1. Dezember 201114 J. Hallo, wo befindet sich der Öleinfüllstutzen beim Automatikgetriebe? Habe da so einen gelblich durchsichtigen Nippel ausgemacht, bin mir aber nicht sicher. Ist er nur aufgesteckt oder geschraubt? Manfred
6. Dezember 201114 J. Hallo Manfred Der johann c6 hat in dem Thread (Beitrag #19) den Getriebeölwechsel bestens beschrieben. Die Beschreibung ist filmreif und jugendfrei. sehr gut beschrieben. http://forum.andre-citroen-club.de/showthread.php?118475-Quietschger%E4usch-Automatikgetriebe-C6&highlight=Mobil+ATF+3309 liebe Grüsse PS etwas zum lesen: http://www.automatikoelwechselsystem.de/tipps.html Bearbeitet (6. Dezember 201114 J. von Büestry)
6. Dezember 201114 J. Ersteller Danke, aber sind denn die baulichen Verhältnisse beim 240er gleich? Ich komme an diesem großen schwarzen Deckel rechts nicht vorbei. Kinderhände müßte man haben. Wenigstens weiß ich jetzt wonach ich suchen muß T55... lg Manfred
6. Dezember 201114 J. Hallo Die Automatik-Getriebe (Asin) bei den C6 es, werden die gleichen sein, vermute ich. Aber 100% wissen tue ich das nicht. Jaha, manchmal könnte man Kinderhände und Gummifinger gebrauchen, aber wo ein Wille, ist ist auch ein Weg. (Luftfielder-Gehäuse ganz abbauen) liebe Grüsse
6. Dezember 201114 J. Hi Manfred, du sollst ja nicht mit den Figern die Schaube lösen... Ich nehme eine ca. 50cm Verlängerung und löse die Schraube bis kurz vor dem kompletten Herausdrehen. Danach nehme ich einen "3 Finger Greifer" ebenfalls 50cm lang. Mit diesen Greifer kann man die Schraube umfassen und dann die letzen Gewindegänge noch losschrauben. Mit dieser Methode brauchst du nicht die Schraube mit der Hand fassen Gruß Johann
7. Dezember 201114 J. Ersteller Hallo Johann, Danke für den Tipp. Mal eine grundsätzliche Frage. Kann man von oben etwas ÖL absaugen? Ich müßte mit einem Schläuchle so ca. 30ml absaugen oder geht das eh nur von unten. Ich weiß nicht wie hoch der Ölstand im heißen Zustand ist. Gruß Manfred
7. Dezember 201114 J. "Kann man von oben etwas ÖL absaugen? " Ich denke nicht, ist auch nicht dafür konstruiert "einem Schläuchle so ca. 30ml absaugen??" wozu den das ??? "Ich weiß nicht wie hoch der Ölstand im heißen Zustand ist" Brauchst du auch nicht, denn bei 60grd Getriebeöl, laufenden Motor und geöffneter Ölablasschraube (die kleine) ist der Ölstand korrekt eingestellt. Gruß Johann P.S ich denke aber du willst uns hier einen Bären aufbinden bei diesen Fragen !?!
8. Dezember 201114 J. Ersteller hihi, nix Bären aufbinden. Zum Einbringen des Wunderelixiers muß man mit der beiliegenden Spritze und dem Schläuchle ein wenig Öl absaugen, mit dem Konzentrat vermischen und wieder einfüllen. Falls es dich interessiert guggst Du hier http://www.rewitec.com/ Manfred Bearbeitet (8. Dezember 201114 J. von Simpson57)
8. Dezember 201114 J. Hi Simpson dein Link zu rewitec Verschleißschutz ist die klassischen Anleitung, "Wie zerstöre ich ein Automatikgetriebe" Ein Automatikgetriebe reagiert sehr empfindlich auf eine falsche Ölsorte. Du muß dir einfach einmal die Funktion eines Getriebe googlen... Im Getriebe sind sog. Bremsbänder verbaut, welche beim Schalten bestimmte Zahnradgruppen blockieren, so daß ein Schalten überhaupt möglich ist. Dabei ist der Reibwert dieser Bänder in Verbindung mit dem Getriebeöl extrem wichtig. Hier das falsche Öl eingefüllt oder noch schlimmer ein "Reibwert herabsetzendes Mittel" eingefüllt, und das Getriebe ist hin. --Gilt nur beim Automatikgetriebe mit Wandler--- Aber probier es doch einmal aus und fülle das Mittel rein. 30ml mehr oder weniger ist kein Problem, den die gesamt Menge an Öl ist ca 7l. Und wegen der Verteilung brauchst du dir auch keine Sorgen machen, ich wette mit dir , nach spätestens 10km fährst du immer im gleichen Gang Top die Wette gilt Gruß Johann
8. Dezember 201114 J. ... Im Getriebe sind sog. Bremsbänder verbaut, welche beim Schalten bestimmte Zahnradgruppen blockieren, so daß ein Schalten überhaupt möglich ist. Dabei ist der Reibwert dieser Bänder in Verbindung mit dem Getriebeöl extrem wichtig. Hier das falsche Öl eingefüllt oder noch schlimmer ein "Reibwert herabsetzendes Mittel" eingefüllt, und das Getriebe ist hin. --Gilt nur beim Automatikgetriebe mit Wandler---... Gruß Johann Das war mal so.Schon in meinem (16 Jahre) alten 4HP20 sind die Bremsbänder durch Lamellenkupplungen ersetzt. Das dürfte heutzutage Stand der Technik sein. Bremsbänder dürfte es da nicht mehr geben.
8. Dezember 201114 J. Die sind es auch nicht mehr. "Elektrohydraulischer Schaltblock" heißt das Ungetüm heute. Sind eigentlich nur Elektroventile. Ich würde mir die Plörre aber auch nicht reinschütten. Das Geld investiert man besser in eine Spülung! Oder bei jedem Motorölwechsel einfach mal 3 Liter neues Getriebeöl verpassen. Geht in einem. Quasi ...
8. Dezember 201114 J. Ersteller Habe mir schon gedacht daß ich jetzt eine der üblichen Stammtischdiskussionen lostrete. Fakt ist nun mal daß kein Fall bekannt wurde bei dem ein Automatikgetriebe durch dieses Metall-Silikat einen Defekt erlitt. Das Öl wird in seiner Konsistenz nicht verändert. Das Silikat füllt an den besonders belasteten Stellen im Nanobereich die Oberflächenunebenheiten. Der Wirkungsgrad des Öls steigt, Reibung, Temperatur und damit der Verschleiß sinken. Der Ölwechselintervall wird verlängert. Ich habe neulich bei km 25000 den Motor bereits behandelt. 2Takt Öl mische ich regelmäßig bei um die mangelhafte Schmierung und Reinigungsleistung des Dieselkraftstoffes zu verbessern. Ergebnis: Wenn man aus dem Stand losfährt war das vorher eine zähe Angelegenheit bis sich diese MASSE in Bewegung setzte. Jetzt ist er viel agiler und leichtfüßiger geworden und reagiert sofort auf die kleinste Gaspedalbewegung. Das Geräuschniveau ist jetzt viel angnehmer. Im Stand fast wie ein Benziner. Ich muß weniger Gas geben um die selbe Geschwindigkeit fahren... Jetzt fehlt nur noch das Getriebe. Verbrauchsmäßig bin ich aufs Frühjahr gespannt wenns wieder wärmer wird. Momentan sind es 7,3ltr. Die Reduzierung der Reibung in tribologischen Systemen ist das Thema der Zukunft. Ich danke für ihre Aufmerksamkeit Manfred hihihi Bearbeitet (8. Dezember 201114 J. von Simpson57)
9. Dezember 201114 J. Die sind es auch nicht mehr. "Elektrohydraulischer Schaltblock" heißt das Ungetüm heute. Sind eigentlich nur Elektroventile... Na, dann guck Dir mal z.B. das Schnittmodell von so einem modernen Prunkstück an, z.B. von der ZF 8-Gang-Automatik: reihenweise Lamellenkupplungen!!! http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:ZF_Stufenautomatgetriebe_8HP70.jpg&filetimestamp=20110216112705
9. Dezember 201114 J. Stimmt Jürgen! Kannst du mal sehen wie ich der Zeit hinterher hinke! @Manfred Eine "Stammtischdiskussion" liegt weit außerhalb der Erkenntnisse einer empirischen Untersuchung. Die Argumente die du anführst sind auf Werbung basierend die der Verkaufsförderung dienen, mehr nicht. Unterstelle uns also bitte nicht ein fehlendes Niveau in dieser Diskussion. Wenn du daran glaubst, dann lassen wir dich gerne. Glaube versetzt Berge. Es gab schon mehr solcher Wundermittel, die sich aber alle nicht durchgesetzt haben.
9. Dezember 201114 J. Ich glaube auch nicht an solchen Hokuspokus. Aber warum muss man eigentlich glauben? Ja, richtig: weil man nicht misst. Jede Messung ist für mich ein Fortschritt. Aber die macht halt keiner. Aber wenn Manfred sich gut fühlt mit dem Zeug im Öl, warum nicht? So lange er daran nicht zweifelt, ist alles in Butter. Und ob er sein Geld für Bundesligaspiele ausgibt oder für ein gutes Gefühl, spielt letztlich keine Rolle. Als ich Kind war, gab meine Mutter aufgrund eines Geheimtipps von Verwandten in die 1,5 Liter Kaffeekanne immer eine Messerspitze Salz rein. Ganz ganz wenig. Und ich weiß noch, wie dann alle am Tisch saßen (Großfamilie. i.e. mit Opa und Oma) und sagten: "Ja, das schmeckt viel besser, irgendwie besser." Gesagt - getan. Glaube versetzt leider keine Berge. Er ignoriert den Berg. zurigo
9. Dezember 201114 J. Hi Manfred nun haben wir dir alle deine Fragen beantwortet. Nun bist du am Zuge und du mußt dazu stehen und auch tatsächlich diese " rewitec Brühe" in das C6 Getriebe reingiessen.(wenn du Mann genug bist) Und dann kannst du ja berichten aber bitte trete den Beweis (mit Zeugen die zugesehen haben daß du es eingefüllt hast) an. TOP die Wette gilt ... ich bin aber sicher, du heulst jetzt findest Ausreden und machst es doch nicht Gruß Johann
9. Dezember 201114 J. Ersteller ..hihi...ganz schön provokativ. Also mit Glauben hat das herzlich wenig zu tun. Es ist eine Frage der Physik. Ich hatte nur anfangs im Bereich der Lamellenkupplung Bedenken, aber da sich die Beschichtung nur im Nanobereich(Milliardstel) abspielt halte ich das für vernachlässigbar. Ausserdem ist gar nicht sicher ob sich das Silikat überhaupt mit den Reibbelägen verbindet. Es wirkt wohl nur im Bereich der Zahnräder und Lager. Nichtsdestotrotz es funktioniert. Ich habe das Problem ebenfalls mit Kollegen hier in unserer Entwicklung durchdiskutiert, die sehen das auch so. Interessant wäre zu erfahren welche Art von Beschichtung Aisin für die Reibflächen der Kupplung verwendet. Im Nanobereich muß man umdenken. Äh...aber was ich bis jetzt so von euch gehört habe basiert eure Empirik tatsächlich auf Stammtischwissen. Glauben heißt NICHTS WISSEN...Hallo..GEHTS NOCH?? Manfred
9. Dezember 201114 J. Äh...aber was ich bis jetzt so von euch gehört habe basiert eure Empirik tatsächlich auf Stammtischwissen. Glauben heißt NICHTS WISSEN...Hallo..GEHTS NOCH?? Irgendwie geht dir hier etwas ab! Solange du keinen aussagekräftigen Test von dritter Stelle über das Produkt vorzeigen kannst, bleibt es einfach nur Werbe-Geschwätz. Nicht mehr und nicht weniger. Daran glauben tust bisher nur du.
9. Dezember 201114 J. Hallo Manfred Nur deshalb, weil einige, dem Zeugs mit dem Nanozusatz nicht so wie Du, zugetan sind, vielleicht sogar etwas beängstigendes über Nano erfahren haben, kannst Du sie ja nicht als geschwätzige Stammtischler titulieren. Blödmänner mögen ja hier sein, aber nicht alle hier im Forum sind Dummköpfe. Und das mit dem Glauben ist so eine Sache. liebe Grüsse
9. Dezember 201114 J. Ersteller Dotti, schau mal http://www.rewitec.com/de/technologie/gutachten.html Appropos vor Zeugen einfüllen. Ich nehme euer Angebot an. Ihr dürft kommen und mir das Zeugs einfüllen. Ich setz mich daneben und schlürfe genüßlich ein Bier. Manfred
10. Dezember 201114 J. Appropos vor Zeugen einfüllen. Ich nehme euer Angebot an. Ihr dürft kommen und mir das Zeugs einfüllen. Ich setz mich daneben und schlürfe genüßlich ein Bier. Jaaaa .... das hast du dir aber schön ausgedacht! Wir machen die Drecksarbeit und du machst im Hintergrund Geräusche.
10. Dezember 201114 J. Ich will das Zeug gar nicht schlecht machen, aber seriös wirkt das Gutachten auf mich nun wirklich nicht: Ich hatte vor einigen Jahren ebenfalls einen Fiesta dieser Baureihe, ebenfalls mit dem 1.1l Motor: Niemals erreicht dieser Wagen mit dem Motor 68km/h im 2ten Gang. Ich meine, im Handbuch war die Höchstgeschwindigkeit mit 49km/h angegeben (der Wagen war seit meiner Jugend im Familienbesitz, ich kannte das Handbuch auswendig). Und warum wurden die subjektiven Eindrücke nicht gemessen? Wie lange der Wagen braucht, bis er 120km/h erreicht, sowie die Elastizität lassen sich wunderbar mit einer Stoppuhr feststellen, sowas braucht man nicht subjektiv festzustellen. Kompressionstests von der Firma, die den Test veranlasst hat, in so ein "Gutachten" aufzunehmen, finde ich auch recht fragwürdig. Ciao, Daniel
10. Dezember 201114 J. Wenn du "Metallsilikat" in Google eingibst gelangst du mit dem ersten Treffer in einen Fred des Opel Vectra Forums. Dort hat jemand freiwillig einen "Selbstversuch" an seinem Motor durchgeführt und konnte keine Veränderungen (incl. Kompressionsmessung) feststellen die außerhalb der Messtoleranzen lagen. Positive Erfahrungen also nicht gegeben. Im gleichen Fred macht dann auch noch ein "Vertreiber" dieser "Wundermittel" Werbung. Und wenn man sich die Werbung dieser beiden möglichen Produkte anschaut, muss man sich aus technischer Sicht fragen stellen.... Die Silikate sollen durch "Reibungshitze" an den entsprechenden Stellen des Motors aufgebracht werden. Wenn dann die Beschichtung "sitzt" soll sich die Reibung so weit reduzieren dass, keine entsprechende Hitze mehr auftritt und das Mittel hätte seine Aufgabe erfüllt.... Dabei sollen sogar Riefen aufgefüllt werden. Ich stell dann nur mal so eine Frage... in den Riefen entsteht ja keine Reibung da kein Kontakt zu einem anderen Bauteil vorhanden ist.... woher kommt also die entsprechende Hitze? Wenn die durch die normale "Reibung" entstehende Wärme genügen sollte, damit sich diese Silikate niederschlagen, würde dieser Prozess des Schichtaufbaus niemals stoppen (soll er aber laut Werbung) - darüber hinaus könnten die Silikate natürlich auch nicht zwischen Stellen gewollter Beschichtung (z.b. Zahnrad) von Stellen ungewollter Beschichtung z.b. Lamellenkupplung unterscheiden. Den Rest der Werbeaussagen näher zu untersuchen schenke ich mir..... Silikate (SIO4) sind durch aus ernstzunehmende Beschichtungsmöglichkeiten in der Tribologie - aber wohl kaum in Form eines Ölzusatzes. Wir fertigen jährlich mehrere Millionen Motoren und produzieren unsere eigenen Schmiermittel - glaub mir... wenn es etwas derartiges gäbe... wir hätten es.
11. Dezember 201114 J. Ersteller Wenn du "Metallsilikat" in Google eingibst gelangst du mit dem ersten Treffer in einen Fred des Opel Vectra Forums. Dort hat jemand freiwillig einen "Selbstversuch" an seinem Motor durchgeführt und konnte keine Veränderungen (incl. Kompressionsmessung) feststellen die außerhalb der Messtoleranzen lagen. Positive Erfahrungen also nicht gegeben.Im gleichen Fred macht dann auch noch ein "Vertreiber" dieser "Wundermittel" Werbung. Und wenn man sich die Werbung dieser beiden möglichen Produkte anschaut, muss man sich aus technischer Sicht fragen stellen.... Die Silikate sollen durch "Reibungshitze" an den entsprechenden Stellen des Motors aufgebracht werden. Wenn dann die Beschichtung "sitzt" soll sich die Reibung so weit reduzieren dass, keine entsprechende Hitze mehr auftritt und das Mittel hätte seine Aufgabe erfüllt.... Dabei sollen sogar Riefen aufgefüllt werden. Ich stell dann nur mal so eine Frage... in den Riefen entsteht ja keine Reibung da kein Kontakt zu einem anderen Bauteil vorhanden ist.... woher kommt also die entsprechende Hitze? Wenn die durch die normale "Reibung" entstehende Wärme genügen sollte, damit sich diese Silikate niederschlagen, würde dieser Prozess des Schichtaufbaus niemals stoppen (soll er aber laut Werbung) - darüber hinaus könnten die Silikate natürlich auch nicht zwischen Stellen gewollter Beschichtung (z.b. Zahnrad) von Stellen ungewollter Beschichtung z.b. Lamellenkupplung unterscheiden. Den Rest der Werbeaussagen näher zu untersuchen schenke ich mir..... Silikate (SIO4) sind durch aus ernstzunehmende Beschichtungsmöglichkeiten in der Tribologie - aber wohl kaum in Form eines Ölzusatzes. Wir fertigen jährlich mehrere Millionen Motoren und produzieren unsere eigenen Schmiermittel - glaub mir... wenn es etwas derartiges gäbe... wir hätten es. Hallo Manfred, die Inovation bei diesem Produkt ist die zunutzemachung des physikalischen Prozesses, dieser ist wohl bewiesen und dafür gab es ja auch einen Inovationspreis. Im Nanobereich ist die benötigte Hitze sicherlich vorhanden und nur dort wirkt es. Beschädigungen die über eine gewisse Rauhtiefe hinausgehen können damit wohl nicht repariert werden. Nachdem das Silikat in die Oberfläche eingedrungen ist wird es sehr hart. Es kann sich durch die normale Hitze nicht mehr herauslösen. Ein fortwährender Prozess ist damit ausgeschlossen. Die Menge des Silikats ist so bemessen daß es nahezu vollständig in den Nanofeinen Oberflächenstrukturen aufgenommen wird. Nach dem Einlaufprozess von ca. 2000km sind im Öl nur noch sehr geringe Mengen nachweisbar. (Aussage des Geschäftsführers) Schau dir mal die Rautiefe einer Lamellenkupplung an. Die kannst Du mit einer Nanobeschichtung nicht beeinflussen. Aber das habe ich ja schon angesprochen, es wäre interessant zu erfahren ob das Silikat überhaupt auf einer z.B. mit Kohlefaser beschichteten Reibfläche anhaften kann. In der Großserienfertigung ist das Beschichten mit Öl als Trägermaterial allein schon aus Gründen der Prozessicherheit kein Thema. Der Verbraucher bekommt hier möglicherweise ein Werkzeug in die Hände mit dem er maßgebend Einfluß auf die Lebensdauer seines Motors und Getriebe nehmen kann. Kein Hersteller hat daran Interesse... Manfred
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