30. Dezember 201114 J. Hallo, ich poste es bewußt unter "Dies und Das". Mehr ist das Blatt auch nicht wert. Liest das einer von euch? Wird einer aus diesen bunten Feldern schlau? Ich fahre seit 1988 Citroën Autos und hatte noch nie etwas anderes als "Ohne Mängel". Was mache ich falsch? Ich beseitige vor der HU keinen Reparaturstau. Nur normale Wartung und zwischen 10.000 bis 25.000 km Fahrleistung pro Jahr. Ist es wirklich klüger einen 25 % erhebliche Mängel mit 7 Jahren ziemlich teuer Wagen zu fahren, statt eines 5 % erhebliche Mängel mit drei Jahren Citroën, nur weil 25 % 0,5 % besser als der Schnitt und 5 % 0,5 % schlechter als der Schnitt sind? Und warum hatte z.B. mein XM mit 18 immer noch "Ohne Mängel". Die blicken doch durch ihren eigenen Zahlenfriedhof nicht durch. Welche Rolle spielt der persönliche Ermessensspielraum bei der Prüfung? Väterchens Opel siffte 20 Jahre lang Bremsflüssigkeit am Hauptbremszylinder und Öl am Drehmomentwandler. Kein Problem. Beim VISA maulte der Prüfer schon "Wenn ich das Ding nur sehe", da hatte er das Scheinwerfereinstellgerät noch gar nicht angesetzt. Dann hat der die Lampen so heruntergedreht, daß ich Licht beim Ölwechsel hatte. Vielleicht sollten die Prüfer farbige Kittel tragen. Blau für die Freunde französischen Blechs, rot für Italiener, grün für Engländer, braun für deutsches Blech, weiße Kittel mit roten Punkten für Japaner usw. Gernot
30. Dezember 201114 J. Ich fahre seit 1988 Citroën Autos und hatte noch nie etwas anderes als "Ohne Mängel". Ich habe also 1986 einen nietnagelneuen BX gekauft und bin damit fröhlich drei Jahre später zum TÜV gefahren. Der erste TÜV also. Dort eröffnet mir der Prüfer, dass die Handbremse einseitig ziehen würde. Also schon damals keine Plakette.
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