3. Juli 201214 J. hallo C6 ler , würde mich mal intressieren ob schon mal jemand vor allem mit einem Neuwagen C6 in den ersten 4-6 Jahren eine Panne hatte , sodaß nichts mehr ging und er abgeschleppt werden mußte . Gruß Guido
3. Juli 201214 J. Ich ... zwei Mal Beides Mal die Hydraulik mit einem Leck ... das erste Mal zum Glück direkt vor der Hofeinfahrt; das zweite Mal ziemlich unschön bei über 30 Grad mitten auf einem ziemlich ausufernden Autobahnkreuz ohne auch nur ein Quentchen Schatten in Laufweite, dafür aber mit einem parallel verlaufenden Fahrtstreifen, über den man hechten musste, um auf den Grünstreifen zu kommen ... DAS war die bisher einzige Gelegenheit, zu der ich den C6 wirklich verflucht habe. Grüße Michael
3. Juli 201214 J. Hallo Ich nicht, bisher war mein C6 immer zuverlässig. (Nullfehlerauto ) Doch, einmal kam die Reifenmeldung Reifen *RECHTS Vorn* defekt. Er hatte zu wenig Luftdruck 1.7 bar. Die Tachobeleuchtung zickte einmal, das konnte ich aber selbst beheben. (Wackler) Das war alles. Bei mehr als 4 Jahren täglicher C6 Fahrerrei, ist das doch vorzeigbar, meine ich. Aber vielleicht hatte ich nur Glück, mit deeeem C6. Fast 70 000km Glück. liebe Grüsse Bearbeitet (3. Juli 201214 J. von Büestry)
3. Juli 201214 J. Ersteller Ich ... zwei Mal Beides Mal die Hydraulik mit einem Leck ... das erste Mal zum Glück direkt vor der Hofeinfahrt; das zweite Mal ziemlich unschön bei über 30 Grad mitten auf einem ziemlich ausufernden Autobahnkreuz ohne auch nur ein Quentchen Schatten in Laufweite, dafür aber mit einem parallel verlaufenden Fahrtstreifen, über den man hechten musste, um auf den Grünstreifen zu kommen ... DAS war die bisher einzige Gelegenheit, zu der ich den C6 wirklich verflucht habe. Grüße Michael Hallo Michael , das ist ja schon heftig , darf man fragen bei welchen Kilometerleistungen die Pannen waren ? Gruß Guido
3. Juli 201214 J. Na ja ... heftig wäre jetzt nicht meine Wortwahl ... das Leid der Hydraulik eben - ein Leck legt den ganzen Wagen lahm. Wobei das zweite Leck an einer der hinteren Bremsen war, und bei etwas höherer Geschwindigkeit auf der Autobahn ist es dann tatsächlich heftig, wenn man auf die Bremse tritt und merklich weniger von dem passiert, was passieren sollte, und der Abstand zum Vordermann immer weniger wird. Die Kilometer weiß ich nicht mehr genau, einmal bei rund 15.000, das nächste Mal bei rund 50.000. Grüße Michael
3. Juli 201214 J. ... aber es hilft nicht wirklich viel, wenn der Wagen federt, aber nicht mehr richtig bremst - oder?
3. Juli 201214 J. In knapp zwei Jahren, in denen gut 40000 km abgespult wurden, kein Totalausfall beim C6. T.
3. Juli 201214 J. ... aber es hilft nicht wirklich viel, wenn der Wagen federt, aber nicht mehr richtig bremst - oder? Richtig, aber das ist in dem Zusammenhang nicht unwichtig, da es kein citroëntypisches Problem ist, und es klang, als wäre die heilige Hydraulik betroffen. Auch frage ich mich, wie das beim Bremssystem ohne mechanische Beschädigung bei einem so jungen Auto passieren kann. Da wären ein paar mehr Infos schon nice to have. Bearbeitet (3. Juli 201214 J. von Mad Earl) Zitat eingefügt
3. Juli 201214 J. Ich! nach ca. zwanzigtausend Kilometern. Motor abgestellt. Beim nächsten Startversuch nach ein paar Minuten war alles tot. Keine Kontrollanzeigen, einfach nichts. Die Türen hatten sich jedoch per Fernbedienung öffnen lassen. Alles ist auf dem Oberdeck eines Parkhauses passiert. An der Batterie lag es übrigens nicht, die war randvoll. Gruß Ubertino
3. Juli 201214 J. das war nix anderes al Öl im Bremskraftverstärker. hat mit der HP nix zu tun. aber , nicht gut uwe
3. Juli 201214 J. @Ubertino, und an was lag es denn dann? ^^ Zu meinem, einzige "Panne", die mir passiert ist bei ca 135.000 ist der Steckverschluss der Benzinleitung abgegangen während der Fahrt. Konnte ich aber selber fixen. Hab sicherheitshalber dennoch die Leitung tauschen lassen. Ansonsten undichter Federzylinder vor kurzem, hatte aber nur leicht getropft. Zum Vorbesitzer weiß ich nix, ausser dass er sich wieder nen neuen C6 gekauft hat...
3. Juli 201214 J. Ersteller Ich! nach ca. zwanzigtausend Kilometern. Motor abgestellt.Beim nächsten Startversuch nach ein paar Minuten war alles tot. Keine Kontrollanzeigen, einfach nichts. Die Türen hatten sich jedoch per Fernbedienung öffnen lassen. Alles ist auf dem Oberdeck eines Parkhauses passiert. An der Batterie lag es übrigens nicht, die war randvoll. Gruß Ubertino Und wie gings dann weiter ? würde mich intressieren ! Gruß Guido
3. Juli 201214 J. Hallo, ich hatte an diesem Tag absolut keine Zeit mich um irgendetwas zu kümmern, da wichtige Kunden auf mich gewartet haben. Ich habe eine nette Dame vom Service angerufen, die alles organisiert hat, und bin dann im Zuge der Mobilitätsgarantie mit einem anderen Fahrzeug weitergefahren. Am nächsten Tag habe ich den Wagen dann abgeholt. Alles lief wieder. Der Werkstattmeister sagte mir dann noch, dass man das Diagnosegerät angeschlossen und alles ausgelesen habe, aber im Fehlerprotokoll nichts gefunden hätte. Nach dem Abziehen des Steckers hätte dann auf einmal alles wieder funktioniert. Ich bin dann mit diesem Wagen noch ca. fünzigtausend Kilometer gefahren, ohne dass dieser Fehler noch einmal aufgetreten ist. Gruß Ubertino
4. Juli 201214 J. Ich habe mir schon immer insgeheim gedacht, dass die Elektronik eines Tages für einen kolossalen Weltuntergang sorgen wird. Er steht knapp bevor. zurigo
4. Juli 201214 J. Nach dem Abziehen des Steckers hätte dann auf einmal alles wieder funktioniert.Ich bin dann mit diesem Wagen noch ca. fünzigtausend Kilometer gefahren, ohne dass dieser Fehler noch einmal aufgetreten ist. Dann spricht Einiges dafür, dass Du den Fehler durch kurzzeitiges Abklemmen der Batterie in den Griff bekommen hättest. Aufgehängt, Temporärsuizid. _R_
4. Juli 201214 J. Nein keine Panne, kein Zwischenfall nichts, nado, no, non Läuft und Läuft und läuft...
4. Juli 201214 J. Hallo Ergänzung zu #4 knapp nach 60 000km hatte mein C6 etwas am Bremskraftverstärker, die Bremskraft war fast *null*. Für ca. 800€ wurde der Schaden behoben. Der Bremskraftverstärker wurde gewechselt. liebe Grüsse
4. Juli 201214 J. 2 Jahre, 40.000 km, kein Liegenbleiben (2x allerdings Probleme mit der Lichtanlage: gelegentliches Flackern).
4. Juli 201214 J. Ich bin vor einigen Wochen mit defektem Automatikgetriebeölkühler liegen geblieben. War sehr unschön. Das Kühlwasser war voll mit Getriebeöl und der Getriebeölkreislauf war voll mit Wasser. Der C6 musste vom Händler aufgeladen werden. Nichts ging mehr. In der Folge ist jetzt wohl das Getriebe im Eimer. Der Händler würde EUR 8500,- für die Reparatur (neues Getriebe) veranschlagen. Die Garantieversicherung würde EUR 4000,- davon übernehmen. Kennt jemand einen guten Automatikgetriebespezialisten? Vielleicht kann man es ja auch reparieren ohne komplett auszutauschen. Viele Grüße! Martin
4. Juli 201214 J. Guckst Du hier http://www.automatikgetriebe-world.de/ die sind auch in Stuttgart! Oder mal googeln! "Automatikgetriebereparatur" Günter
4. Juli 201214 J. Hi Günter, danke für die schnelle Antwort. Gegoogelt habe ich natürlich schon. Aber mich würde eben auch interessieren, ob jemand gute Erfahrungen mit so einem Spezialisten gemacht hat. Die Internetseiten der jeweiligen Anbieter sind ja naturgemäß immer voll des Lobes. Viele Grüße! Martin
4. Juli 201214 J. Also ich kenne Einen, der auch Einen kennt und der hat gehört, dass diese Spezialisten gar nicht so schlecht sein sollen. Also: Ich nix Ahnung! Gruß Günter
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