29. Juni 201115 J. Hallo Jetzt ist es amtlich. Griechenland hat sich Heute ausgeliefert. Ab jetzt bestimmen die EU - der IWF und andere über die Griechen, was sie in Zukunft tun dürfen und was sie lassen sollen. Was wäre eigentlich passiert mit Griechenland, wenn sie NEIN gesagt hätten? Erklärt hat das noch niemand. Von Firmen weiß man das, wenn sie insolvent sind was passiert. Die Leute werden entlassen und die Gebäute der Firma werden verkauft bzw. abgerissen. Die Entlassenen kamen in eine Beschäftigungsgesellschaft>>Auffanggesellschaft, damit waren sie Unter. Und somit aus der Arbeitlosenliste raus. Würden die Griechen auch entlassen ? Würde Griechenland dann entvölkert. Wäre die Bevölkerung schuldenfrei? Würden ihre Häuser verkauft bzw. abgerissen. Die gerade urlaubenden Touristen, müssten die dann sofort ausreisen aus Griechenland? Wie hat das damals Argentinien gemacht oder Island ? Fragen über Fragen die sich ja jetzt so nicht mehr stellen, indem Griechenlandsregierung JA gesagt hat. Man kann nur hoffen, dass das griechische Volk auch JA dazu sagt und sich friedlich verhält. liebe Grüsse Bearbeitet (29. Juni 201115 J. von Büestry)
29. Juni 201115 J. HalloJetzt ist es amtlich. Griechenland hat sich Heute ausgeliefert. . Man kann nur hoffen, dass das griechische Volk auch JA dazu sagt und sich friedlich verhält. liebe Grüsse sieht nicht so aus: http://www.welt.de/politik/ausland/article13456972/Polizei-verhindert-Brandanschlag-auf-Eurobank.html
29. Juni 201115 J. Egal, was man macht, nach Meinung der Griechen sind immer nur alle Anderen schuld. Und solange die ihre EInstellung zum dem Sch**ß, den sie selber bauen, nicht ändern, bleiben die in der Kacke sitzen und wir zahlen für das ***-Volk.
29. Juni 201115 J. Ersteller sieht nicht so aus:http://www.welt.de/politik/ausland/article13456972/Polizei-verhindert-Brandanschlag-auf-Eurobank.html Hallo Das läßt ja hoffen, dann wird auch bald der Verschuldungswahnsinn der anderen EU-Länder VORBEI sein. Schulden im privat Bereich machen ja auch nicht frei, drücken aufs Gemüt. Weshalb sollten dann Staatsschulden frei machen? liebe Grüsse Siehe die Verschuldungsuhr in Berlin. Gibt es so eine Uhr, in den anderen EU-Ländern auch ? Bearbeitet (29. Juni 201115 J. von Büestry)
29. Juni 201115 J. Und, sollte man dann jetzt Silber kaufen oder nicht ? Ich mach dazu mal einen Thread auf. Carsten Bearbeitet (29. Juni 201115 J. von Carsten)
29. Juni 201115 J. Mit den heutigen "Sparbeschlüssen" wurde in Griechenland der Eingangssteuersatz von 12.000 € auf 8.000 € abgesenkt. Zudem wurde ein Solidaritätszuschlag eingeführt. Der Eingangssteuersatz in Deutschland lag vorher schon bei 8.004 €. Den Solidaritätszuschlag gibt es seit vielen Jahren. Was dafür getan wird, dass der Spitzensteuersatz Griechenlands in Höhe von 40% tatsächlich gezahlt wird, ist nicht bekannt. Bislang so heißt es, gäbe es zahlreiche Jachteigentümer, die in ihrer Steuererklärung ein Jahreseinkommen von 10.000 € angeben. Gruß, Albert Bearbeitet (29. Juni 201115 J. von -albert-)
30. Juni 201115 J. HalloWas wäre eigentlich passiert mit Griechenland, wenn sie NEIN gesagt hätten? liebe Grüsse Gib mal in der Suche "Argentinien - Staatsbankrott" ein, so ähnlich würde es laufen.
30. Juni 201115 J. Egal, was man macht, nach Meinung der Griechen sind immer nur alle Anderen schuld. Und solange die ihre EInstellung zum dem Sch**ß, den sie selber bauen, nicht ändern, bleiben die in der Kacke sitzen und wir zahlen für das ***-Volk. ich hätte jetzt beinahe was mit "H4-Empfänger" dazu geschrieben, aber das war mir dann zu pauschal ;-) Der griechische Durchschnittsbürger hat (ausser durch Wahlen) kaum Einfluss auf die Machenschaften der Regierung und Verwaltung. Ist wie bei uns daheim, gell :-) Gruß, DerDodel
30. Juni 201115 J. Gib mal in der Suche "Argentinien - Staatsbankrott" ein, so ähnlich würde es laufen. Meinst Du? Griechenland ist doch im Gegensatz zu Argentinien systemisch relevant und muß gerettet werden
1. Juli 201115 J. Wer da wohl "gerettet" werden muß? Das es die Griechen sind, glaube ich immer noch nicht.
1. Juli 201115 J. Der Arsch von Ackermann und seinen Bank-Kollegen in Frankreich, der mußte gerettet werden. Und die Engländer machen sich dabei einen besonders schlanken Fuß und geben keinen müden Euro freiwilllig
1. Juli 201115 J. Ackermann hat da wohl das kleinere Problem, die DB ist nur mit "Peanuts" in Griechenland engagiert. Die französischen Banken hängen da satter drin. Hier in D sind natürlich unsere "staatlichen Banken", Landesbanken, HRE und Commerzbank die größten Gläubiger. Und dazu natürlich die weltgrößte Badbank, die EZB
1. Juli 201115 J. Pssst!, das mit der Badbank EZB ist doch ein wohlbehütetes Geheimnis. Wenn die Rechnung erstmal fällig sein wird, werden wir alle noch ganz schön dumm gucken.
1. Juli 201115 J. werden wir alle noch ganz schön dumm gucken. Dumm gucken können wir ja gut .................
4. Juli 201115 J. Zitat: "Der Staat kann sein Geld nur einmal ausgeben,“ sagte Sinn der "Bild". "Was nach Griechenland und Portugal fließt, um dort den Lebensstandard aufrechtzuerhalten, geht zu Lasten des Lebensstandards der Deutschen. Die deutschen Rentner werden zu den ersten Opfern der Rettungspakete gehören.“" Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article13465891/Griechen-Rettung-gefaehrdet-deutsche-Renten.html Entweder ist der Typ ein "Brandstifter" oder er hat recht. Beides wäre beängstigend. Oder hat er´s der "Bild" so gar nicht gesagt? Gruß, DerDodel
4. Juli 201115 J. Natürlich ist das beängstigend, aber auf der Titanic hat man ja auch Musik gespielt, damit sich die Leute nicht zu sehr ängstigen. Und Brandstifter ist natürlich jeder, der Recht hat. Genauso wie jeder ein Verräter und Miesmacher war, der im April 1945 nicht mehr an den Endsieg glaubte, obwohl die "Spitzen von Wenk" dabei waren, Berlin zu entsetzen.
4. Juli 201115 J. Entweder ist der Typ ein "Brandstifter" oder er hat recht. Brandstifter trifft es wohl eher!
4. Juli 201115 J. Ersteller Hallo Nur>>>>>>dass in diesem Falle die Brandstifter zum Löschen>>auch mitherangezogen werden. Beim Löschen des Eurofeuers mithelfen dürfen. Wer sind denn in der Realität eigentlich die Brandstifter ? Wo ist da der Unterschied zwischen>>Brandstifter, Rechthaber oder Abnicker-Jasager ? Nicht alle müssen / können Juonkeraner sein, Retten um jeden Preis, quasi bis zum Endsieg des € € € . Aber das mit dem bitteren Ende, also bis zum Endsiege, ist so ne Sache. Das gab es doch schon einmal, und war recht teuer. liebe Grüsse Bearbeitet (4. Juli 201115 J. von Büestry)
4. Juli 201115 J. In diesem Falle steht aber kein Endsieg an. Es ist ja höchst unwahrscheinlich, dass diese Aktion zu irgendeinem Aufschwung oder der ähnlichen führt. Die Leute, die unbedingt Geld an Staaten verleihen wollen oder müssen, halten sich halt an das schwächste Glied, wo die Argumentation "Die brauchen Hilfe" halt am besten zieht. Da ja in der EU-"Gemeinschaft" sowieso die Größeren für die Schwächeren einstehen, wird das Geld sowieso gezahlt. Es ist aber einfacher Griechenland als bankrott und hilfsbedürftig zu erklären als z.B. Frankreich oder Deutschland. Es ist eher so wie ein Schweißer ohne Aufträge, der auch die marodeste Karosserie immer wieder schweißt und erzählt: "Wir müssen dieses Auto retten." Der Schweißer schweißt halt gerne und die Banker verleihen eben gerne Geld.
4. Juli 201115 J. In diesem Falle steht aber kein Endsieg an. Auch wenn mir die Wortwahl nicht gefällt, scheint es wohl so zu sein. Wie auch, wenn man den Griechen mit der einen Hand das Geld gibt und mit der anderen Hand aus deren Taschen zieht. Das Deutschland den Griechen momemtan für 150Mio€ Kriegsgerät verkauft darf natürlich niemand wissen. Dafür wurde der ganze Mist sogar von Hamburg nach Bremerhaven 'umdisponiert' da es in HH wohl zu auffällig wäre das Zeug in ein Schiff mit dem Ziel Piräus zu laden. Aber die Arbeitsplätze bei Rheinmetall und Kraus Maffei sind halt wichtiger als die Stabilität des Euros. Außerdem müssen ja auch die Flüchtlinge die über die Türkei nach Europa wollen irgendwie abgahalten werden. Alles unglaublich!
4. Juli 201115 J. Gib mal in der Suche "Argentinien - Staatsbankrott" ein, so ähnlich würde es laufen. sieht doch gar nicht mal so schlecht aus: http://www.googlefight.com/index.php?lang=en_GB&word1=griechenland+staatsbankrott&word2=argentinien+staatsbankrott
5. Juli 201115 J. Auch wenn mir die Wortwahl nicht gefällt, scheint es wohl so zu sein..... Außerdem müssen ja auch die Flüchtlinge die über die Türkei nach Europa wollen irgendwie abgahalten werden. Alles unglaublich! Uiii, da hat wieder einer "Jehova" gesagt. Du armer, Du. Hier bei mir im Knast sitzen ja einige zwielichtige Typen lebenslänglich für das Wörtchen "Autobahn" ein, und das im einundzwanzigsten Jahrhundert, man mag es kaum glauben. Ob man nun deshalb gleich die ganze Türkei in die EU und den Euro holen muß, um u.a. Flüchtlingsströme aufzuhalten, ich weiß nicht. Heute fangen die Dänen mit ihren Grenzkontrollen wieder an. Sympathisch symptomatisch. Bearbeitet (5. Juli 201115 J. von DrCaligari)
5. Juli 201115 J. Uiii, da hat wieder einer "Jehova" gesagt. Du armer, Du. Hier bei mir im Knast sitzen ja einige zwielichtige Typen lebenslänglich für das Wörtchen "Autobahn" ein, und das im einundzwanzigsten Jahrhundert, man mag es kaum glauben.Ob man nun deshalb gleich die ganze Türkei in die EU und den Euro holen muß, um u.a. Flüchtlingsströme aufzuhalten, ich weiß nicht. Heute fangen die Dänen mit ihren Grenzkontrollen wieder an. Sympathisch symptomatisch. Was das Eine mit dem Anderen in deinem Beitrag zu tun hat wird mir nicht ganz klar. Ich habe auch nicht behauptet, dass die Türkei in die EU muss. Der Dänischen Regierung würde ich übrigens jegliches Mitspracherecht in der EU für die Dauer der Grenzkontrollen entziehen. Wer kein Bock auf Europa hat sollte auch nicht mitreden dürfen.
5. Juli 201115 J. Die Dänen führen keine Grenzkontrollen ein, sondern stationäre Zollkontrollen - und das mit ganzen 60 Leuten. Im Schichtbetrieb heißt das, es stehen maximal 15 Zöllner an der gesamten Grenze, und die werden zwei Schwerpunkte haben: erstens, ihren Landsleuten Zoll für die "Übermengen" Sprit und Öl abnehmen und zweitens Transporter, die von Fahrern mit "Migrationshintergrund" gefahren werden stoppen und einige Tonnen Khat zusätzlich aus dem Verkehr ziehen. Wer daran die EU zusammenbricht - von mir aus gern.
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