6. Juni 201115 J. ...warum soll Türen nicht ganz offen sein.Das wäre doch viel einfacher. Oder? Kann man machen, wie man Lust und Platz hat. In einer Standard-Garage geht das schon mal nicht.
6. Juni 201115 J. Ersteller So, zurück vom Freundlichen: der Werkstattmeister, der eine ganze Reihe von Madames unter seinen Fittichen hat, tippt auf einen Rechenfehler am hinteren Höhenkorrektor. Seiner Aussage nach führt das Fahrzeug nach der Absolvierung eines Fahrzyklus automatisch eine Selbstdiagnose durch - kommt dann eine Fehlermeldung nicht mehr, wird diese gelöscht und der Wagen kehrt zurück in den Normalbetrieb. Die Notwendigkeit, den Hydraulikblock auszutauschen, ergebe sich beim C6 höchst selten - ich solle erst einmal weiterfahren. Dann wurde mir für den Notfall noch Batterieabklemmen und Fensteranlernen erklärt, so dass ich mich am Donnerstag todesmutig auf meine Südtour begeben werde. Im Fall der Fälle haut mich Timmy aus allem raus ;-) Danke für die vielen Antworten und Hinweise, Marcus P.S.: Allgäu-Treffen - wegen mir gerne, ich werde allerdings die Region um Bad Wurzach nicht groß verlassen können/wollen. In Wolfegg gibt es ein Automobilmuseum, da will ich vielleicht mal hin...
6. Juni 201115 J. Hallo Robert Ich danke Dir für Deine Anwort. Ja, das mit dem Platzenge in der Garage ist mir einsichtig, weshalb Du so geschrieben hast. Ich dachte zuerst, das hätte andere Gründe, die Türen einzurasten. liebe Grüsse Bearbeitet (6. Juni 201115 J. von Büestry)
6. Juni 201115 J. . Im Fall der Fälle haut mich Timmy aus allem raus ;-) Mal sehen, ob es dazu reicht. Im Notfall könnte ich dir wenigstens ein Nachtquartier anbieten! T.
6. Juni 201115 J. Ersteller Lieber Timmy, das ist aber nett! Doch keine Sorgen: Wir besuchen Pfingsten eine Freundin meiner Lebensgefährtin aus Kindergartentagen - die sind schlimmer wie Schwestern. Da finde ich immer ein Nachtlager. Und auf der Rückbank von Madame wäre mir vor einer Pannen-Nacht auch nicht bange. Aber sie wird ja jetzt nie nicht mehr herumzicken. hofft und grüsst, Marcus
6. Juni 201115 J. ...Und auf der Rückbank von Madame wäre mir vor einer Pannen-Nacht auch nicht bange. Man kann durchaus schlechter logieren. Vor allem vor dem von dir geschilderten Hintergrund. T.
14. Juni 201115 J. In Wolfegg gibt es ein Automobilmuseum, da will ich vielleicht mal hin... Den Besuch dort hab ich ewig vor mir hergeschoben. Am Wochenende konnte ich bei unserem Besuch mächtig punkten, weil dieses Schlechtwetter-Notprogramm ein Volltreffer war. Ich kann es nur jedem empfehlen, der sich mal im Bereich Allgäu/Bodensee aufhält. T.
14. Juni 201115 J. Ersteller Na, dann hast Du mir etwas voraus - wir sind mit Madame, die die ganze 1.300km Tour fehlerfrei federte, deren Tempomat am Schluß allerdings per Faustschlag zum Funktionieren überredet werden musste, am sonnigen Sonntag stattdessen nach Oberstdorf gefahren. Gruß, Marcus
15. Juni 201115 J. timmy_g AW: C6 Federungsfehler Dann eben beim nächsten Besuch! Oberstdorf ist immer gut! T. Nee, nicht immer! Meine Frau ist von dort und wenn es dort tagelang regnet( das gibt es im Rhein-Main Gebiet nicht so), dann kann Oberstdorf auch nerven!Ansonsten ganz schee da! Grüße
15. Juni 201115 J. Wem sagst du das. :(Deshalb sind Schlechtwetter-Freizeittipps wie das Museum in Wolfegg besonders wertvoll. ;)T.
15. Juni 201115 J. Wem sagst du das. :(Deshalb sind Schlechtwetter-Freizeittipps wie das Museum in Wolfegg besonders wertvoll. ;)T. Hallo, meine Frau, die ebenfalls aus dem Oberallgäu stammt, behauptet folgendes: [TABLE=class: grid] [TR] [TD][/TD] [TD]Oberallgäu [/TD] [TD]Anderswo [/TD] [/TR] [TR] [TD]Winter [/TD] [TD]Sonnenschein[/TD] [TD]Hochnebel [/TD] [/TR] [TR] [TD]Sommer[/TD] [TD]viel Regen, einen "Kittel" kälter[/TD] [TD]weniger Regen, einen "Kittel" wärmer[/TD] [/TR] [/TABLE] Gruß, Albert P.S. Das Tabellenfeature funktioniert also. Bearbeitet (15. Juni 201115 J. von -albert-)
15. Juni 201115 J. Hallo Albert, T und Kollegen Mein C6 federt immer noch wie er soll, mit oder ohne Nebel. Obgleich er 53 000 Km auf den Kugeln hat. liebe Grüsse Bearbeitet (15. Juni 201115 J. von Büestry)
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