15. Februar 201214 J. Also, Getriebeprobleme bei gerade mal 17tkm auf dem Tacho geht ja mal gar nicht. :D geht auf Garantie.. DerDodel
15. Februar 201214 J. Zumindest könnte man einen Kulanzantrag stellen. Mal sehen, was da als Antwort kommt.
15. Februar 201214 J. Salu allseits! Chapeau, 1 Mio km sind eine überzeugende Hausmarke ... da muß meine BX TZD turbo Break noch ein wenig für bewegt werden, mit ihren 387.??? km derzeit ... Eine knappe Randbemerkung noch zu den Motoren: der 1,9-Liter-Saugdiesel ist wirklich schier unzerstörbar, der in der BX verbaute TurboDiesel fußt aber nicht auf dieser Konstruktion, sondern auf dem kleinen 1,7-Liter-Saugdiesel, wie er zum Beispiel im Visa/C15 (und in anderen Ländern auch in der BX). Dem Sauger "voraus" hat er eine Spritzöl-Kühlung der Kolbenböden und einen Öl-Wasser-Wärmetauscher ... und ist thermisch (vor allem bei längerer Belastung) durchaus kritisch zu sehen ... Schwebende Grüße - und ich wünsche respektvoll-fasziniert noch viele, viele weitere entspannte BX-Kilometer! ACCM Wolf-Hagen
15. Februar 201214 J. den Kernschrott aus der Adolf H. Gedächtnisstadt gekauft. Hmmm. Ich hatte den 54PS Wanderdünenantrieb sowohl im Golf 19E als auch im Passat Variant 32b. Beide bereits als Verbrauchtwagen mit astromomisch hohen Laufleistungen für den ungefähren Gegenwert von 10-20 Kisten Bier gekauft und problemlos bis TÜV-Ende gefahren. Ich hatte nicht einmal Stress mit dem später besessenen VW 6Zyl. im Volvo 245, der ja nur ein um zwei Töpfe verlängerter 54PS Diesel war und dem thermische Probleme nachgesagt werden. In der Nachbarschaft gab es ebenfalls einen Golf 19E - in erster Hand mit irgendwas um 500.000km auf dem Tacho - ebenfalls Stressfrei. Ich hatte allerdings auch immer nur Sauger, zu den Turbos kann ich daher nix sagen. Der 19er Saugdiesel im BX ist ganz sicher der bessere Motor, ich fand meinen TZD extrem super, aber das macht aus meiner Sicht den VW-Saugdiesel nicht gleich zum Kernschrott. Vollkommener Kernschrott waren eher die 1,7l Softturbodiesel (Isuzu-Zukauf) im Astra F. Ich hatte mich gleich gewundert, wieso es einen knapp 5 Jahre alten Kombi mit Dieselmotor und "nachweislich" (so genau weiß man das ja nie) ca. 100tkm auf der Uhr für 8.000 Mark zu kaufen gab. Als mir nach nem halben Jahr und 25.000km der Motor hochging und ich im Internet zu recherchieren begann, wusste ich, wieso... DAS war mal ne Dreckskarre! Bearbeitet (15. Februar 201214 J. von gungstol)
15. Februar 201214 J. Heute hatte ich bei der HU nen Audi 100 mit EZ 86 und 502.000km als BENZINER. Das war echt gut. Der Kunde hat zwar immer alles machen lassen, aber sonderlich gepflegt war der nicht. viele Grüße Janbo
15. Februar 201214 J. Hmmm. Ich hatte den 54PS Wanderdünenantrieb sowohl im Golf 19E als auch im Passat Variant 32b. hatte allerdings auch immer nur Sauger, zu den Turbos kann ich daher nix sagen. Ich aber ! Vor ca 15 Jahren, als ich meine CXe wg eines MB 123 240 D Kombi in Rente schickte ( ich brauchte einen Diesel, CX Diesel waren nur noch ausgelutschte zu bekommen; BX und XM waren noch zu teuer ), habe ich mir für den Notfall ( Winter mit viel Schne und Geldmangel ) einen 86er Golf 2 TD ( 1,6 Liter, 70 PS ) für damals 2600 DM zugelegt. Der hatte von den 2 Vorbesitzern schon alle möglichen und unmöglichen Reparaturen, u.a. neuen Zylinderkopf - gefordert und wurde von mir dann doch recht wenig benutzt und nach 2 Jahren an die Tochter meiner LAG weitergegeben, die damit täglich 200 km auf dem Hin- und Rückweg zur Arbeit zurücklegte. Das Ding brauchte erstens gut 1l Öl auf 1000km, viele Verschleissteile, und trotz penibler Wartung auch wieder eine Kopfdichtung samt neuem Zylinderkopf. Dagegen waren eigentlich alle unsere Nicht-Golfs erheblich bessere Autos (ausser einem Audi 100 5S und einem Visa Super, der war auch sehr schlecht ) mfg Klaus der seit 1998 wieder nur noch Citroen fährt und damit sehr zufrieden ist. P.S. Der 1,9 TDI mit 90 PS im 3er Golf hat sich dagegen bei oben erwähnter Fahrerin sehr bewährt : zwischen 200 und 500 tkm keinerlei Motor- probleme und praktisch kein Ölverbrauch, aber doch etliche Verschleissreparaturen an der Peripherie ; u.a. Servopumpe Auch im Vergleich zu diesem Fahrzeug war der BX Sauger eigentlich weniger reparaturaufwendig. Bearbeitet (15. Februar 201214 J. von Citroklaus)
15. Februar 201214 J. Hmmm. Ich hatte den 54PS Wanderdünenantrieb sowohl im Golf 19E als auch im Passat Variant 32b. Beide bereits als Verbrauchtwagen mit astromomisch hohen Laufleistungen für den ungefähren Gegenwert von 10-20 Kisten Bier gekauft und problemlos bis TÜV-Ende gefahren. Ich hatte nicht einmal Stress mit dem später besessenen VW 6Zyl. im Volvo 245, der ja nur ein um zwei Töpfe verlängerter 54PS Diesel war und dem thermische Probleme nachgesagt werden. In der Nachbarschaft gab es ebenfalls einen Golf 19E - in erster Hand mit irgendwas um 500.000km auf dem Tacho - ebenfalls Stressfrei. Ich hatte allerdings auch immer nur Sauger, zu den Turbos kann ich daher nix sagen. Der 19er Saugdiesel im BX ist ganz sicher der bessere Motor, ich fand meinen TZD extrem super, aber das macht aus meiner Sicht den VW-Saugdiesel nicht gleich zum Kernschrott. Vollkommener Kernschrott waren eher die 1,7l Softturbodiesel (Isuzu-Zukauf) im Astra F. Ich hatte mich gleich gewundert, wieso es einen knapp 5 Jahre alten Kombi mit Dieselmotor und "nachweislich" (so genau weiß man das ja nie) ca. 100tkm auf der Uhr für 8.000 Mark zu kaufen gab. Als mir nach nem halben Jahr und 25.000km der Motor hochging und ich im Internet zu recherchieren begann, wusste ich, wieso... DAS war mal ne Dreckskarre! Wieder eine Frage des Standpunkts. Wer den BX XUD kennt, kann den VW Diesel der 80er Jahre nicht ernst nehmen. Einmal bin ich in einem G2 Diesel mitgefahren. An der Ampel konnte man die Bewegung des Armaturenbrettes sehen. Als Schüler bin ich im Rahmen eines Ferienjobs mehrere Wochen morgens und Abends in einem E-Kadett Diesel mitgefahren. Automobile Höchststrafe in den 80ern. Das war in der Tat noch schlimmer als der Stolz Wolfsburgs. Nebenbei, mir hat mal jemand von jemand erzählt, der mit Bauschaum das Armaturenbrett seines E-Kadetts "leiser" machen wollte. War wohl leiser, aber komplett gesprengt.
15. Februar 201214 J. Schalthebel und Lenkrad durfte man bei dieser 1,6D Rappelkiste nicht loslassen, sonst mußte man sie erst wieder einfangen. Ich hatte den direkten Vergleich, mein Mitlehrling nen Jetta 1,6D Bj. 83, ich nen PUG 205 1,8D Bj.84. Welch ein Unterschied in Laufruhe, Kraft und v.a. Kaltstartverhalten im Winter (Startpilot hatte er immer dabei). Ich mein der Jetta hat noch nen halben Liter mehr gebraucht.
15. Februar 201214 J. Wieder eine Frage des Standpunkts. Wer den BX XUD kennt, kann den VW Diesel der 80er Jahre nicht ernst nehmen. Einmal bin ich in einem G2 Diesel mitgefahren. An der Ampel konnte man die Bewegung des Armaturenbrettes sehen. Ja, die Vibrationen waren schon übel. Das konnte der BX um Welten (plural!) besser. Leiser als der Golf (der hatte das 4+E Getriebe) war der BX allerdings auch nicht. Ansonsten fuhr das Ding einfach ohne Pflege und Reparaturen und mit rund 5l/100km auch recht genügsam. Der XUD ist/war ein toller Motor, Volkswagens Saugdiesel war aber ebenfalls nicht übel, hätte aber bis maximal zum Golf angeboten werden sollen - im Passat war das alles schon deutlich anstrengender. Vorbei es mich beim Diesel eigentlich nie gestört hat, wenn er dessen Verbrennungsprinzip nicht verleugnet hat - ich mochte das. Deswegen habe ich dann später aus reinen Spaß zwei Volvo 245 Diesel gefahren. Die Dinger waren echt super - der Tritt aufs Gaspedal emittierte erste einmal Lärm und erst sekundär Vortrieb Heute würde mich das im Alltag nerven - bei 50+tkm pro Jahr nervt mich sogar der Geräuschpegel meiner Diensthure, der allerdings durch die für den Einsatzzweck vollkommen ungeeignete Motor/Getriebe Kombination herrührt. Im Vergleich zum BX, oder sogar XM ist das allerdings immer noch Jammern auf hohem Niveau. Dennoch komme ich von den lahmen und lauten Urviechern nicht so ganz los, wenn auch nur für "Sonntags", privat befriedige ich den Spieltrieb diesbezüglich mit einen Land Rover Defender - 4Zylinder Diesel, praktisch keine Leistung, ebensowenig Dämmung. So kann man auch aus einem relativ modernen CommonRail Diesel akustisch ein Vorkammermonster machen Bearbeitet (15. Februar 201214 J. von gungstol)
15. Februar 201214 J. Ich genieße die Ruhe, Stille wäre übertrieben, und die hohe Laufkultur des Motors in meinem Berlingo e-HDi. Der DV6D in Verbindung mit dem EGS6 erfüllt alle meine Erwartungen an einen modernen Verbrennungsantrieb.
15. Februar 201214 J. Ja, für Alltags will ich sowas auch. Fabrikat spielt keine Rolle, ich hab eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera (aka Opel und Ford). Hauptsache, LEISE! Und ein bißchen kräftiger als der aktuelle darf er auch werden...
15. Februar 201214 J. Der XUD9 läuft nach seinem Dasein als Automotor noch ein Jahr lang rund um die Uhr unter Vollast! http://bx.hotsurface.de/index.php/topic,23.0.html
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