5. Juni 201115 J. hallo, die Metallverbindung der Heizschläuche (Heizbirnen mit Mechanik-Klappe innen) rostet etwas innen, so würde ich normalerweise mit der einen oder anderen Methode den Rost stoppen, jedoch - wird der Bereich regelmäßig warm. - gelangt der Geruch in den ersten Tagen leider in die Kabine bzw. gelangt der Geruch der immer wieder erwärmten Lösungen in die Kabine. Somit kann ich die Schläuche, die zur Kabine führen, abnehmen, die Stopfen zur Kabine dichtstopfen und warten, bis die Rostbearbeiter erhärtet sind, oder geruchloses Fett nutzen, das jedoch immer wieder flüssig wird und somit riecht ... oder leichte Lösungen wie Fertan nutzen ohne weitere Verarbeitung oder warten bis alles verrostet ist und austauschen oder was ist zu tun? Spasi Bearbeitet (5. Juni 201115 J. von k_frohnes)
5. Juni 201115 J. Hallo Spasi so richtiger Handlungsbedarf zwecks Rost an den Heizbirnen bzgl. der von Dir beschriebenen Stellen besteht eigentlich nicht. wenn Du aber mit nem guten Gefühl rumfahren willst, daß die Heizklappen-Mimik und die Heizschlauch-Aufsteck-Stutzen rostfrei sein sollen, dann kannst mit Fertan ran - ist umweltneutral, gesundheitsneutral und riecht leicht nach Nüssen . . . Rostumwandler von Hammerite oder Teroson - eigentlich nix anderes als 17%ige Phosphorsäure - ist geruchsneutral und gesundheitsneutral. Beide Produkte bedürfen an dieser Stelle keiner weiteren Behandlung - Optik-Fanatiker lackieren dann . . . das beste rotschutzmäßig wäre alles blankmachen und Bleimennige drauf, aber das wäre an dieser Stelle nur was für Piloten mit suizidalen Langfrist-Gedanken . . . Gruß vom Clemens
7. Juni 201115 J. Ersteller ja, Fertan war auch meine erste Idee, ich weiß nur nicht, wie sich Fertan bei Hitze verhält, aber es sollte aushärten...oder?
7. Juni 201115 J. Hi, glasperlenstrahlen und verzinken bzw. aus Gründen der Originalität von außen nachher mit hitzebeständigem Auspufflack beschichten. Gruß, cp
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