15. Juli 201115 J. Hallo, meine 61er Ente ist fast fertig. Der Motor läuft. Jetzt geht es um das Motorenöl. Nach dem im Auto vorgefundenen Ölwechselzettel einer französischen Werkstatt vom 26.09.1978 (km-Stand 92.610) wurde damals Veedol 20/40 eingefüllt. Nachdem die Ente keinen Ölfilter hat, bin ich im Zweifel, ob ich im künftigen Betrieb synthetisches Mehrbereichsöl (Dreck in der Schwebe) oder mineralisches Öl (Dreck setzt sich ab) verwenden soll. Die originale Betriebsanleitung schreibt SAE 10W30 oder HD SAE 20 vor. Was fahrt ihr in den alten Enten? Gruß und Dank, Harald
19. Juli 201115 J. Hallo, ich fahre seit Jahren immer nur ganz einfaches, d.h. mineralisches 15W40 aus dem Supermarkt, oder Baumarkt. Das ist besser als das Öl, das man 1961 in einen Porsche gekippt hat. Bei den Ölwechseln versuche ich allerdings eher alle 3.000km als Regel einzuhalten, da meines Wissens auch bei modernen mineralischen Ölen der Schmutz in der Schwebe gehalten wird. Theoretisch sollte man aufgrund des fehlenden Ölfilters natürlich unlegiertes mineralisches Öl nehmen, aber wie auch der Ölwechselzettel belegt, sind unsere Autos die meiste Zeit ihres langen Lebens mit halbwegs modernen Mehrbereichsölen betrieben worden, ohne Schaden zu nehmen. Gruß V.
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