21. September 201114 J. Joachim, ja, die Einstellung der 'Fenster' der Mechanik hatte ich geprüft bzw. korrigiert. Ist vorn ja nicht ganz so leicht (ohne Grube o.ä.) - aber gemacht. Abschaltdruck sollte 170 bar sein (±5). Ist bei mir sogar exakt. Werde / würde ich auch nicht höher nehmen. Einschaltdruck ist bei mir schon 5 bar unter Soll und dürfte auch nicht tiefer, da sonst die Lenkung beim 3-Züge Wenden nicht mehr ausreichend Reserve hat; meine hydr. Kupplung frißt nämlich auch ordentlich LHM bei Betätigung. Im übrigen, wie geschrieben: Druckregler ist einfach nur gut. Der Miniverlust im Moment des Umschaltens hat nichts mit dem Rückschlagventil zu tun. Er entsteht im Moment, der dem Abschalten folgt. In dem Moment drängt LHM durch die Hauptbohrung zurück, die seitlich leicht unterhalb der Kugelmitt liegt. Zeitgleich kommt der Schließimpuls AUF die Kugel, und bis diese den Zulauf verschlossen hat, kann halt ein wenig durchzischen. Um das zu verhinden, müßte man die Kugel federbelasten. Problem bei so einer Maßnahme jetzt: kein Platz und, was schlimmer ist, bei Federbruch vagabundierende Teile im System. - Nein, das hat Cit schon optimal gelöst. War ja damals auch ein Genie mit dabei. Bei Hauptdruckspeicher könnte ich, da hast Du recht, das Volumen raufnehmen oder gleich über einen 3. Kugel im System nachdenken.. Aber alles das ist echtes Tuning und erklärt die beobachteten Phänomene nicht. Gruß, Jan
21. September 201114 J. Kleiner Nachtrag: meine Berechnungsversuche in #24 basieren auf einem 500ccm Speicher. Sind in Realita aber nur 400. Muß ich jetzt aber nicht korrigieren, oder? Der Anteil des Lecköls Steuerteil ist halt a bissl größer, aber immer noch nicht das ausschlaggebende Element. Am WE hoffe ich, die Zeit zu finden, die Klemmen des Gestänges am Stabi mal zu verschieben. Jan
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