1. Oktober 201114 J. So, wir haben diese Woche mal die alte Hütte vom alten Rahmen abgenommen. Bilder werden hier zu sehen sein, falls wir das technisch auf die Reihe bekommen. Uploaded with ImageShack.us Das ist schon die erste Frage: Warum sieht der Bolzen uf der einen Seite anders aus, als auf der anderen: Uploaded with ImageShack.us Welcher Bolzenzustand ist den der richtige? Und dann noch ein Bild vom momentanen Zustand des Fahrzeuges. Uploaded with ImageShack.us Und nun die wichtigste Frage für heute: Wie bekommt man die Federtöpfe weggeschraubt?
1. Oktober 201114 J. Ahoi, im zweiten Bild sieht es so aus als ob der Bolzen rausgerutscht ist und sich etwas an der Antriebswelle abgeschliffen hat...das ist nicht der richtige Zustand ! Auch wenn es jetzt doof klingt, die Reparaturanleitung (gerne die mehrteilige als Nachdruck) ist Gold wert wenn Ihr die Ente komplett zerlegt und wieder zusammenbaut. Da steht wirklich fast alles drin. Viele Grüße und Erfolg beim Schrauben Erik
1. Oktober 201114 J. Da war noch ne Frage :-) Zu den Federtöpfen: Die Schwingarme habt Ihr schon ab wenn ich das auf dem Foto richtig sehe ? Stoßdämpfer abschrauben. Die Federtöpfe werden vorn wie hinten von zwei Rohrstücken mit Gewinde gehalten welche in den Aufnahmen im Rahmen stecken die großen flachen Muttern (4 Stück) die zum Federtopf liegenden losschrauben, Rohrstücke rausziehen und die Federtöpfe rausnehmen. Eventuell kann es nötig sein die Zugstrebenende abzuschrauben. Falls die festsitzten langelange mit Rostlöser einweichen und hoffen das das Feingewinde nicht frist. Gruß Erik
1. Oktober 201114 J. Ersteller So, ein Federtopf ist zerstörungsfrei draussen. Morgen noch der andere, dann ist erstmal für ne Woche Schraubpause. Natürlich haben wir ne Reparaturanleitung. Allerdings nur als Scans von ner CD und da ist alles durcheinander und Seitenzahlen gibts auch nicht. Da jetzt erst mal Pause ist, bnleibt ja Zeit, mal in Ebäh oder sonstwo nach Ner gscheiten Anleitung zu schauen. Danke für die Bolzenanalyse. Werden die eigentlich nur durch Draufhauen fixiert, wie ne Niete? Edit: Nicht dass du dich wunderst, dass wir eine Minute nach deiner Antwort betreffs Federtopf Vollzug melden: Wir waren den ganzen Nachmittag draußen und haben, auf Verdacht mal an den bewußten Muttern gedreht. Einen 46-Schlüssel habe ich ja tatsächlich. Woher, weiß ich nicht mehr. Aber zum Kontern mußte ne Uralt-Rohrzange herhalten, so dass das Ganze ne recht mühsame Angelegenheit war. Bearbeitet (1. Oktober 201114 J. von Dani XM)
1. Oktober 201114 J. Uploaded with ImageShack.us Das ist schon die erste Frage: Warum sieht der Bolzen uf der einen Seite anders aus, als auf der anderen: Uploaded with ImageShack.us Welcher Bolzenzustand ist den der richtige? /QUOTE] Auf dieser Seite sind der Schwingarm, der Achsschenkelbolzen und die Antriebswelle Schrott.
2. Oktober 201114 J. Danke für die Bolzenanalyse. Werden die eigentlich nur durch Draufhauen fixiert, wie ne Niete? Moin, der Bolzen wird bündig eingepreßt und dann kommt ein Deckel drauf, der verstemmt wird. Gruß Torsten
2. Oktober 201114 J. Moin, Danke für die Bolzenanalyse. Werden die eigentlich nur durch Draufhauen fixiert, wie ne Niete? >Gerne :-) > Die Bolzen sitzen mit ca. 4/100 mm Übermaß im Schwingarm fest d.h. die sind da eingepreßt. > Bei meinen waren zum Ausbauen Kräfte zwischen 10 und 40 kN nötig die sich sehr kompfortabel mit einer Hydraulikpresse erreichen ließen. > (etwas unkorrekt aber besser verständlich 1-4 Tonnen:) > Mit jedem Bolzenwechsel weitet sich die Bohrung im Schringarm etwas, irgendwann ist sie so groß das die Bolzen nicht mehr richtig halten. > Dies war bei Eurem wohl der Fall. > Es gibt Übermaßbolzen, um die zu verwenden braucht es sinnvollerweise ein Innenmikrometer und eine verstellbare Reibahle beides zusammen teurer als ein neuer Schwingarm :-| Edit: Nicht dass du dich wunderst, dass wir eine Minute nach deiner Antwort betreffs Federtopf Vollzug melden: > Ihr seid einfach gut :-)) > Improvisieren geht bei der Ente fast immer :-) . Euch einen schönen Schraubersonntag Erik
2. Oktober 201114 J. Oha, da sind meine Kommentare in das Zitat gerutscht, muß ich beim nächsten mal anders machen. Erik
17. Oktober 201114 J. Ersteller Achtung Achtung! Sensation! Tätä! Am Samstag hat der Franzose doch endlich den Rahmen liefern lassen. Nur circa zwei Monate später, als zugesagt. Ich bin gerührt!
3. April 201214 J. Ersteller So, es soll weiter gehen. Der Winter ist vorbei. Ich und Robin haben Urlaub. Also haben wir vor, den Rahmen einzuweihen. Für heute zweieinhalb bis drei Fragen: Macht es Sinn, den Unterboden mit Terroson WAX einzusprühen oder wäre eine andere Lackierung sinnvoll oder garkeine? Kann man irgendwo nachlesen, welche Stellen abgeklebt werden müssen zwecks Anschraubteilen? Sollte man die Schwingen auch mit dem Teroson behandeln? Oder lakieren? Wen ja, mit was?
3. April 201214 J. Ich hab den Unterboden nachdem die neuen Bleche (Pedalboden + Bodenbleche re/li) eingeschweißt waren satt mit Sanders eingestrichen. Ist zwar eine Sauerei aber mit Plane auf dem Boden gehts. Unterbodenschutz auf Bitumenbasis würde ich lassen. Der Mist härtet aus und reißt. Die Oberfläche sieht dann noch gut aus aber dahinter gammelt es ohne dass man es sieht.
4. April 201214 J. Ersteller Ok. Danke für den Tipp. Wir haben nachgeschaut. Das Zeug ist Bitumenfrei.
4. April 201214 J. Wie sieht es aus mit Chassis-Lack? Gibt es neben dem klassischem schwarz auch in anderen Farben. Gibt es z. B. hier: http://www.korrosionsschutz-depot.de/shop_xtc/index.php?cat=c297_Chassislack-O-H-.html
12. April 201214 J. Ersteller Bitumenfreier Unterbodenschutz auf Kautschukbasis ist es jetzt geworden.... Und schon haben wir die nächste Frage: sollen wir innen Hohlraumwachs reinsprühen? Übernächste Frage: Unten im neuen Rahnen sind je "Fach" an jeder Ecke Bohrungen. Müssen die offen bleiben? Oder sprüht man da nen Klumpen Wachs drauf? Oder gibts da Klipse oder anderes, mit denen die Löcher zugemacht werden?
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren