7. November 201114 J. Tja, wer kann der kann. Ich schleif ja auch Bohrer wieder an. Der Alte hat mich das in der Leere ne Woche lang üben lassen. Kistenweise alte Bohrer aller Größen hat er aus irgendwelchen Ecken geholt. Hatte schon Albträume davon. Warst Du beim Meister Röhrich in Flensburg? Als Nachfolger von Werner? "Du da liecht n zölligen Schieber! Tu den ma sauber machen und ins Lager legen!" Und heb das Stück Kohle auf und tu das innen Keller!"
7. November 201114 J. Wer noch viele Videokassetten hat und nicht wegwerfen möchte, hats wahrscheinlich schon gemerkt: Es ist gar nicht mehr einfach, an einen brauchbaren Rekorder zu kommen. Die letzten produzierten Modelle waren Kernschrott und hauchen derzeit ihr kurzes Leben aus, die älteren sterben eben den Verschleißtod nach 10 Jahren und mehr Einsatz. Für die wenigen, kaum gebrauchten Markengeräte (Opa konnte nicht programmieren) gibt es hohe Nachfrage und wenig Angebot. Genau mein Problem! Habe einen Haufen Eisenbahnvideos die alle noch nicht digitalisiert sind und brauche einen Videorekorder. Die meisten Spielfilme habe ich inzwischen ersetzt. Also digital aufgenommen und die Kasette dann weggeworfen.
7. November 201114 J. HalloAber vergiss nicht, vorher die Bohrerfase auszuschmieden. Sonst wird das anschleifen nutzlos sein. liebe Grüsse Ist das sowas wie Feilenpaste und Amboßfett?
7. November 201114 J. Warst Du beim Meister Röhrich in Flensburg? Als Nachfolger von Werner?"Du da liecht n zölligen Schieber! Tu den ma sauber machen und ins Lager legen!" Und heb das Stück Kohle auf und tu das innen Keller!" Ja, so einer war das, nur leider nicht so doof und teddybärig sondern eher ein Mistkerl.
7. November 201114 J. Da ich ehrenamtlich einen halben Tag die Woche bei der Oldenburger Tafel arbeite habe ich ich einen ziemlich guten (und sehr erschreckenden) Eindruck davon, was an Lebensmitteln nicht der ursprünglich geplanten Verwendung zugeführt wird. Ehrenamt ist lobenswert! Nur die Tafeln sollte man auch nicht gänzlich ohne Kritik betrachten. Positiv ist sicherlich, dass nicht mehr für den Verkauf geeignete Lebensmittel weiter verwertet werden. Ich frage mich jedoch, wie und wer darüber urteilt, wer als hilfebedürftig im Sinne der Tafeln zu betrachten ist. Sind es tatsächlich nur diejenigen, welche SGB II bzw. SGB XII Leistungen beziehen? Was ist denn mit denjenigen, welche vllcht. knapp überhalb der Bedürftigkeit leben bzw. auch unter dem vermeintlichen Existenzminimum leben? Die Lebensmittel zu entsorgen wäre sicherlich jedoch auch keine wirkliche Lösung.
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