen mit Biomasse vom Acker, also Silage, und höchstens noch Gülle. Eine BGA ist kein Kessel, in den man Müll wirft und Bakterienmutanten verwandeln das ganze in Blubbernde Masse un Methan; man kann sie eher mit dem Pansen einer Kuh vergleichen. Und deshalb ist eine BGA was die Ernährung angeht genauso anspruchsvoll. Und das ist auch der Grund, warum meistens nicht einmal Gülle verwendet wird; die Ausbeute sinkt dann stark. Da gibt es keine Kilerbakterien, das Gärsubstrat stinkt noch nichteinmal. Also nochmal; bevor sich über landwirtschaftliche Dinge ausgelassen wird, erstmal informieren. Gruß Max
6. Juni 201115 J. Und brauchst Du jetzt schon die Gruenen um dich zu rechtfertigen, ist den Linken nix dazu eingefallen? Schwaches Bild Gruss Matthias im uebrigen ist der Eindruck falsch die Gruenen seien generell meine politischen Feinde. Meine politischen Feinde sind die rechten Fluegel der Gruenen (realos) und der SPD (seeheimer Kreis etc.) , nicht die Parteien allgemein (wie z.B. FDP oder CDU/CSU wo ja eigentlich alle rechts sind, ausser vielleicht der gealterte Geissler oder Bluem. Seitdem die Fundis bei den Gruenen ausgetreten worden sind, tue ich mich natuerlich mit denen schwerer, wenn die mit FDP und so "koalieren" können. ich könnte das nicht. Also nicht unterstellen wir könnten nicht gruen oder rot, wir können sehr wohl mit den linken und fundamentalistischen Fluegeln/Personen dieser Parteien.
6. Juni 201115 J. also auch bei den sprossen kein erfolg ...es ist zum mäusemelken.... ach, warts doch mal ab... am ende heisst es einfach "konatminierte sprossen abverkauft und jetzt wieder alles sauber". man hat einen schuldigen ohne große lobby, die schadenersatz fordern könnte. und die bürgerseele ist wieder beruhigt. genau wie bei vogelpest, schweinepocken, kuhalzheimer etc... jonny
6. Juni 201115 J. wattn dat? grins. eigentlich kuh-creutzfeldt-jakob... aber "kuhcjd" hätt ja keiner verstanden... aka: bse
6. Juni 201115 J. Das ist ja wohl der Gipfel! Auf ARD eben eine mehr oder eher weniger informative 45min.-Sendung, aber die wahre und entscheidende Information wird dem genervten Zuschauer, der längst weggezappt ist, ganz am Schluß in den letzten 5 min.. präsentiert. Da beschwert sich der Salatbauer vor der Kamera, daß die ersten Fälle am 1. Mai bekannt geworden seien, die Ernte und Verkauf der Salate aber erst seit ca. 7 Mai erfolgt! Und der Experte im Studio bestätigt das auch noch: Salat & Gemüse seien vermutlich total unschuldig, es müsse etwas ganz anderes sein, daß schon seit viel längerer Zeit im Handel sei. Das schlägt dem Faß dem Boden aus. Eine ganze Branche leidet und der Verbraucher wird von da oben vera*. Was wird uns hier verheimlicht???
6. Juni 201115 J. flaschen sind das, bei der regierung. Da koennen wir fast uebereinstimmen, hoert sich aber anders an als "_alles_ Flaschen". Das schliesst fuer mich beteiligte Institute und Wissenschaftler ein. Aber auch ob die Politik in diesem Fall gravierende Fehler gemacht hat vermag ich noch nicht zu beurteilen. "Jährlich erkranken 100.000 bis 150.000 Menschen in Deutschland an Lebensmittelinfektionen oder -vergiftungen." http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,766418-6,00.html Auch eine recht hohe Zahl erkrant an "normalem" EHEC und anderen Colibakterien und stirbt auch daran. Von daher kann ich Kritik, zu spaet reagiert zu haben, erst mal nicht nachvollziehen. Das es eine statistisch signifikante gefaehrliche Zunahme der Erkrankungen gibt muss erst einmal glaubhaft festgestellt werden, vielleicht ist es ja nur die Pharma- oder Forschungslobby die gerade eine Flaute haben und eine "Gefahr" erfinden oder hochpuschen. Ich finde das "abwatschen" des politischen Gegners, ohne wirkliche Fehler aufzuzeigen oder konstruktive Verbesserungsvorschlaege zu machen, stiellos und auch kontraproduktiv. gut das die nicht mehr lange dran sind. Das hoffe ich auch. im uebrigen ist der Eindruck falsch die Gruenen seien generell meine politischen Feinde. Das ist dir nicht aufgefallen: ? Nein ich habe nicht geglaubt das die Gruenen deine politischen Feinde sind, fuer so verbohrt halte ich Dich nicht !Gruss Matthias Bearbeitet (6. Juni 201115 J. von MatthiasM)
6. Juni 201115 J. gerade bringen sie bei Report Mainz das Gärreste aus Biogas-Anlagen krank machen. Das diese Biogas-Anlagen quasi Krankheitskeime ausbrueten. Weil sie die eingebrachten Stoffe vorher nicht erhitzen. Österreich hat Gesetze erlassen die die Gärreste untersucht bevor sie ausgebracht werden. Untersucht werden AUCH AUF EHEC. und bei uns ? bei uns kippen die Bauern das Zeugs auf den Acker. Frisch auf den Tisch. Der deutsche Bauer machts möglich. Biogemuese. .-))
6. Juni 201115 J. Bio ist doch so gesund, das kann nicht sein. Edith: isses auch immer noch, und seit der Bio-Industrialisierung kostet Bio Gemüse auch im Discounter nur noch läppische 50ct mehr als das normale Gemüse gleich daneben. Kommt halt alles von riesigen Feldern in China statt aus D. Käthe: Komisch nur in dem Zusammenhang, daß ausgerechnet die Chinesen den EHEC so schnell entschlüsselt haben wollen Bearbeitet (6. Juni 201115 J. von DrCaligari)
6. Juni 201115 J. Wo ist die b e w i e s e n e Verbindung zwischen Bio und EHEC? Der aktuelle Stamm ist weitgehend gegen Antibiotika resistent, weil die >Tiere zum Töten züchten Industrie< in schnellstmöglicher Zeit Kälber schlachtreif mästet. Damit das gelingt, werden diese Tiere mit Antibiotika vollgepumpt. Beste Bedingungen für EHEC gegen Antibiotika resistent zu werden. Auf biologisch bewirtschafteten Äckern und Feldern wird kein Sondermüll aus solch Lebewesen verachtender Produktion ausgebracht. Da wo ich einkaufe habe ich bisher nur Erdnüsse, Ingwer und Knoblauch aus China gesehen. Das sind Produkte die einen zeitlich langen Transport gut überstehen. Wie soll das mit Gemüse möglich sein??? Könnt ihr nicht mehr selber denken?
6. Juni 201115 J. Gerade in den Nachrichten, 17 Kunden von einem Restaurant in Lübeck sind erkrankt und auch viele die auf den Hafenfesten waren in Hamburg. Die neueste Spur geht jetzt in Richtung Fleisch ..... Oder ich trinke gemütlich mein Bier bis die neue Nachricht vom Ansager kommt. EHEC kommt vom Bierhefe wie widerlich.
6. Juni 201115 J. Da wo ich einkaufe habe ich bisher nur Erdnüsse, Ingwer und Knoblauch aus China gesehen. Das sind Produkte die einen zeitlich langen Transport gut überstehen. Wie soll das mit Gemüse möglich sein???Könnt ihr nicht mehr selber denken? Kannst Du nicht mehr selber googlen ? Es ist möglich.
6. Juni 201115 J. das mit den sprossen war doch eine sehr logische Erklärung. Alle Restaurants die GRUPPEN von infizierten hatten wurden von diesem Sprossenlieferanten beliefert. Teils ueber Zwischenhändler. D.h. da ist eine Verbindung in der Lieferkette. Und Sprossen bieten sich geradezu an um Keime auszubrueten. das einzige problem das man hat ist, es ist LOGISCH, aber wir haben keine Beweise gefunden bislang. Den einzigen Zusammenhang sind mitarbeiter die durchfall hatten, wovon eine Mitarbeiterin wohl EHEC hatte. Wenn die auf der Toilette war. Und sich die Hände danach NICHT desinfiziert hat. Auf der Webseite des Sprossenlieferanten sieht man u.a. auch wie die Mitarbeiter die Sprossen - keine Ahnung - sortieren oder einsammeln - und das mit blossen händen. Wenn nun die ganze Charge die DIESE EHEC Frau sortiert/gesammelt, sozusagen bearbeitet hat durch diese Frau kontaminiert wurde... und diese Charge ist höchstwahrscheinlich aufgegessen (wohl bekomms) und die Frau mittlerweile krankgeschrieben. dann findet man nix. nix mehr. allgemein die diashow des erzeugers der sprossen: http://www.gaertnerhof.org/Diashow%20Keimsprossen/index.htm
6. Juni 201115 J. Wo ist die b e w i e s e n e Verbindung zwischen Bio und EHEC? Der aktuelle Stamm ist weitgehend gegen Antibiotika resistent, weil die >Tiere zum Töten züchten Industrie< in schnellstmöglicher Zeit Kälber schlachtreif mästet. 1. ich gebe dir recht das tiere mit Kraftfutter das praktisch medikamenten Cocktails entspricht zum mästen gefuettert wird. das gilt fuer gefluegel, schweine etc. und das muss abgeschafft werden. tiere muessen mit sachen gefuettert werden das artspezifisch ist. ich kann weder wiederkäuer zu kannibalen machen, noch andere tiere, und auch nicht zu medikamentenverwertern, WENN ich diese tiere nachher wieder ESSEN will. 2. was die Resistenz angeht habe ich das mit EHEC so verstanden das die erreger NICHT resistent sind, sondern das sie sich im Moment des Einsatzes von antibiotika wehren indem sie VERSTÄRKT gifte ausschuetten. die sind dann wohl tot, aber der Wirtsorganismus wird durch die ausgeschuetteten gifte dann mitgetötet. insofern ist antibiotika dann kontraproduktiv.
6. Juni 201115 J. Zur Antibiotikaresistenz: http://www.faz.net/artikel/C31034/ehec-antibiotikaresistenz-ist-praktisch-nicht-relevant-30376264.html Zu Gemüse aus China? Wo gibt es denn Salat, Gurken oder Tomaten aus chinesischer Bio-Produktion zu kaufen? Da wo ich einkaufe kommen diese Lebensmittel sämtlich aus EU Ländern.
6. Juni 201115 J. Da wo ich einkaufe habe ich bisher nur Erdnüsse, Ingwer und Knoblauch aus China gesehen. Das sind Produkte die einen zeitlich langen Transport gut überstehen. Wie soll das mit Gemüse möglich sein??? Also hier gibt es auch loses Gemüse aus Pakistan zu kaufen. Z.B. Rettiche. Es gibt Rettiche aus Europa, eher dicker, und aus Pakistan, eher dünner und würziger. Dann gibt es auch verschiedenes Grünzeug als Suppengemüse. Kommt auch lose und frisch aus Pakistan. Da Pakistan eine gemeinsame Grenze mit China hat, sollten die Chinesen das auch können. (Und Äpfel aus China gibt's wohl überall. Aber das ist ja kein Gemüse.)
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