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BX: Bremssattel hinten hinüber?


didomat
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Daß die hinteren Bremsen nicht mehr dolle sind, war bei Bremsmanövern auf der Autobahn nicht zu überhören. Neulich in der Werkstatt sah es dann so aus:

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Da bremst nicht mehr viel... Daß Scheiben und Klötze neu müssen, ist klar. Sind die Bremssättel selbst auch hinüber und gehören getauscht (würde ich natürlich gern vermeiden)? Wie krieg ich das am besten raus?

Hab mal den Hochschnell-/Runtersacktest bei getretener Bremse und Tiefst- bzw. Höchststellung mit dem Heck gemacht. Der funktioniert im großen und ganzen, allerdings steigt bzw. sackt das Heck bei getretener Bremse doch ruckelnd und knarzend in kleinen Schritten. Was aber wohl einfach an der miserablen Bremswirkung liegt?

Gibt es Unterschiede bei den Bremssätteln für ohne / mit ABS?

Danke für Tipps + Grüße, Dietmar

Edited by didomat
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Hallo,

Wahrscheinlich sind die Schwingenlager auch hinüber.

Die Bremssättel sind selten kaputt, Du mußt sie allerdings von der Alupest befreien und die Schraube der Abdeckplatte aufzubekommen dauert meist auch Zeit(Anwärmen und Öl)

Bremssättel sind gleich, egal ob ABS oder nicht.

LG, Alex

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Ich hatte auch das Problem, dass hinten gar nichts mehr bremste. Das lag z.T. auch daran, dass die hinteren Bremsen kaum beansprucht werden, wenn man alleine ohne Last im Kofferraum fährt.

Ich kann mich nur müde daran errinnern, dass ich alle möglichen Werkzeuge versucht habe, um die Bremsbeläge heraus zu bekommen. Irgendwie waren da so Stifte oder Schrauben, die nur ganz schwer heraus gingen, weil wie kalt verschweisst.

Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass ich es ohne Wechsel der Bremsscheiben wieder gängig gemacht habe.

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ACCM_Wolf-Hagen

Salu Didomat!

Langjährige eigene Erfahrungen mit diversen BXen zeigen, daß es bei (Deinen) hinteren BX-Bremssätteln vor allem interessant ist, ob sich die Bremskolben in ihnen überhaupt noch bewegen ... mangels Arbeit (die BX bremst ab Werk hinten ohne Beladung nur sehr wenig, beim Ausfedern noch weniger [stichwort lastabhängige Bremskraftregelung, funktioniert bei einer BX normalerweise derartig gut, daß die Hinterachse (ohne zusätzliche Last im Kofferraum!) gar nicht zum Blockieren zu bekommen ist ...]) gammeln die Kolben leider nur zu gerne im Sattel fest. Und aufgrund der dann entstehenden Korrosionsspuren hilft da eigentlich nur noch ein Austausch des kompletten Sattels, am besten gleich beide Seiten ... auch wenn Du die Kolben (wie auch immer) wieder gangbar bekommst haben sie ihre Riefen und Krater weg, dichten nicht mehr ordentlich im Sattel ab etc. pp. ...

Zum Wechseln der Belege/Bremssteine muß die kleine Abdeckung auf dem Sattel ab - ergo Rostlöser und viel Zeit an der Schraube einsetzen. Die Bremsscheibe wird durch den kleinen Pin auf der Radnabe gehalten, auch da gilt es viel Geduld, reichlich Rostlöser und unter Umständen vorsichtig etwas Wärme einzusetzen ... dabei aber bitte nicht das recht empfindliche Radlager ausglühen! Wenn die Bremssteine aus dem Sattel raus sind kann man die Bremsscheibe ausfädeln OHNE den Bremssattel abzuschrauben. Wenn Du diesen dennoch abnimmst, dann am besten nur mit montierter Halteschraube für die Bremssteine - sonst zerfällt Dir der Sattel mit etwas Pech in seine beiden Hälften und Du trägst Dir a) Dreck in die Hydraulik ein und ruinierst Dir B) im Handumdrehen die Dichtflächen des Sattels!

Das Knarren/Knarzen/Ruckeln beim Hochfahren/Absinken mit getretener Bremse kann an der Bremse liegen, es müssen nicht die Schwingarmlager sein ... können es aber dennoch.

Schwebende Grüße und Deiner BX gute Besserung

ACCM Wolf-Hagen

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ob sich die Bremskolben in ihnen überhaupt noch bewegen ... mangels Arbeit

Wie kann ich das feststellen? Rad abnehmen und den Kolben per Hand reindrücken? – Angesichts des Verschleißbildes der rostverpustelten Bremsscheiben und der Tatsache, daß die Klötze noch genug Material haben, schwant mir schon Übles…

Da ich generell zum Wenigbremsen und auf der BAB zum Sicherheitsabstand neige, könnte das mit der mangelnden Arbeit hinkommen. Das reißen dann wohl selbst die vollbepackten A9-Touren und die häufigen Alpenpaßfahrten nicht wieder raus.

Das Knarren/Knarzen/Ruckeln beim Hochfahren/Absinken mit getretener Bremse kann an der Bremse liegen, es müssen nicht die Schwingarmlager sein ... können es aber dennoch.

Da bin ich eigentlich sicher, daß es die Bremsen sind. Man merkt regelrecht, daß die Bremskraft nicht ausreicht, um das Heck unbeweglich zu halten. Ohne getretene Bremse gibt’s hinten beim Hoch- und Runterfahren (ich mach regelmäßig Gymnastik) keine Geräusche.

Das rechte Schwingarmlager ist zudem erst anderthalb Jahre / 40.000 km jung. Als das gewechselt wurde, hat mir die Werkstatt übrigens „innerer Bremsklotz hinten rechts festgerostet durch Kontaktkorrosion Alu/Stahl“ ins Lastenheft geschrieben (hatten die aber wieder gangbar gemacht).

Hab hier im Forum irgendwo gelesen, daß Bremsen in Rückwärtsfahrt und Hochstellung die hinteren Bremsen fit hält - ist da was dran?

Grüße, Dietmar

Edited by didomat
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ACCM_Wolf-Hagen

Salu encore didomat!

Wie kann ich das feststellen? Rad abnehmen und den Kolben per Hand reindrücken? ...

Simpler: bei getretener Bremse (und korrekt aufgebockter BX, bitte nicht nur mit 'nem Wagenheber experimentieren!) mal versuchen die Hinterräder zu drehen ...

... Angesichts des Verschleißbildes der rostverpustelten Bremsscheiben und der Tatsache, daß die Klötze noch genug Material haben, schwant mir schon Übles …

Mir ehrlich gesagt auch, wahrscheinlich kannst Du Deine Räder (mit etwas Krafteinsatz) von Hand drehen :(

... Hab hier im Forum irgendwo gelesen, daß Bremsen in Rückwärtsfahrt und Hochstellung die hinteren Bremsen fit hält - ist da was dran? ...

Die Variante kenne ich noch nicht, ich versuche die Kolben in ihren Sätteln dadurch beweglich zu halten, daß ich wenn ich an Ampeln etc. ohnehin stehen bleiben muß mehr oder weniger regelmäßig das Bremspedal 2-3mal mit aller Kraft betätige in der Vorstellung daß damit die Kolben zum einen bewegt werden und nicht festgammeln und außerdem sie etwas in ihrem Sitz geschmiert werden ...

Schwebende BX-Grüße

ACCM Wolf-Hagen

Edited by ACCM_Wolf-Hagen
Rechtschreib- und Formatierungsoptimierung ...
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...

Die Variante kenne ich noch nicht, ich versuche die Kolben in ihren Sätteln dadurch beweglich zu halten, daß ich wenn ich an Ampeln etc. ohnehin stehen bleiben muß mehr oder weniger regelmäßig das Bremspedal 2-3mal mit aller Kraft betätige in der Vorstellung daß damit die Kolben zum einen bewegt werden und nicht festgammeln und außerdem sie etwas in ihrem Sitz geschmiert werden ...

Schwebende BX-Grüße

ACCM Wolf-Hagen

Absolut korrekt, kann bestätigen, dass diese Methode völlig ausreicht. Man muss also nicht den Kofferraum vollladen und waghalsige Fahrmanöver ausführen...

Was noch hilft, wenn die Rotphase lange genug ist: Den BX vor Durchtreten des Bremspedals in Höchststellung bringen, dann ist der größtmögliche Druck (lastabhängig, aber ganz ohne Ballast im Kofferraum) auf den Bremsen!

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  • 1 month later...

Von Hand drehen konnte man die Hinterräder dann zwar nicht, aber zumindest ein Kolben im linken Sattel ist fest. An der von Wolf-Hagen angeratenen Geduld hab ichs wohl vermissen lassen: der M5-Befestigungsschraube für die Bremssteine hab ich bei der Demontage des Abdecksblechs den Kopf abgerissen... Leider ist die ziemlich lang, 80 mm mindestens, und sowas ist im Baumarkt nicht aufzutreiben, beim Freundlichen NFP. Werde es morgen noch in einem speziellen Schraubenladen versuchen, und falls ich da auch auf Granit beiße: was spricht (zumindest vorübergehend) gegen ein Stück Gewindestange?

Leider ist mir die Schraube auch noch beim heilen Sattel (rechts) abgekracht; kann aber auch nicht die vom auszutauschenden linken nehmen, denn beim neuen linken Sattel war erst gar keine dabei.

Links soll morgen ein neuer Sattel dran - sind beim Wechsel einschlägige Tücken und Gemeinheiten zu erwarten?

Danke für Tipps + Grüße, Dietmar

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Also bei Cit ist der Haltebolzen noch ohne NFP gelistet: 5 438 690

Den habe ich letzte Woche gebraucht, erstaunlich billig als Originalteil ca. 1 € !

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Eine Gemeinheit wäre, daß Dir die Bremsleitung abreißt!

Das habe ich noch nie bei ner BX-Bremse gesehen, daß ein Bremssattel festgeht.Die Befestigungsschraube des Abdeckblechs ist mir dagegen schon 2 x abgerissen, die habe ich aber wie schon erwähnt, bei citroen bekommen.

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ACCM_Wolf-Hagen

Salu allseits!

Von Hand drehen konnte man die Hinterräder dann zwar nicht, aber zumindest ein Kolben im linken Sattel ist fest ...

:-( Da hatte ich mit meiner Befürchtung also leider doch recht ... :-(

Wenn es links so aussieht, würde ich mir an Deiner auch mal sehr gründlich den rechten hinteren Bremssattel Deiner BX ansehen ... wenn der nicht aus irgendeinem Grund schonmal getauscht worden ist dürfte dessen Zustand nicht viel besser sein :-(...

... An der von Wolf-Hagen angeratenen Geduld hab ichs wohl vermissen lassen: der M5-Befestigungsschraube für die Bremssteine hab ich bei der Demontage des Abdecksblechs den Kopf abgerissen ...

Ups ...

... was spricht (zumindest vorübergehend) gegen ein Stück Gewindestange? ...

Nichts würde ich denken, das Ding fixiert letztlich nur die Bremssteine und den Deckel über ihrem Schacht.

... Links soll morgen ein neuer Sattel dran - sind beim Wechsel einschlägige Tücken und Gemeinheiten zu erwarten? ...

Außer daß Du bitte aufpaßt bei der Demontage der Bremsleitung (Geduld, Rostlöser und in meinen Augen zwingend ein passender Bremsleitungsschlüssel ... wenn Du die Überwurfmutter ruinierst und/oder die Leitung abreißt muß zum Wechsel der Bremsleitung [NEIN, an diesen HOCHDRUCK-Leitungen wird bitte nichts geflickt!] wenn ich mich recht entsinne die komplette Hinterachse runter/raus um die Leitung darüber hinweg zu bekommen!) und beim Zusammenbau bitte eine NEUE Dichtungstülle benutzt eher nicht. Penibelst sauberes ("steriles") Arbeiten an der Hydraulik setze ich einfach mal voraus ... die Dichtflächen der beiden Sattelhälften sollen glaube ich LHM-feucht sein beim Zusammenbau, die Dichtungstülle ebenso und sie gehört vor der Leitung ins entsprechende Loch, etwas Fett an der Entlüfterschraube schadet auch nicht, ebenso an den Befestigungsbolzen für den Sattel und auf seinem Ansatz am Schwingarm (hier möglichst Keramikpaste oder ähnliches um die Elektrokorrosion wegen unterschiedlicher Materialien Sattel <> Schwingarm zu bremsen) ...

@FouR16:

... Das habe ich noch nie bei ner BX-Bremse gesehen, daß ein Bremssattel festgeht ...

Ist leider ein typisches Phänomen ... sei froh, daß es Dich bisher noch nicht traf!

Schwebende BX-Grüße

ACCM Wolf-Hagen

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ACCM_Wolf-Hagen

Salu didomat!

Wenn ich mir den Zustand der hinteren Bremsen Deiner BX so ansehe hier noch ein kleiner Nachtrag hinsichtlich der vorderen Bremsen Deiner BX: die Schwimmsättel der BX müssen sich frei auf ihren Gleitbolzen bewegen können, sonst nutzt sich nur ein Belag ab, der Sattel "glüht" irgendwann aus und Du brauchst auch da neue :( ... !

Die Beweglichkeit kannst Du am besten bei demontierten Bremssteinen testen, hierbei solltest Du auch penibel die Dichtungen an den Gleitbolzen überprüfen was ihre Unversehrtheit und den korrekten Sitz angeht ... (ein entsprechendes Überholungskit gab es mal von Cit, inwieweit es jetzt noch verfügbar ist kann ich Dir leider nicht sagen - aber daß es damals schon alternativlos und [deshalb?] horrend teuer war ... )

Schwebende BX-Grüße

ACCM Wolf-Hagen

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die Schwimmsättel der BX müssen sich frei auf ihren Gleitbolzen bewegen können, sonst nutzt sich nur ein Belag ab, der Sattel "glüht" irgendwann aus und Du brauchst auch da neue :( ... !

Dieses Blockieren kann auch am Anfang nur kurzzeitig auftreten. Also, eine Bremse blockiert auf einmal, evtl. nur leicht bis beinahe unmerklich, und nach einem Stopp, einem Schlagloch oder einfach so nach ein paar Minuten hört es wieder auf zu blockieren.

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Wolf-Hagen: Ich habe(hatte) erst 4 BX, vielleicht liegt`s daran.

Ehrlich, verzogene vordere Bremsscheiben hatte ich schon, aber ansonsten( klopf auf Holz:-) ) null Ärger

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Ich finde, die Sättel sehen noch toll aus ;-)

Bei meinen (Xantia) ist das Abdeckblech schon durchgerostet und die beiden Sättel hab ich untereinander schon vertauscht, da sie schon schief hangen (Kontaktkorrosion)

Das mit dem hängenden Kolben ist natürlich dumm, mal zerlegen und reinigen, wenn zurückdrücken nicht hilft

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wenn ich mich recht entsinne die komplette Hinterachse runter/raus um die Leitung darüber hinweg zu bekommen!)

Nö, die Bremsleitungen sind so geformt, dass man sie gut durch die Öffnung im Hinterachskörper durchfädeln kann.

Edit: Wenn Du die Sättel noch nicht runter hast, pass auf dass Du die Befestigungsschrauben nicht abreisst. Die sind um übrigen wirklich NFP.

Edited by Dr.Jones
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Hallo Zusammen!

Hier ist meine Bremssattelwartungsmethode für BX Hinterachse (beim CX war die HA-Bremse ein Wartungspunkt alle 10tkm, beim BX wurde der Punkt weggelassen (Einsparung???)):

Trägerhalteschraube M5x80 raus (wenn sie sehr lange drin war sprühe ich 1 Woche lang jeden Tag auf die beide Enden der Schraube Schockfrostrostlöser, dann klappt das Lösen auch gut

alte Beläge raus)

total abgefahrene Beläge rein

Halteschraube M5 rein und anschrauben

voll auf die Bremse steigen damit die Kolben max. ausfahren

Halteschraube M5 raus, abgefahrene Beläge raus, Halteschraube M5 rein und anschrauben

Sattel von Schwingarm lösen (2 Schrauben SW17)

Bremsscheibe runter (Kreuzschlitzschraube)

Sattel auf Arm schrauben (2 schrauben SW 17)

Halteschraube M5 raus

Kolben mit Bremsenreiniger und Lappen rundherum säubern, ein paar Tropfen LHM drauf und mit der Hand in den Sattel zurückdrücken (evtl. einen mit Zwinge festhalten damit nicht der andere herausschießt)

Dann den Sattel mit Dremel-Drahtbürste reinigen (Bereich wo die Belagträger gleiten sollen oben und unten, evtl. auch Flanken der Belagträger)

Fläche hauchdünn mit Kupferpaste einschmieren, detto Flanken der Belagträger

Halteschraube M5 rein und anschrauben, Sattel vom Arm abschrauben, Bremsscheibe drauf, Sattel auf Arm, Halteschraube M5 raus, Beläge rein, Halteschraube M5 rein und anschrauben, fertig! (Feder und Abdeckblech nat. nicht vergessen)

ES IST EXTREM WICHTIG DIE GENAUE REIHENFOLGE WIE ANGEGEBEN EINZUHALTEN, DER SATTEL SOLL JA NICHT IN ZWEI EINZELTEILE ZERFALLEN!

Das Resultat: Die Bremse ist im Topzustand auch bei Leerfahrt, die Scheiben schön blank. Wie oft ich das mache? 2x im Jahr, immer beim Wechsel Sommer-/Winterreifen.

>>

BXdrvr

Edited by BXdrvr
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Einziger Haken an der Sache: die SW17 Sattelschrauben reißen äußerst gerne ab - dann wirds aber wirklich ein langer Reifenwechsel :)

Wobei - so oft wie du die rein/raus drehst, flutschen die wohl besser als die Radschrauben. Dafür werden die Bremsleitungen irgendwann weich, sind ja keine Flexrohre...

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pc_helferlein

Na meine sehen zum Glück noch traumhaft aus, aber schleifen leicht hinten.

Das Tragbild ist gleichmäßig und gut und kommendes WE wird die Karre bis zum stehkragen voll geknackt, da bremst sich das schon wieder frei. Wenn nicht werden die im Frühjahr saniert die hinteren Bäckchen/Kolben :-3

Bremseinbusen hatte ich bisher hinten keine, blockieren fast identisch mit vorne :-/ sehr zum ärgernis von mir wenn es in ner kurve ans Querstehen geht weil mal wieder jemand sich verschaltet %)

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  • 4 months later...
Von Hand drehen konnte man die Hinterräder dann zwar nicht, aber zumindest ein Kolben im linken Sattel ist fest.

Es war dann doch nicht der Bremskolben, sondern ein festgegammelter Bremsklotz.

Ich finde, die Sättel sehen noch toll aus ;-)

Fand ich dann auch, erwiesen sich erleichternderweise beide als funktionstüchtig und durften bleiben - Glück gehabt.

Grüße, Dietmar

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wenn ich die hinteren bremsen mache, mit scheiben, dann klemme ich den bremssattel mit einer schraubzwinge zusammen.

m5 gewindestange mit selbstsichernden muttern hab ich auch und 2 neue befestigungsschrauben, alles in reserve. mit an 100% grenzender wahrscheinlichkeit reissen die schrauben am samstag nachmittag ab, so gut wie nie unter der woche :-)

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